Gesamtsituation der Mannschaft

Wir brauchen da sogar nur zu uns selbst schauen, anno 2009. Liga wurde abgeschenkt für EL und Pokal. Und da hatten wir noch einen besseren Kader. Jetzt stellt man sich mal vor, wie eng das in der Liga werden könnte. Dennoch würde ich irgendwie die EL-Teilnahme mit Kusshand nehmen.
 
Wir brauchen da sogar nur zu uns selbst schauen, anno 2009. Liga wurde abgeschenkt für EL und Pokal. Und da hatten wir noch einen besseren Kader. Jetzt stellt man sich mal vor, wie eng das in der Liga werden könnte. Dennoch würde ich irgendwie die EL-Teilnahme mit Kusshand nehmen.

Das muss ja nicht immer so sein. Je nach dem wie es läuft kann das auch euphorisch wirken. Wenn du einmal einen guten Lauf hast werden die Beine automatisch nicht so schnell Müde und vieles läuft halt von selbst.
 
Ich würde es meinem Verein natürlich wünschen, aber ich gehe nicht davon aus, dass Werder in dieser Saison die EL erreichen wird.

Die Mannschaft hat in der bisherigen Rückrunde am Limit gespielt und sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel gezogen. Ich halte es bereits für eine ausgezeichnete und (bis zur Winterpause) unerwartete Leistung, dass der Klassenerhalt so gut wie sicher ist.

Weitere Überlegungen:

Pro EL
- Einnahmen
- Leistungsträger können eher gehalten werden
- Werder steigert seine Attraktivität für Sponsoren und neue Spieler
- Taktische und spielerische Verbesserung

Contra EL
- Mehrfachbelastung durch zahlreiche, weitere Spiele
- Genügt der derzeitige Kader wirklich einer zusätzlichen Belastung? Hier habe ich - wie andere Foristen - erhebliche Zweifel.
 
Das sind natürlich alles berechtigte Überlegungen - kann unsere Mannschaft die EL schaffen und wenn ja - wäre das überhaupt erstrebenswert? Bei allen Bedenken bin ich aber der Meinung, dass es unsportlich, sogar schäbig wäre, es nicht zumindest zu versuchen ;) .
 
@shorty: :tnx: (nur beim Thema "Selbstvertrauen" denke ich nicht, dass Skripnik dieses der Mannschaft eingepflanzt hat, sondern dass dieses durch die guten Ergebnisse nach dem Trainerwechsel gewachsen ist)

Gute Ergebnisse kommen nie einfach so. Besonders wenn die Mannschaft wie gelähmt wirkt nach 9 Spieltagen. Ganz klar dass Trainer Team und vor allem Skripnik der Mannschaft das Selbstvertrauen eingepflanzt haben. Mit dem Selbstvertrauen kam Glück wie im Spielen gegen Mainz und Stuttgart dazu.
Diese beiden Siege gaben der Mannschaft noch mehr Selbstvertrauen.
 
In den vergangenen Wochen sind wir Fans auf einer Welle der Euphorie geritten. 5 Siege in Folge, sogar gegen starke Konkurrenten. Zu sehen gab es Traumtore und tolle Spielzüge. Das haben wir genossen - und das war auch richtig so. Trotzdem hat sich meiner Meinung nach auch ein kleiner Nebelschleier vor die Augen vieler Fans gelegt. Ich versuch diesen einmal abzulegen und eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Skripnik hat seit seinem Antritt drei wesentliche Eckpfeiler etabliert. Er hat für die Mannschaft ein festes System gefunden. Die Raute ist ist auf unsere Spieler gut zugeschnitten. Zum anderen hat er den Spielern - zusammen mit dem Trainerteam - wieder eines zurückgegeben: Selbstvertrauen - und damit das "Wir-Gefühl". Wir sind Werder. Wir sind keine Thekentruppe. Wir stehen für tollen Fußball und wollen das auch auf dem Rasen zeigen. Da kommen wir zum dritten Punkt. Durch das Selbstvertrauen und die taktische Ausrichtung haben wir auch mal wieder drei Pässe geradeaus gespielt. Schnell, direkt, schnörkelos. Das sah nach Fußball aus und hat uns Fans mitgerissen. Ich erinnere an das tolle Tor gegen Leverkusen.

