Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Mein Emotionen halten sich in Grenzen! Haben durch ihr Talent schnell ausgesorgt! Andere müssen ein Lebenlang hart Arbeiten und danach sind Sie Kaputt und haben wenig Geld um vernünftig zu Leben. Ich bekomme immer ein Hals wenn ich immer wieder lese, die Stars sind immer die Tollsten und besten bloss keine Kritik:kotz:Übrigens: Mir geht es auch sehr Gut! Kümmere mich aber viel um Integration und um benachteiligte in der Gesellschaft. Deswegen vieleicht etwas empfänglich.
Ich denke, es geht dabei mehr um den Umgang mit VS nicht um den finanziellen Aspekt. Aber ich kann es nachfühlen, manches mal schwappt das eine zum anderen rüber, geht mir ähnlich.
 
Dazu hat der Baumi mit seiner Vertragsverlängerung eine ganze Menge beigetragen.

In erster Linie möchte der Fan, der gleichzeitig auch zahlender Kunde ist, einen erfolgreichen Fussball sehen, unabhängig davon, wer nun auf dem Platz oder an der Seitenlinie steht.
 
Da kommt dann halt auch vieles zusammen, viele suchen ein Ventil für Unzufriedenheit, meist ist es dann ein Spieler oder der Trainer auf den sich eingeschossen wird, mir ist das meistens ein bisschen zu einfach.
Es ist einfach seit einigen Jahren nach Schaaf, offen gesagt noch drei Jahre in seiner Amtszeit hier nach unten gegangen.
Das ist frustrierend weil auch irgendwo unnötig und hausgemacht.
 
Da kommt dann halt auch vieles zusammen, viele suchen ein Ventil für Unzufriedenheit, meist ist es dann ein Spieler oder der Trainer auf den sich eingeschossen wird, mir ist das meistens ein bisschen zu einfach.
Es ist einfach seit einigen Jahren nach Schaaf, offen gesagt noch drei Jahre in seiner Amtszeit hier nach unten gegangen.
Das ist frustrierend weil auch irgendwo unnötig und hausgemacht.

jeder Trainer ist immer nur so stark wie die Rückendeckung die er von der Vereinsführung geniesst. Wenn Spieler sich hinter dem Rücken des Trainers in der Führungsetage "ausweinen" dürfen, dann ist das der Anfang vom Ende. Dann werden Trainer zu "Vorführkaspern" und verlieren jegliche Autorität. Wenn sich alle an die goldene Regel "WENN gesprochen wird, dann miteinander, nicht übereinander und INTERN" dann können viele Dinge zwischen Spielern/Mannschaft und Trainer/n aus der Welt geräumt werden. Ich gehe sogar noch weiter: Dann wachsen Dinge zusammen und werden stärker!!!
 
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jeder Trainer ist immer nur so stark wie die Rückendeckung die er von der Vereinsführung geniesst. Wenn Spieler sich hinter dem Rücken des Trainers in der Führungsetage "ausweinen" dürfen, dann ist das der Anfang vom Ende. Wenn sich alle an die goldene Regel "WENN gesprochen wird, dann miteinander, nicht übereinander und INTERN" dann können viele Dinge zwischen Spielern/Mannschaft und Trainer/n aus der Welt geräumt werden.
Das ist richtig. Ich sehe es gerade aktuell an Schuster in DA. Da ist es nämlich genau andersherum passiert. Ganz üble Nummer.
Und zu FK: es wird der Tag kommen, wo sich die Wege trennen werden. Möge er noch weit entfernt sein, aber irgendwann ist es soweit.
Fußball ist eine gnadenlose Leistungsgesellschaft. Daher ist mein Mitleid für die hochbezahlten Profis und Trainer sehr überschaubar. Wenn die Meisten im Beruf nicht funktionieren, kommt auch nicht der Chef vorbei, streichelt ihnen über das Haupt und baut sie kontinuierlich auf. Das macht der Chef vielleicht am Anfang. Wenn die Ergebnisse aber nicht besser werden, wird auch der Ton rauher. Wer sich in die Nähe von Feuer begibt, muss mit Verbrennungen rechnen.
Es git auch andere Jobkarrieren, in denen man sich diesem Leistungsdruck entzieht. Das muss Jeder für sich selber entscheiden. Daher das Mitleid für den geschassten VS kann man unter diesem Aspekt sehen. Als VS hier über ein Jahr Gehalt bezogen hat (money for nothing) hat man ihm auch kein Mitgefühl ausgesprochen.
 
