Gesamtsituation der Mannschaft

Du bist ja so ein cleveres Kerlchen ;) ... verstrickst mich hier in so ne moralische Respekt Diskussion um vom eigentlichen Problem abzulenken.
Die Verantwortlichen von Werder haben mit mehr Kapital und besseren Möglichichkeiten aufgrund Ihrer langen Bundesligazugehörigkeit viel weniger erreicht bis dato als das kleine Heidenheim mit beschränktem Kapital und als absoluter Neuling.
Damit ist die Generalausrede von Werder, die wirklich bei jeder Gelegenheit das finanzielle Klammheitslied anstimmen vollkommen ad absurdum geführt. Man kann mit weniger Geld ebenfalls Erfolge feiern, man muss nur besser sein. Ist Werder aber nicht ... sie sind schlechter.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben bei Werder
Heidenheim kommt voll über Teamplay, denen steht die Rolle des Underdogs und gehen voll darin auf. Jeder weiß, dass sie eigentlich nicht in die Liga passen und genau darum wollen die es jedem zeigen, dass sie es können. Bei uns ist schon teilweise eine gewisse Arroganz bei den Spielern wenn es gegen Mainz, Bochum, Heidenheim und Co geht, was und bis jetzt schon viele Punkte gekostet hat...
 
Ist nur die Frage, wie lange dieses Underdog- Getue gut geht. Das funktioniert meist nicht lange, auch so Teams wie Augsburg und Mainz werden eher früher als später wieder absteigen.
 
Heidenheim kommt voll über Teamplay, denen steht die Rolle des Underdogs und gehen voll darin auf. Jeder weiß, dass sie eigentlich nicht in die Liga passen und genau darum wollen die es jedem zeigen, dass sie es können. Bei uns ist schon teilweise eine gewisse Arroganz bei den Spielern wenn es gegen Mainz, Bochum, Heidenheim und Co geht, was und bis jetzt schon viele Punkte gekostet hat...
Ich sehe es nicht als eine gewisse Arroganz bei den Spielern. Bzw. wäre das nur eine Wirkung, jedoch nicht die Ursache(n). Ich sehe die Hauptursachen dafür in zwei Aspekten, die ineinander greifen.

Sowohl in der Kabine als auch auf dem Platz braucht eine Mannschaft eine gesunde Mischung aus Häuptlingen und Indianern. Und damit meine ich nicht die Häuptlinge, die qua Ernennung vom Coach oder Mannschaftswahl (stellvertretend) über den Binde über den Platz spazieren tragen dürfen, sondern diejenigen, die a) dafür die erforderlichen Eigenschaften mitbringen und b) einigermaßen konstant in ihren Leistungen sind, denn denn wenn Führungsspieler auf dem Platz zu sehr mit ihrer eigenen Performance beschäftigt sind, sind sie für die Mannschaft keine große Hilfe. Im Doublejahr hatten wir mit Baumann, Ismael, Micoud, Ernst und Davala fünf führungsstarke Skipper, die in dieser Verantwortung gewachsen waren und sich auch gegenseitig aufeinander verlassen konnten, wenn jemand von ihnen einen gebrauchten Tag erwischte oder wegen Verletzungen/ Sperren gänzlich fehlte.

Solche Typen fehlen uns - zumindest in der erforderlichen Menge, denn derzeit sehe ich im aktuellen Kader nur Ducksch und Stark, die in diese Rolle gerade reinwachsen. Das ist, gerade in einer Mannschaft mit vielen sportlichen Baustellen, zu wenig.
 
Ist nur die Frage, wie lange dieses Underdog- Getue gut geht. Das funktioniert meist nicht lange, auch so Teams wie Augsburg und Mainz werden eher früher als später wieder absteigen.
Das ist mMn kein Getue. Denn Clubs wie Augsburg, Mainz, aber auch Union und Freiburg, sind im Vergleich zu den Erstliga-Dinos Underdogs, so dass für sie jedes Erstligajahr ein 6er im Lotto ist. Und somit sind anders als bei den Erstliga-Dinos für solche Clubs Abstiege keine Weltuntergänge sondern Teile der jeweiligen Entwicklungen.
 