Ich möchte einmal vier Spieler nennen, denen ich dabei Schlüsselrollen zuteile. Das war zum einen Vestergaard. Mit Galvez hat er gut hamoniert und kaum etwas zugelassen. Fehlerfrei ist er mit Sicherheit nicht. Aber wie er quasi ohne Spielpraxis unserer Abwehr auf anhieb mehr Qualität verliehen hat, ist beachtlich. Schade, dass Galvez sich verletzt hat. Prödl musste nach seiner Verletzung reinfinden und wirkte nicht immer ganz so sicher.

Die zweite Personalie ist Bargfrede. Für micht ist er ein Duplikat unseres Co-Trainers Frings. Er hat dafür gesorgt, dass wir die Bälle vor der Abwehr erobern und schnell umschalten. Juno, Galvez oder auch Fritz waren auf dieser Position nie so effektiv und fehlten daher auch auf den Außen bzw. Galvez in der IV. Das hat zum einen für schnelle Konter gesorgt und Druck von der Abwehr genommen.

Die Verlängerund mit Juno war goldwert. Allein durch seine Laufleistung oder seine Standards ist er quasi eine Lebensversicherung. Viele Punkte haben wir duch seine präzisen Ecken und Freistöße geholt. Wenn spielerisch nicht viel zusammenpasst, ist das ein probates Mittel.
Und im Sturm leben wir viel von der Qualität di Santos. Hätten wir ihn nicht, würden solche Spiele wie gegen Freiburg eben 0:0 ausgehen. Spielerisch war das fand ich auch nicht das gelbe vom Ei gegen die Freiburger. Dann haut er ein Bombenschuss raus und wir nehmen die drei Punkte mit.

Gleichzeitig muss man aber auch sehen, dass wir das Momentum mitgenommen haben. Spielerisch wirken wir immer noch zu unkonstant, um von der EL träumen zu dürfen. Das Spiel gegen Bielefeld ist ein guter Beweis, dass wir an schlechten Tagen spielerisch noch kein Niveau haben, um auch solche Gegner mal "nebenbei" zu schlagen. Auch gegen Freiburg fand ich den Kick über lange Zeit sehr uninspiriert. Wir leben von einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der Klasse einzelner Spieler - und der tollen Atmosphäre bei Heimspielen.

Was uns aber nach wie vor fehlt, ist eine gewisse Grundstärke, die wir immer abrufen können. Das kann aber auch nicht von heute auf morgen der Fall sein. Wir haben viele junge Spieler, die sich entwicklen müssen. Die lernen müssen. Und wir müssen erkennen, dass wir derzeit in der Tabelle denke ich richtig angeodnet sind. Weiter nach unten werden wir uns nicht orientieren müssen. Weiter oben sehe ich uns aktuell (!) auch noch nicht. Das tolle derzeit ist, dass wir mit Eigengewächsen ein gewissen Potential haben, die Mannschaft ohne große Summen zu verstärken. Das wird allein dadruch passieren, dass sich die Mannschaft einspielen kann und junge Spieler lernen werden.

Fatal wäre es, wenn wir di Santo abgeben müssen. Das würde uns im Angriff wieder um Meilen zurückwerfen. Selke ist jung, aber noch lange nicht auf dem Niveau unseres Gute-Laune-Stürmers. Wenn Werder langfristig wieder die internationalen Plätze anstrebt, müssen solche Spieler gehalten werden. Wenn hier was wachsen soll, brauchst du diese Stützen.

Nun kommen Gegner, wo ich uns noch einige Punkte zutraue. Ob es für die EL reicht - mal sehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich bis auf Augsburg noch oben jemand vertreiben lässt. Auch Hoffenheim punktet regelmäßig. Unser Vorteil ist, dass wir die Brocken bis auf Gladbach und Dortmund bereits "gemeistert" haben. Ich traue dieser Mannschaft noch einiges zu und freue mich auf die nächsten Wochen. Das 0:4 von gestern nehme ich der Mannschaft nicht übel - wir wissen uns wieder einzuordnen und sollten unseren Weg weiter gehen.

