Deine Reaktion lässt mich daran zweifeln, dass die Intention meiner Aussage wirklich bei dir angekommen ist aber sei es drum, dann belassen wir es dabei.Das steht dir frei.
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Deine Reaktion lässt mich daran zweifeln, dass die Intention meiner Aussage wirklich bei dir angekommen ist aber sei es drum, dann belassen wir es dabei.Das steht dir frei.
Wozu auch? Ich weiß was ich schreibe, du hast eine andere Meinung dazu. Belassen wir es dabei.Deine Reaktion lässt mich daran zweifeln, dass die Intention meiner Aussage wirklich bei dir angekommen ist aber sei es drum, dann belassen wir es dabei.
Das ist doch genau der Punkt. Gib doch mal ein Beispiel, wo das genau getan wurde. Also aufs Sportliche bezogen.
Muss ja keine Diskussion über Transfers oder Finanzen werden hier.
"Etwas einordnen" hat ja so erstmal nichts mit relativieren zu tun. Vielleicht ist genau das dein Problem. Früher wurde in PKs gerne mal auf die K.acke gehauen, heute drückt man sich meist diplomatischer aus. Dinge werden eher intern besprochen, als dass man sie vor den Medien breittritt.
Finde ich persönlich auch richtig so, weil die Medien alles so auslegen wie es für sie am reißerischsten klingt. Und gerade Trainern wird so ja gerne mal etwas angedichtet. Ein Extrembeispiel für sowas ist ja Florian Kohfeldt. Der hat soviel öffentlich analysiert, dass es ihm am Ende auf den Kopf fiel.
Warum zählt dann Lotto / Lotterie zu der Kategorie Glücksspiele?Es gibt ja sowas wie Glück oder Unglück einfach nicht, nicht einmal beim Lotto spielen.

Das habe ich doch mehr als einmal sinngemäß geschrieben, bzw. auch deshalb die Stimmen zum besagten Spiel zitiert. Warum "reitest" du dann weiter diesem Freiburg-war-besser herum, welches von mir noch nicht einmal geäußert wurde?Da Freiburg es da aber nicht besser gemacht hat, kann man nicht unbedingt sagen, dass Freiburg besser war. Sie haben in exakt EINER Situation besser gehandelt.
Warum zählt dann Lotto / Lotterie zu der Kategorie Glücksspiele?

Ich mag diese Formulierungen eh nicht, weil sie im Grunde nichts aussagen.Weil es im Deutschen falsch übersetzt ist. Es sind eigentlich Zufallsspiele oder wie es im Englischen heißt: Gambling. Glück(sspiel) meint hier "Glücklicher Zufall", also im Erfolg. Wenn ich ich 1000 mal einen W6 werfe, dann werde ich ziemlich sicher 166 mal eine 6 Würfeln. Zufall ist es deswegen, weil es gezielte Strategie ausschließt und hat mit Glück nichts zu tun. Und deswegen ist Glück im Fußball auch so selten, denn es betrifft Umstände die dem Zufall unterliegen und praktisch nicht zu beeinflussen sind. Flippertore zum Beispiel. Jene Mannschaft, die ein Spiel glücklich gewinnt ist dann die, die es per Zufall gewonnen hat. Und das meint nicht, dass der Gegner zehn 100%ige in die Wolken gesetzt hat während man selbst den einzigen Torschuss versenkt, sondern das man mehr oder weniger per Zufall zum Erfolg gekommen ist. Versuch mal eine Papierkugel so zu platzieren, dass daraus ein Torerfolg resultiert. DAS war Glück im Sinne des eben Beschriebenen
P.S. das wird grundsätzlich gerne (und manchmal gefühlt mit Absicht) missverstanden. Wenn man sagt, eine Mannschaft habe glücklich gewonnen oder unglücklich verloren so hat das mit verdient oder unverdient nichts zu tun. Ihr diskutiert gerade genau das. Werder hat unglücklich gegen Freiburg verloren. Dessen ungeachtet mag der Sieg für Freiburg trotzdem verdient gewesen sein (weil sie den einen Fehler weniger gemacht haben), das steht aber eben auf einem anderen Blatt.
Das ist doch genau der Punkt. Gib doch mal ein Beispiel, wo das genau getan wurde. Also aufs Sportliche bezogen.
Muss ja keine Diskussion über Transfers oder Finanzen werden hier.
"Etwas einordnen" hat ja so erstmal nichts mit relativieren zu tun. Vielleicht ist genau das dein Problem. Früher wurde in PKs gerne mal auf die K.acke gehauen, heute drückt man sich meist diplomatischer aus. Dinge werden eher intern besprochen, als dass man sie vor den Medien breittritt.
