Frauen dieser Welt und die damit verbundenen Probleme

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Ich überlege für mich schon be Weile ob und was ich rmpfinde. Mal eben so ne Trennung gebe es bei mir nicht.
Aber selbst wenn ich jemanden noch mag, kann es dennoch für eine Beziehung nicht (mehr) reichen.
Das ist an und für sich ja nichts schlimmes.
Aber gerade wenn noch Gefühle im Spiel sind, brauche ich Abstand.
 
Und das sehen wir anders. Seit wir getrennt sind, verstehen wir uns so gut wie lange nicht mehr und wie es immer in einer Beziehung sein sollte. Aber wir haben die Beziehung als etwas Selbstverständliches gesehen, anstatt das Miteinander zu pflegen. Und es ist auch nicht so, dass wir uns von heute auf morgen getrennt haben. Drüber gerdet haben wir schon im letzten Jahr, Silvester war es auch schon vorbei. Wir haben uns dann noch einmal zusammengerauft, weil Silversterabend zusammen alles geplant war und auch Freunde mit uns gerechnet haben. Dann lief es wieder besser, aber nachdem ich aus dem Krankenhaus kam, war es wie vorher. Und somit kam es dann zur Trennung.

Seit wir getrennt sind, ist es aber wie gesagt eine ganz andere Stimmung zwischen uns. Der Druck ist einfach weg. Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben kann.

Dass so eine Art von Trennung eher selten ist, ist mir klar. Dass das so funktioniert hätte ich selber auch nie gedacht. Aber man muss dafür anscheinend erst einmal in der Situation sein.
 
Zitat von Stürmerbraut;2554385:
@Waechter

Und was ist, wenn einer von euch ne neue Beziehung hat? Oder haben will?

Dann ist es so. Was das Thema Beziehung betrifft, habe ich die Schnauze erst einmal voll, sie sieht es nicht anders. Wie es in Zukunft aussieht, wird sich natürlich zeigen müssen.

Aber sollte es mal so sein, dass einer von uns jemanden kennen lernt, haben wir vorerst die Regel, dass man sich dann bei der/dem Neuen trifft. Wie gesagt: vorerst.


Kann natürlich gut sein, dass das der Fall sein wird. Aber auch das wird sich zeigen.

Zitat von [SVW]Andi;2554528:
Waechter befolgt also nicht die klaren Regeln nach einer gescheiterten Beziehung :D

Ich bin ja auch anders. ;)
 
Ich glaube, wenn einer von euch einen neuen Partner hat, wird eher der Probleme machen. Weiß nicht, wie es euch geht, aber mich würde sowas stören, bzw. hat es schon mal.
 
Ich glaube, wenn einer von euch einen neuen Partner hat, wird eher der Probleme machen. Weiß nicht, wie es euch geht, aber mich würde sowas stören, bzw. hat es schon mal.

Was mich betrifft: ihr bester Kumpel ist ein Ex von ihr. Sie hat auch mal bei ihm übernachtet, öfters was mit ihm unternommen, als seine Freundin Schluss machte und somit ein geplanter Ausflug für zweit Tage, der schon bezahlt war, drohte auszufallen, ist sie eingesprungen und somit auch mit ihm im Hotel übernachtet, etc. Hat mich nicht gestört, da ich keine Beziehung eingehe, wenn ich kein Vertrauen habe.

Wenn sie mal nen neuen Freund hat und der damit ein Problem hat, ist es ja nicht mein Problem. Hätte ich ne neue Freundin und diese hätte damit ein Problem, könnte sie mir entweder vertrauen oder ich wüsste direkt, dass es eh nicht passt, wenn sie kein Vertrauen hätte.

@nouseforaname
Die Frisur passt nicht. ;)
 
Mein Gefühl: Das klingt alles vernünftig. Viel zu vernünftig.