Ich sehe es nicht als eine gewisse Arroganz bei den Spielern. Bzw. wäre das nur eine Wirkung, jedoch nicht die Ursache(n). Ich sehe die Hauptursachen dafür in zwei Aspekten, die ineinander greifen.

Sowohl in der Kabine als auch auf dem Platz braucht eine Mannschaft eine gesunde Mischung aus Häuptlingen und Indianern. Und damit meine ich nicht die Häuptlinge, die qua Ernennung vom Coach oder Mannschaftswahl (stellvertretend) über den Binde über den Platz spazieren tragen dürfen, sondern diejenigen, die a) dafür die erforderlichen Eigenschaften mitbringen und b) einigermaßen konstant in ihren Leistungen sind, denn denn wenn Führungsspieler auf dem Platz zu sehr mit ihrer eigenen Performance beschäftigt sind, sind sie für die Mannschaft keine große Hilfe. Im Doublejahr hatten wir mit Baumann, Ismael, Micoud, Ernst und Davala fünf führungsstarke Skipper, die in dieser Verantwortung gewachsen waren und sich auch gegenseitig aufeinander verlassen konnten, wenn jemand von ihnen einen gebrauchten Tag erwischte oder wegen Verletzungen/ Sperren gänzlich fehlte.

Solche Typen fehlen uns - zumindest in der erforderlichen Menge, denn derzeit sehe ich im aktuellen Kader nur Ducksch und Stark, die in diese Rolle gerade reinwachsen. Das ist, gerade in einer Mannschaft mit vielen sportlichen Baustellen, zu wenig.

Mit den Typen hast du vollkommen recht aber seien wir mal ehrlich, welche Mannschaft weltweit verfügt noch über genau diesen Typ Spieler? Das ist eine aussterbende Art. Bei Bayern hast du vielleicht noch Müller und Neuer aber das wars. Diese Zeiten sind vorbei. Die jungen Spieler von heute müssen ganz anders als früher behandelt werden. Du benötigst Motivation und Vorbild ala Jürgen Klopp. Frisch vom Lehrgang wie Kohfeldt oder Werner werden solche Teams niemals dauerhaft erfolgreich führen können. Schaut man auf Xabi Alonso was der aus der Mannschaft macht - das Geld blenden wir mal aus - dann ist jeder am rennen und malochen. Warum? Weil die Spieler zu ihm raufschauen und seine Methoden respektieren. Aber genau solche ehemaligen Spieler, die auch erfolgreich trainieren sind absolute Mangelware und nicht zu bekommen. Der Fehler hier in Bremen ist diese ständige Wohlfühlsituation. Es gibt selten Gegenwind, es wird nichts in Frage gestellt und das färbt auf die Spieler ab- auch wenn es unterbewusst passiert. Dann gibst du halt nicht mehr 100% sondern nur 80-90%.
 
Du bist ja so ein cleveres Kerlchen ;) ... verstrickst mich hier in so ne moralische Respekt Diskussion um vom eigentlichen Problem abzulenken.
Die Verantwortlichen von Werder haben mit mehr Kapital und besseren Möglichichkeiten aufgrund Ihrer langen Bundesligazugehörigkeit viel weniger erreicht bis dato als das kleine Heidenheim mit beschränktem Kapital und als absoluter Neuling.
Damit ist die Generalausrede von Werder, die wirklich bei jeder Gelegenheit das finanzielle Klammheitslied anstimmen vollkommen ad absurdum geführt. Man kann mit weniger Geld ebenfalls Erfolge feiern, man muss nur besser sein. Ist Werder aber nicht ... sie sind schlechter.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben bei Werder
Als Aufsteiger der Vorsaison hatte Werder in der letztjährigen Vorrunde ähnlich überrascht/überzeugt wie Heidenheim aktuell. Es liest sich in vielen Beiträgen hier immer, als sei Werder aufgrund seiner Vereinsstrukturen und Verkrustungen dazu nicht in der Lage. Was falsch ist. Auch im letzten Jahr war Werder klamm, hat mit der Aufstiegseuphorie im Gepäck aber trotzdem überzeugt.

