Ich möchte mal einen kurzen Anstoss geben:
Und zwar frage ich mich, besonders jetzt bei aufkommender Kritik bzgl. der Testspielpleiten, ob wir die Testspiele wirklich wegen "den Erkenntnissen" machen, oder aber ob der finanzielle Aspekt dort überwiegt?
Mich beschleicht so der Gedanke, wo wir doch alle 2 - 3 Tage spielen in der Vorbereitung, dass dies etwas zu viel des guten ist und man sich gewisse Sachen im Training erst erarbeiten und dann vertiefen sollte und die Mannschaft nicht mit halbgaren Anlagen auf den Platz schicken sollte?
Worauf ich hinaus will ist eigentlich klar, ich rege an die Anzahl an Testspielen mal kritisch zu hinterfragen und ob diese Häufung an Tests nicht eher kontrakproduktiv für die Entwicklung der Mannschaft ist. Dabei möchte ich ausdrücklich nicht den Sinn von Testspielen allgemein in Frage stellen, aber wenn man in 10 Tagen Freitags, Dienstags, Donnerstags und Sonntags spielt - bleibt da noch genug Zeit um Automatismen einzustudieren?