Man sollte sich in diesem Dingen einen Schuss Irrationalität bewahren, auf lächerliche Dinge doch etwas geben. Ich kann es nur am Beispiel meiner letzten Trennung, von der ich sehr enttäuscht war, festmachen: Ich bin ans andere Ende der Republik gezogen, ich habe den Kontakt bis auf ein Minimum reduziert und plane auch nicht, ihn wieder auszubauen. Nicht, weil ich meine Ex-Freundin nicht für einen tollen Menschen halte, nicht weil ich ihr hinterhertrauere, nicht weil ich noch sauer wäre, nicht weil ich nicht verzeihen kann und nicht weil ich ihr die Schuld gebe. Sondern: Weil ich nicht will. Das gibt einem Handlungsfreiheit zurück, die einem durch die beziehung und die Trennung genommen wurde. Es ist nicht rational, sondern hilfreich und gut fürs Seelenheil. Und es macht es leichter, vorwärts zu gehen. Es ist nicht gut, jeden Tag an gescheiterte Dinge erinnert zu werden, man muss es verarbeiten und seine Schlüsse daraus ziehen.

Das ist keine Handlungsanweisung und sagt wenig über den Spezialfall, ist aber meine allgemeine Haltung dazu. Man sollte eine Beziehung richtig machen, mit allem, was dazugehört - oder eben das Single-Leben genießen: Machen was man will, unordentlich sein, ausgehen, flirten und nette Damen (oder Herren) mit nach Hause, in die eigene, ungeteilte Wohnung nehmen können. Und nicht halb in einer Beziehung weiterleben, die keine mehr ist. Dafür bin ich persönlich immer zu gern allein und unabhängig gewesen.
 
Mein Gefühl: Das klingt alles vernünftig. Viel zu vernünftig.

Man sollte sich in diesem Dingen einen Schuss Irrationalität bewahren, auf lächerliche Dinge doch etwas geben. Ich kann es nur am Beispiel meiner letzten Trennung, von der ich sehr enttäuscht war, festmachen: Ich bin ans andere Ende der Republik gezogen, ich habe den Kontakt bis auf ein Minimum reduziert und plane auch nicht, ihn wieder auszubauen. Nicht, weil ich meine Ex-Freundin nicht für einen tollen Menschen halte, nicht weil ich ihr hinterhertrauere, nicht weil ich noch sauer wäre, nicht weil ich nicht verzeihen kann und nicht weil ich ihr die Schuld gebe. Sondern: Weil ich nicht will. Das gibt einem Handlungsfreiheit zurück, die einem durch die beziehung und die Trennung genommen wurde. Es ist nicht rational, sondern hilfreich und gut fürs Seelenheil. Und es macht es leichter, vorwärts zu gehen. Es ist nicht gut, jeden Tag an gescheiterte Dinge erinnert zu werden, man muss es verarbeiten und seine Schlüsse daraus ziehen.

Das ist keine Handlungsanweisung und sagt wenig über den Spezialfall, ist aber meine allgemeine Haltung dazu. Man sollte eine Beziehung richtig machen, mit allem, was dazugehört - oder eben das Single-Leben genießen: Machen was man will, unordentlich sein, ausgehen, flirten und nette Damen (oder Herren) mit nach Hause, in die eigene, ungeteilte Wohnung nehmen können. Und nicht halb in einer Beziehung weiterleben, die keine mehr ist. Dafür bin ich persönlich immer zu gern allein und unabhängig gewesen.


Das muss jeder für sich klären, in wie weit denn etwas "gescheitert" ist.
Nur weil die Beziehung nicht mehr klappt, erinnert man sich ja nicht nur an das Negative.
Gerade wenn die Trennung in Frieden erfolgt, weil beide rechtzeitig die Zeichen erkennen und erwachsen und mutig genug sind, damit auch umzugehen sehe ich da überhaupt keinen Grund drin, sich nicht noch gut zu verstehen und Kontakt in Form einer WG zu haben. Wieso nicht?
Eine gute Freundschaft ist doch auch was schönes und hindert doch in keinster Weise daran, das Single-Leben auch zu genießen.
 
Zitat von Fliegenfänger;2555001:
Das muss jeder für sich klären, in wie weit denn etwas "gescheitert" ist.

Beziehung, ich würde besser sagen: Liebe hat einen Ewigkeitsanspruch, ist etwas, das das Leben und den einzelnen Mensch transzendiert. Kommt Liebe an ein Ende, geht die Beziehung in die Brüche, ist sie gescheitert. Das verstehe ich darunter. Das passiert dauernd und natürlich erinnert man sich an schöne Dinge. Aber vorbei ist vorbei und Nostalgie hilft einem noch weniger als die Erinnerung an schlechte Zeiten.