Wir dürfen hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, sprich langfristige Effekte mit kurzfristigen. Deshalb verbietet sich der Vergleich Werders mit Heidenheim zu diesem Zeitpunkt meiner Meinung nach.

Langfristig gesehen hat Werder natürlich viele Jahre unterperformed, was bestimmte Konsequenzen hatte und hat. Das hat aber nichts mit Heidenheim zu tun. Dass Heidenheim ähnliche Erfolge wie Werder aufweist, ein ähnliches Renomme'e erwirbt und dieses unter hohem Öffentlichkeitsdruck verteidigen muss, werden wir beide vermutlich nicht (mehr) erleben.

Insofern sollten wir uns eher mit anderen "Dinos" vergleichen, etwa mit Gladbach, das nach Jahren des Aufschwungs und Teilnahme an europäischen Vereinswettbewerben nach 16 Spielen dieser Hinrunde 1 Punkt und 3 Tore vor uns steht. Oder mit Stuttgart, die nach einem Trainerwechsel als Tabellenletzter im Frühjahr letzten Jahres und Relegation ohne große personelle Wechsel nach wenigen Monaten in der Spitzengruppe der Liga mitspielen. Haben die in so kurzer Zeit ihre Verkrustungen im Verein gelöst? Oder hängt nicht vielleicht doch Vieles am jeweiligen Trainer, dessen Coaching, Motivation, Taktik, Anspache?
 
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Mit den Typen hast du vollkommen recht aber seien wir mal ehrlich, welche Mannschaft weltweit verfügt noch über genau diesen Typ Spieler? Das ist eine aussterbende Art. Bei Bayern hast du vielleicht noch Müller und Neuer aber das wars. Diese Zeiten sind vorbei. Die jungen Spieler von heute müssen ganz anders als früher behandelt werden. Du benötigst Motivation und Vorbild ala Jürgen Klopp.
Auch ein Motivator wie Klopp weiß um die Wichtigkeit von Führungsspielern:
JÜRGEN KLOPP ÜBER ...
... die Anführer im Verein: "Wir haben mit Virgil van Dijk, Trent Alexander-Arnold, Allison, Andy Robertson und Mo Salah die wahrscheinlich natürlichste Gruppe von Anführern, die wir jemals hatten. Das höchst erfahrene Spieler, die meistens auch auf dem Platz stehen, die DNA des Klubs verstehen und selbst geborene Anführer sind, was wirklich wichtig ist.
https://www.eurosport.de/fussball/p...gsspieler-und-mo-salah_sto9913279/story.shtml
;)
 
Als Aufsteiger der Vorsaison hatte Werder in der letztjährigen Vorrunde ähnlich überrascht/überzeugt wie Heidenheim aktuell. Es liest sich in vielen Beiträgen hier immer, als sei Werder aufgrund seiner Vereinsstrukturen und Verkrustungen dazu nicht in der Lage. Was falsch ist.
Warum ist das falsch?

Auch im letzten Jahr war Werder klamm, hat mit der Aufstiegseuphorie im Gepäck aber trotzdem überzeugt.
Jedoch nur in den meisten der ersten 9 Partien, danach gab es lediglich einzelne Ausrutscher nach oben.

