Nö, der soll sich mal ins Tor stellen, Zetti geht dann ins OM
So herum geht es natürlich auch.

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Nö, der soll sich mal ins Tor stellen, Zetti geht dann ins OM

Das ist zwar alles richtig. Mir geht es um die Erwartungshaltung der Bremer Fanbase in Bezug auf Europa. Ich halte das für völlig illusorisch, weil bei Werder eben nicht mit hoher Sachkompetenz gearbeitet worden ist. Denn sonst wäre in 15 Jahren mehr herausgesprungen.@syker1983
Du hast selbstverständlich Recht, dass die finanzielle Schere immer weiter auseinander geht, so es dass für Clubs ohne Konzern oder Sugar-Daddy im Rücken immer schwerer wird.
Aber was nützen Tiger in den Tanks, wenn Esel an den Lenkrädern sitzen? Die Dosen z.B. werden in der bevorstehenden Saison die CL nur im TV verfolgen können, auch wenn das ggf. ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein könnte. Oder guck dir mal bitte die Endtabellen der letzten 4 Bundesliga-Saisons an: dort fanden die Hopps sich 2x, die Radkappen sogar 3x in der unteren Hälfte wieder während der SC Freiburg im selben Zeitfenster 3 von 4 Saisons im oberen Tabellendrittel beendete. Oder Frankfurt, die vor 9 Jahren mit uns am Abgrund standen, jedoch seitdem für Kolo Muani, Marmoush, Jovic, Haller, Pachcho und Lindström und Silva kumuliert 376 Mio. € Ablöse einnahmen und diese Tage eine 80-Mio-€-Offerte für Ekitiké von Newcastle United ablehnen konnten, weil den Gerüchten zufolge auch der Liverpool FC an den Franzosen interessiert sein soll.
Geld alleine schießt keine Tore bzw. verhindert keine Gegentore, sondern es bedarf v.a. kompetenten Personal, welches in der Lage ist, Geld zielführend zu investieren; losgelöst davon, ob das verfügbare Transfervolumen sich auf z.B. 4 Mio. oder 40 Mio. € beläuft.
Stimmt,Geld alleine schießt keine Tore.Trotzdem eröffnet es Möglichkeiten ,die wir nicht haben.@syker1983
Du hast selbstverständlich Recht, dass die finanzielle Schere immer weiter auseinander geht, so es dass für Clubs ohne Konzern oder Sugar-Daddy im Rücken immer schwerer wird.
Aber was nützen Tiger in den Tanks, wenn Esel an den Lenkrädern sitzen? Die Dosen z.B. werden in der bevorstehenden Saison die CL nur im TV verfolgen können, auch wenn das ggf. ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein könnte. Oder guck dir mal bitte die Endtabellen der letzten 4 Bundesliga-Saisons an: dort fanden die Hopps sich 2x, die Radkappen sogar 3x in der unteren Hälfte wieder während der SC Freiburg im selben Zeitfenster 3 von 4 Saisons im oberen Tabellendrittel beendete. Oder Frankfurt, die vor 9 Jahren mit uns am Abgrund standen, jedoch seitdem für Kolo Muani, Marmoush, Jovic, Haller, Pachcho und Lindström und Silva kumuliert 376 Mio. € Ablöse einnahmen und diese Tage eine 80-Mio-€-Offerte für Ekitiké von Newcastle United ablehnen konnten, weil den Gerüchten zufolge auch der Liverpool FC an den Franzosen interessiert sein soll.
Geld alleine schießt keine Tore bzw. verhindert keine Gegentore, sondern es bedarf v.a. kompetenten Personal, welches in der Lage ist, Geld zielführend zu investieren; losgelöst davon, ob das verfügbare Transfervolumen sich auf z.B. 4 Mio. oder 40 Mio. € beläuft.
scheinbar steht also doch kein 40 mio pool zur verfügung oder ist der für die legenden? weiser weg, duksch weg, stage weg und was kommt noch - gute nacht werder!Stimmt,Geld alleine schießt keine Tore.Trotzdem eröffnet es Möglichkeiten ,die wir nicht haben.
Mit Geld zahlen andere Vereine Ablösesummen die für uns nicht möglich sind und kaufen Spieler die dann eben nicht zu uns kommen.
