Formel 1

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Shorty
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Ich finde es gut, dass Sebastian dieses Ärgernis mal ganz deutlich bei den Medien anspricht, ich persönlich rege mich ja auch immer über dieses Thema sehr auf:

Beim Thema "Pay Driver" - Fahrer, die mit großer Sponsorenunterstützung potenziell bessere Fahrer aus dem Cockpit verdrängen - sieht Vettel eine Problematik durch die Qualität: "Es ist ein Risiko für uns, wenn überrundete Fahrer unberechenbar sind. Es gibt einige im Feld, bei denen weiß man, das sind fahrende Hindernisse."

http://www.handelsblatt.com/vettel-kritisiert-reifen-und-neue-regeln/3893978.html
 
Ich finde es gut, dass Sebastian dieses Ärgernis mal ganz deutlich bei den Medien anspricht, ich persönlich rege mich ja auch immer über dieses Thema sehr auf:

Beim Thema "Pay Driver" - Fahrer, die mit großer Sponsorenunterstützung potenziell bessere Fahrer aus dem Cockpit verdrängen - sieht Vettel eine Problematik durch die Qualität: "Es ist ein Risiko für uns, wenn überrundete Fahrer unberechenbar sind. Es gibt einige im Feld, bei denen weiß man, das sind fahrende Hindernisse."

http://www.handelsblatt.com/vettel-kritisiert-reifen-und-neue-regeln/3893978.html

stellt euch mal vor das ginge im fußball...
 
Man muss aber zwischen verschiedenen Arten von Fahrern unterscheiden.

1. "Normale" Fahrer, die durch ihr Talent und Erfolge in Nachwuchsserien in die Formel 1 gekommen sind (Bsp. Hamilton, Vettel ...)

2. Eine Kombination aus Paydrivern und Fall 1 - es gibt Fahrer im Feld, die sehr wohl Erfolge aufzuweisen haben, aber nur durch finanzielle Unterstützung in die Formel 1 kommen (Petrov, Maldonado, ...). Das trifft auf fast alle "Paydriver" zu.

3. Die Ausnahme sind die reinen Paydriver, die ohne finanzielle Unterstützung niemals in Betracht bezogen worden wären - bestes Beispiel ist HRT-Pilot Karthikeyan.

Ich sehe das also nicht sooo eng. Die meisten Fahrer trotz finanzieller Unterstützung sehr wohl was auf dem Kasten und können in Sachen Platzierungen in den Nachwuchsserien mit anderen Fahrern mithalten.
 
:lol::lol::lol:

Der Mann gehört in eine Anstalt. Schon länger, ich weiß, aber momentan mehr denn je.

Zusätzlich favorisiert der 80-Jährige weiterhin ein modifiziertes Wertungssystem, von dem er sich mehr Spannung als dem bisherigen Punkteschema verspricht. "Wir sollten ein System haben, in dem Siege zählen, sollten Medaillen statt Punkte vergeben", fordert er. "In der letzen Saison hätte das ziemlich gut funktioniert. Vettel und Alonso wären nach dem letzten Rennen gleichauf gelegen mit jeweils fünf Goldmedaillen und auch der gleichen Anzahl an Silber- und Bronzemedaillen."

"Vettel hätte die WM aufgrund der höheren Anzahl an vierten Plätzen gewonnen... - das nenne ich einen Thriller."

:stirn:
 
stellt euch mal vor das ginge im fußball...

Das geht doch. Ich erinnere da an den Gaddafi-Spross, der ja nicht unbedingt wegen seiner Qualitäten Verträge bekam, sondern wegen der Petrodollar seines Papis, die in nicht unerheblichem Maße auch in italienischen Vereinen investiert sind (z.B. hält er über die Libyan Arab Foreign Investment Company 7,5% an Juventus Turin und er besitzt auch 33% an Triestina in der Serie B).
 
Zusätzlich schlägt Ecclestone "vielleicht eine Warnung zwei Minuten" vor dem Kommando "Wasser marsch" vor. "


Ich piss mich weg :lol: :lol: :lol:


Naja, immerhin hätten die Teams dann die Möglichkeit, noch schnell Regenreifen aufzuziehen - sehr netter Zug von Bernie :D
Aber das Gedränge in der Boxengasse möchte ich dann mal erleben :lol:
 
Der soll mal aufpassen, dass es nicht endgültig zu einer künstlichen Show verkommt. Der neue Heckflügel ist ja schon bescheuert genug, die Regelung zu dessem Einsatz versteht doch nur jeder fünfte RTL-Zuschauer.
 
So sieht es aus.

Wie sagte Seb in einem Interview neulich so schön:
"Ich sehe eine Gefahr vor allem darin, dass die kleine Raupe Nimmersatt vor dem Fernseher sitzt und sich immer mehr Unterhaltung wünscht"
 
Der soll mal aufpassen, dass es nicht endgültig zu einer künstlichen Show verkommt. Der neue Heckflügel ist ja schon bescheuert genug, die Regelung zu dessem Einsatz versteht doch nur jeder fünfte RTL-Zuschauer.

Dafür gibt es doch Heiko Wasser mit seiner Lieblingsphrase: 'es soll ja immer noch Zuschauer geben, die heute das erste Mal ein Formel 1 Rennen sehen' und dann geht er förmlich auf, wenn er erklären kann, worum es sich bei Graining handelt.
 
Dafür gibt es doch Heiko Wasser mit seiner Lieblingsphrase: 'es soll ja immer noch Zuschauer geben, die heute das erste Mal ein Formel 1 Rennen sehen' und dann geht er förmlich auf, wenn er erklären kann, worum es sich bei Graining handelt.

Erklären tut es aber meistens Christian Danner. Der Heiko hat nämlich überhaupt keine Ahnung und trägt mit seiner Moderationsweisen nur zum Showaspekt bei.
 
Zitat von [Sportfreund];1623183:
Erklären tut es aber meistens Christian Danner. Der Heiko hat nämlich überhaupt keine Ahnung und trägt mit seiner Moderationsweisen nur zum Showaspekt bei.


joooaaa, wobei Heiko Wasser sich über die vielen Jahre durchaus weiterentwickelt hat. Für mich ist er eher ein Sympathieträger, als z.B. Florian König.

Manchmal schaue ich auch auf Sky, aber das hat sein für und wider. Keine Werbung, dafür nicht so spannend.

Meistens schaue ich RTL und stelle während der Werbepause auf ORF um.
 
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