Wer als Schreiberling ein Loblied auf die Antifa singt und das als User noch mit "sehr guter Text" kommentiert, denen ist nicht mehr zu helfen.
Bei Interesse gern mal den Kommentarbereich lesen, da gibt es eben nicht nur
(D)eine Sichtweise/Interpretation, aber das hatten wir schon, das ist es halt wieder, das "hohe Ross"
zuersteinmal ist eine sichtweise etwas anderes als eine interpretation. und ja, mir ist bewusst, dass man das anders sehen kann. ist ja auch vollkommen legitim. der einzige, der ja offenbar keine andere sichtweise zulassen möchte, bist du: "Wer als Schreiberling ein Loblied auf die Antifa singt und das als User noch mit "sehr guter Text" kommentiert, denen ist nicht mehr zu helfen."
um dann zu schreiben: "Bei Interesse gern mal den Kommentarbereich lesen, da gibt es eben nicht nur
(D)eine Sichtweise/Interpretation, aber das hatten wir schon, das ist es halt wieder, das "hohe Ross""
das ist natürlich ein schönes eigentor.
wie wärs also argumentativ, statt mit gelächter und "nicht mehr zu helfen"? ich frage mich ja ohnehin weshalb du diesen text plötzlich angeführt hast, nachdem ich einen ganz anderen verlinkt hatte. wieso setzt du dich mit eben jenem nicht einfach
inhaltlich auseinander und suchst stattdessen nach anderen texten des autors, die du nicht gut findest? was soll das werden?
wieso schreibst du "Nochmal Danke liebe Antifa, danke für alles, für Gewalt, brennenden Autos ...usw. ..und das alles für lau", wenn exakt das im text als negativ aufgeführt wird? fragen über fragen.
und ja, ich finde den text gut, selbst wenn er nicht in gänze meine sichtweise widerspiegelt. ich hab halt offenbar mit anderen sichtweisen weniger probleme als du.
davon abgesehen: antifa ist nicht antifa. diese differenzierung fehlt mir im text und erst recht bei dir. dass dort auch einige aktiv sind, denen es insbesondere um sich selbst geht, denen es darum geht zu zerstören und blind zu randalieren: ganz klar. zu verurteilen: ganz klar. genauso gibt es dort aber viele, denen es nur und aufrichtig darum geht aktiv gegen fremdenfeindlichkeit, rassismus und eben solches gedankengut vorzugehen, die sich solidarisieren mit marginalisierten, die projekte organisieren und dafür auf die straße gehen. wir sind uns ja hoffentlich einig, dass diese aspekte eine gute sache sind? und da finde ich es gut, dass im kontrast zu den sonst vorallem negativ geprägten medialen meinungsäußerungen zur antifa im text ein gegenentwurf präsentiert wird. und zwar einer, der dafür auch argumente liefert. das sind die verschiedenen sichtweisen, auf die du doch so sehr beharrst. wie du aber hier konsequent weiter offenbarst, geht es dir eigentlich um exakt das gegenteil.
es ist auch lustig, dass in einem der von dir zitierten kommentare mal wieder auf meinungsfreiheit gepocht wird. fremdenfeindlichkeit, gegen die vorgegangen wird, ist keine meinung sondern menschenverachtend. übrigens mit dem grundgesetz nicht vereinbar. die neuen rechten schreien ja eh immer nach "meinungsfreiheit", obwohl niemand ihnen ihr dummes gesabbel verbietet. zur meinungsfreiheit gehört nur eben auch, dass heftig widersprochen werden darf.