Wir dürfen hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, sprich langfristige Effekte mit kurzfristigen. Deshalb verbietet sich der Vergleich Werders mit Heidenheim zu diesem Zeitpunkt meiner Meinung nach.
In Bezug auf die 1. Liga sicherlich richtig. Doch dass Heidenheim überhaupt in der 1. Liga spielt, ist das Ergebnis einer langfristig nachhaltigen guten bis sehr guten Arbeit, denn vor 10 Jahren kickte Heidenheim noch in der 3. Liga. Bei Werder dagegen ist von einer langfristig nachhaltigen, guten, geschweige denn sehr guten Arbeit seit mehr als 10 Jahren leider nichts mehr zu sehen.

Insofern sollten wir uns eher mit anderen "Dinos" vergleichen, etwa mit Gladbach, das nach Jahren des Aufschwungs und Teilnahme an europäischen Vereinswettbewerben nach 16 Spielen dieser Hinrunde 1 Punkt und 3 Tore vor uns steht. Oder mit Stuttgart, die nach einem Trainerwechsel als Tabellenletzter im Frühjahr letzten Jahres und Relegation ohne große personelle Wechsel nach wenigen Monaten in der Spitzengruppe der Liga mitspielen.
Korrekt. Aber der Niedergang von Mönchengladbach den Abstiegen 98/99 und 06/07 war auch eines von mehreren warnenden Beispielen, was passiert / passieren kann, wenn man zu wenig Auge für die immer schneller und größer werdenden Entwicklungen im Profifußball hat und somit sein Denken und Handeln nicht daran entsprechend ausrichtet. Das wollte man bei Werder nicht sehen, zumal die 2000er Jahre zu einer der beiden erfolgreichsten Phasen in der Vereinsgeschichte wurden - was KDF Mitte der 2010er Jahre in einem Interview mit dem Weser Kurier auch bestätigte, denn dort bewertete er als den größten Fehler in jener Zeit, dass in Werder-Chefetagen der Irrglaube herrschte, die guten Zeiten würden so weitergehen wie bisher. Und daran hatten mMn die verkrusteten Vereinsstrukturen einen nicht unerheblichen Anteil. Und die Folgen dessen sind bis in die Gegenwart erkennbar, denn die Rückzahlung der Stadionumbau-Finanzierung ist auf die Einnahmen von 20 Heimspielen je Saison kalkuliert...

Oder mit Stuttgart, die nach einem Trainerwechsel als Tabellenletzter im Frühjahr letzten Jahres und Relegation ohne große personelle Wechsel nach wenigen Monaten in der Spitzengruppe der Liga mitspielen. Haben die in so kurzer Zeit ihre Verkrustungen im Verein gelöst? Oder hängt nicht vielleicht doch Vieles am jeweiligen Trainer, dessen Coaching, Motivation, Taktik, Anspache?
Ja, Stuttgart rockt derzeit die Liga und zeigt, dass es schon möglich ist, aus dem Tabellenkeller rauszukommen. Zum Gesamtbild gehört aber auch, dass die Spätzles 2016 + 2019 abgestiegen sind und einen erneuten Abstieg 2022 fast buchstäblich in der letzten Liga-Minute und 2023 erst in der Relegation vermeiden konnte. Und dabei einen solch höhen Trainerverschleiß hatte, der selbst HSV und Schalke vor Neid erblassen ließ.
 
Insofern sollten wir uns eher mit anderen "Dinos" vergleichen, etwa mit Gladbach, das nach Jahren des Aufschwungs und Teilnahme an europäischen Vereinswettbewerben nach 16 Spielen dieser Hinrunde 1 Punkt und 3 Tore vor uns steht. Oder mit Stuttgart, die nach einem Trainerwechsel als Tabellenletzter im Frühjahr letzten Jahres und Relegation ohne große personelle Wechsel nach wenigen Monaten in der Spitzengruppe der Liga mitspielen. Haben die in so kurzer Zeit ihre Verkrustungen im Verein gelöst? Oder hängt nicht vielleicht doch Vieles am jeweiligen Trainer, dessen Coaching, Motivation, Taktik, Anspache?