Finde ich persönlich auch richtig so, weil die Medien alles so auslegen wie es für sie am reißerischsten klingt. Und gerade Trainern wird so ja gerne mal etwas angedichtet. Ein Extrembeispiel für sowas ist ja Florian Kohfeldt. Der hat soviel öffentlich analysiert, dass es ihm am Ende auf den Kopf fiel.
Ich kann Dir sagen was sie nicht gemacht haben die Gladbachs Frankfurts Stuttgarts und Freiburgs der Welt, nämlich andauernd relativiert. Die haben wie Du sagst "Gute Arbeit gemacht" und ein gewisses Selbstverständnis/-Vertrauen aufgebaut und zwar durchgängig im Verein und das erreichst Du eben nicht, wenn Du als oberste Direktive öffentlichen Personenschutz für den Trainer und Erwartungshaltungsminderung betreibst.Ich kann mir kaum vorstellen, dass plötzliche öffentlich geäußerte "Ansprüche" hier viel ändern würden, würde ich auch nicht authentisch finden.
Als Baumann hier mal angefangen hat Europa auszurufen wurde das auch eher belächelt bzw. war das der Anfang vom Ende.
Nee, eher nicht oder haben Gladbach damals, Stuttgart, Frankfurt oder selbst Freiburg plötzlich angefangen öffentlich auf die Brause zu hauen?
Glaub ich nicht, die haben gute Arbeit geleistet und waren dann (zwangsläufig) erfolgreich.
Wäre ja mal schön, hier sowas zu erleben, mal sehen wie alt ich da noch werden muss.
Ich weiß schon was du meinst und kann die Meinung auch durchaus nachvollziehen.Ich kann Dir sagen was sie nicht gemacht haben die Gladbachs Frankfurts Stuttgarts und Freiburgs der Welt, nämlich andauernd relativiert. Die haben wie Du sagst "Gute Arbeit gemacht" und ein gewisses Selbstverständnis/-Vertrauen aufgebaut und zwar durchgängig im Verein und das erreichst Du eben nicht, wenn Du als oberste Direktive öffentlichen Personenschutz für den Trainer und Erwartungshaltungsminderung betreibst.
Also ich verlange keinesfalls das Werder den Gewinn der Champions League aufruft, aber das nach Schlechtleistungen Wiedergutmachung gefordert wird, das Ansprüche formuliert werden und man sich daran misst, daß sollte erfolgen.
Weniger relativieren und mehr die eigenen Ansprüche klarmachen. Dazu zählen vor allem auch Fritz und Niemeyer, die OW darin unterstützen, der Mannschaft immer wieder aufzuzeigen das bei Werder Erfolg ganz oben steht. Und wenn wir schon bei den beiden sind .... das darf sich auch ruhig mal in einer proaktiveren Transferpolitik widerspiegeln. Man könnte ja sonst meinen, das Werder extra keinen großen Transfer macht weil das die Erwartungshaltung steigert ....
Führt im Prinzip zu weit hier, aber FatTony hat es schon ein wenig erklärt. Ich würde aber sogar noch weiter gehen und sagen, dass es sowas wie Zufälle nicht gibt. Alles im Universum kann "theoretisch" berechnet werden, wenn man alle Informationen hat. Grob gesagt, wenn ich alle notwendigen Informationen hätte, könnte ich die Lottozahlen vorhersagen, denn der Ausgang steht bereits fest. Am Einfachsten ist es mit der Informatik zu erklären, bzw. mit RNG(random number generator). Die Zufallsnummer ist immer durch den Ausgangswert bestimmt. Wenn ich immer wieder dieselbe Ausgangssituation habe, wird immer wieder dasselbe Ergebnis dabei herauskommen.Warum zählt dann Lotto / Lotterie zu der Kategorie Glücksspiele?![]()
Das ist im normalen Leben nicht anders. Da wir aber nicht alle Informationen haben, nennen wir sowas Glück/Unglück.Falls das so wirkt würde ich gerne ergänzen, ich habe rein gar nix gg Fritz und auch nicht gg Werner. Mögen tu ich die alle, aus der Ferne jedenfalls. Meine Sichtweise ist nur eine andere bzgl einger vereinsimmanenter Werder Werte. Ich glaub da tun sich einige handelnde Personen keinem Gefallen diese "weiter so" zu betreiben. Ich glaube es geht mehr mit Werder Bremen, eben nur nicht mit diesen überholten Werten aus der Mottenkiste.Ich weiß schon was du meinst und kann die Meinung auch durchaus nachvollziehen.
