Gesamtsituation der Mannschaft

Es ist doch nachvollziehbar, dass sich nun jeder Spieler durch hohen Trainingseinsatz beim neuen Trainerteam in den Vordergrund spielen möchte und da auch mal etwas übermotiviert zu Werke gegangen wird. Somit erhöht sich auch die Verletzungsgefahr.
 

Versuche du doch bitte einfach mal den Post von @Whythat zu lesen. Dieser ist in Sach- und Fachlichkeit verfasst und hebt auf die
momentane Verletzungssituation bei Werder ab.
Dein Link soll mir bitte was zum Ausdruck bringen? :denk::zzz:Du solltest bei deinen pauschalen Vorwürfen ohne Kenntnis der Historie etwas
zurückhaltender sein. Ebenfalls verkennst du die Kompetenzteilung im Trainerteam, diese liegt eben nicht nur und gerade in der jetzigen
Phase der Vorbereitung beim Trainer, eher kann man auch die Positionen von @Whythat und @Spielerberaterin mit in die Betrachtung
ziehen.
 
Versuche du doch bitte einfach mal den Post von @Whythat zu lesen. Dieser ist in Sach- und Fachlichkeit verfasst und hebt auf die
momentane Verletzungssituation bei Werder ab.
Dein Link soll mir bitte was zum Ausdruck bringen? :denk::zzz:Du solltest bei deinen pauschalen Vorwürfen ohne Kenntnis der Historie etwas
zurückhaltender sein. Ebenfalls verkennst du die Kompetenzteilung im Trainerteam, diese liegt eben nicht nur und gerade in der jetzigen
Phase der Vorbereitung beim Trainer, eher kann man auch die Positionen von @Whythat und @Spielerberaterin mit in die Betrachtung
ziehen.
Nimm den Sportskameraden einfach nicht (zu) Ernst, schont die Nerven.:D
 
Ist das denn jetzt nicht DIE Chance, dass unsere Talente zeigen können, was in ihnen steckt?

Genau dies wird doch hier ständig gefordert :tnx:

Ständig wird kritisiert, dass nur auf die erfahrenen Spieler gesetzt wird und die Jungen keine Gelegenheit bekommen, um sich zu entwickeln.

Jetzt haben wir die Zeit der Entwicklung und werden schnell erkennen, wer wirklich Talent hat oder eben nicht.

Diese Chancen, Talente stärker zu fördern, gab es doch schon öfters, ohne dass diese jemals genutzt wurden. Z.B. beim Übergang von den 2000er in die 2010er Jahren, als die Transferflops sich mehrten. Oder nach dem Rücktritt von TS in 2013. Oder als FB 2016 nach der Ernennung zum GF Sport vollmundig ankündige, die U23 wieder auf Vordermann zu bringen, wann bekanntermaßen damit endete, dass diese binnen weniger Jahre zweimal abstieg und stattdessen in 4 Jahren bei Transfers ca. 43 Mio. € mehr ausgeben als eingenommen wurden. Oder 2018 + 2019, wo der mit FK befreundete Berater Jan de Witt mahnte, dass Werder möglichst schnell aus dem Quark kommen müsste, um einen Kulturwandel zu vollziehen, wobei die Nachwuchsförderung höchste Priorität haben müsste, um den Kader mit eigenen Leuten zu verstärken bzw. Transfererlöse zu generieren. All diese Chancen ließ man verstreichen, warum auch immer.
 
Man darf aber doch nicht die Hoffnung aufgeben, dass es vielleicht dieses Mal besser angegangen wird.

Alle Protagonisten von damals sind mittlerweile Geschichte.

An der Vergangenheit können wir nichts mehr ändern, aber die Gegenwart versuchen positiv zu gestalten und aus Fehlern zu lernen (5 EUR ins Phrasenschwein).

Alles im Nachhinein Scheißefinden können wir immer noch im Winter.
 
