Gesamtsituation der Mannschaft

Vor dem Dortmund-Spiel hätte ich das mit dem Punkt so unterschrieben. Aber während bzw. am Ende der Partie und erst recht in der Gesamtbetrachtung der bisherigen Auswärtsperformance des BVB in dieser noch jungen Buli-Saison, wurde es immer deutlicher, dass wir gegen den BVB eher 2 Punkte verloren haben.


Na ja, es war wohl ein typisches 0:0-Spiel, aber in der spielentscheidenden Szene hatten wir uns einen schlampigen Ballverlust und ein unzureichendes Nachsetzen zu viel geleistet - und somit dürfen auch nicht jammern, dass wir am Ende dieses Heimspiel mit leeren Händen dastanden.

Es sind, wie auch von OW & Co. wiederholt dargestellt, oft Kleinigkeiten, die solche Spiele entscheiden. Diese Kleinigkeiten haben wir in diesen beiden Heimspielen nicht abgerufen und somit unnötig 3 Heim-Punkte versenkt.
Wir dürfen also nicht "jammern", was ich auch so sehe.

Wer aber jammert denn eigentlich?
Hatte irgendjemand bei dem Startprogramm mit mehr als 11 Punkten nach 7 Spieltagen gerechnet?
 
Dann erklär mal what about what, außer, dass du ja gerade genau bestätigst was ich schrieb. Und selbstverständlich auch das ganz genau weißt. Versuch doch einfach mal nicht krampfhaft andere Leute zuzuschwurbeln sondern geh auf das ein, was sie meinen*. Und du weißt ja genau, um was es eigentlich ging. Wenn, wider Erwarten, doch nicht: Frag einfach. Dann erkläre ich dir das mit den Wahrscheinlichkeiten gerne. Und auch Mathematik, wenn du möchtest, denn das mit den Fakten, das ist halt so eine Sache, nicht wahr ;)
Der Große Manitou des Whataboutism hat gesprochen. Hugh!

Soll ich euch ein Zimmer buchen?

Kosten gehen auf mich wenn ich eine Kamera aufstellen kann - euer kalter Krieg ist selbst für mich etwas merkwürdig, das sollte euch zu denken geben.

Ich mag euch beide.

Will mich nicht einmischen , aber eine Lösung wäre auch ein Box Kampf wenn die Gewichte und das Alter sich nicht gross unterscheiden.

Mit Worten klärt ihr das niemals, sorry für meine 50 Cent, mir war grade danach.
 
Junge, das klingt ja fast so als sitzt ihr in der PR Abteilung von Werder höchstpersönlich ....
Also dann geb ich Euch mal nen Tipp. Wenn man drei Spiele zu Hause sieglos ist, dann macht es keinen Sinn auf die Tabellenplätze der Gegner zu verweisen, sondern es geht immer darum was man selber besser machen kann. Das hätte er sagen sollen "wir werden uns da steigern und das ist auch unser Anspruch".

...Relativierung ist übrigens noch nett, eigentlich sind es Ausreden.

Kontexte sind gelegentlich auch nicht zu verachten.

Die Frage der Reporterin nach dem Sieg in Wolfsburg an Ole Werner lautete sinngemäß, ob, und wenn warum, sich Werder in auswärtigen Kabinen angesichts des Gegensatzes zwischen Heim- und Auswärtsbilanz, offenbar wohler fühle als im Weserstadion. Die Antwort auf eine eher in psychologischer Hinsicht gestellten Frage war rein sportlich und hat nichts mit Relativierungen oder Ausreden zu tun.

Deine "Wunschantwort" hat er übrigens noch sinngemäß hinterher geschoben, nämlich:
". wir werden versuchen von der Qualität und Leistung her an das anzuknüpfen, was wir hier gezeigt haben, damit es auch zuhause passt."

Und: "Wenn wir eine Leistung wie heute zeigen, dann wird mit der Unterstützung der Zuschauer auch gegen Leverkusen etwas möglich sein für uns".

Wo siehst Du da Relativierungen und/oder Ausreden? Bei der Formulierung über die "notwendige" Unterstützung durch das Publikum? Wo ist das Problem bei dieser Denkweise und diesem Statement vor einem Heimspiel gegen den Deutschen Meister?
 