Naja die stehen oder fallen aufgrund eines Spielers. Natürlich kann der Trainer viel bewirken, du brauchst dann aber auch das Personal, dass es aufs Feld bringen kann. Ich denken wir haben eigentlich einen Kader, der deutlich mehr Punkte haben sollte aktuell aber eventuell fehlt schon das, was du aufgezählt hast beim Trainerteam.
 
Naja die stehen oder fallen aufgrund eines Spielers.

Stuttgart war schon vor Hoeneß viel besser als ihre Platzierung, haben auch letzte Saison einen feinen Ball gespielt (So wie übrigens Schalke auch. Insbesondere die wurden in der Hinrunde sehr häufig unter Wert geschlagen und das war nicht mehr zu reparieren). Überraschend ist in dieser Saison für mich insbesondere wie sie ihre Abgänge verkraftet haben, der Grundsätzliche Fussball dagegen weniger. Mannschaft und Trainer passen offenbar auch perfekt zusammen, das kann an anderer Station auch anders aussehen, siehe Hoeneß bei Hoffenheim.
 
...es geht darum, die Breite nochmal zu festigen und hoffentlich durch Jahns mit entsprechender Qualität, damit wir auch durch diesen kleinen Schritt nochmal Schwung bekommen für die Rückrunde.
Für entsprechende Qualität in der Breite braucht man ein paar Milliönchen Kröten. Wo sollen die herkommen? Wenn Werder die übrig hätte, hätte Füllkrug wegen Geldnot nicht verhökern müssen.
 
Wir reden hier über ein leichtes Formhoch mit 5 Punkten aus 3 Spielen. Dafür dass Werder diese Form halten kann fehlt mir jede Fantasie, mal zwei akzeptable Spiele in Folge, gefolgt von so manchem Offenbarungseid waren bis zum 13. Spieltag eher noch das höchste der Gefühle.

Diese Mannschaft hat in der Hinrunde 2 verschiedene Gesichter gezeigt, am Ende aber immer irgendwo zwischen Zweitliga-Rumpelfußball und sehr solidem Bundesligafußball. Und ich glaube auch nicht, dass sich daran in der Rückrunde viel ändern wird. Das gleiche Bild zeichnet sich übrigens gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt ab, gegen Bochum ist zwischen einem klaren Sieg und einer Blamage also alles möglich und danach geht es direkt nach München.

Tabellenrechner schön und gut, aber 39 Punkte und Platz 11 würde ich sofort nehmen, momentan sieht es eher nach 34 Punkten und zittern bis zum Ende aus.
100% Agree! Und das mit der Hoffnung, dass mindestens 3 Teams sich noch dämlicher anstellen als wir.
 
Insofern sollten wir uns eher mit anderen "Dinos" vergleichen, etwa mit Gladbach, das nach Jahren des Aufschwungs und Teilnahme an europäischen Vereinswettbewerben nach 16 Spielen dieser Hinrunde 1 Punkt und 3 Tore vor uns steht. Oder mit Stuttgart, die nach einem Trainerwechsel als Tabellenletzter im Frühjahr letzten Jahres und Relegation ohne große personelle Wechsel nach wenigen Monaten in der Spitzengruppe der Liga mitspielen. Haben die in so kurzer Zeit ihre Verkrustungen im Verein gelöst? Oder hängt nicht vielleicht doch Vieles am jeweiligen Trainer, dessen Coaching, Motivation, Taktik, Anspache?

Es liegt ganz viel am Trainer, der Ansprache, der Taktik und dem Willen auf Erfolg. Da bin ich voll bei Dir. Und ich bin der felsenfesten Überzeugung das OW aus dem Kader nicht das Optimum rausgeholt hat. Heidenheim hingegen wohl schon. Ich beziehe mich nur auf die Dauerausrede von Werder was alles nicht geht aufgrund Ihrer finanziellen Restriktionen. Und auch wenn es sowas wie eine Aufsteigereuphorie sicherlich gibt, so ist es trotzdem kein Automatismus das das kleine Heidenheim gut performt und das größere Werder in 2023 total mies. Ich denke Werder hat es sehr schlecht gemacht in 2023.

