Fotografie

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Es geht um die Sensorgröße. Die teuersten Kameras wie Nikon D3/D700 oder Canon 1D/5D haben einen großen und sehr teuren FX Sensor. Da sind die Brennweiten wie auf dem Objektiv angegeben und wie sie bei den 35mm-Filmkameras waren, dabei ist 50mm ungefähr das, wie der Mensch die Welt sieht. Billigere DSLR-Kameras haben einen keineren DX Sensor, und der Crop-Faktor sagt dann, wie man jede Brennweite multipliziert. Also was zum Beispiel auf dem Nikon D700 20mm ist, schön weit und deshalb gut für Architektur und Landschaft, ist auf dem Nikon D300 (Crop 1,5) schon 30mm. Und so braucht man besonders Weitwinkelobjektive für diese Art Fotos, weil die Kamera ein DX-System ist.

Nee, wegen der Schärfe bleibe ich eigentlich immer bei ISO 100. Dann lieber Stativ - was bei gezielter Architekturfotografie eh immer dabei ist.

Es ist auf jeden Fall gar nichts für diese Kamera wenn man auf ISO 400 geht, das ist eigentlich Standard bei bewölktem Himmel oder zu Hause, wenn in letzterem Fall nicht ISO 800. Dann verkürzen sich die Belichtungszeiten merklich und man braucht seltener ein Stativ. Die Schärfe leidet bei mir nicht darunter. Wenn man auf ISO 1600 Empfindlichkeit geht, leidet langsam die Reinheit des Bildes. Experimentiere unbedingt mit ISO 400 draußen. Bei der Schärfe spielt auch die Messungsart: Matrix, Mittelwert oder Spot und die Spotwahl auch eine Rolle. Aber das ist klar.

Meinst du, dass Objektiv ist an sich dunkel oder wegen der angegebenen Lichtempfindlichkeit? Klar, eine Blende mehr hätte gerne drin sein können.

F1 bedeutet keine Lichtverluste. Je höher der Wert, desto größer sind sie. Dann braucht die Kamera immer längere Belichtungszeit, damit ausreichende Lichtmenge auf den Sensor fällt, so dass der Mensch mit dem Ergebnis zufrieden ist. Man kann die Kamera mit der Halbautomatik "Zeitpriorität" zu einer bestimmten Belichtungszeit zwingen, dann guck Dir das Ergebnis an. Schattenwelt. Irgendwann sagt die Kamera bei der Blendenpriorität und voreingestellter Empfindlichkeit, die Belichtungsdauer wäre so lang, dass das Foto verwackelt wäre, weil man sich immer etwas bewegt. Deshalb braucht man Stative oder man baut Stabilisatoren ein. 17-85 4-5.6 IS bedeutet bei 17mm F4.0 und bei 85mm F5.6 und das bedeutet den Spielraum den man hat, zwischen F und der kleinsten Blende 22. Aber wenn man Meschen nicht in natürlicher, dunkler Umgebung fotografiert, dann braucht man kein besonders lichtstarkes Objektiv. Aber man muss die gebotenen Empfindlichkeiten nutzen. Auf jeden Fall weg von dem Idiotenkamera-Modus Full-Automatik und auf die A (Nikon)/Av (Canon) also Halbautomatik "Blendenpriorität" gehen. Damit kann man die Blende und die Empfindlichkeit bestimmen, was resultiert, ist die Belichtungszeit. Ist sie nicht ausreichend, bei mir meistens 1/25s oder warnt die Kamera, muss man ISO erhöhen und schon hat man Spielraum. Profis kennen natürlich nur M (Full Manual). Die neuen, teuren Kameras können schon sehr reine Bilder mit ISO 1600 produzieren.
 
@ duke

Ahso, die Sensorengröße ist damit gemeint. Ja, den Unterschied kenne ich und auch die Auswirkungen - nur die Bezeichnungen waren mir fremd.