Freundschaft gut und schön, aber man sollte sich ersteinmal voneinander lösen. Für mich klingt das nach Beziehung ohne Sex, fast nach altem Ehepaar. Damit kann ich nichts anfangen, Sex und Erotik sind Beziehungsgrundlage. Und natürlich kann man nach einer Beziehung befreundet sein, aber ich habe genug Freunde und Bekannte. Und ich lerne andere Menschen kennen, manche verliert man unterwegs wieder. So ist es nun einmal.
 
In einem sind wir uns denke ich alles einig: es gibt keine Patentlösung, wie man mit Trennungen umgehen "soll".
Es hängt von sovielen Faktoren ab, wie vom Trennungsgrund, der eigenen Persönlichkeit und und und. Da muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er damit umgeht und am besten klarkommt und wieder die persönliche innere Wohlfühlzone erreicht. Die wenigsten würden sicher mit dem Partner weiter unter einem Dach leben wollen, wenn sie sich trennen.
Andererseits, wenns beim Waechter funktioniert, ist doch alles gut. Sie haben von Beziehung auf WG umgeschaltet und aktuell fühlt es ich für beide richtig an. Wenn sich das ändern sollte, wird sicher reagiert.
 
In einem sind wir uns denke ich alles einig: es gibt keine Patentlösung, wie man mit Trennungen umgehen "soll".
Es hängt von sovielen Faktoren ab, wie vom Trennungsgrund, der eigenen Persönlichkeit und und und. Da muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er damit umgeht und am besten klarkommt und wieder die persönliche innere Wohlfühlzone erreicht. Die wenigsten würden sicher mit dem Partner weiter unter einem Dach leben wollen, wenn sie sich trennen.
Andererseits, wenns beim Waechter funktioniert, ist doch alles gut. Sie haben von Beziehung auf WG umgeschaltet und aktuell fühlt es ich für beide richtig an. Wenn sich das ändern sollte, wird sicher reagiert.

:tnx::tnx::tnx:
 
Hat für mich weniger damit zu tun, ob man dem eigenen Partner vertraut, sondern ob man dem Ex vertraut. ;)

Das ist immer mein Lieblingssatz. Wie oft musste ich den schon hören? "Dir vertraue ich, aber deiner Ex vertraue ich nicht." Und wenn sie mir zwischen die Beine mit geöffnetem Mund springt. Entweder ich bin treu oder ich bin es nicht. Was ein/e Ex damit zu tun hat, wird wohl nur jede/r verstehen, die/der diesen Satz gerne nutzt. ;)

Nachtrag: Mal davon abgesehen, dass Eifersucht nicht immer nur mit Vertrauen zu tun haben muss. Häufig spielen einfach auch Ängste eine Rolle, die eher mit sich selbst zu tun haben, als mit dem Partner.

So klingt es schon anders.

Mein Gefühl: Das klingt alles vernünftig. Viel zu vernünftig.

Man sollte sich in diesem Dingen einen Schuss Irrationalität bewahren, auf lächerliche Dinge doch etwas geben. Ich kann es nur am Beispiel meiner letzten Trennung, von der ich sehr enttäuscht war, festmachen: Ich bin ans andere Ende der Republik gezogen, ich habe den Kontakt bis auf ein Minimum reduziert und plane auch nicht, ihn wieder auszubauen. Nicht, weil ich meine Ex-Freundin nicht für einen tollen Menschen halte, nicht weil ich ihr hinterhertrauere, nicht weil ich noch sauer wäre, nicht weil ich nicht verzeihen kann und nicht weil ich ihr die Schuld gebe. Sondern: Weil ich nicht will. Das gibt einem Handlungsfreiheit zurück, die einem durch die beziehung und die Trennung genommen wurde. Es ist nicht rational, sondern hilfreich und gut fürs Seelenheil. Und es macht es leichter, vorwärts zu gehen. Es ist nicht gut, jeden Tag an gescheiterte Dinge erinnert zu werden, man muss es verarbeiten und seine Schlüsse daraus ziehen.

