Gesamtsituation der Mannschaft

Werder Trainer sein, ist wie Politiker sein: Mal kurz etwas arbeiten und dann ausgesorgt haben.
Das erzähl doch mal den ganzen Gemeinde-, Stadt- und Landräten in der Republik, die auf lokaler Ebene als kleinere Rädchen im System der Demokratie mitwirken; teils auch ehrenamtlich. Aber wie so oft: Hauptsache, erstmal einen rausgehauen.
Undiffetenziert wie wir dich hier kennen.
 
Wir hatten schon genug längere Serien ohne Sieg.
Achtung KI:
Basierend auf einer Auswertung von Sport-Nachrichtenseiten und Fußballdatenbanken sind hier die fünf längsten Serien ohne Sieg für Werder Bremen in der Bundesliga:

  1. 15 Spiele: In der Abstiegssaison 2020/21 blieb Werder Bremen 15 Spiele in Folge ohne Sieg.
  2. 14 Spiele: Saisonübergreifend von Mai bis November 2017 konnte Werder 14 Partien nacheinander nicht gewinnen.
  3. 11 Spiele: In der Saison 1979/80 gab es eine Serie von 11 sieglosen Spielen.
  4. 10 Spiele: Während der Saison 2019/20 musste Werder eine Durststrecke von 10 Spielen ohne Sieg überstehen.
  5. 9 Spiele: Dieses unglückliche Jubiläum gab es gleich zweimal, in den Saisons 1970/71 und 1998/99.

Letzte Saison waren es 13 Spiele. Also wirklich vergleichbar im modernen Fußball war nur der Abstieg und 19/20. 19/20 waren wir übrigens 16.

Also sowas kann trügen. Man denkt immer, das hätten wir öfter gehabt.
 
Achtung KI:
Basierend auf einer Auswertung von Sport-Nachrichtenseiten und Fußballdatenbanken sind hier die fünf längsten Serien ohne Sieg für Werder Bremen in der Bundesliga:

  1. 15 Spiele: In der Abstiegssaison 2020/21 blieb Werder Bremen 15 Spiele in Folge ohne Sieg.
  2. 14 Spiele: Saisonübergreifend von Mai bis November 2017 konnte Werder 14 Partien nacheinander nicht gewinnen.
  3. 11 Spiele: In der Saison 1979/80 gab es eine Serie von 11 sieglosen Spielen.
  4. 10 Spiele: Während der Saison 2019/20 musste Werder eine Durststrecke von 10 Spielen ohne Sieg überstehen.
  5. 9 Spiele: Dieses unglückliche Jubiläum gab es gleich zweimal, in den Saisons 1970/71 und 1998/99.

Letzte Saison waren es 13 Spiele. Also wirklich vergleichbar im modernen Fußball war nur der Abstieg und 19/20. 19/20 waren wir übrigens 16.

Also sowas kann trügen. Man denkt immer, das hätten wir öfter gehabt.
Die 2017 kann man auch dazuzählen. Im Mai spielt man nicht mehr wirklich viele Spiele.
Aber selbst ne Serie zwischen 5 und 10 sieglosen Spielen sind ne lange Zeit und die hatten wir gefühlt immer.
 
Bei Yuki weiß man halt was man bekommt. Ein neuer Spieler ist eine Wundertüte.
Und ich denke, dass Yuki ebenfalls am Anfang besser war, weil er noch nicht so lange unter Steffen gespielt hatte. Wie alle anderen Spieler wurde er dann jede Woche schlechter.
Yuki hat jedenfalls gezeigt was er kann, als dann das 3 er Ketten Experiment wieder begann,wurde er wie alle schlechter.
Aber gerade im zweiten Spiel der N11 hat er bei der WM auch gezeigt was er drauf hat.

Wie auch immer , sowohl er als auch Puertas,sind wahrscheinlich im Gesamtpackage zu kostspielig.
Wahrscheinlich gibts ne Billiglösung oder neue Leihen.
 
? Ein recht realistisches Bild was in der Deichstube gezeichnet wird ! In der Tat erinnert einiges an den letzten Sommer. Das ist zu einem nicht zu leugnen , zum anderen aber auch etwas , in das der SVW vermutlich nicht das letzte Mal geraten wird.

Trotzdem ist nicht alles "hoffnungslos".

"Normales" Jahr würde ich behaupten <-- so "traurig" das auch ist.

Richtig!

Trotzdem stelle ich hier in dem Kontext mal die Frage, ob der neue Thioune der alte Steffen ist.
Nicht an dich, sondern an die Spezialisten hier, die schon im letzten Sommer bzw. spätestens im Herbst die Inkompetenz des Trainers
erkannt haben wollen. Dann doch bitte jetzt rechtzeitig über den Trainer herfallen.

MMn ist dieser Kader ziemlich auf Kante genäht und zwar was die nachgewiesene Ligatauglichkeit angeht.
Im Tor sind wir sehr gut aufgestellt.