Ehre wem Ehre gebührt!

:tnx:
 
@shorty: :tnx: (nur beim Thema "Selbstvertrauen" denke ich nicht, dass Skripnik dieses der Mannschaft eingepflanzt hat, sondern dass dieses durch die guten Ergebnisse nach dem Trainerwechsel gewachsen ist)

Glaube ich nicht. Die Aussagen der Spieler nach Trainerwechsel sprechen eine andere Sprache. Während Dutt gepredigt hat das wir uns mit der Hälfte der Liga nicht messen können, dass wir den Platz umgraben müssen ehe wir wieder spielen können, hat Skripnik den Spielern eingeimpft das sie nicht für FC 08/15 spielen sondern für Werder Bremen, das das eine Verantwortung und Verpflichtung ist und das sie verdammt noch mal besser sind als in den letzten Monaten gemeinhin getan wurde. Und er hat das im Training umgesetzt, er hat die Mannschaft spielen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Ergebnisse haben ihm da nur in die Karten gespielt aber hier ist Ei und Henne nicht die Frage: Erst kam der Wandel in den Köpfen, dann die Ergebnisse. Und mit Dortmund, wie Skripnik es ja auch im Interview sagt, wurde der Hebel endgültig umgelegt.
 
Glaube ich nicht. Die Aussagen der Spieler nach Trainerwechsel sprechen eine andere Sprache. Während Dutt gepredigt hat das wir uns mit der Hälfte der Liga nicht messen können, dass wir den Platz umgraben müssen ehe wir wieder spielen können, hat Skripnik den Spielern eingeimpft das sie nicht für FC 08/15 spielen sondern für Werder Bremen, das das eine Verantwortung und Verpflichtung ist und das sie verdammt noch mal besser sind als in den letzten Monaten gemeinhin getan wurde. Und er hat das im Training umgesetzt, er hat die Mannschaft spielen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Ergebnisse haben ihm da nur in die Karten gespielt aber hier ist Ei und Henne nicht die Frage: Erst kam der Wandel in den Köpfen, dann die Ergebnisse. Und mit Dortmund, wie Skripnik es ja auch im Interview sagt, wurde der Hebel endgültig umgelegt.

:tnx:
 
Glaube ich nicht. Die Aussagen der Spieler nach Trainerwechsel sprechen eine andere Sprache. Während Dutt gepredigt hat das wir uns mit der Hälfte der Liga nicht messen können, dass wir den Platz umgraben müssen ehe wir wieder spielen können, hat Skripnik den Spielern eingeimpft das sie nicht für FC 08/15 spielen sondern für Werder Bremen, das das eine Verantwortung und Verpflichtung ist und das sie verdammt noch mal besser sind als in den letzten Monaten gemeinhin getan wurde. Und er hat das im Training umgesetzt, er hat die Mannschaft spielen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Ergebnisse haben ihm da nur in die Karten gespielt aber hier ist Ei und Henne nicht die Frage: Erst kam der Wandel in den Köpfen, dann die Ergebnisse. Und mit Dortmund, wie Skripnik es ja auch im Interview sagt, wurde der Hebel endgültig umgelegt.

Für mich ist es eher so, dass Skripnik der Mannschaft wieder Mut gegeben und versucht hat, sie beim (Werder-)Stolz zu packen. Das Selbstbewusstsein kam dann Hand in Hand mit jeder gelungenen Aktion und den Siegen von alleine. Ohne die schnellen Erfolge hätte es wohl mit dem Selbstbewusstsein ganz anders ausgesehen. Insofern hat man (und wir) mMn auch ein wenig Glück gehabt, solch einen Start hingelegt zu haben.
 
