Hier nochmal die zweite versprochene Stellungnahme, die auch die letzte zu diesem Thema bleiben wird. Zunächst einmal verweise ich auf meine erste Stellungnahme und werde diese lediglich ergänzen, da diese eigentlich die meisten Dinge bereits beinhaltet.
http://forum.werder.de/showthread.p...d-Repression&p=3162644&viewfull=1#post3162644
Wir Moderatoren verurteilen jede Form von Gewalt, Unterdrückung oder Diskriminierung. Wir distanzieren uns daher von jeder politischen Einstellung, die sowas gutheißt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es dabei um links oder rechts geht, denn beide Seiten haben diese Aspekte auf die eine oder andere Weise und sei es "nur" die Unterdrückung rechtsgesinnter Menschen.
Der Grund warum ich speziell gegen Linke wettere, ist der, dass in meinen Augen diese Seite derzeit ein wesentlich größeres Problem in unserem Verein darstellt, als die rechte Seite, was nicht heißt, dass ich die rechte Seite nicht genauso verdammen würde. Dieser Punkt ist allerdings meine persönliche Meinung und nicht unbedingt die von Werder Bremen oder dem Rest der Moderatoren, auch wenn ich dies nicht ausschließen würde. Ich kann da nur nicht für andere sprechen.
Meine Meinung widerspricht in keinster Weise den Statuten von Werder Bremen, das haben wir mit unserem Ansprechpartner geklärt.
Sämtliche Kritikpunkte an mir gehen auf unglückliche und missverständliche Äußerungen zurück von denen ich mich hiermit distanzieren möchte. Wohlgemerkt nicht von meinen Ansichten, sondern von den Formulierungen dieser. Ich vertrete genauso wie Werder Bremen eine "konsequente antifaschistische Grundhaltung", würde nur genau wie opalo diesen Begriff nicht gerne verwenden. Eher trifft es vielleicht "antiextremistisch" und meine persönliche Meinung ist, dass auch die Öffentlichkeit(zu der auch WB gehört) da vielleicht eine andere Formulierung wählen sollte.
Auf einen dieser Punkte möchte ich hier nochmal eingehen, da er auch in meiner Stellungnahme nicht eindeutig rüberkam. Ich wollte keineswegs die Rollen von Opfer und Täter verdrehen, sondern dies voneinander gelöst betrachten. Gewalt ist in jedem Fall zu verurteilen, egal ob vorher provoziert wurde oder selbst Gewalt angewendet wurde.
Ich wollte lediglich darlegen, dass ein Teil der Gewalt rechter Hools auf eben dies zurückgeht und dies ein ewiger Streit zwischen beiden Seiten bleibt, unter dem Unbeteiligte leiden müssen(siehe beispielsweise OKS, der sicher nicht zufällig Ziel war). Es steht außer Frage, dass es ebenso Gewalt gibt, die rein an völlig Unbeteiligte richtet, weil diese irgendwie optisch links erscheinen, mal abgesehen von Übergriffen auf Ausländer, Schwule, etc.. Auch steht außer Frage, dass oben genannte Punkte selbstverständlich keine Rechtfertigung oder Verharmlosung darstellen.
Es war lediglich Kritik an den Ultras, losgelöst davon, dass in diesem Fall die rechten Hools die Täter waren, was ich nie anders darstellen wollte.
Meine Formulierungen entstanden im Eifer des Gefechts rein impulsiv und spiegelten nicht das wieder, was ich eigentlich sagen wollte.
Unabhängig davon empfinde ich es als ziemlich problematisch, dass bei Kritik an der linken Seite sofort unterstellt wird, man sei rechtsorientiert, als gäbe es nur die Wahl zwischen links oder rechts. Genauso problematisch finde ich die Argumentation, dass man seine Ansichten überdenken sollte, weil man Zuspruch von der rechten Seite erhält. Andersrum bekommt man schließlich genauso Zuspruch, wenn man die rechte Seite kritisiert. Dieses S/W-Denken ist ein großes Problem bei einigen hier.
Das sollte es gewesen sein. Mehr werde ich zu diesem Thema erstmal nicht schreiben, da mir persönlich die Lust an dieser Diskussion vergangen ist. Sollte es trotz dieser Stellungnahme Kritik an meiner Person geben, wovon ich ausgehe, verweise ich darauf, dass dies bereits mit Werder Bremen geklärt ist und meine Ansichten in keinem Widerspruch zu den Ansichten von Werder stehen, auch wenn Werder nicht unbedingt meine Meinung teilen sollte, was ich nicht weiß. Fakt ist hierbei, dass ich keine extremistischen Ansichten vertrete, sondern diesbezüglich alles verurteile.