Der Hinweis mit dem Jammern bezog sich, wie in dem von dir zitierten Post zu lesen ist, ausschließlich auf die Heimniederlage gegen Freiburg ;)

Es war ein 50/50-Spiel, das Werder am Ende unglücklich verloren hat.

Das kann genauso passieren, wie, dass man einen 0:3 Rückstand auswärts möglicherweise nicht mehr umbiegt. Beides ist kein Grund zu jammern. Die gegen Freiburg unglücklich verlorenen Punkte haben/hatten wir in Hoffenheim glücklicherweise mitgenommen.

So ist Fußball.
 
Es war ein 50/50-Spiel, das Werder am Ende unglücklich verloren hat.
Unglücklich? Kann man durchaus so sehen, wenn man möchte. Gemäß den Äußerungen von handelnden Werder-Protagonisten war die Niederlage jedoch in eigenen Unzulänglichkeiten begründet:

Cheftrainer Ole Werner: „Wir waren im Ballbesitz zu behäbig und zu ungenau. Wenn uns das dann mal gelungen ist, waren wir im Abschluss zu ungenau. Wir hatten mit Felix Agu die größte Chance des Spiels bis dahin, so ein Moment fehlt uns dann, um ein anderes Spiel zu haben. Weil beide Mannschaften insgesamt sehr bedacht waren, kompakt zu stehen, gab es nicht viele Torchancen. Freiburg hat den Fehler genutzt, den wir nicht nutzen konnten.“
Marco Friedl: „Wir haben uns nach dem euphorischen Sieg viel vorgenommen und wollten mit elf Punkten einen richtig guten Start hinlegen. Das ist uns leider nicht gelungen. Wir hatten Probleme, ins letzte Drittel zu kommen und wenn uns das gelungen ist, haben wir die falschen Entscheidungen getroffen oder zu ungenau abgeschlossen. Es war kein gutes Bundesliga-Spiel von uns, das eigentlich klassisch 0:0 endet. Wenigstens einen Punkt hätten wir gerne mitgenommen, dann haben wir uns selber geschlagen.“
Felix Agu: „Es war ein schwieriges, enges Spiel. Eigentlich waren die Räume da, die wir hätten bespielen können. Wir waren aber nicht wirklich schnell mit dem Ball. Die eine oder andere Chance hatten wir, haben sie aber nicht genutzt – Freiburg war effektiver vor dem Tor. Insgesamt war mehr drin.“
https://www.werder.de/aktuell/news/profis/2024/25/stimmen-freiburg-05102024
 
Unglücklich? Kann man durchaus so sehen, wenn man möchte. Gemäß den Äußerungen von handelnden Werder-Protagonisten war die Niederlage jedoch in eigenen Unzulänglichkeiten begründet:




https://www.werder.de/aktuell/news/profis/2024/25/stimmen-freiburg-05102024

Das widerspricht sich nicht. Bei Freiburg sprach man nach diesem Spiel ebenfalls von eigenen Unzulänglichkeiten. Trotz eines glücklichen Sieges.

Genau wie Werder nach dem glücklichen Sieg in Hoffenheim ebenfalls verlautbaren ließ, "über die erste Halbzeit werde zu sprechen sein."
 
Bei Freiburg sprach man nach diesem Spiel ebenfalls von eigenen Unzulänglichkeiten. Trotz eines glücklichen Sieges.
Richtig. Dennoch bleibt unterm Strich das OW-Fazit, dass Freiburg die Fehler genutzt hat, die wir nicht nutzen konnten. Und das sind dann eben die paar nicht abgerufene Prozente, die in so engen Spielen die spielentscheidenden Unterschiede ausmachen.

Genau wie Werder nach dem glücklichen Sieg in Hoffenheim ebenfalls verlautbaren ließ, "über die erste Halbzeit werde zu sprechen sein."
Und das ist auch gut so.
 
Der Große Manitou des Whataboutism hat gesprochen. Hugh! :)
Sorry, aber in dem Fall hat er einfach Recht. Oder willst du ernsthaft behaupten, dass ein Sieg gegen Bayern genauso schwer oder einfach ist wie ein Sieg gegen Kiel? Oder meinetwegen auch mit dem Begriff "wahrscheinlich". Niemand kann das in Zahlen ausdrücken, aber ich würde mal behaupten, dass dies ein Fakt ist.
 