Bei den ISO-Werten werde ich mal experimentieren (oder sagte dein erster Satz, dass ich mir das bei der 350D sparen kann?). Die habe ich bis dato immer stumpf auf 100 gelassen. Allerdings munkelt man eben, dass die 350D zwar nominell hoch gehen kann, die Qualität aber sehr schnell drunter leidet. Aber wenn Niedersachse mit höheren ISO-Werten gute Erfahrungen gemacht hat...

Ich fotografieren nach Möglichkeit bei Blende 11, Zeit ergibt sich. Wie gesagt: Wenn ich einfach los ziehe, dann ist das Stativ nicht immer dabei.

Wegen der Lichtempfindlichkeit sind die beiden von mir genannten Tamron- und Sigma-Objektive ja interessant. Oder eben das erstgenannte Canon - das dann aber über 800€ kostet und nicht in das Budget meiner Eltern inklusive einem Beitrag meinerseits passt.

Man kann nicht alles haben.

@ Niedersachse

Noch kommt es bei mir auf's Budget an. Sonst hätte ich mir natürlich gerne die 20D geholt. Und wollte ich Architekturfotografie professionell machen, käme ich um Großformat nicht rum.
 
Bei den ISO-Werten werde ich mal experimentieren (oder sagte dein erster Satz, dass ich mir das bei der 350D sparen kann?).
Nein das war nicht gemeint, auf jeden Fall experimentieren, zumal...

Aber wenn Niedersachse mit höheren ISO-Werten gute Erfahrungen gemacht hat...
Genau.

Ich fotografieren nach Möglichkeit bei Blende 11, Zeit ergibt sich.
Dann hast Du schon die Blende und ISO fest. Wie gesagt, auf "Aperture Priority" gehen und mit drei Variablen arbeiten: Blende (bei mir auf dem Drehrad), ISO-Empfindlichkeit (bei mir auf frei definierbarem Knopf definiert, man drückt ihn und dreht am Drehrad) und noch die Belichtungskorrektur ist wichtig und kommt oft zum Einsatz (so ein +/- Knopf, bei mir auf dem Body, man drückt ihn und dreht am Drehrad). Hinzu kommen als Variablen die Belichtungs- und Schärfemessungsmethode (bei mir im Menu, aber ich wechsle diese nicht oft). Ach so, und bei aktivierter Spotmessung die Spotwahl (leuchtet schön rot). Ich kenne als Amateur nur eine Einstellung auf meiner treuen Nikon: A.
 
In der Tat, mit der Belichtungskorrektur (wie auch mti dem Weißabgleich) muss ich mich dringend mal befassen. Autofocus ist eigentlich generell auf Spot geschaltet - wenn nicht manuell. Rädchen und frei belegbare Tasten hat die 350D nicht. Aber ich weiß zumindest, wie man's umstellt ;)

MfG/d.na
 
Wie nicht. Und was ist das?
Die Funktion dieses Rädchens hängt vom Modus ab.

Außerdem, wenn man sich nicht im Knipse-Modus befindet, kann man schön alles einstellen, wenn man JPEG und nicht RAW Bilder macht (sonst am Rechner). Etwas mehr Farbsättigung, etwas mehr Schärfe, wärmere oder kältere Farben und so weiter - damit man die Bilder so hat, wie man sie mag. Es gibt Voreinsellungen, wie zum Beispiel "sanft", "kräftig", oder den Custom-Modus, wo man jeden Parameter einstellen kann. Für Nikon gibt es sogar Tonkurven für Profile aus dem Internet zum Downloaden, wenn man mag (habe ich nicht ausprobiert). Für Canon bestimmt dann auch.
 
Ahso, das Rädchen. Klar, aber die frei belegbaren Tasten gibt es nicht :) Von den "Profilen" habe ich noch nichts gehört. Canon hat aber in vielen Dingen den Anschluss verpasst und hinkt zurzeit etwas hinterher. Aber was rede ich: Du bist Nikon.