Glaube ich nicht. Die Aussagen der Spieler nach Trainerwechsel sprechen eine andere Sprache. Während Dutt gepredigt hat das wir uns mit der Hälfte der Liga nicht messen können, dass wir den Platz umgraben müssen ehe wir wieder spielen können, hat Skripnik den Spielern eingeimpft das sie nicht für FC 08/15 spielen sondern für Werder Bremen, das das eine Verantwortung und Verpflichtung ist und das sie verdammt noch mal besser sind als in den letzten Monaten gemeinhin getan wurde. Und er hat das im Training umgesetzt, er hat die Mannschaft spielen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Ergebnisse haben ihm da nur in die Karten gespielt aber hier ist Ei und Henne nicht die Frage: Erst kam der Wandel in den Köpfen, dann die Ergebnisse. Und mit Dortmund, wie Skripnik es ja auch im Interview sagt, wurde der Hebel endgültig umgelegt.

:tnx: ;)
 
Glaube ich nicht. Die Aussagen der Spieler nach Trainerwechsel sprechen eine andere Sprache. Während Dutt gepredigt hat das wir uns mit der Hälfte der Liga nicht messen können, dass wir den Platz umgraben müssen ehe wir wieder spielen können, hat Skripnik den Spielern eingeimpft das sie nicht für FC 08/15 spielen sondern für Werder Bremen, das das eine Verantwortung und Verpflichtung ist und das sie verdammt noch mal besser sind als in den letzten Monaten gemeinhin getan wurde. Und er hat das im Training umgesetzt, er hat die Mannschaft spielen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Ergebnisse haben ihm da nur in die Karten gespielt aber hier ist Ei und Henne nicht die Frage: Erst kam der Wandel in den Köpfen, dann die Ergebnisse. Und mit Dortmund, wie Skripnik es ja auch im Interview sagt, wurde der Hebel endgültig umgelegt.

:tnx: Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass auch das übrige Trainerteam - namentlich Frings ;) - einen großen Anteil daran hat. Vor allem, dass die Spieler wissen, dass sie für Werder Bremen spielen und man dafür stolz und dankbar sein darf und auch so aufzutreten hat.
 
Frings spielt mit Sicherheit auch eine Rolle, ja. Es wurde ja schon mehrfach von den Spielern betont, das die Trainer (explizit auch Vander) ihre Sprache sprechen. Was umgekehrt ja irgendwie bedeutet, das Dutt und sein Team das nicht taten...
 
In den vergangenen Wochen sind wir Fans auf einer Welle der Euphorie geritten. 5 Siege in Folge, sogar gegen starke Konkurrenten. [...]
:tnx:

Ich möchte einmal vier Spieler nennen, denen ich dabei Schlüsselrollen zuteile. Das war zum einen Vestergaard. Mit Galvez hat er gut hamoniert und kaum etwas zugelassen. Fehlerfrei ist er mit Sicherheit nicht. Aber wie er quasi ohne Spielpraxis unserer Abwehr auf anhieb mehr Qualität verliehen hat, ist beachtlich.
Und das, obwohl die Verpflichtung von Vestergaard hier punktuell anfangs sehr kritisch beäugt wurde (sinngemäßer Tenor: "Was sollen wir denn mit einem 6. IV?"). Trotzdem kippe ich etwas Wasser in den Wein, denn unsere Gegentorquote ist auch seit dem Trainerwechsel (30 in 16 Partien) und trotz der Qualitätsverbesserung durch Vestergaard zu hoch. Sicher, wenn man die 9 Buden gegen die "in einer anderen Liga spielenden" Radkappen und Buyern herrausrechnet, liest sich die Gegentorquote vllt. gar nicht so schlecht, aber 9 Gegentore im eigenen Stadion sind trotz des Qualitätsunterschieds immmer noch ein paar Tore zu viel.
 
:tnx:


Und das, obwohl die Verpflichtung von Vestergaard hier punktuell anfangs sehr kritisch beäugt wurde (sinngemäßer Tenor: "Was sollen wir denn mit einem 6. IV?"). Trotzdem kippe ich etwas Wasser in den Wein, denn unsere Gegentorquote ist auch seit dem Trainerwechsel (30 in 16 Partien) und trotz der Qualitätsverbesserung durch Vestergaard zu hoch. Sicher, wenn man die 9 Buden gegen die "in einer anderen Liga spielenden" Radkappen und Buyern herrausrechnet, liest sich die Gegentorquote vllt. gar nicht so schlecht, aber 9 Gegentore im eigenen Stadion sind trotz des Qualitätsunterschieds immmer noch ein paar Tore zu viel.