Unglücklich? Kann man durchaus so sehen, wenn man möchte. Gemäß den Äußerungen von handelnden Werder-Protagonisten war die Niederlage jedoch in eigenen Unzulänglichkeiten begründet:




https://www.werder.de/aktuell/news/profis/2024/25/stimmen-freiburg-05102024
Das ist doch genau das Schwarzweiß-Denken, was ich gestern angesprochen habe. Warum kann nicht beides gleichzeitig zutreffen?
Glück oder Unglück ist sowieso eine schwierige Aussage, denn sowas gibt es eigentlich nicht. Alles was passiert hat einen Grund.
Aber wenn man diese nicht 100% erklärbaren Hintergründe nicht weiß, dann nennt man es eben Glück oder Unglück.
Am Ende war der Sieg für keine Seite wirklich verdient, aber Freiburg konnte eben den einen Fehler bestrafen, wir nicht. Hätte genauso gut andersrum laufen können oder eben 0:0. Deswegen war Freiburg aber nicht die paar Prozent besser.
 
Oder willst du ernsthaft behaupten, dass ein Sieg gegen Bayern genauso schwer oder einfach ist wie ein Sieg gegen Kiel?
Selbstverständlich will ich das nicht behaupten. Siehe meinen Post von gestern 14:37 h, in dem ich geschrieben habe:
Sicherlich ist es grundsätzlich schwieriger, z.B. Dortmund als z.B. Heidenheim zu besiegen.
 
Kontexte sind gelegentlich auch nicht zu verachten.

Die Frage der Reporterin nach dem Sieg in Wolfsburg an Ole Werner lautete sinngemäß, ob, und wenn warum, sich Werder in auswärtigen Kabinen angesichts des Gegensatzes zwischen Heim- und Auswärtsbilanz, offenbar wohler fühle als im Weserstadion. Die Antwort auf eine eher in psychologischer Hinsicht gestellten Frage war rein sportlich und hat nichts mit Relativierungen oder Ausreden zu tun.

Deine "Wunschantwort" hat er übrigens noch sinngemäß hinterher geschoben, nämlich:
". wir werden versuchen von der Qualität und Leistung her an das anzuknüpfen, was wir hier gezeigt haben, damit es auch zuhause passt."

Und: "Wenn wir eine Leistung wie heute zeigen, dann wird mit der Unterstützung der Zuschauer auch gegen Leverkusen etwas möglich sein für uns".

Wo siehst Du da Relativierungen und/oder Ausreden? Bei der Formulierung über die "notwendige" Unterstützung durch das Publikum? Wo ist das Problem bei dieser Denkweise und diesem Statement vor einem Heimspiel gegen den Deutschen Meister?

Natürlich ist der Kontext entscheidend da bin ich auch bei Dir. Aber es gibt auch sowas wie typische Verhaltensweisen. Es geht auch nicht um meine Wunschantworten, es geht darum das der Verein uns Fans Stärke und Anspruchshaltung signalisiert.

Guck mal, mir geht es grundsätzlich um die seit Jahren bei Werder immer gleich ablaufenden Muster, die einfach Schwäche und Verzwergung signalisieren. Ich finde das sind längst überholte Medienstrategien aus der Mottenkiste.
Man relativiert lieber als sich zu challengen. Ich glaube Klausi Mausi hat mal sowas gesagt ... wenn man sowas wie 2004 schaffen will dann muss von Zeugwart bis zum AR jeder Bescheid wissen im Verein wie die Anspruchshaltung ist.
Und da herrscht im Moment viel zuviel Genügsamkeit im Verein und Relativierungsverhalten. Man spielt die kleine graue Maus Karte an jeder Stelle. Ganz schlimm.

