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mir isses eigentlich ziemlich latte ob rechts, links oder geradeaus. sollen die sich doch regelmässig einen auf die birne kloppen, viel kaputt machen kann man da eh nicht mehr. die ultras nerven einfach nur mit ihrem ewig gleichen singsang im stadion.
Nur sollte man die Ultras nicht immer als lammfromme Wohltäter hinstellen. Das sind sie schlichtweg nicht, egal welche Gruppierung. Da kann mir keiner was erzählen. Ultras sind Ultras, auch wenn Gewaltbereitschaft etc. von Gruppierung zu Gruppierung stark schwanken.
was zur hölle??
ich bin raus

Ultras sind Ultras

Wegen solchen Vögeln wie Eisbaer bin ich auch seit Jahren hier nicht mehr aktiv (außer Ticketkauf/-verkauf). Die Diskussionen waren mir irgendwann zu müßig. Wer mit Aussagen glänzt wie "vollkommen egal, ob der Supporter neben mir ansonsten ein verblödeter Fascho ist" hat definitiv den Schuss nicht gehört. Gut, dass die Mehrheit in unserem Block das anders sieht und sich bei rechten, sexistischen, homophoben oder antisemitischen Rufen, Zeichen usw. immer genügend Leute finden um den Hohlbroten die Stirn zu bieten.
Und zum Thema "Politik raus aus dem Stadion": Aussagen wie man sie hier lesen muss machen immer wieder deutlich, dass es auch in unserem Block weiterhin nötig ist sich (auch ohne direkten Anlass!) gegen jede Art von Diskriminierung zu positionieren. Solang es nur einen einzigen Menschen mit der oben zitierten und völlig beschränkten Einstellung gibt muss weiter dafür geworben werden diskriminierendes Verhalten nicht zu tolerieren. Weder im Stadion noch sonstwo!







Und selbst wenn nicht, wir findens toll und machens. Mit dieser Einstellung kann ich nichts anfangen. Ich will da auch keine Vergleiche mehr mit irgendwelchen Banalitäten wie 10kmh zu schnell waren oder so hören. Soviel erstmal dazu, warum mich Ultras stören. [...]Fremdenfeindlichkeit z.B. gehört zum Menschen dazu. Würden wir jeden Menschen aus dem Stadion verbannen, der in irgendeiner Weise rechte Tendenzen aufweist, wäre das Stadion wohl sehr leer. [...]
Und hier übertreibt für mich das linke Spektrum. Zehn Rechte melden eine friedliche Demo an, 1000 Linke erscheinen zur Gegendemo, die Hälfte davon prügelt sich mit der Polizei, während die Rechten längst das Weite gesucht haben. Da läuft irgendwie was falsch.
Grundsätzlich ist nicht die Anzahl das Problem, sondern dass es selten friedlich bleibt. Es sind nicht die Rechten, die sich dann mit der Polizei prügeln. Die hauen ab und freuen sich über die ihnen entgegengebrachte Aufmerksamkeit als Opfer, während die Aggrolinken sich mit der Polizei prügeln und am Ende als Täter dastehen, bzw. ja auch sind.Was ist daran verkehrt, oder nach deinen Ausführungen "übertrieben", wenn 1000 Linke gegen 10 Rechte auf die Straße gehen? Soll man sich lieber der Anzahl der Gegendemonstranten anpassen?

Jaja, vor 80 Jahren...Es zeigt meiner Meinung nach einfach, dass die Ansichten des rechten Spektrums in unserer heutigen Gesellschaft keinen Platz mehr haben. Nicht mal Ansatzweise. Denn was dann passieren kann, hat man vor 80 Jahren gesehen.
Das kann ich langsam nicht mehr hören. Wir leben in der Gegenwart. Natürlich kann sowas immer wieder passieren. Dafür brauchts aber gar nicht mal Nazis. Wie bitte? Wie definierst du denn "rechte Tendenzen"?
Was ist daran verkehrt, oder nach deinen Ausführungen "übertrieben", wenn 1000 Linke gegen 10 Rechte auf die Straße gehen? Soll man sich lieber der Anzahl der Gegendemonstranten anpassen? Wie friedlich die Demo´s der Rechten deiner Meinung nach sind, hat man ja bei HoGeSa gesehen.
Das mehr Linke an einer Gegendemonstration teilnehmen zeigt meiner Meinung nach einfach nur, dass die Ansichten des rechten Spektrums in unserer heutigen Gesellschaft absolut keinen Platz haben. Nicht mal Ansatzweise. Denn was dann passieren kann, hat man vor 80 Jahren gesehen.
Grundsätzlich ist nicht die Anzahl das Problem, sondern dass es selten friedlich bleibt. Es sind nicht die Rechten, die sich dann mit der Polizei prügeln. Die hauen ab und freuen sich über die ihnen entgegengebrachte Aufmerksamkeit als Opfer, während die Aggrolinken sich mit der Polizei prügeln und am Ende als Täter dastehen, bzw. ja auch sind.
Man kann den Rechten ja durchaus eine Gegendemo entgegenstellen, dann aber doch bitte friedlich. Außerdem finde ich es kontraproduktiv, wenn 100 Rechte relativ unbeachtet irgendwo demonstrieren und dann 1000 Gegendemonstranten dem Ganzen erst Beachtung schenken.
Jaja, vor 80 Jahren...Das kann ich langsam nicht mehr hören. Wir leben in der Gegenwart. Natürlich kann sowas immer wieder passieren. Dafür brauchts aber gar nicht mal Nazis.
Und ja, Fremdenfeindlichkeit ist so alt wie die Menschheit selbst. Wir Menschen sind von Natur aus Egoisten und uns selbst die Nächsten, besonders in der Masse. Eine Utopie, in der alle Menschen an einem Strang ziehen und zusammen Lieder singen, wird es nie geben. Irgendwer wird immer Neid und Missgunst verbreiten. So sind wir Menschen einfach und das macht nicht einmal vor hochintelligenten Menschen halt. Jeder Mensch hat das auf die eine oder andere Weise in sich. Da kann sich keiner rausnehmen.
Schon mal etwas vom Recht auf Versammlungsfreiheit gehört?
Das gilt für alle!
Dieser Fehler liegt im Gedankengut der "Linken": wenn man dem rechten Mob keine Beachtung schenken würde... wäre eine Versammlung für die recht schnell uninteressant... aber man muss ja unbedingt zeigen, dass man dagegen ist... und schafft so eine Aufmerksamkeit, die dieser zumeist doch recht überschaubare Haufen nicht verdient hat.
Im Endeffekt spiegeln sich hier 2 Lager doch ganz gut wieder.
Die Personen, die sagen man muss was gegen Nazi´s tun (auch in der Kurve) und die, denen egal ist ob die Nazi´s demonstrieren oder in der Kurve stehen (so lang die nicht auffällig werden.)