Ich weise ansonsten nochmal darauf hin, dass niemand meine Meinung teilen muss und ich keinen Anspruch stelle, hier unbedingt Recht zu behalten. Vielleicht liege ich mit meinen Ansichten vollkommen daneben, aber das spielt keine große Rolle, denn es ist nur eine persönliche Meinung.
http://forum.werder.de/showthread.p...d-Repression&p=3162644&viewfull=1#post3162644
Wir Moderatoren verurteilen jede Form von Gewalt, Unterdrückung oder Diskriminierung. Wir distanzieren uns daher von jeder politischen Einstellung, die sowas gutheißt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es dabei um links oder rechts geht, denn beide Seiten haben diese Aspekte auf die eine oder andere Weise und sei es "nur" die Unterdrückung rechtsgesinnter Menschen.
Der Grund warum ich speziell gegen Linke wettere, ist der, dass in meinen Augen diese Seite derzeit ein wesentlich größeres Problem in unserem Verein darstellt, als die rechte Seite, was nicht heißt, dass ich die rechte Seite nicht genauso verdammen würde. Dieser Punkt ist allerdings meine persönliche Meinung und nicht unbedingt die von Werder Bremen oder dem Rest der Moderatoren, auch wenn ich dies nicht ausschließen würde. Ich kann da nur nicht für andere sprechen.
Meine Meinung widerspricht in keinster Weise den Statuten von Werder Bremen, das haben wir mit unserem Ansprechpartner geklärt.
Sämtliche Kritikpunkte an mir gehen auf unglückliche und missverständliche Äußerungen zurück von denen ich mich hiermit distanzieren möchte. Wohlgemerkt nicht von meinen Ansichten, sondern von den Formulierungen dieser. Ich vertrete genauso wie Werder Bremen eine "konsequente antifaschistische Grundhaltung", würde nur genau wie opalo diesen Begriff nicht gerne verwenden. Eher trifft es vielleicht "antiextremistisch" und meine persönliche Meinung ist, dass auch die Öffentlichkeit(zu der auch WB gehört) da vielleicht eine andere Formulierung wählen sollte.
Auf einen dieser Punkte möchte ich hier nochmal eingehen, da er auch in meiner Stellungnahme nicht eindeutig rüberkam. Ich wollte keineswegs die Rollen von Opfer und Täter verdrehen, sondern dies voneinander gelöst betrachten. Gewalt ist in jedem Fall zu verurteilen, egal ob vorher provoziert wurde oder selbst Gewalt angewendet wurde.
Ich wollte lediglich darlegen, dass ein Teil der Gewalt rechter Hools auf eben dies zurückgeht und dies ein ewiger Streit zwischen beiden Seiten bleibt, unter dem Unbeteiligte leiden müssen(siehe beispielsweise OKS, der sicher nicht zufällig Ziel war). Es steht außer Frage, dass es ebenso Gewalt gibt, die rein an völlig Unbeteiligte richtet, weil diese irgendwie optisch links erscheinen, mal abgesehen von Übergriffen auf Ausländer, Schwule, etc.. Auch steht außer Frage, dass oben genannte Punkte selbstverständlich keine Rechtfertigung oder Verharmlosung darstellen.
Es war lediglich Kritik an den Ultras, losgelöst davon, dass in diesem Fall die rechten Hools die Täter waren, was ich nie anders darstellen wollte.
Meine Formulierungen entstanden im Eifer des Gefechts rein impulsiv und spiegelten nicht das wieder, was ich eigentlich sagen wollte.
Unabhängig davon empfinde ich es als ziemlich problematisch, dass bei Kritik an der linken Seite sofort unterstellt wird, man sei rechtsorientiert, als gäbe es nur die Wahl zwischen links oder rechts. Genauso problematisch finde ich die Argumentation, dass man seine Ansichten überdenken sollte, weil man Zuspruch von der rechten Seite erhält. Andersrum bekommt man schließlich genauso Zuspruch, wenn man die rechte Seite kritisiert. Dieses S/W-Denken ist ein großes Problem bei einigen hier.
Das sollte es gewesen sein. Mehr werde ich zu diesem Thema erstmal nicht schreiben, da mir persönlich die Lust an dieser Diskussion vergangen ist. Sollte es trotz dieser Stellungnahme Kritik an meiner Person geben, wovon ich ausgehe, verweise ich darauf, dass dies bereits mit Werder Bremen geklärt ist und meine Ansichten in keinem Widerspruch zu den Ansichten von Werder stehen, auch wenn Werder nicht unbedingt meine Meinung teilen sollte, was ich nicht weiß. Fakt ist hierbei, dass ich keine extremistischen Ansichten vertrete, sondern diesbezüglich alles verurteile.
Ich weise ansonsten nochmal darauf hin, dass niemand meine Meinung teilen muss und ich keinen Anspruch stelle, hier unbedingt Recht zu behalten. Vielleicht liege ich mit meinen Ansichten vollkommen daneben, aber das spielt keine große Rolle, denn es ist nur eine persönliche Meinung.