Guck mal mit der Bemühung bzw. Verweis auf die Fans bspw. gg. Leverkusen ist das doch das gleiche. Was soll das denn heißen "mit der Unterstützung der Fans ist was möglich gg. Leverkusen"? .... heißt das "Wir haben so eine Angst vor Leverkusen das wir 40 Tsd. Verbündete mitbringen müssen"? Sorry, aber das Spiel ist nicht Aufgabe der Fans. Oder sind die Fans gar schuld wenn die Mannschaft verliert? Nein, der Verein Werder Bremen muss schon selber in der Lage sein Leverkusen in seinem Stadion zu schlagen und seinen Kunden/Fans ein gutes Produkt anzubieten. So wird ein Schuh draus. Das Publikum macht eh mit.

Es gab durchaus mal ein Werder Bremen das selbstbewußt gesagt hat "wir bieten unseren Fans gg. jeden Gegner in unserem Stadion ein gutes Spiel".
Es gab sogar Trainer in Bremen, denen war das peinlich wenn die Mannschaft grottig gespielt hat.

Das heutige Werder relativiert alles um auf Teufel komm raus die Erwartungshaltung zu drücken. Und man wartet auf den Phönix aus der Asche Effekt. Dafür muss man aber auch bereit sein und nicht jeglichen Anspruch sofort weg relativieren. Das ist hier ganz kalter Kaffee der serviert wird ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Man relativiert lieber als sich zu challengen. Ich glaube Klausi Mausi hat mal sowas gesagt ... wenn man sowas wie 2004 schaffen will dann muss von Zeugwart bis zum AR jeder Bescheid wissen im Verein wie die Anspruchshaltung ist.
Da hatte er damals auch nicht Unrecht. Damals. Heute sind wir aber vom Kader und Budget zwischen Platz 9 und 12. Es ist einfach nicht realistisch, eine Anspruchshaltung zu haben, dass wir z.B. regelmäßig Bayern wegputzen.
Unsere derzeitige Anspruchshaltung ist Platz 9 mit Aussicht auf Fleischbällchen oder so ähnlich. Und genauso redet man auch. Es macht überhaupt keinen Sinn, sich deutlich über Leistungspotenzial zu vermarkten. Die Mannschaft und Verantwortlichen haben hier schon exakt die richtigen Vorstellungen wo wir stehen und wo wir hinwollen. Das sieht man am Ende auch an den Platzierungen, die unter OW kontinuierlich nach oben gehen bisher und nach aktuellem Stand auch in diesem Jahr wieder, zumindest punktetechnisch.
22/23 - Schnitt von 1,06 Punkten
23/24 - Schnitt von 1.24 Punkten
derzeit - Schnitt von 1,57 Punkten

Ich weiß also gar nicht wo genau das Problem liegen soll. Alles im Lot in der Hinsicht. Relativiert wird hier nix. Wird alles genau richtig eingeschätzt.
Die Gründe für das Gefälle zwischen Auswärts und Heim liegen einfach im Spielplan begründet. Wären die Partien genau andersherum, sähe die Bilanz eben entsprechend andersrum aus. Gibt zumindest nichts was für was anderes sprechen würde. Wir haben z.B. gegen Freiburg nicht anders gespielt als z.B. gegen Mainz. Der Ausgang war nur anders.
 

Das ist allerdings nur deine Meinung. Es vergeht kein Spiel in dem vom neutralen Kommentator nicht betont wird, das Werder aus seinen Möglichkeiten seit dem Wiederaufstieg das Maximum herausholt. Das betont auch Werner kontinuierlich. Er kommt nicht mit martialischen Männersprüchen rüber und grunzt wie Tim Taylor, aber damit wirst du leben müssen und können ;)

Das mit dem Kontext wurde dir ja bereits erläutert. Werner hätte ja auch sagen können, dass die Mannschaft auswärts befreiter aufspielt, zu Hause mehr unter Druck steht um den Fans ein Spektakel liefern zu können und deswegen das Spiel scheinbar verkrampfter ist. DAS wäre relativieren gewesen. Den Schuh wollte sich Werner aber zurecht nicht anziehen. Und das verkehrst du ins Gegenteil und drehst ihm daraus einen Strick.
 
