Die wurde gelöscht. Ich hab aber nen Screenshot gesehen.Wo hast du die denn aktuell gefuinden?
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Die wurde gelöscht. Ich hab aber nen Screenshot gesehen.Wo hast du die denn aktuell gefuinden?
Wo hast du die denn aktuell gefuinden?
Du bringst es auf den Punkt. Eine Meinungsäußerung ist noch keine politische Diskussion, führt aber zu dieser. Insofern gehört für mich auch beides gelöscht - zur Vermeidung jeglicher Diskussion um das Thema. Wer moralisch auf der besseren Seite steht, ist beim Thema Moderation vollkommen unerheblich.Für mich schon. Allerdings bleibt es sehr oft nicht bei dieser harmlosen Ausdrucksweise.
Für mich schon. Allerdings bleibt es sehr oft nicht bei dieser harmlosen Ausdrucksweise.
Die eine Aussage ist pro Menschenrechte. Die andere dagegen. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Wer moralisch auf der besseren Seite steht, ist beim Thema Moderation vollkommen unerheblich.
Das gilt nach meiner Wahrnehmung vor allem für die Kritiker der regenbogenfarbenen Symbole.aber manchen Symbolen wird echt zuviel Wert beigemessen.
Betrifft allerdings nur das Forum hier.Das sollte man 1:1 so in die Werder-Werteliste übernehmen. Nur um da Klarheit zu haben.
Tjaaa...jetzt wird es spannend.
User A sagt 'Ich finde Regenbogenflaggen an der Eckfahne gut und wichtig'
User B sagt 'Ich finde Regenbogebflaggen gehören im Sport abgeschafft'
Streng nach Vorgabe (keine politischen Themen) gehören beide Aussagen entfernt. Denn meiner Meinung nach ist das Thema "Regenbogenfahnen" politisch.
Das gilt nach meiner Wahrnehmung vor allem für die Kritiker der regenbogenfarbenen Symbole.
Ja, weil die Leistung Mist war. Wir werden nie erfahren wie das alles angekommen wäre, wenn wir z.B. Weltmeister geworden wären. So wurde es besagter Boomerang, weil die Botschaft über dem Sportlichen lag - scheinbar.Unsere Außenministerin und "Die Manschaft" mussten bei der letzten WM gegenteiliges feststellen. Dort wurde der Regenbogen zum Boomerang. Und die WM fand nicht mal in Australien statt.
Denn Sportvereine haben qua ihres Status als eingetragene Vereine (e.V.) die Aufgabe, das Gemeinwohl zu stärken, indem sie Menschen unabhängig von sexueller Orientierung, Rasse, Nationalität, Glauben etc. die Möglichkeit geben, sich nicht nur sportlich zu betätigen, sondern auch zwischenmenschliche Bindungen zu Menschen mit einer anderen sexueller Orientierung, Rasse, Nationalität, Glauben etc. als der eigenen aufzubauen und zu pflegen.
Hast du hierfür ('Schaffung einer Ideologie') mal belastbare Belege oder ist das eher so aus der '5 Grad, gefühlt -2 Grad' Ecke?seitdem versucht wird, hieraus eine Ideologie zu schaffen.
Die Ideologie wird aus meiner Sicht eher von den "Gegner" geschaffen. Ich habe das Gefühl, die meine es politisch machen zu müssen (was es mMn nicht ist), da es nicht in deren Weltanschauung passt. Fällt mir immer wieder auf, wenn das dann "beleidigende" oder mit Beiworten genutzt wird. z.B. "linksgrünversiffte Regenbogenkultur" oder sich einfach über Avatar die sich gegen Diskriminierung richten aufgeregt wird.Es sollte ursprünglich ein gesellschaftliches Thema sein, aber es ist spätestens ein politisches Thema geworden, seitdem versucht wird, hieraus eine Ideologie zu schaffen.
So gesehen, sollte es aus dem Sport rausgehalten werden - und damit auch hier aus dem Forum.
Ich weiß, dass ich das nicht in einem Forum diskutieren muss, wo selbst die Moderatoren bunte Eckfahnen in ihren Avataren haben, aber das Thema als "unpolitisch" anzusehen, hat schon was mit der Blindheit auf dem einen Auge (und so weiter) zu tun.
Wer sind denn 'die Verteine'? Doch in einer mehr als 50%igen Zusammensetzung heterosexuelle Männer, als Funktionäre auch gerne mal etwas älter. Und deren auf 'kaukasisch-weiße heterosexuelle Normalität' ausgerichtetes Werteschema unterstützt/begünstigt ausgrenzendes Verhalten gegenüber anders Lebenden Fühlenden, Liebenden.bei den Vereinen
Nein, denn auch wenn die Grenzen fließend sind, so ist kein politisches, sondern, wie von @sergeant_mumm erwähnt, ein gesellschaftliches Thema. Welches übrigens ein Teil des Gesamtkontextes Respekt, Vielfalt und Menschenwürde ist. Zumal sexuelle und (sofern überhaupt vorhanden) politische Präferenzen in keinem kausalen Zusammenhang stehen.
100% Agree!Das sehe ich ein wenig anders, es ist wie immer bei solchen Themen eine unscharfe Abgrenzung.
Für mich ist das ein gesellschaftliches Thema; was Politik daraus macht (Regeln) ist das eine, wie Parteien das Thema besetzen bzw. bespielen, das andere.
Ablehnung ist hinnehmbar. Aber zu oft wird diese diskriminierend geäußert. Ob nun direkt oder indirekt.Eine offenkundige Ablehnung von LGBTQIA+ steht dem Werder-Wertekanon nach meiner Lesart entgegen, ist aber eine zulässige Meinung, wenn Privatpersonen sie äußern.
Für mich nicht.
Die eine Aussage ist pro Menschenrechte. Die andere dagegen. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Ich verstehe sowieso nicht, wenn Hetero sexuelle Menschen so ein Problem mit der Thematik haben.
und wer sich über die Farben einer Eckfahne aufregt, hat sowieso ein anderes Problem und die Diskussion ist nur ein Stellvertreterkrieg für andere Menschen Verachtende Ansichten.
Für mich ist es asozial wenn Menschen bloß wegen ihrer anderen Sexualität diskriminiert werden. Oder weil sie an einen anderen Gott glauben. Oder Oder anderer Herkunft sind. Ob direkt oder indirekt. Und ebenso asozial ist es, wenn Menschen mit Zivilcourage angefeindet werden, weil sie an der Seite der Menschen mit anderer Sexualität, Religion oder Herkunft stehen. Egal ob in Foren oder anderen Social Media oder im realen Leben.Für dich ist halt üble Nachrede absolut legitim, was für mich absolut asozial ist.