Alles richtig. Nur mit unserem Fly Robin Fly haben wir 10x zu 0 gespielt und immer noch die schwächste Abwehr gehabt. Das Grundproblem ist der 6er in Werders MF. Bargfrede ist hier wichtig, leider viel zu oft und zu lange verletzt. Er bräuchte noch mind. einen guten 6er. Fritz macht es zurzeit ganz gut, wobei aufgrund des Alters ein Ende in Sicht ist. Hier muss definitiv investiert werden.
Unser TW vermittelt nun auch nicht gerade Sicherheit. Da scheint mit Wiedwald zumindest Bewegung in die Personalie zu kommen.
 
Über die Gegentore brauchen wir uns nicht unterhalten. Gipfelt dann aber entweder im Antifussball bspw. unter Dutt oder aber in ein glückliches Ende, dass wir entweder das erste Tor machen oder schlicht ein Fehler weniger als der Gegner.

Möchte die Leistung Skripniks nicht klein reden aber im gegensatz zu Dutt lässt er gerade offensiv laufen und der Erfolg gibt ihm (noch) recht. Stabil ist das für mich aber (noch) nicht.
 
Es passt zwar auch hier nicht ideal, aber ein neuer Thread lohnt sich nicht.

Tolle Aktion:

Weihnachtsgeschenk für die Werder-Geschäftsstelle

Über mangelnde Unterstützung von den Rängen werden sich die Werder-Profis nicht beklagen können. Rund 5500 Fans werden im Gästeblock erwartet. Darunter befinden sich etwa 100 Mitarbeiter der Werder-Geschäftsstelle, die mit zwei Reisebussen nach Köln gefahren werden. Der Klub bezahlt den Transport, die Profis haben die Tickets gespendet. Es ist das Weihnachtsgeschenk der Mannschaft für die fleißigen Helfer im Hintergrund.

Quelle, kicker.de, Artikel vom 19.03.2015
 
Alles richtig. Nur mit unserem Fly Robin Fly haben wir 10x zu 0 gespielt und immer noch die schwächste Abwehr gehabt. Das Grundproblem ist der 6er in Werders MF. Bargfrede ist hier wichtig, leider viel zu oft und zu lange verletzt. Er bräuchte noch mind. einen guten 6er. Fritz macht es zurzeit ganz gut, wobei aufgrund des Alters ein Ende in Sicht ist. Hier muss definitiv investiert werden.
Unser TW vermittelt nun auch nicht gerade Sicherheit. Da scheint mit Wiedwald zumindest Bewegung in die Personalie zu kommen.

Darüberhinaus haben wir Glück gehabt, dass die Verletzungen/Sperren der Offensivkrafte jeweils nur kurzfristig waren (von Lorenzen mal abgesehen) oder ausgeblieben sind. Dort haben wir nachwievor ein akutes quantitatives Problem, während wir uns hinten 5 Innenverteidiger leisten.
 
Darüberhinaus haben wir Glück gehabt, dass die Verletzungen/Sperren der Offensivkrafte jeweils nur kurzfristig waren (von Lorenzen mal abgesehen) oder ausgeblieben sind. Dort haben wir nachwievor ein akutes quantitatives Problem, während wir uns hinten 5 Innenverteidiger leisten.
Ein akutes quantitatives Problem? Stimmt das wirklich?
Guckt man, wo Skripnik die Jungs meist spielen lässt, hat Werder vier Stürmer (di Santo, Selke, Lorenzen, Hajrovic) und drei offensive MF-Spieler (Bartels, Öztunali, Aycicek), also sieben Spieler für drei Positionen.

Für mich ist das kein quantitatives Problem, sondern eher ein qualitatives. Es hängt zuviel an di Santo und Hajrovic fällt leider weitgehend raus.
 
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