Erstmal kräftig durchpusten

... die
ZEIT schrieb von Werders NahtodErfahrung
... passt ...
Stark begonnen, stark nachgelassen. Kein Spiel für grün-weisse Risikopatienten.
Dabei war absehbar, in welche Richtung sich die Partie nach der Pause entwickeln würde.
Wer´s versäumt, vorhandene Chancen zu nutzen, um den Deckel draufzumachen, muss zittern.
Gefühlt hätte die Partie hätte keine 10 Min länger dauern dürfen, dann wäre sie gekippt.
Zum Ende der Corona bedingten Leerveranstaltungen steht im Abschlusszeugnis:
Klassenziel erreicht.
Werder darf weitermachen, nur nicht wie bisher, sonst ist auch nächstes Jahr die Versetzung wieder gefährdet.
Nach dem Abpfiff überwogen Freude & Erleichterung, aber es stellte sich auch die Erkenntnis ein,dass die gestrige
Leistung erneut das Abbild einer total verkorksten Saison war. Ein
weiter so kann´s deshalb nicht geben. Ein mutiger
Kehraus auf dem grün-weissen Wiesenhof in Peterswerder wird notwendig werden, um grundlegend und nachhaltig
etwas zu ändern. Zugegebenermaßen eine Herkules-Aufgabe, zumal die neue Saison noch weniger Geld in Werders
Kasse spülen wird. Vitakraft mit Hauptsitz Bremen hat da vielleicht ein paar Kraft spendende Rezepturen zur Hand.
Es gibt wohl keine zwei Meinungen, dass der grün-weisse Oldtimer auf den Prüfstand gehört und die Mängelliste akribisch
abgearbeitet werden muss. Bleibt die notwendige Restaurierung aus, wird er in absehbarer Zeit auf dem Autofriedhof landen.
Meine unwesentliche Meinung.
Man schreibt sich zur neuen Saison...
Grün-weisser Gruß
vyb