Frauen dieser Welt und die damit verbundenen Probleme

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Wenn ich das jetzt schreibe, bekomme ich Stress mit Alice Schwarzer. :ugly:

Aber es ist in den allermeisten Fällen so, dass es besser ist, wenn der Mann intelligenter ist als die Frau (bzw. sich dafür hält). Von wegen Ernährer, Beschützer und der ganze Schnullifax.

Wenn sie dir Nachhilfe gibt, ist das so, als ob die Frauen der Höhlenmenschen den Bären aus der Höhle verjagen, während ihre Männer Beeren sammeln. :ugly:

Ich meine, Eisbär(?) hätte hier mal von einer Beziehung mit einer "intelligenteren" Frau berichtet.

Edit: Intelligenz klingt jetzt irgendwie so herabwürdigend. Machen wir sozialen Status oder so draus.
 
hätte Dir nicht solche Chauvi-Parolen zugetraut :D

Andererseits... :x:

Mir war klar, dass das hier die meisten falsch verstehen. :ugly: Kann sich bitte derjenige outen, der damals zu diesem Thema berichtet hatte?

Mir geht es dabei auch mehr um Intelligenz/Bildung als "Statussymbol" bzw. Indikator für das Einkommen etc.. Es ist doch immernoch so, dass in den meisten Beziehungen der Mann der Großverdiener ist. Allein deshalb, weil Frauen diesbezüglich "benachteiligt" werden.
 
Demzufolge dürfte sie aber nahezu niemals 'nen Partner finden, da sie quasi hochintelligent ist - nicht nur in schulischer Hinsicht, sondern auch was das alltägliche Leben angeht. Dafür geht ihr der soziale Umgang meiner Auffassung nach etwas ab. Ihr neuer Typ ist im Übrigen weder intelligenter als sie, noch intelligenter als ich (ohne abgehoben klingen zu wollen).
 
Demzufolge dürfte sie aber nahezu niemals 'nen Partner finden, da sie quasi hochintelligent ist - nicht nur in schulischer Hinsicht, sondern auch was das alltägliche Leben angeht. Dafür geht ihr der soziale Umgang meiner Auffassung nach etwas ab. Ihr neuer Typ ist im Übrigen weder intelligenter als sie, noch intelligenter als ich (ohne abgehoben klingen zu wollen).

Den hat sie ja sehr wahrscheinlich auch nicht zum Diskutieren. :O

Dafür gibt es ja, so vermute ich, u.a. Dich. :zweifeln: :cool:
 
Mir war klar, dass das hier die meisten falsch verstehen. :ugly: Kann sich bitte derjenige outen, der damals zu diesem Thema berichtet hatte?

Mir geht es dabei auch mehr um Intelligenz/Bildung als "Statussymbol" bzw. Indikator für das Einkommen etc.. Es ist doch immernoch so, dass in den meisten Beziehungen der Mann der Großverdiener ist. Allein deshalb, weil Frauen diesbezüglich "benachteiligt" werden.

Intelligenz hat nichts mit Bildung zu tun und beides nicht zwingend etwas mit dem Einkommen. Auch wenn mir klar ist, worauf Du hinaus willst: Next try. ;)

Wobei ich der Anfangsaussage nicht einmal grundsätzlich widersprechen wollen würde *duckundweg :D
 
Intelligenz hat nichts mit Bildung zu tun und beides nicht zwingend etwas mit dem Einkommen. Auch wenn mir klar ist, worauf Du hinaus willst: Next try. ;)

Wobei ich der Anfangsaussage nicht einmal grundsätzlich widersprechen wollen würde *duckundweg :D
Wenn mich immerhin einer verstanden hat, spare ich mir weitere Erklärungen. :D

Sonst endet das noch in einer Hetzjagd, wie wir sie erst kürzlich hier im Forum hatten... :roll:
 
Wobei ich festhalten möchte, dass ich lediglich verstanden habe, worauf Du hinaus möchtest, ich sagte nicht, dass ich diese Sicht der Dinge teile. Jedenfalls nicht, wenn es um klassische Rollenverteiligung in Bezug auf Karriere o.Ä. geht.
 
Wobei ich festhalten möchte, dass ich lediglich verstanden habe, worauf Du hinaus möchtest, ich sagte nicht, dass ich diese Sicht der Dinge teile. Jedenfalls nicht, wenn es um klassische Rollenverteiligung in Bezug auf Karriere o.Ä. geht.

Ich bin doch selber von der klassischen Rollenverteilung abgerückt. Oder ist das nicht deutlich geworden?