Diese Chancen, Talente stärker zu fördern, gab es doch schon öfters, ohne dass diese jemals genutzt wurden. Z.B. beim Übergang von den 2000er in die 2010er Jahren, als die Transferflops sich mehrten. Oder nach dem Rücktritt von TS in 2013. Oder als FB 2016 nach der Ernennung zum GF Sport vollmundig ankündige, die U23 wieder auf Vordermann zu bringen, wann bekanntermaßen damit endete, dass diese binnen weniger Jahre zweimal abstieg und stattdessen in 4 Jahren bei Transfers ca. 43 Mio. € mehr ausgeben als eingenommen wurden. Oder 2018 + 2019, wo der mit FK befreundete Berater Jan de Witt mahnte, dass Werder möglichst schnell aus dem Quark kommen müsste, um einen Kulturwandel zu vollziehen, wobei die Nachwuchsförderung höchste Priorität haben müsste, um den Kader mit eigenen Leuten zu verstärken bzw. Transfererlöse zu generieren. All diese Chancen ließ man verstreichen, warum auch immer.

Das ist der Blick zurück und der ist aus meiner Sicht treffend. Dieser Blick zurück gehört ebenfalls zur Neuausrichtung beim SV Werder.
Diese Neuausrichtung ist in groben Zügen erkennbar und wurde so noch nicht vollzogen. Bisher waren es lediglich Worte gepaart mit
sportlich, wie finanziellen Fehlentscheidungen.
Nun aber hat man seitens KF, CF und auch seitens des Aufsichtsrates neue Wege nicht nur mit dem Mund beschritten. Nein, sie wurden
auch in die Tat umgesetzt. Die Wege sind aufgezeigt. Inwiefern sie von Erfolg geprägt sind werden wir in den nächsten Jahren sehen.
Schon bei der Amtsübernahme wurden die Weichen gestellt. Die U 19 (resultierend aus einem starken U 17 Jahrgang) wurde gezielt
"aufgerüstet". Das Ergebnis ist bekannt und somit vielleicht auch die jungen Spieler näher an der Profimannschaft mit der Chance auf
Entwicklung. Einen Trainer installiert der für eine Förderung steht und einen Kader zusammengestellt, wo die Talente sich entwickeln können.
Das sind auch Signale an die Talente samt Berater und das war in den zurückliegenden Jahren aus verschiedenen Gründen nicht so.
Gerade die Causa NW muss die Verantwortlichen wach gerüttelt haben, denn betriebstechnisch ist das ne glatte 6 gewesen.
Wenn man sieht was da jetzt für Summen im Raum stehen, selbst wenn man sie für unvernünftig hält, aber letztendlich geht es doch um
die Produktivität dessen was man Jahre aufgebaut hat und offensichtlich selbst auch gesehen hat.
Ich war nie ein Freund von CF, aber das Bild von ihm scheint sich zu erhellen. Warten wir es ab.
 
Das ist der Blick zurück und der ist aus meiner Sicht treffend. Dieser Blick zurück gehört ebenfalls zur Neuausrichtung beim SV Werder.
Diese Neuausrichtung ist in groben Zügen erkennbar und wurde so noch nicht vollzogen. Bisher waren es lediglich Worte gepaart mit
sportlich, wie finanziellen Fehlentscheidungen.
Nun aber hat man seitens KF, CF und auch seitens des Aufsichtsrates neue Wege nicht nur mit dem Mund beschritten. Nein, sie wurden
auch in die Tat umgesetzt. Die Wege sind aufgezeigt. Inwiefern sie von Erfolg geprägt sind werden wir in den nächsten Jahren sehen.
Schon bei der Amtsübernahme wurden die Weichen gestellt. Die U 19 (resultierend aus einem starken U 17 Jahrgang) wurde gezielt
"aufgerüstet". Das Ergebnis ist bekannt und somit vielleicht auch die jungen Spieler näher an der Profimannschaft mit der Chance auf
Entwicklung. Einen Trainer installiert der für eine Förderung steht und einen Kader zusammengestellt, wo die Talente sich entwickeln können.
Das sind auch Signale an die Talente samt Berater und das war in den zurückliegenden Jahren aus verschiedenen Gründen nicht so.
Gerade die Causa NW muss die Verantwortlichen wach gerüttelt haben, denn betriebstechnisch ist das ne glatte 6 gewesen.
Wenn man sieht was da jetzt für Summen im Raum stehen, selbst wenn man sie für unvernünftig hält, aber letztendlich geht es doch um
die Produktivität dessen was man Jahre aufgebaut hat und offensichtlich selbst auch gesehen hat.
Ich war nie ein Freund von CF, aber das Bild von ihm scheint sich zu erhellen. Warten wir es ab.