Da hatte er damals auch nicht Unrecht. Damals. Heute sind wir aber vom Kader und Budget zwischen Platz 9 und 12. Es ist einfach nicht realistisch, eine Anspruchshaltung zu haben, dass wir z.B. regelmäßig Bayern wegputzen.
Unsere derzeitige Anspruchshaltung ist Platz 9 mit Aussicht auf Fleischbällchen oder so ähnlich. Und genauso redet man auch. Es macht überhaupt keinen Sinn, sich deutlich über Leistungspotenzial zu vermarkten. Die Mannschaft und Verantwortlichen haben hier schon exakt die richtigen Vorstellungen wo wir stehen und wo wir hinwollen. Das sieht man am Ende auch an den Platzierungen, die unter OW kontinuierlich nach oben gehen bisher und nach aktuellem Stand auch in diesem Jahr wieder, zumindest punktetechnisch.
22/23 - Schnitt von 1,06 Punkten
23/24 - Schnitt von 1.24 Punkten
derzeit - Schnitt von 1,57 Punkten

Ich weiß also gar nicht wo genau das Problem liegen soll. Alles im Lot in der Hinsicht. Relativiert wird hier nix. Wird alles genau richtig eingeschätzt.
Die Gründe für das Gefälle zwischen Auswärts und Heim liegen einfach im Spielplan begründet. Wären die Partien genau andersherum, sähe die Bilanz eben entsprechend andersrum aus. Gibt zumindest nichts was für was anderes sprechen würde. Wir haben z.B. gegen Freiburg nicht anders gespielt als z.B. gegen Mainz. Der Ausgang war nur anders.

Wir wissen beide das die Mediale Relativierungsstrategie einzig dem Ziel dient Ruhe im Verein zu haben und personellen Diskussionen aus dem Weg zu gehen ;) ... keiner Erwartet das Deutscher Meister als Ziel ausgegeben wird, aber das Relativieren, damals angefangen mit den Konsollidierungskurs tut nicht Not. Drückt man allenthalben die Erwartungshaltung extern, drückt man auch auch die eigene und verzwergt sich ... ein kleiner blöder Nebeneffekt, der hier seit 2009 stattfindet.
Wenn es nach oben geht unter OW und es scheint so, wäre das doch Klasse. Das hat aber nix mit den reflexartigen Relativierungen des Vereines zu tun. Da kann man Themen sehr wohl getrennt diskutieren.... es geht immer noch was zu verbessern.

Viele haben geschrieben das der Sieg gegen WOB ein Statement war. Über welches Statement reden wir denn hier genau. Untermauert der Sieg den Anspruch Leverkusen jetzt zu schlagen und zu klettern oder ist das Statement so gemeint das man jetzt wieder verlieren darf, weil Leverkusen nicht unsere Kragenweite ist oder Platz 9 ohnehin reicht? Sag mal eben bescheid, je nachdem entscheide ich ob ich ins Stadion gehe :D

... Scherz... bin eh da :popcorn:. Kein Fan will Relativierungen hören liebe Leute :(
 
Im Moment sind wir absolut im Soll, auswärts bärenstark, zu Hause eher schwach aber hey so ist das mit Durchschnittsteams.
Bin mal gespannt ob und wann wir mal den Absprung nach oben schaffen aber ich bin da eher skeptisch.
Aktuell kann man zufrieden sein, finde ich.
 
Wir wissen beide das die Mediale Relativierungsstrategie einzig dem Ziel dient Ruhe im Verein zu haben und personellen Diskussionen aus dem Weg zu gehen ;) ...
Von welchen Relativierungen redest du denn? Wir stehen aktuell besser da als wir es dürften. Es gibt nichts zu relativieren.
Von Vereinsseite wurde nicht einmal gesagt, dass die Heimspiele schwerer waren, obwohl es eindeutig so war.

Was du als Relativierung siehst, sind einfach nur Analysen. Aber wie hier schon mehrfach betont, es gibt nicht nur schwarz und weiß. Die Leistung kann mies sein, der Schiri aber auch, Werder kann unglücklich verlieren und dennoch mies gespielt haben....und das wurde auch exakt so gesagt. Nur weil man sagt, dass man unglücklich verloren hat, ist das keine Relativierung. Soll OW sich hinstellen und rufen "Was ein scheiß Spiel? Ich schäme mich für diese Mannschaft" ? :D

Es stellt sich übrigens auch niemand hin und sagt "Hah, 4:3 gegen Hoffenheim. Jetzt greifen wir die Bayern an".
 
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