Mit Geld kann man höherpreisige Talente verpflichten,die qualitativ bessere Chancen haben zu Stars zu werden .
Höhere Gehälter bewegen Spieler zum finanzstarken Club zu gehen statt zu uns.
Mit mehr Geld kann man einen Kader nicht nur qualitativ sondern auch in der Breite verbessern .
Hätten wir zB 50 Mio zur Verfügung,dann müssten wir wahrscheinlich momentan keinen Stammspieler abgeben.
Hätten den Köhn Deal klargemacht,weil uns 3 Mio nicht so schmerzen.Damit hätte man frühzeitig Klarheit und kann ein Team auch früher einspielen.
Könnte man Mbangula verpflichten.
Könnte auf die Weiser Verletzung reagieren und Ersatz beschaffen.
Man hat einfach mehr Optionen.
Genau, das ist es halt. Wie sieht denn die Liga aus? Wir haben die Bayern als Serienmeister, die selbst einen Ausfall von Musiala problemlos, in der Liga wohlgemerkt, kompensiert können. In der CL kann es anders ausgehen. Aber auch selbst die müssen mittlerweile Spieler verkaufen.Man hat einfach mehr Optionen.
Du hast selbstverständlich Recht, dass die finanzielle Schere immer weiter auseinander geht, so es dass für Clubs ohne Konzern oder Sugar-Daddy im Rücken immer schwerer wird.



Ich denke nicht, dass es hier ein Szenario gibt, wo ein "Sugardaddy" bzw. Großinvestor bei Werder einsteigen würde, besser gesagt, dass hier unsere entsprechenden Gremien dem zustimmen würden.Auch wenn es in diesem Thread Off-Topic ist:
Wir könnten ja auch versuchen, auf die andere Seite dieser Schere zu wechseln
Was hält uns denn davon ab, aktiv einen Konzern oder Sugar-Daddy bei erfolgreicher Suche an Bord zu nehmen?
Für Erfolg sind finanzielle Mittel eben sehr hilfreich.
Und wer Erfolg möchte, muss eben auch für sich persönlich negative Aspekte wie z.B. den Verkauf der Namensrechte am Stadion, Mitspracherechte, Beteiligung an Verkaufserlösen, Beteiligung am Bilanzgewinn, Veränderung der Vereinsphilosophie u.a. in Kauf nehmen.
Selbstverständlich gibt es Beispiele, bei denen dies nicht erfolgreich funktioniert hat (HSV, Hertha). Soll dies aber der Grund sein, wieso wir diesen Schritt nicht gehen? Wieso sollte es bei uns denn ebenfalls nicht funktionieren? Wo sind die Optimisten geblieben? Ich bin der Meinung, dass bei der Mehrheit der Vereine dies zu einer sportlichen Verbesserung / größerem Erfolg (wie auch immer dieser individuell definiert wird) geführt hat.
Und von vielen Fans wird doch ein höheres Risiko gefordert, um wieder erfolgreicher zu sein. Wieso also nicht das Risiko "Investor" oder "Großsponsor" eingehen?
Auch hier gilt, wie bei jedem Wirtschaftsunternehmen: Ohne das Eingehen von überschaubaren Risiken keine Chance auf Wachstum, Gewinnmaximierung, Konkurrenzfähigkeit, Gewinnung von Marktanteilen usw.
Wollt ihr, dass wir für immer und ewig ein langweiliger Mittelmaß-Verein ohne Geld und jährlicher Zielverfehlung (der Fans) bleiben oder dass man versucht, mit anderen Vereinen mit dieser Finanzierungsphilosophie mitzuhalten?
Jeder hat da eine andere Meinung. Auch ich weiß nicht, welchen Weg ich bevorzuge. Beide Wege haben ihre Vor- und Nachteile.
Über Erfolg würde sich jeder Fans wahnsinnig freuen. Aber zu welchem Preis?