Für einen Club wie Werder ist ein solcher Weg in der Tat alternativlos. Du hast ja auch bewusst miterlebt, wie Rehhagel/Lemke und später Allofs/Schaaf schlagfertige Truppen formten und trotzdem viele Talente zu Profis machten - bzw. gerade deshalb, weil in gut funktionierenden Mannschaften Talente sich besser entwickeln können als in Truppen, in denen die Defizite sehr groß sind.

Gerade in den 1980er Jahren war Werder , zusammen mit dem VfB Stuttgart, Vorreiter in der Nachwuchsförderung. Damals wohnten - heute unvorstellbar - ein paar Talente im Haus der Eheleute Lampe in der Bremer Neustadt, wobei Herr Lampe (Helmut? Hinrich?) sich auch noch für die Erledigung der Autogrammpost der Profis verantwortlich zeichnete. Das war natürlich kein Vergleich zu den damaligen Nachwuchs-Akademien von Ajax und Feyenoord (eigentlich heißt der Stadtteil Feijenoord, aber Club entschied sich in den frühen 1970 für eine internationalisierte
Schreibweise - wie übrigens auch Johan Cruyff, dessen Geburtsnachname Cruijff war), aber für deutsche Verhältnisse war das schon innovativ.

Es wird Zeit, dass Werder diese Stärken sich endlich wieder erarbeitet.
 
Ich hoffe ich verrate kein Betriebsgeheimnis, aber diese 50 Millionen hatten wir und Fritzi hat sie verjuxt und verjubelt für laufende Kosten.
Mein Beispiel bezog sich auf jetzt.
Andere Vereine haben 50 oder mehr
Wir haben 10.

Zur Vergangenheit : ja,wir hatten auch mal Geld aber verjuxen ist das falsche Wort.Verjuxen ist,Fritz baut sich ne goldene Statue oder fliegt nur mit Privatjets.
Ja, es wurde Geld verbraten zB Keita,Alvero.
Aber das Geld wurde ausgegeben weil man hoffte dadurch sportlichen Mehrwert zu haben.Einfach eine falsche Entscheidung.

Und ja.. Vertragsverlängerungen und enorm steigende Kosten müssen bezahlt werden.Punkt..

Meine Miete und Nebenkosten haben sich Anfang des Jahres auch enorm verteuert ,muß ich zahlen und hat nix mit verjuxen zu tun .
 
Ist ohnehin eine Unsinnsaussage. Wir verbraten nicht mehr als andere Vereine für Transferflops, vermutlich sogar weniger. Es wird nur bei uns mehr darüber geredet, weil unsere Transfertops/Talente halt nicht für teures Geld veräußert worden bisher.
 
Ist ohnehin eine Unsinnsaussage. Wir verbraten nicht mehr als andere Vereine für Transferflops, vermutlich sogar weniger. Es wird nur bei uns mehr darüber geredet, weil unsere Transfertops/Talente halt nicht für teures Geld veräußert worden bisher.
Ein Transferflop fällt auch auf wenn du einen kleinen Kader hast. Wir hatten für das Mittelfeld Keita,Aaroėn,Alvero. Aber einspringen konnte nur Leo.
Chelsea hat wahrscheinlich 5 Spieler für jede Position,da fällt ein Flop nicht auf.
Größere Teams können Ausfälle eben kompensieren oder Flops.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade die Causa NW muss die Verantwortlichen wach gerüttelt haben, denn betriebstechnisch ist das ne glatte 6 gewesen.
Wenn man sieht was da jetzt für Summen im Raum stehen, selbst wenn man sie für unvernünftig hält, aber letztendlich geht es doch um
die Produktivität dessen was man Jahre aufgebaut hat und offensichtlich selbst auch gesehen hat.
Man muss die Gefühlsduselei ablegen, wenn ein Spieler einen hohen Martktwert erreicht hat und es gibt Interessenten und er will wechseln, dann muss er verkauft werden. Ich sage es ungern, aber die Spieler sind die Ware, die durch das Unternehmen Werder zur Marktreife geführt wurden.
Diese Ware sichert das Fortkommen der Firma Werder.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema Verletzungen.
In Elversberg gab es ja wohl keine Klagen wegen zu hartem Training.
Und Reporter sind ja auch immer dabei,die darüber berichten würden.
Verletzungen hätten auch unter Ole passieren können.
Bei einem neuen Trainer wollen sich alle beweisen,Stammspieler wollen Stamm bleiben,die zweite Reihe will Stamm werden,Talente wollen sich zeigen, Leihen kämpfen um den Verbleib im Verein
Und da geht man ( wahrscheinlich zu schnell ) an die Grenzen.