:cool: d.na
 
So. Eine wichtige Frage an die Experten: Es hat sich etwas geändert. Und zwar ist meine Mutter auf die Idee gekommen, mir ihre alten Objektive zu schenken. Beides Canon, ein 28-80 USM und ein 75-300 USM - allerdings noch analog. Ich glaube, da gibt es nun ein Problem mit der Form der Linsen. Spährisch und Asphärisch sind die Stichworte, die in meinem Hinterkopf rumgeistern. Dass sie auf meine Kamera passen ist klar - nur was hat die Linsenform für eine Auswirkung auf mein Bild? Schaut man einem geschenkten Gaul ins Maul? Dann wäre meine Objektivsuche vorerst beendet und ich würde mich später mal drum kümmern, wenn mein Ausgangsmaterial, sprich: die Kamera, besser ist.

MfG/d.na
 
So. Eine wichtige Frage an die Experten: Es hat sich etwas geändert. Und zwar ist meine Mutter auf die Idee gekommen, mir ihre alten Objektive zu schenken. Beides Canon, ein 28-80 USM und ein 75-300 USM - allerdings noch analog. Ich glaube, da gibt es nun ein Problem mit der Form der Linsen. Spährisch und Asphärisch sind die Stichworte, die in meinem Hinterkopf rumgeistern. Dass sie auf meine Kamera passen ist klar - nur was hat die Linsenform für eine Auswirkung auf mein Bild? Schaut man einem geschenkten Gaul ins Maul? Dann wäre meine Objektivsuche vorerst beendet und ich würde mich später mal drum kümmern, wenn mein Ausgangsmaterial, sprich: die Kamera, besser ist.

MfG/d.na

Die Linsenform ist Bockwurst, asphärisch ist durch die Bauform qualitativ besser. Link. Wie bei allen anderen Canon Objektiven auch ist die Brennweitenangabe auf Vollformatsensoren angegeben. Durch den Canon Cropfaktor 1,6 ergibt sich also daraus ein anderer Brennweitenbereich. 28 - 80 wird zu 44 - 128 und das 75 - 300 wird zu 120 - 480. Weiß jetzt natürlich nicht von welcher Modellreihe deine Mutter die Objektive hat, aber wenn die eine gute Lichtstärke haben sind es doch perfekte Einsteigerobjektive die einen großen Brennweitenbereich abdecken.
Steck sie dir auf die Cam. Bei mir war es so, dass man nach ein paar Monaten/Jahren auch merkt für welche Art der Fototgrafie man eine Laune entwickelt. Ich persönlich steh nicht so auf People und Portraits, eher Makro oder Natur. Je nachdem richtet sich dann auch die weitere Vorgehensweise beim Objektivkauf. ich hab mir bei eBay ein älteres Canon 28mm Festbrennweite gekauft mit F2.8 . Macht super Bilder(durch Crop sind wir da bei 44mm was fast typisch ist für Portraits). Ein Canon musthave ist das 50er F1,8 oder bei viel Kohle das F1,4. Das 1,8 gibt s im Laden um die Hundert, ich würde aber ein Blick auf eBay empfehlen und die erste Serie davon kaufen. Wahrscheinlich fast genauso teuer wie der ungebrauchte neue NAchfolger, aber in der Verarbeitung weitaus besser. Ich hab die 2er Version, das Gehäuse ist aus Plastik und nicht nur bei mir fällt das Ding schon fast auseinander. Ganz wichtig bei Canon, ein externer Blitz. Ich hatte lange gezögert und auch billige Angebote von Fremdanbieter angeschaut, mache aber 3 Kreuze, dass ich mich für das Canon 430EX entschieden hab. Es wertet jedes Blitzlichtbild um 200% auf. Ich nehm den originalen Blitz höchstens noch zum scharfstellen bei Objekten in der Dunkelheit für anschließende Langzeitbelichtung. Ich schweife ab. Ganz klares ja für die Objektive.
 
Also ich habe das mit der Linsenform so verstanden, dass bei Linsen für Digitalfotografie die Lichtstrahlen in einem anderen Winkel auf den Sensor treffen als bei den "alten" analogen Linsen. Na, wenn ich mir die Objektive abgreife und den Cropfaktor noch einbeziehe, dann komme ich um ein zusätzliches Weitwinkel ja sowieso nicht herum.

