Viel interessanter ist die Nummer um Kind von Hannover96, der angeblich Pro Investor und somit gegen das Votum des Vereins gestimmt hat. In dem Fall wäre die 2/3 Mehrheit nämlich nicht mehr existent und das Hauen wie Stechen beginnt.
Das ist nicht nur interessant, sondern ein wahrer Skandal. So funktioniert also Demokratie?!
Welches Vorbild nehmen die Verantwortlichen der DFL* denn für ihr Handeln?!
Gianni Infantino!?
* im Grunde wir dieses Unternehmen, dieser Interessen Verband DFL, doch von den reichen Vereinen hinter den Kulissen geführt.
Es ist unverständlich, warum eine erneute Wahl (pro Investor) üperhaupt durchgeführt wurde, denn das Thema war eigentlich schon durch, es wurde demokratisch mit "Nein" abgestimmt.
Und genau das erweckt den Anschein, als ob man im Hintergrund "Weihnachskarten" (Geschenke) verschickt hat, um einige der "Nein" Votierer, dann doch zu einem "Ja" zu bewegen.
Das sind doch genau die Verhältnisse, die man (auch öffenich) ansonsten doch bei der Fifa kritisiert.
Und seit wann führt man Wahlen so lange durch, bis das Ergebnisse für "Jemanden" passt?!
Und eines sollte doch ein Grundsatz in einem jedem Verband sein, Ehrlichkeit;
wenn dieser Investor doch sowieso die Macht hat, in die DFL einzugreifen, warum lässt man dann überhaupt abstimmen?! Ach so, weil 1/3 der Vereine sich dann doch den Investor wünschen!? Was ist das für ein Demokratie Verständnis, dann bitte braucht man auch nicht mit dem erhobenen (Zeige) Finger auf Fifa, oder gar nach China und Russland verweisen.
Und soll das, diese Art der Zusammenarbeit in diesem Verband, dieses Durchdrücken von Interessen einer demokratischen Minderheit gegenüber der (schon entschiedenen) Mehrheit, soll das, die viel proklamierte "Annäherung an den Fan" sein?!
So will man also den Zuschauer wieder an den Fussball binden?!
Ich vermute das Gegenteil;
wenn das so weiter geht, hat dieser Fussball bald viel weniger Interessierte, viel weniger Fans.
Aber vielleicht ist ja das, genau das Ziel.