Aber auch FloKo selber muss gewaltig aufpassen das er sich nicht "ändert" bzw. verbiegen lässt. Sowas passiert sehr oft ohne das es der jeweilige merkt. Erst wesentlich später (siehe KATS) fallen dann die vielzitierten "Schuppen von den Augen". Man wird von der Presse natürlich gerne hoch und wieder runter "gejubelt", weil diese von eben jenem "emotionalen auf und ab" LEBT! Das ist deren JOB! Menschen emotional zu bewegen, ob nun positiv oder negativ ist dabei im Grunde shiceegel. Sogar lieber negativ, denn "bad News are good News"! Am besten sind jedoch die News in denen man auch noch "Neid", "Missgunst" und "Schadenfreude" bedient, nämlich dann wenn man auf einen "gefallenen Engel" (den man vorher nach allen Regeln der Kunst zu diesem gemacht hat) einprügeln und ihn auf das eigene, minderwertige Maß zurecht stutzen kann. Dann fühlt man sich doch selber gleich besser, oder? :ugly::ugly::ugly::klatsch:
 
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Das ist richtig. Ich sehe es gerade aktuell an Schuster in DA. Da ist es nämlich genau andersherum passiert. Ganz üble Nummer.
Und zu FK: es wird der Tag kommen, wo sich die Wege trennen werden. Möge er noch weit entfernt sein, aber irgendwann ist es soweit.
Fußball ist eine gnadenlose Leistungsgesellschaft. Daher ist mein Mitleid für die hochbezahlten Profis und Trainer sehr überschaubar. Wenn die Meisten im Beruf nicht funktionieren, kommt auch nicht der Chef vorbei, streichelt ihnen über das Haupt und baut sie kontinuierlich auf. Das macht der Chef vielleicht am Anfang. Wenn die Ergebnisse aber nicht besser werden, wird auch der Ton rauher. Wer sich in die Nähe von Feuer begibt, muss mit Verbrennungen rechnen.
Es git auch andere Jobkarrieren, in denen man sich diesem Leistungsdruck entzieht. Das muss Jeder für sich selber entscheiden. Daher das Mitleid für den geschassten VS kann man unter diesem Aspekt sehen. Als VS hier über ein Jahr Gehalt bezogen hat (money for nothing) hat man ihm auch kein Mitgefühl ausgesprochen.

:tnx:

Jeder muß bei der Arbeit Leistung für sein Geld erbringen; und je höher die monatliche Gehaltsüberweisung ist, desto größer ist auch der Leistungsdruck und somit auch die Gefahr von stärkerem Gegenwind, wenn es nicht läuft. Das ist business as usual, nicht nur in Berufen, die im Fokus des öffentlichen Interesses stehen - und wer sich für einen solchen Beruf entscheidet, die/der muß wissen, daß wo mehr (Rampen-)Licht auch mehr Schatten ist.
 
Das ist richtig. Ich sehe es gerade aktuell an Schuster in DA. Da ist es nämlich genau andersherum passiert. Ganz üble Nummer.
Und zu FK: es wird der Tag kommen, wo sich die Wege trennen werden. Möge er noch weit entfernt sein, aber irgendwann ist es soweit.
Fußball ist eine gnadenlose Leistungsgesellschaft. Daher ist mein Mitleid für die hochbezahlten Profis und Trainer sehr überschaubar. Wenn die Meisten im Beruf nicht funktionieren, kommt auch nicht der Chef vorbei, streichelt ihnen über das Haupt und baut sie kontinuierlich auf. Das macht der Chef vielleicht am Anfang. Wenn die Ergebnisse aber nicht besser werden, wird auch der Ton rauher. Wer sich in die Nähe von Feuer begibt, muss mit Verbrennungen rechnen.
Es git auch andere Jobkarrieren, in denen man sich diesem Leistungsdruck entzieht. Das muss Jeder für sich selber entscheiden. Daher das Mitleid für den geschassten VS kann man unter diesem Aspekt sehen. Als VS hier über ein Jahr Gehalt bezogen hat (money for nothing) hat man ihm auch kein Mitgefühl ausgesprochen.