Negatives Beiwerk: Der Telezoom hat keinen Bildstabilisator. Sprich: 1/250 Belichtungszeit wäre Minimum. Gnn...

MfG/d.na
 
Nee, so is das nicht. Ein Objektiv ist eine Bauform von Linsen die am Ende eine Abbildung auf eine plane Fläche im inneren der Kamera projezieren. Ob diese Fläche nun eine analoger Film oder eben bei digitalen ein Sensor ist, ist vollkommen unerheblich. Wie schon gesagt ist der Canon Sensor 1,6 x kleiner als ein analoger Film. Demnach die Umrechnung der Brennweiten. Ansonsten sind die alten Objektive manchmal sogar noch qualitativ besser, aber kommt drauf an was Deine Mutter damals für eine Modellreihe gekauft hat. Höchstens könnte es mitunter sein, dass die Objektive nicht das richtige Bajonet haben oder die elektrischen Pins von der Anschlußart nicht passen. Glaub ich aber nicht, wenn die Objektive nicht uralt sind.

Umgekehrt gibt es Canon Objektive (EF-S) die für den Betrieb an digitalen Kams mit hauseigenem Crop optimiert sind. Is aber nicht nachgewiesen, dass die eine bessere Abbildungsleistung haben, angeblich sind die zur Mitte hin heller und schärfer. Funktionieren trotzdem aber an Vollformat und/oder analogen Canons. Also da gar keine Bedenken.

Ein Telezoom mit Bildstabi der fotografieren auch mit mehr als 1-2 Blenden kleiner als normal erlaubt is nich gerade für nen Taschengeld erhältlich. Ebenso ein weitwinkliges was an deiner Cam einen Bereich von bsp. 24 mm betragen soll, muss dank Freund Crop ungefähr nen 16er sein. Auch das gibts qualitativ nicht unter 500€. Ich hab 2 alte leica Objektive mit Adaptering an der Canon laufen. ein 180er F2.8(also fast 300mm) und ein 60er 2.8 Makro. Das sind echt tolle Objektive für die man neu bei Canon ein Vermögen ausgeben würde. Nachteil natürlich der manuelle Focus, aber es gibt Adapterringe die der Kam ein passendes Objektiv vorgaukeln und somit funktioniert die interne Autofocusüberprüfung. Makros macht man eh mit Stativ.
 
Mir wurde es mal so erklärt, dass bei einem Film die "Rezeptoren" wie mikroskopisch kleine Nadelköpfe aussehen, also nach außen gewölbt sind. Die Sensoren dagegen sind eben. Das heißt, dass die Lichtstrahlen bei Sensoren in rechtem Winkel auftreffen müssen, bei Film aber eben nicht - und das ist angeblich der technische Unterschied. Eine Grafik, die das verdeutlicht, habe ich leider ad hoc nicht zur Hand. Ich schau noch mal in meiner Literatursammlung nach.

MfG/d.na
 
Wäre mir persönlich sehr neu diese Interpretation, könnte man unter Umständen als verkaufsförderne Maßnahme für die digitaloptimierten Objektive (EF-S) deuten. Wie dem auch sein, das DSLR Forum wurde hier ja schon erwähnt, dort gibts viele Experten und die nutzen fast durchweg die normalen Objektive und da gibts keine Unterschiede. Und wie schon selbst gesagt, einem geschenkten Gaul. Nimm die Objektive, mach dich vertraut mit den unterschiedlichen Brennweiten und die Auswirkung auf die Bilder und Motive. Weil wie schon beschrieben, für jeden Bereich der digitalen Fototgrafie kann mann nicht optimal ausgerüstet sein. Man muss da sein Faible für eine Richtung finden und sich dann quasi ein wenig spezialiseren um die Kosten erträglich zu halten.
 