Aber selbst ohne das passieren Unfälle im Zweikampf,Sprint oder man kommt unglücklich auf,knickt um etc..

Und weil es gut zur Gesamtsituation passt. Die Deichstube schreibt heute :
Zweimaliges knappes scheitern an Europa darf nicht darüber hinwegtäuschen,das es nicht auch schnell wieder in die andere Richtung gehen könnte!!
 
Man muss die Gefühlsduselei ablegen, wenn ein Spieler einen hohen Martktwert erreicht hat und es gibt Interessenten und er will wechseln, dann muss er verkauft werden. Ich sage es ungern aber, die Spieler sind die Ware, die durch das Unternehmen Werder zur Marktreife geführt wurden.
Diese Ware sichert das Fortkommen der Firma Werder.
Aber zum einen weiß man im Vorfeld nicht wann ein Spieler den Peak erreicht.
Hol ich einen Spieler für 10 und verkauf ihn für 30 , später hat der einen Wert von 60 können alle meckern weil man zu früh verkauft hat.
Stagniert der Spieler oder verletzt sich schwer und der Wert fällt auf 5 , meckern wieder alle weil man zu spät verkauft hat..

Im übrigen nimmt der Trend auch zu ,das Spieler nicht verlängern oder wechseln um ablösefrei zu sein.Und sitzen notfalls Verträge aus. ( Goretzka,ter Stegen scheinbar,Neuhaus wahrscheinlich ), vor allem wenn sie hohe Gehälter kassieren.
Gehören viele Dinge dazu die passen müssen.( Alter und neuer Verein,Berater,der Spieler selbst ).
 
Aber zum einen weiß man im Vorfeld nicht wann ein Spieler den Peak erreicht.
Hol ich einen Spieler für 10 und verkauf ihn für 30 , später hat der einen Wert von 60 können alle meckern weil man zu früh verkauft hat.
Stagniert der Spieler oder verletzt sich schwer und der Wert fällt auf 5 , meckern wieder alle weil man zu spät verkauft hat..
Das kommt dabei heraus, wenn man auf dem Peak verkaufen will. Das geht ggf. bei Aktien, aber nicht bei zeitlich gebunden Spielern. Habe ich einen Spieler für 1 Mio gekauft und kann ihn für 30 Mios verkaufen, kann ich mir auf die Schultern klopfe, alles richtig gemacht.
Im übrigen nimmt der Trend auch zu ,das Spieler nicht verlängern oder wechseln um ablösefrei zu sein.Und sitzen notfalls Verträge aus. ( Goretzka,ter Stegen scheinbar,Neuhaus wahrscheinlich ), vor allem wenn sie hohe Gehälter kassieren.
Gehören viele Dinge dazu die passen müssen.( Alter und neuer Verein,Berater,der Spieler selbst ).
Und warum sitzen die Spieler ihren Vertrag aus? Weil die Vereine auf der "Ware" gesessen haben, versäumt haben, den Spieler zu für sie guten Konditionen zu verkaufen, Erklärung s.o.
 
Man muss die Gefühlsduselei ablegen, wenn ein Spieler einen hohen Martktwert erreicht hat und es gibt Interessenten und er will wechseln, dann muss er verkauft werden. Ich sage es ungern, aber die Spieler sind die Ware, die durch das Unternehmen Werder zur Marktreife geführt wurden.
Diese Ware sichert das Fortkommen der Firma Werder.

Absolut richtig! :top:
Bei uns krankte es aber bisher (Ausnahme Gruev, Sargent) grundsätzlich an der Marktreife (Entwicklung über Förderung).
Ist wie einem schicken Auto einen unterentwickelten Motor einzubauen, ndM Hauptsache er fährt, statt einen leistungsstarken
Motor mitzuliefern und somit in einen höherwertigeren Markt einzusteigen.
 
Man darf aber doch nicht die Hoffnung aufgeben, dass es vielleicht dieses Mal besser angegangen wird.

Alle Protagonisten von damals sind mittlerweile Geschichte.

An der Vergangenheit können wir nichts mehr ändern, aber die Gegenwart versuchen positiv zu gestalten und aus Fehlern zu lernen (5 EUR ins Phrasenschwein).

Alles im Nachhinein Scheißefinden können wir immer noch im Winter.

Du Philosophin..:D
 
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