Morgen würde ich erstmal den "Regenerationstag" streichen.
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aj aj aj, das werden ja fantastische Spiele werden


Und, haben sie Alles richtig verstanden und umgesetztwenn werner richtig aufstellt, richtig wechselt, die mannschaft richtig einstellt und die das dann auch richtig versteht und auf dem platz (nicht vorher und nicht hinterher) richtig umsetzt, gehen die 3 punkte nach bremen!

Können sie als Dauerschleife beim Anrufbeantworter der Presseabteilung laufen lassenLeiter Profifußball Clemens Fritz: „Wir sind alle sehr enttäuscht. Wir wussten, was auf uns zukommt. Die Leistung war 70, 75 Minuten nicht unser Anspruch. Wenn die Intensität und die Handlungsschnelligkeit fehlt und du in der Summe zu viele Fehler machst, dann ist es am Ende einfach zu wenig.“
Leiter Profifußball Clemens Fritz: „Wir sind alle sehr enttäuscht. Wir wussten, was auf uns zukommt. Die Leistung war 70, 75 Minuten nicht unser Anspruch. Wenn die Intensität und die Handlungsschnelligkeit fehlt und du in der Summe zu viele Fehler machst, dann ist es am Ende einfach zu wenig.“
Dieses Statement passt nahezu zu jedem Spiel in 2023. Sein Trainer spielt mit einer Verlegenheitsabwehr viel zu hoch gegen eine Mannschaft, die sich über Kampf und Konter definiert. Dementsprechend wurde man sogleich ausgekontert. Wenn man im Abwehrbereich Ausfälle hat, kann man schon mal zu dem Schluss kommen, dass ein 3-5-2 diesbezüglich sehr anfällig ist?! Ein Systemwechsel kommt für OW nicht in Betracht, weil Werder nur dieses System spielen kann. Beherrschen tun sie es jedenfalls nicht. Anders sind die vielen Gegentore nicht erklärbar.
OW wechselt z.B. in der 85.min Kownacki und Rapp ein. Was hat denn Herr Werner 85 min lang bei seinem Lieblingsspieler Groß außer Pleiten, Pech und Pannen gesehen, was nicht eine Auswechselung vorher gerechtfertigt hätte? Rapp ist schon nicht gut, aber viel schlechter als Groß geht kaum noch. Deswegen haben wir nicht verloren. Es fehlt an Mentalität, Einsatzbereitschaft und unbedingtem Willen. Dazu ein ratloser Trainer und schon hat man die Mixtur eines potentiellen Absteigers.
Grundsätzlich richtig. Nur erscheint mir mit ein Systemwechsel die Problematik der vielen Gegentore nicht gelöst werden zu können. Denn wenn so wie heute beim 1:0 der Flankengeber von seinem "Gegenspieler" Gleitschutz bekommt, beim 2:0 durch das Aufheben des zustande kommt, und dem 3:0 ein schlampiger Pass zum Gegner vorausgeht, sind wohl eher in gesamtmannschaftlicher und individueller Defizite die Ursachen für das bereits dritte Ligaspiel mit 4 Gegentoren auszumachen als im Spielsystem. Die jahrelange Baustelle 6er scheint durch Lynen einigermaßen behoben zu sein, aber unseren Abwehrspielern fehlt an für die 1. Bundesliga an ausreichender Qualität.
Du kennst ihn nicht mal beim Namen aber er wäre eh geilerund ich stimme dir sogar zu
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passt zum Spiel heute
Du kennst ihn nicht mal beim Namen aber er wäre eh geilerund ich stimme dir sogar zu
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das macht das Spiel von heute auch nicht besser502 Bad Gateway
openresty/1.21.4.1
... soviel Zeit muß sein.![]()

das macht das Spiel von heute auch nicht besser![]()

Wieder nur ein Zweitliga-Trainer?Fabian Marc Hürzeler
26 Februar 1993 Geboren in Houston,Texas
Größe : 1,83 m
Seit Dezember 2022 beim FC.St.Pauli![]()

Aber die Spieler wurden wegen Ihrer Stärken an die Weser geholt und nicht zum Baden in der Weser
Sondern um für uns das beste heraus zu holen.
Leider haben wir eine neue Schwäche und das ist die Schwäche bei Auswärtsspielen.
Das alleine erklärt aber nicht die Niederlagen in der Höhe gegen die beiden Aufsteiger. Und da bin ich bei der Einstellungssache und das liegt, so befürchte ich nicht alleine bei dem Trainer. Denn da sind andere auch mit beeidigt. Der Trainer schafft den Spielern nur solange die richtig Einstellung zum Spiel ein zu impfen, solange das Vertrauen noch da ist. Schwindet das Vertrauen in den Trainer, egal von welcher Seite, desto schwieriger wird es für ihn. Dann ist es auch besser, wenn man sich von ihn trennt und nicht noch zusätzlich in seine Arbeit mit reinfuscht. Keine Ahnung ob das mit dem reinfuschen wirklich so ist. Es hat aber bei mir den Anschein, das es eben das Problem das ganzen ist. Das dem Trainer zu viel rein geredet wird. Und zwar nicht direkt mit dem Trainer im Gespräch sondern mit dem Spielern im Gespräch über den Trainer. Daher wird es ein Trainer, der sich nicht durchsetzen kann, immer sehr schwer bei uns haben. Ansonsten brauchen wir eben einen Sportdirektor, der schützend die Hand über den Trainer hält gegen über den Spielern. Damit der Trainer seine Arbeit machen kann. Gegen über den Medien und den Fans wird das so hingestellt, als wäre das eben erwähnte der Fall. Aber dem kann nicht so sein. Denn wenn es so wäre, dann würden die Spieler mit einer deutlich besseren Einstellung zum Gegner auf dem Platz gehen und Spiele wie heute gegen Darmstadt oder wie vor zwei Wochen gegen Heidenheim einfach gewinnen und fertig.