Moin, moin!
Da hier ja doch einige Experten unterwegs zu sein scheinen, hätte ich gerne einmal einen Rat von euch:
Mein Vater möchte zu Weihnachten gerne eine etwas hochwertigere Digitalkamera haben und hat dabei die Casio Exilim EX-FH20 ins Auge gefasst, seitdem er sie in der BILD gesehen hatte.
Nachdem ich einige Testberichte gelesen habe, habe ich den Eindruck, dass es sich zwar nicht um DIE Kamera schlechthin handelt, aber doch um eine gute.
Mehr ist auch eigentlich gar nicht nötig.
Trotzdem hätte ich gerne noch ein paar Meinungen dazu. Denkt ihr, dass es ein guter Kauf wäre oder gibt es in der Preiskategorie bessere Modelle?

Vielen Dank im Voraus,

Emslaender
 
Wie immer: So viele Testberichte lesen, wie möglich. Auch die Meinungen von Usern hören. Mit Casios Kompakten habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sie immer irgendwann mal einschicken muss, weil was defekt ist - aber die Reperatur geht halbswegs schnell und dann löpt das Ding auch. Schau alternativ noch mal nach einer Sony, die haben mit Zeiss wohl die besten Linsen drin.

MfG/d.na
 
@Emslaender

wichtig wäre halt zu wissen, welche Kaufkriterien bei deinem Vater den Ausschlag zu Gunsten dieser Kamera gegeben haben. Ich kenn die primär aus der Werbung, dort wird sie ja mit schneller Bildauslösung und der HD Videofunktion beworben. Bei Amazon gibts ja schon ein paar Rezensionen. Wenn dein Vater wirklich viel schnell bewegte Ziele, wie Tiere oder Sportler fotografieren will, könnte das ein Pluspunkt der Kamera sein. Hat sie eher den klassischen Zweck (Familienfeiern, Urlaubsbilder etc), gibt es in diesem Preissegment sicherlich bessere Bridgekameras.
 
Dass sie auf meine Kamera passen ist klar - nur was hat die Linsenform für eine Auswirkung auf mein Bild?

Die Antwort habe ich irgendwo im Netz gefunden. Das "Problem" analoger Objektive auf digitalen Kameras ist folgendes:

Nur und das wissen die wenigsten, wozu auch, haben digitale Spiegelreflexkameras den Effekt das der Sensor der das Bild aufzeichnet im Gegensatz zum normalen Film Licht an die Linse zurück reflektiert, dies führt einfach gesagt zu schlechteren Ergebnissen in der Qualität, diesem Umstand wird durch neue Glassorten und jede Menge anderer technischer Raffinessen entgegen gewirkt, also habe ich nicht nur ein geringerer Gewicht sondern auch eine bessere Qualität.

Es scheint nicht ein so schwerwiegendes Problem zu sein. Erfahrungsberichten zufolge haben die meisten Fotografen wenig Probleme mit nicht optimierten, also alten Objektiven, gehabt.

Das macht die Sache jetzt nur noch schwieriger. Zur Auswahl stehen:

Canon 28-80 USM + Canon 75-300 USM

+ ich könnte mir von meinem Vater was anderes wünschen
- nicht für digitale Fotografie optimiert
- kein IS
- 28-80 entspricht nicht meinem Arbeitsbereich, es fehlt an Weitwinkel

Tamron 17-50 (und eventuell aus eigener Tasche ein 55-200, ohne IS, aber dafür nur 95€)

+ in allen Test am besten abgeschnitten
+ mit 2.8 recht lichtempfindlich
- muss oft noch nachjustiert werden
- nur bis 50 - ein wenig mehr Tele und es wäre das perfekte Immerdrauf

Canon 17-85

+ optimale Brennweite
- mit 4.0-5.6 nicht besonders lichtempfindlich
- hat auch in Tests nicht sooo gut abgeschnitten, gilt aber als solide

Sigma 17-70

+ Interessante Brennweite
+ mit 2.8-4.5 recht lichtempfindlich
+ Macro
- hat "nur" solide abgeschnitten

Ich hätte am liebsten ein lichtempfindliches Immerdrauf. Aber stimmt die Brennweite (Canon), fehlt es an Lichtempfindlichkeit und Qualität. Ist die hoch (Tamron), mangelt es an Brennweite. Nimmt man den Kompromiss (Sigma) ist die Qualität nicht die beste der zur Auswahl stehenden Objektive.