FK wird bestimmt nicht jeden Kritischen Ton, den er an die Mannschaft trägt, nicht nach außen tragen. Jetzt gab es das mal nach dem Spiel gegen Hertha und das zu Recht, aber da wird es auch hinterher eine Sitzung mit der Mannschaft gegeben haben.

Auch FK wird sicher auch mal Intern von FB u. Co mal Gegenwind bekommen wenn ein Spiel mal nicht so läuft wie gewollt.
Glaube mir, hinter den Kulissen ist der Ton sicher so wie jeden anderen Job auch.

Zurzeit macht FK ein guten Job, (es wird nie geben, das jedes Spiel 100 % passt). Derzeit würde ich ihn wünschen das er auch weiter Erfolg hat bei uns.

Aber FK hat recht wenn er sagt, das er nicht weiß wie Lange er an der Weser sein wird, er glaubt nicht daran das er eine ganze Ära prägen wird.
Das heißt ja nichts anderes als das er hofft, das er den Richtigen Zeitpunkt für ein Vereinswechsel erkennt und er sich nicht an diese Reihen muss die irgendwann "beurlaubt" worden sind.

In diesen Geschäft gibt es nur wenige die erkennen, wann sie nichts mehr Voranbringen können, nicht einmal Löw schafft es, (Aber das ist ein anderes Thema) aber FK könnte mal wieder so einer sein. Er ist noch lange nicht am Ende mit dieser Mannschaft.
 
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In diesen Geschäft gibt es nur wenige die erkennen, wann sie nichts mehr Voranbringen können, nicht einmal Löw schafft es, (Aber das ist ein anderes Thema) aber FK könnte mal wieder so einer sein. Er ist noch lange nicht am Ende mit dieser Mannschaft.
:tnx:
Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis, daß er eine Mannschaft nicht mehr voranbringen kann, ist eines der Punkte, die einen sehr guten von einem guten Trainer unterscheiden. Lucien Favre ist z.B. einer dieser Trainer, die nicht um das eigene Ego (bzw. der Abfindung?) willens auf ihren Stuhl kleben bleiben, sondern die (perspektivischen) Interessen des Clubs vorrangig vor den eigenen sehen. Chapeau! Daß FK ebenfalls so viel Rückgrat zeigen würde, traue ich ihm auch zu.
 
:tnx:
Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis, daß er eine Mannschaft nicht mehr voranbringen kann, ist eines der Punkte, die einen sehr guten von einem guten Trainer unterscheiden. Lucien Favre ist z.B. einer dieser Trainer, die nicht um das eigene Ego (bzw. der Abfindung?) willens auf ihren Stuhl kleben bleiben, sondern die (perspektivischen) Interessen des Clubs vorrangig vor den eigenen sehen. Chapeau! Daß FK ebenfalls so viel Rückgrat zeigen würde, traue ich ihm auch zu.

Übereinstimmung pur :tnx::tnx:
 
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Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis, daß er eine Mannschaft nicht mehr voranbringen kann, ist eines der Punkte, die einen sehr guten von einem guten Trainer unterscheiden. Lucien Favre ist z.B. einer dieser Trainer, die nicht um das eigene Ego (bzw. der Abfindung?) willens auf ihren Stuhl kleben bleiben, sondern die (perspektivischen) Interessen des Clubs vorrangig vor den eigenen sehen. Chapeau! Daß FK ebenfalls so viel Rückgrat zeigen würde, traue ich ihm auch zu.
Da er aber selbst betont das er mit der Stadt Bremen in besonderer Verbindung steht und hier seinen Herzensverein trainiert und schon seit über 20 Jahren in Bremen wohnt ,wäre ich mir ,wenn es hart auf hart kommen würde nicht sicher ob er nicht den selben Fehler machen würde wie Schaaf , aber das ist Zukunfstmusik , reden kann Floko ja ,nur sicher wäre ich mir nicht ,dass er die Reißleine eigenständig zieht.
 
Da er aber selbst betont das er mit der Stadt Bremen in besonderer Verbindung steht und hier seinen Herzensverein trainiert und schon seit über 20 Jahren in Bremen wohnt ,wäre ich mir ,wenn es hart auf hart kommen würde nicht sicher ob er nicht den selben Fehler machen würde wie Schaaf , aber das ist Zukunfstmusik , reden kann Floko ja ,nur sicher wäre ich mir nicht ,dass er die Reißleine eigenständig zieht.