Bin auch kein Fan von Fritz und all den anderen handelnden Personen, ich weiß aber auch einfach nicht, woher dieser "frische Wind" kommen soll.
Was hier passiert ist im Grunde Verwaltung, ja es ist etwas besser geworden aber ich bezweifle, dass da bald ein größerer Schritt nach vorne kommen wird, möglicherweise wird das dann wieder als Ungeduld ausgelegt.
Bin ich aber mMn nicht, ich bin ja auch absolut nicht unzufrieden, nur, naja, etwas gelangweilt, dann doch.
Also hab ich Recht damit gehabt, dass für dich die Relativierung einfach nur ist, dass man öffentlich keine Kritik äußert?Natürlich gebe ich gerne ein Beispiel wenn ich soviel drüber schreibe. Jeder Gegner muss wissen das Heimspiele bei Werder Bremen grundsätzlich extrem weh tun. Das muss der Grundkonsens des Vereins sein und diesem Grundkonsens sollte alles weitere untergeordnet sein. Erfolg steht an erster Stelle. Will nicht heißen das man einzelne Spieler an den Pranger stellt oder gar den Trainer sofort entlässt bei einer Niederlage, sondern bedeutet viel mehr das man sich selber andauernd selbst an seinen Ansprüchen challenged und zwar auch öffentlich. Die Relativierungen macht man ja auch öffentlich. Man nimmt öffentlich doch auch andauernd Druck raus mit Relativierungen. Warum stellt sich bspw. nicht ein CF mal hin und sagt nach einem Freiburg Spiel, das das nicht den Ansprüchen von Werder Bremen genügt, wenn man das dritte Heimspiel hintereinander nicht gewonnen hat Warum wird da jetzt nicht Druck aufgebaut? Und das mit den Medien und dem Trainer ist ein Irrglaube. War mir übrigens klar das die Diskussion darauf hinaus läuft, denn das ist der einzige Grund für die Relativierungen und das Druck rausnehmen, Medialer Personenschutz für den Trainer. Aber es ist wie gesagt Irrglaube, denn nicht erhöhter Druck auf den Verein sorgt für Trainerdiskussionen, sondern schlechte Ergebnisse. Die kommen dann automatisch egal wieviel Beschwichtigungen man vorher rausgehauen hat. Da kann man rein gar nix steuern. Aber die Relativierungen sorgen für Genügsamkeit und genau das fördert schlechte Ergebnisse. Meines Erachtens erreicht man durch Relativierungen genau das Gegenteil von dem was man will ....
Hmm, das ist die Frage, ich hab nichts dagegen diese Werte beizubehalten.Falls das so wirkt würde ich gerne ergänzen, ich habe rein gar nix gg Fritz und auch nicht gg Werner oder Ducksch. Mögen tu ich die alle, aus der Ferne jedenfalls. Meine Sichtweise ist nur eine andere bzgl einger vereinsimmanenter Werder Werte. Ich glaub da tun sich einige handelnde Personen keinem Gefallen diese "weiter so" zu betreiben. Ich glaube es geht mehr mit Werder Bremen, eben nur nicht mit diesen überholten Werten aus der Mottenkiste.
Alles im Universum kann "theoretisch" berechnet werden, wenn man alle Informationen hat.

Ich sag ja auch nur theoretisch. Es bleibt unmöglich.Das muss ich leider verneinen, denn es ist unmöglich alle Informationen zu bekommen. Quantenmechanisch gibt es, systemimmanent, immer die Unschärfe. Und selbst wenn du zum Beispiel, was nur ein theoretischer Gedanke sein kann, den Impuls eines beobachtbaren Systems zu 100% exakt bestimmen könntest, dann wäre sein Ort zu 100% unbekannt. Heisenberg lässt grüßen. Aber das führt jetzt hier endgültig zu weit, sagen wir einfach um Ontopic zu werden: Wenn dir der Ball über den Schlappen rutscht und einen Drall (Impuls) bekommt, dann ist sein Ort (im Tor) nicht zu bestimmen und du gewinnst glücklich das Spiel![]()
Also hab ich Recht damit gehabt, dass für dich die Relativierung einfach nur ist, dass man öffentlich keine Kritik äußert?
Das ist für mich definitiv keine Relativierung, sondern einfach eine Verlagerung der Kritik aufs Interne. Ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist nur definitiv keine Relativierung.


)geht darum deutlich klarer nach außen die Erfolgsausrichtung zu signalisieren