Es ist doch zum...

Im Hinterkopf habe ich auch die Variante der beiden alten Objektive plus dem Sigma 10-20, das weiter vorne empfohlen wurde. Aber immer drei Objektive rumschleppen? Dazu wäre wohl der Objektivwechsel zwischen 10-20 und 28-85 recht rege.

Der Vollständigkeit halber die Recherche.

Tamron AF 17-50mm f/2.8 SP XR Di II LD Aspherical [IF]
http://www.photozone.de/canon-eos/2...ii-ld-aspherical-if-canon-test-report--review
Verdict
The Tamron AF 17-50mm f/2.8 XR Di II LD Aspherical [IF] may have one of the funniest names around but the performance of the lens is serious at least regarding resolution where it was capable to deliver some of the best MTF50 figures to date. On the downside the very high field curvature at wide angle settings can be a problem in some situations (flat or very deep scenes at large aperture settings). Vignetting and distortions are about average for a lens in this class. CAs could be a little better at 17mm but otherwise the issue is quite well controlled. Mechanically the lens isn't top notch but it compares very well here to other third party lenses. Thanks to the very moderate price tag the lens is highly attractive and definitely worth a deeper look when shopping for a quality standard zoom lens for your APS-C DSLR.
Optical Quality: 4/5
Mechanical Quality: 3,5/5
Price/Performance: 5/5

http://www.photodo.com/topic_162.html
Verdict
With the exception of the distortion at the wide end, this is a very competent lens and a considerable jump up from the general standard of kit lens that it would replace. There is little else that lets it down and good resolution across the frame that is acceptable even when the lens is used wide open commend it. The only other place it could be improved is in the autofocus system where Tamron really do need to get a sonic motor.
In summary, the positive points of the SP AF 17-50mm f/2.8 XR Di11 are:
Good resolution and control of CA
Nice build, an improvement for Tamron
Consistent through the focal range
The negative points are:
Distortion at the wide end.
No supplied case or pouch.

http://www.slrgear.com/reviews/showproduct.php/product/355/cat/23
Botttom Line
At the end of the day, the Tamron 17-50mm f/2.8 Di II strikes us as an excellent option for a "walk-around" lens for your DLSR, one that we think hasn't really gotten the attention it deserves in the crowded lens market. (Highly recommended, in case you were wondering.)

http://www.digicamfotos.de/index3.h...tos.de/dslr-objektiv/details.php?image_id=980

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=168527

http://www.pbase.com/lightrules/t1750qt

Canon EF-S 17-85mm f/4-5.6 USM IS
http://www.photozone.de/canon-eos/179-canon-ef-s-17-85mm-f4-56-usm-is-test-report--review
Verdict
The EF-S 17-85mm f/4-5.6 USM IS is a lens that promises many things. It is certainly a very versatile standard zoom with a long zoom range and an image stabilizer that can save the day in many situations. However, the build quality is somewhat disappointing and optically it is also something of a mixed bag. The lens is very sharp in the image center throughout the range but at the wide-end the extreme corners leave something to be desired. The 17mm setting also suffers from rather extreme distortions and rather hefty vignetting @ f/4. Finally chromatic aberrations aren't really something to rave about either.
So at the end of the day the lens is a tad better than the cheapo EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 but it can't really compete with the new EF-S 18-55m f/3.5-5.6 IS or the EF 17-40mm f/4 USM L. The key feature of the EF-S 17-85mm f/4-5.6 USM IS remains its versatility. While this may sound a little sceptical I should note that I preferred the lens compared to other higher quality options during testing - it is simply a darn convenient lens and despite the flaws it can produce very decent images as you can see from the samples - at least with a little tool support.
Optical Quality: 2,5/5
Mechanical Quality: 3/5
Price/Performance: 4/5