In der Abwehr deutlich schwächer und zwar bei 9 AWS besteht die nachgewiesene Ligatauglichkeit bei 8 Spielern.
Bei Schmetgens hingegen muss man abwarten, er bringt sehr viel mit, aber Nachdruck war da bisher noch nicht zu sehen.
Bei den 8 Spielern setze ich hinter Agu, Stark und auch Pieper mal die Verletzungsanfälligkeit als kleines Fragezeichen.
Coulibaly hingegen wird als Transfer gehandelt.

Auch im Mittelfeld weist der Kader mMn Schwächen auf. Verlässliche Ligatauglichkeit haben bisher nur Lynen, Stage nachgewiesen.
Chuki und Covic bringen Hoffnung mit und man kann es sich vorstellen, dass da was passieren könnte, ebenso bei Mbangula
Soylu ist ein vielversprechendes Talent, der sollte entsprechend seiner Entwicklung hohe Spielanteile bekommen.
Bei Alvero und Stalmach trotz ordentlicher Ansätze in den Testspielen sehe ich derzeit die Ligatauglichkeit nicht. Schmid bereitet sich auf den Transfer vor. Weiser absolut ligatauglich, aber mMn ne gro0e Wundertüte.

Im Sturm mMn nur eine Nuance besser gegenüber dem letzten Jahr. Itten, Grüll, Kownacki, Njinmah. Dazu Musah mit Abstrichen, aber
der spannendste Spieler im Sturm. Quetant sehe ich derzeit nicht auf Liganiveau. Auch Topp derzeit nicht und nicht nur wegen seiner
Verletzung

S. h.:
Im Tor sind wir sehr gut aufgestellt. In der Abwehr sehe ich uns befriedigend aufgestellt. Es dürfen aber keine Verletzungen größere Art und Umfang entstehen.
Im Mittelfeld hängt vieles an der Form von Lynen, Stage sowie Mbangula ab sowie der Entwicklung von Chuki, Covic, Soylu und Stalmach ab.
Im Angriff sehe ich grundlegend fehlende Durchschlagskraft. Vielleicht kann Itten einiges kompensieren? Musah ist kaltschnäuzig, wird er richtig
in Szene gesetzt macht er die Tore.
Wenn jetzt noch kurz vor Toreschluss einer Verein für Stage ne ordentlich Summe auf den Tisch legt, dann kann sich jeder vorstellen was bei uns los ist.
Auf die Jugend zu bauen, bitte auf jeden Fall, aber verschafft den Jungs auch einen stabilen, erfahrenen Rahmen, um die Entwicklung
aller Spieler entsprechend dosieren, lenken zu können.
 
Die 2017 kann man auch dazuzählen. Im Mai spielt man nicht mehr wirklich viele Spiele.
Aber selbst ne Serie zwischen 5 und 10 sieglosen Spielen sind ne lange Zeit und die hatten wir gefühlt immer.

Meinetwegen nehmen wir 2017 auch dazu. Da waren es 11 Spiele und es kam euer aller Liebling FloKo und hat noch 37 Punkte geholt. :D

Unterschied zur Saison letztes Jahr. Es waren die ersten 11 Spieltage, letzte Saison ab dem 11. Spieltag. Einmal 5 Punkte in 11 Spielen, einmal 4 in 13 Spielen.

Generell waren aber die Spiele damals nicht so erschreckend schwach wie letzte Saison.
Zwischen 5 und 8 Spielen ist auch kein so großes Drama. Das passiert schon mal. Da kann man sich moralisch schon noch rausbewegen. 9-10 vielleicht auch gerade noch so. Wir reden aber von 13 Spielen ohne Sieg.
Da kann sich glaube ich jeder vorstellen wie es im Team aussah.
Wie gesagt, selbst ich hab damals nicht mehr an den Klassenerhalt geglaubt. Keine Ahnung wie das noch geschafft wurde. Hab damals gesagt dass wir noch 12-15 Punkte brauchen würden, ich der Mannschaft aber auch mit neuem Trainer nur noch vielleicht 5-6 zutrauen würde. Es wurden 13.
 
Ist doch jedes Jahr das Gleiche, Kader auf Kante genäht, man hofft offenbar, dass noch ein Teurer geht um dann hektisch am Wühltisch zuzuschlagen, gerne eine Leihe.
Es fing mit Chuki, Quetant, Stalmach und Itten ganz gut an, aber ich glaube nicht dass diese Spieler uns so viel weiter bringen.
Klar kann man hoffen, dass neben den o.g. auch Njinmah, Mbangula, Musah, Covic oder Erevbenagie gleich zwei Schritte gemacht haben.
Ist das realistisch oder Wunschdenken, weil das einmal in der 2.Bundesliga beim Club mit Dieter Eckstein, Hansi Dorfner, Stefan Reuter, Thomas Brunner oder Roland Grahammer unwahrscheinlich gut geklappt hat?
Jetzt geht R.Schmid für lächerliche 8 Mio. Euro zu einem Aufsteiger nach Italien, nur weil wir den Vertrag nicht verlängern konnten.
Ich hoffe nur, dass zwei oder drei Mannschaften noch blinder sind wie wir, oder ein Etablierter sich selbst abschießt (siehe Wolfsburg).
 
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