Einziger Lichtblick ... die Heimbilanz verzeichnet einen Aufwärtstrend.
 
Es liegt ganz viel am Trainer, der Ansprache, der Taktik und dem Willen auf Erfolg. Da bin ich voll bei Dir. Und ich bin der felsenfesten Überzeugung das OW aus dem Kader nicht das Optimum rausgeholt hat. Heidenheim hingegen wohl schon. Ich beziehe mich nur auf die Dauerausrede von Werder was alles nicht geht aufgrund Ihrer finanziellen Restriktionen. Und auch wenn es sowas wie eine Aufsteigereuphorie sicherlich gibt, so ist es trotzdem kein Automatismus das das kleine Heidenheim gut performt und das größere Werder in 2023 total mies. Ich denke Werder hat es sehr schlecht gemacht in 2023.

Einziger Lichtblick ... die Heimbilanz verzeichnet einen Aufwärtstrend.
Alles richtig, da bin ich ganz bei Dir.
Nur würde ich die Ursache der Schwäche in 2023 nicht in erster Linie in Werders Strukturen sehen. Die Kader beider Halbserien des Kalenderjahres 2023 hätten sehr wahrscheinlich mehr hergegeben als tatsächlich realisiert wurde. Das letzte Drittel der aktuellen Hinserie zeigt für mich eindeutig, dass mit dem Team mehr möglich ist, wenn man mutig, situationsbezogen und pragmatisch entscheidet und agiert.
 
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Alles richtig da bin ich ganz bei Dir.
Nur würde ich die Ursache der Schwäche in 2023 nicht in erster Linie in Werders Strukturen sehen. Die Kader beider Halbserien des Kalenderjahres 2023 hätten sehr wahrscheinlich mehr hergegeben als tatsächlich realisiert wurde. Das letzte Drittel der aktuellen Hinserie zeigt für mich eindeutig, dass mit dem Team mehr möglich ist, wenn man mutig, situationsbezogen und pragmatisch entscheidet und agiert.
Das unterschreibe ich blind.
 
Rapp verkauft, einige Spieler im Kader deren Verträge im Sommer auslaufen und wohl auch keinen neuen Vertrag unterschreiben/bekommen. Wird Werder in der Winter Transe die Versäumnisse der Sommer Transe nachholen?
Bedarf hat Werder aktuell und im Sommer dann auf noch mehr Positionen.
Eigentlich könnte man schon ab 1.1 den ein oder anderer Spieler dazu holen, vielleicht auch mal einen Leihspieler mit KO den man dann vor dem eigentlichen Transfer bewerten kann?
Keita darf man nicht mit einplanen, Pieper langfristig verletzt, Weiser, Pavlenka und Borre werden wohl den Verein verlassen (im Sommer) - der mini Kader wird ein seine Grenzen kommen und mindestens ein AV und ZM fehlen.

Bin gespannt oder Werder agieren kann und will.
Geld sollte vorhanden sein, Budget sollte auch etwas Luft haben.

:popcorn:
 
Alles richtig, da bin ich ganz bei Dir.
Nur würde ich die Ursache der Schwäche in 2023 nicht in erster Linie in Werders Strukturen sehen. Die Kader beider Halbserien des Kalenderjahres 2023 hätten sehr wahrscheinlich mehr hergegeben als tatsächlich realisiert wurde. Das letzte Drittel der aktuellen Hinserie zeigt für mich eindeutig, dass mit dem Team mehr möglich ist, wenn man mutig, situationsbezogen und pragmatisch entscheidet und agiert.

Mit unseren Trainerteam nicht möglich.
 
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