http://www.photodo.com/topic_133.html
Verdict
I can’t help feeling that Canon have pushed the focal range a tad too far at the wide end of this optic because from the 20mm mark through to the 85mm end it is a cracking walkabout lens. It is only the widest few millimetres that let it down a touch. Having said that, with a little judicious work post processing images at that end, they are still very usable. The Image Stabilisation system is a boon in low lighting conditions and made pictures in those situations quite viable. For owners of the cameras that the lens will fit, it is a good addition to the camera bag.
In summary, the positive points of the Canon EF-S 17-85mm IS USM are:
Excellent resolution holds up throughout the focal range.
IS system helps a lot in low light.
The lens makes a good replacement for kit lenses
The focal range ideal for a walkabout lens.
The negative points are:
Distortion is bad at the widest settings and a little CA creeps in.
Front lip is prone to damage.
Hood is an optional extra.

http://www.dpreview.com/lensreviews/canon_17-85_4-5p6_is_usm_c16/
Conclusion - Pros
- Decent build quality - much better than any of Canon's 18-55mm kit lenses
- Very useful focal length range, almost ideal for a walkaround lens
- Highly effective image stabilisation
- Excellent autofocus and manual override
- Consistently high image quality across almost all of the range
Conclusion - Cons
- Poor performance at wideangle, with marked barrel disortion, high levels of light falloff, and intense green/magenta chromatic aberration
- Slow maximum aperture
- Very average close-up performance
Overall conclusion
The EF-S 17-85mm is a major step up from Canon’s EF-S 18-55mm F3.5-5.6 II kit lens, adding an extended focal length range, image stabilisation, fast and silent autofocus with a decent manual focus option, and substantially improved build quality. This makes it, at first sight at least, an ideal all-in-one ‘walkaround’ lens for Canon’s APS-C SLRs, which will cover the majority of photographic opportunities when travelling light.
And to a great extent it delivers on this potential, with good imaging performance over much of its range, especially in that extended telephoto region, plus effective image stabilisation which works as promised. But there’s no getting away from this lens’s Achilles’ Heel, which is comparatively poor optical performance at the wideangle end. Most intrusive is the green/magenta chromatic aberration at 17mm, which is highly visible in a wide variety of shooting situations. Now if you’re only planning on viewing files on screen or making small prints, this may not be a huge problem, but if you are making large prints or viewing at 100% it’s a clear issue. However it can be effectively overcome if you are prepared to shoot in RAW and eliminate the CA in post-processing, using either Canon's Digital Photo Pro (v3.4 or later) or third party software such as Photoshop.
The lens also exhibits significant barrel distortion at 17mm, making it far from ideal for photographing architecture, except perhaps Gaudi in Barcelona, or City Hall amd the ‘Gherkin’ in London. And with its relatively slow maximum aperture, this is also not an ideal lens for low light/indoor photography of people or other moving subjects. It’s important to appreciate that while image stabilisation will allow hand-holding at slower shutter speeds than usual without suffering image degradation due to camera shake, those shutter speeds are still slow, and moving subjects will therefore still be blurred. Likewise the slow maximum aperture will limit flash range, so for this kind of photography, a faster zoom or prime lens will be a better option.
So overall the judgement to be made is whether the attractive feature set of this lens offsets the negatives, and most importantly the problems with distortion and chromatic aberration at wide angle. If you shoot primarily towards the telephoto end, this lens will reward you with excellent results, but if your interests tend more towards the wideangle end of the spectrum and you don't want to shoot RAW, then it may well be a good idea to look away now. However overall it must be said this lens is really rather enjoyable to use; the zoom range is very flexible, the autofocus fast and silent, and the image stabilizer highly effective. So in balance its advantages probably outweigh its disadvantages, and despite its faults this lens is ultimately still one of our favourites for Canon's APS-C dSLRs. Therefore, as long as its limitations are appreciated, it just about earns our recommendation.
GOOD FOR:
Walkaround lens for outdoor shooting and travel use.
NOT SO GOOD FOR:
Indoor available light or flash shooting.
Architectual photography where distortion would be a problem.