Ich bin mir aber auch sicher, dass alle Ultra-Kritiker im Bezug auf einen Investor im Falle eines z.B. Pokalsieges diesen Erfolg am meisten feiern würden und die Kritik abnehmen würde
Gerne könnt ihr Mods diesen Beitrag auch in einem anderen Thread verschieben![]()
Kondratieff in der Fussball-Bundesliga? Der Vergleich muss hinken, solange es Vereine gibt, die den Wettbewerb bzw. Zyklus aushebeln, indem sie die stärksten Konkurrenten bewusst schwächen. Singulär betrachtet scheidet Kondratieff für Bayern München aus, wenn sie nicht riesige Fehler machen.Das ist zwar alles richtig. Mir geht es um die Erwartungshaltung der Bremer Fanbase in Bezug auf Europa. Ich halte das für völlig illusorisch, weil bei Werder eben nicht mit hoher Sachkompetenz gearbeitet worden ist. Denn sonst wäre in 15 Jahren mehr herausgesprungen.
Frankfurt ist ohnehin ein Phänomen: sie kaufen teuer ein und verkaufen noch teurer. Jede Entscheidung ist augenscheinlich ein Volltreffer. Das ist außergewöhnlich. Selbst in der Wirtschaft hat man die Kondratieff-Zyklen.
Am Ende entscheidet oftmals die individuelle Qualität in einem Entscheidungsspiel. Da darf bei Werder in Bezug auf Verletzungen wie aktuell, Formkrisen etc. nicht viel passieren. Ich habe derzeit ein ungutes Gefühl. Hoffentlich täusche ich mich. Diesen Belgier sehe ich hier noch nicht und in der Serie A hat er auch nicht die Sterne vom Himmel geschossen. Das Scouting bei Werder ist schon überschaubar. Im Nachwuchsbereich allerdings nicht, wenn man schaut, wie viele Ex-Talente mittlerweile erstklassig spielen.
Ich denke nicht, dass es hier ein Szenario gibt, wo ein "Sugardaddy" bzw. Großinvestor bei Werder einsteigen würde, besser gesagt, dass hier unsere entsprechenden Gremien dem zustimmen würden.
Ich denke nicht, dass es hier ein Szenario gibt, wo ein "Sugardaddy" bzw. Großinvestor bei Werder einsteigen würde, besser gesagt, dass hier unsere entsprechenden Gremien dem zustimmen würden.
Pokalsieges diesen Erfolg am meisten feiern würden und die Kritik abnehmen würde![]()
Pokalsieg können wir auch ohne Investor.
Das Pokalspiel in Bielefeld letzte Saison hatten wir schon vorm Anpfiff verloren, eigentlich mit dem Abpfiff des vorherigen Bundedliga-Spiels in Freiburg, Endergebnis 0:5. Kein Aufbäumen, keine Gegenwehr, keine Trotzreaktion, blankes "Ergeben". Im Kopf der Gedanke: "Shit happens, aber gegen einen Drittligisten wird es schon klappen." Das Resultat ist bekannt. Es wsr eine der unnötigsten Niederlagen der letzten Jahre, und es wsar die mit Abstand ärgerlichste, eine mit Ansage.Pokalsieg können wir auch ohne Investor. Dazu braucht es eben auch mal etwas Glück und dann muss die Gier bei den Spielern gerade in den Pokalspielen vorhanden sein. Wenn man das Ding Gewinnen möchte und nicht herumeiert, tut man sich automatisch leichter mit Gegnern aus der unteren Liegen und stolpert da nicht herum, so wie wir das tun.
Da müssten aber so viele positive Faktoren zusammenkommen, an die ich seit Jahren leider nicht mehr glaube.
Die Gremien würden verschiedenen Investoren nicht zustimmen. Denn ansonsten hätten wir wahrscheinlich spätestens bis 2010 einen bekommen.
Gesucht wird eben immer noch. Ob es uns dadurch besser gehen würde, keine Ahnung.
In 2024/25 wäre es, meiner Meinung nach, möglich gewesen, wenn man seine Chancen nicht leichtfertig verspielt hätte.Da müssten aber so viele positive Faktoren zusammenkommen, an die ich seit Jahren leider nicht mehr glaube.
Es soll ja auch nicht jedem beliebigen Investor zugestimmt werden.
Es sollte schon irgendwo passen und eine gemeinsame Schnittmenge geben, eben ein professionelles Abwiegen zwischen Vor- und Nachteilen für alle Beteiligten.