Es ist halt (leider) immer noch so, dass Männer in vielen Berufen für die gleiche Arbeit mehr Geld bekommen.
 
Naja, das klang für mich schon danach, dass Du es für - im Allgemeinen zumindest - besser hieltest, wenn der Mann den Ernährer spielt.

Aber es ist in den allermeisten Fällen so, dass es besser ist, wenn der Mann intelligenter ist als die Frau (bzw. sich dafür hält). Von wegen Ernährer, Beschützer und der ganze Schnullifax.

Klar, dass auch noch im Jahre 2015 gleiche Arbeit nicht gleich bezahlt wird, lässt sich nicht bestreiten. Das wollte ich aber auch gar nicht.
 
Naja, das klang für mich schon danach, dass Du es für - im Allgemeinen zumindest - besser hieltest, wenn der Mann den Ernährer spielt.
Dann habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Eigentlich wollte ich mit meinen Aussagen zur ungleichen Entlohnung genau das Gegenteil verdeutlichen.

Edit: Jetzt wo du es nochmal zitierst, klingt es für mich auch äußerst unglücklich...

Ich meinte, dass sich Männer (auf Grund von Machogehabe, whatever) nicht (auf Dauer) von Frauen abhängig machen wollen, und deswegen viele solcher Beziehungen scheitern.

Ich warte ja immer noch auf denjenigen, der sich damals dahingehend geäußert hat, dass er nicht damit klarkam, dass seine Freundin einen besseren Bildungsabschluss hatte. Mir persönlich ist das allerdings (soweit ich das bisher beurteilen kann) recht egal. Aber ich bin ja auch noch nicht mit dem Studium fertig. ;)
 
[...]
Ich gebe den beiden 1-3 Monate, ohne sie zu kennen.

Ich ihnen auch lediglich bis Ende des Jahres, v.a., wo sie immer mal wieder und auch über Weihnachten nicht da sein wird und sie grundlegend verschieden sind (okay, das wären wir auch). Ein Monat ist ja auch bereits verstrichen.

[...]
Dafür gibt es ja, so vermute ich, u.a. Dich. :zweifeln: :cool:

Ich nehme das jetzt einmal als Kompliment für meine Diskussionskultur. :cool:

Ich bin heute btw. so nett gewesen, und habe ihr meine Hilfe angeboten. Vielleicht werden Anstand und Moral irgendwann doch noch einmal siegen^^ :x:
 
Ich warte ja immer noch auf denjenigen, der sich damals dahingehend geäußert hat, dass er nicht damit klarkam, dass seine Freundin einen besseren Bildungsabschluss hatte. Mir persönlich ist das allerdings (soweit ich das bisher beurteilen kann) recht egal. Aber ich bin ja auch noch nicht mit dem Studium fertig. ;)

Mir persönlich ist der konkrete Bildungsabschluss nun nicht übermäßig wichtig. Was ich allerdings ganz wichtig finde ist, dass man sich konstruktiv miteinander unterhalten kann. Und dazu ist es eben (unter anderem) auch notwendig, dass die Frau nicht den IQ eines Sack Kartoffeln hat und selbst die einfachsten Dinge nicht versteht... denn so etwas hielte mein Nervenkostüm nicht lange aus. ;)
 
Mir persönlich ist der konkrete Bildungsabschluss nun nicht übermäßig wichtig. Was ich allerdings ganz wichtig finde ist, dass man sich konstruktiv miteinander unterhalten kann. Und dazu ist es eben (unter anderem) auch notwendig, dass die Frau nicht den IQ eines Sack Kartoffeln hat und selbst die einfachsten Dinge nicht versteht... denn so etwas hielte mein Nervenkostüm nicht lange aus. ;)

:tnx: Ist für mich auch sehr sehr wichtig, damit die Beziehung funktionieren kann. Gestern bei einer Kundin mal wieder gemerkt, die zu Beginn ,optisch bedingt, recht attraktiv auf mich wirkte. Nach zunehmender verbaler Kommunikation mit ihr änderte sich mein Eindruck ganz ganz schnell und ich war froh, als ich da weg konnte....

Zu dem Thema "Status". Weiss nicht , ob man es verallgemeinern kann, ob Frauen tatsächlich jemanden mit mindestens gleichem oder besseren Status vorziehen. Rein subjektiv ist es so, dass ich mir auf Dauer nicht vorstellen könnte, dass eine Frau mich aushält. Dafür ist der "Beschützer, Versorger Instinkt" zu stark ausgeprägt bei mir. Und ich würde mich, falls ich länger ausgehalten werden würde, als Versager fühlen.
 
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