Detail Rating (out of 10)
Build quality 7.5
Ergonomics & handling 8.0
Features 8.5
Image quality 7.5
Value 7.0
Recommended (with reservations)

http://www.digicamfotos.de/index3.h...tos.de/dslr-objektiv/details.php?image_id=111

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=84184

http://www.pbase.com/lightrules/17701785

Sigma AF 17-70mm f/2.8-4.5 DC macro
http://www.photozone.de/canon-eos/312-sigma-af-17-70mm-f28-45-dc-macro-test-report--review
Verdict
Sigma has positioned the AF 17-70mm f/2.8-4.5 DC macro in one of the sweet spots of the market. It is priced beyond the (usually pretty crappy) kit zooms yet it still remains within the reach of budget shoppers. Even better than that it delivers a performance which matches and sometimes even exceeds more expensive lenses. This includes the in-house competition (AF 18-50mm f/2.8 EX) as well as genuine brand lenses (such as the Canon EF-S 17-85mm f/4-5.6 USM IS). All in all the lens has only one really weak spot - 17mm at wide-open aperture where the extreme border performance is soft and vignetting is quite pronounced (but still not worse than the direct competition). At medium aperture settings the delivered quality is very impressive. Combine that with the quite decent build quality and fast AF and it doesn't need a genius to foresee that this lens will be a quite hot seller.
Optical Quality: 3/5
Mechanical Quality: 3/5
Price/Performance: 5/5

http://www.photodo.com/topic_65.html
Verdict
In it’s price bracket, this lens can be considered good. It’s one drawback is the distortion at the wide end, but this is one of the easier problems to cure in digital software and being designed purely for digital cameras with cropped sensors will have no effect on film users. The DC/DG coating that Sigma now uses has gone a long way to improving their lens’s contrast and this shows well in this example. The close focus ability of this offering also helps to greatly increase its versatility.
In summary, the positive points of the Sigma 17-70mm f/2.8-4.5 DC Macro are:
Excellent close focus ability
Good build with no wobbles
Good resolution figures overall
The negative points are:
Barrel distortion at the wide end
AF not as quiet as HSM lenses

http://www.slrgear.com/reviews/showproduct.php/product/349/cat/31
Bottom Line
Overall, the Sigma 17-70mm f/2.8-4.5 DC Macro looks like a great, all-around lens, one that you could leave attached to your DSLR most of the time, and one that beats most manufacturers' kit lenses in sharpness and (particularly) macro capability.

http://www.digicamfotos.de/index3.h...tos.de/dslr-objektiv/details.php?image_id=966

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=284691

http://www.pbase.com/lightrules/17701785

MfG/d.na
 
Bitte bedenke, dass im unteren Bereich der Brennweiten jeder mm wesentlich mehr ausmacht, als im oberen Bereich (ab 70mm). Die hier "fehlenden" 8mm machen eine ganze Menge aus. Vor allem bei Architektur.

Was die Sache mit der Lichtstärke angeht. Grundsätzlich ist diese immer gut zu haben. Wenn es finanziell aber nicht machbar ist, dann überlege, wo du eben überwiegend fotografierst. Wenn es draußen ist, dann ist dies nicht soooo dramatisch.

Noch eine Info zu Sigma. Es soll bei Sigma wohl eine große Streuung geben, was gute bzw. schlechte Linsen angeht. Selbst kann ich da nicht mitreden, weil ich kein Sigma habe. Ist nur das, was ich teilweise im dslr und traumflieger Forum so lese.

Tendenziell würde ich in deinem Fall zum Tamron greifen. Durch den Crop-Faktor hast du nach oben hin schon einen ganz guten Bereich. Und dann einfach weiter sparen für ne weitere Linse. :D
 
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