Nun, TS hat ja (angeblich?) seinen Rücktritt auch angeboten, doch dies passierte wohl erst im Frühjahr 2013 nach dem 0:3 zuhause gegen die Radkappen, das war bei dem Niedergang natürlich viel zu spät. Aber im Kern hast du Recht, daß eine jahrzehntelange Verbundenheit zu einem Club dazu führen kann, diese Selbsterkenntnis verhindert bzw. unnötig hinausgezögert wird.
 
Apropos "Trainer", "Stuhl" und "kleben":

Alexandar-Ristic.jpg


Sorry für OT
 
Nun, TS hat ja (angeblich?) seinen Rücktritt auch angeboten, doch dies passierte wohl erst im Frühjahr 2013 nach dem 0:3 zuhause gegen die Radkappen, das war bei dem Niedergang natürlich viel zu spät. Aber im Kern hast du Recht, daß eine jahrzehntelange Verbundenheit zu einem Club dazu führen kann, diese Selbsterkenntnis verhindert bzw. unnötig hinausgezögert wird.
Ich meine das auch in Bezug auf Kohfeldt nicht despektierlich, sondern eher so , daß er dank seiner Verbundenheit alles versucht das Ruder für den Verein rum zu reißen, nicht um seinen Hintern zu retten um seinen Job zu garantieren, sondern um Werder zu helfen .
Aber wie gesagt das ist hoffentlich ein Szenario, was erst nach einigen (hoffentlich erfolgreichen) Jahren erörtert werden kann .
Halte viel von Florian ,daß beste für mich ist immer noch ,daß er es in seiner kurzen Amtszeit teilweise geschafft hat Werder aus ihrem Dornröschenschlaf wachzuküssen um höhereres anzustreben , was meiner Meinung nach dem Verein bei dieser Vergangenheit gerecht wird !
Deshalb pro Kohfeldt!
 
Ich meine das auch in Bezug auf Kohfeldt nicht despektierlich, sondern eher so , daß er dank seiner Verbundenheit alles versucht das Ruder für den Verein rum zu reißen, nicht um seinen Hintern zu retten um seinen Job zu garantieren, sondern um Werder zu helfen .
Aber wie gesagt das ist hoffentlich ein Szenario, was erst nach einigen (hoffentlich erfolgreichen) Jahren erörtert werden kann .
Halte viel von Florian ,daß beste für mich ist immer noch ,daß er es in seiner kurzen Amtszeit teilweise geschafft hat Werder aus ihrem Dornröschenschlaf wachzuküssen um höhereres anzustreben , was meiner Meinung nach dem Verein bei dieser Vergangenheit gerecht wird !
Deshalb pro Kohfeldt!

:tnx: genau diese Verbundenheit ist es leider allzu oft die einen Trainer "den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen lässt" obwohl, oder GERADE WEIL er so dicht davor steht! Bei Werder ist diese Kontrollinstanz nun mit Thomas Schaaf besetzt. Dieser hat (wie schon oft erwähnt) vielschichtige Vorerfahrungen in diesem Bereich.
 
:tnx: genau diese Verbundenheit ist es leider allzu oft die einen Trainer "den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen lässt" obwohl, oder GERADE WEIL er so dicht davor steht! Bei Werder ist diese Kontrollinstanz nun mit Thomas Schaaf besetzt. Dieser hat (wie schon oft erwähnt) vielschichtige Vorerfahrungen in diesem Bereich.
Was ich Thomas im Grunde nach den erfolgreichen Jahren nicht mehr krumm nehme ,trotzdem war es in den letzten 2 Jahren seiner Amtszeit so ,daß ich als Fan geflucht habe wenn wir wiedereinmal den Aufbaugegner gespielt haben oder den nächsten Negativrekord eingestellt haben ,da mach ich aber nicht nur Schaaf für verantwortlich sondern auch die damalige Trägheit im Verein, hoffe das sich das zum wohle des Erfolgs mittlerweile geändert hat.
Sturheit als Eigenschaft des Trainers am damaligen Erfolg als gewinnbringend zu erachten ist für mich überholt und kontraproduktiv in der schnelllebigen Zeit der ersten Bundesliga .
 
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