Das ist keine Handlungsanweisung und sagt wenig über den Spezialfall, ist aber meine allgemeine Haltung dazu. Man sollte eine Beziehung richtig machen, mit allem, was dazugehört - oder eben das Single-Leben genießen: Machen was man will, unordentlich sein, ausgehen, flirten und nette Damen (oder Herren) mit nach Hause, in die eigene, ungeteilte Wohnung nehmen können. Und nicht halb in einer Beziehung weiterleben, die keine mehr ist. Dafür bin ich persönlich immer zu gern allein und unabhängig gewesen.

Diese Ansicht kann ich sehr gut nachvollziehen. Wenn die Trennung jedoch schon lange im Raum stand, sie aber erst Wochen später ausgesprochen wird, ist es was anderes, als wenn es überraschend oder plötzlich kommt und man in der Beziehung nicht wahrhaben wollte, dass etwas absolut nicht mehr stimmt. Ich habe die Verarbeitungsphase aber schon hinter mir, weil ich wusste was passieren wird.

Und ich sage ja auch, dass es irgendwann so kommen wird, dass einer von uns (oder beide) wieder eine eigene Wohnung haben möchte. Aus welchen Gründen auch immer. Aber was dann wird, kann man auch dann sehen. Über ungelegte Eier muss ich mir keine Gedanken machen.

Und wenn ich vielleicht irgendwann mal rumhuren möchte, dann wäre es eben ein Grund auszuziehen. Das ist jetzt aber nicht der Fall. :)

Beziehung, ich würde besser sagen: Liebe hat einen Ewigkeitsanspruch, ist etwas, das das Leben und den einzelnen Mensch transzendiert. Kommt Liebe an ein Ende, geht die Beziehung in die Brüche, ist sie gescheitert. Das verstehe ich darunter. Das passiert dauernd und natürlich erinnert man sich an schöne Dinge. Aber vorbei ist vorbei und Nostalgie hilft einem noch weniger als die Erinnerung an schlechte Zeiten.

Unterschreibe ich ebenfalls. Aber der Grund einer Trennung muss nicht der sein, dass die Liebe am Ende ist. Es kann auch passieren, dass man als Paar nicht kann, obwohl die Gefühle noch da sind. Und siehe da: sobald der "Druck" der Beziehung weg ist, versteht man sich auf einmal blendend.

Freundschaft gut und schön, aber man sollte sich ersteinmal voneinander lösen. Für mich klingt das nach Beziehung ohne Sex, fast nach altem Ehepaar. Damit kann ich nichts anfangen, Sex und Erotik sind Beziehungsgrundlage.

Sex ohne Beziehung findest du aber ok, oder? ;)

Andererseits, wenns beim Waechter funktioniert, ist doch alles gut. Sie haben von Beziehung auf WG umgeschaltet und aktuell fühlt es ich für beide richtig an. Wenn sich das ändern sollte, wird sicher reagiert.

So schaut es aus.
 
Das ist immer mein Lieblingssatz. Wie oft musste ich den schon hören? "Dir vertraue ich, aber deiner Ex vertraue ich nicht." Und wenn sie mir zwischen die Beine mit geöffnetem Mund springt. Entweder ich bin treu oder ich bin es nicht. Was ein/e Ex damit zu tun hat, wird wohl nur jede/r verstehen, die/der diesen Satz gerne nutzt. ;)
Meinte das auch weniger im Sinne von Fremdgehen. Stell dir einfach vor, dass du ne Freundin hast und ein Kumpel von der ihr dauernd nachsteigt und rumbaggert. Ich denke nicht, dass das irgendwem nicht übel aufstoßen würde.
 
Meinte das auch weniger im Sinne von Fremdgehen. Stell dir einfach vor, dass du ne Freundin hast und ein Kumpel von der ihr dauernd nachsteigt und rumbaggert. Ich denke nicht, dass das irgendwem nicht übel aufstoßen würde.

Was ja aber nichts mit ihr zu tun hat, sondern mit dem Kumpel. Also rede mal ein paar klare Worte mit meinem Kumpel. ;)

Aber das passt für mich nicht zum Satz

Hat für mich weniger damit zu tun, ob man dem eigenen Partner vertraut, sondern ob man dem Ex vertraut.

wenn man von Vetrauen zum eigenen Partner spricht.
 
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