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dieeeter
Guest
ibra wird dazu ein machtwort sprechen und dann wird das ganze eh wieder aufgehoben.
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Saftige Geldstrafen für Verstöße gegen das FFP? Ob das der richtige Hebel ist?
Die Beschränkung auf 21 Spieler in der Königsklasse ist einfach nur lächerlich. Was soll das bringen?
ibra wird dazu ein machtwort sprechen und dann wird das ganze eh wieder aufgehoben.
:applaus:Mal schauen, ob gegen Wolfsburg genauso rigoros vorgegangen wird wie gegen PSG und ManCity. VW macht nämlich nichts anderes als die Scheichs.

Im Gegensatz zu den Scheichs ist VW aber auch einer der größten Sponsoren der UEFA, war ja u.A. ab 2009 mit SEAT exklusiver Hauptsponsor der Europa League. Die UEFA wird wohl eher nicht ausgerechnet an ihren direkten Geldgebern ein Exempel statuieren.Mal schauen, ob gegen Wolfsburg genauso rigoros vorgegangen wird wie gegen PSG und ManCity. VW macht nämlich nichts anderes als die Scheichs.
:eek:
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Mich würde es aber seehr wundern, wenn die beiden Vereine das Urteil einfach so akzeptieren würden.
Die Liga stirbt dieser nicht mal provokant gemeinte Satz aus dem Publikum, der sich auf die Expansion fremdfinanzierter Kapitalunternehmen zu Lasten der traditionellen Vereine bezog, war zugleich mit der Aufforderung an die Diskutanten verbunden, Farbe zu bekennen: Ob von den normalen Klubs nicht zu wenig Gegenwehr komme. Und was man daraufhin hörte, war spannend. Weil es eine ganz andere Sicht eröffnete als der auf Ertragsmaximierung und internationale Wettbewerbsfähigkeit getrimmte Diskurs aus dem Hause DFL, der zuletzt den Ton bestimmte.
In Deutschland ist ein "nachhaltiges Engagement" von Investoren an konkrete Bedingungen geknüpft: Investoren wie Dietmar Hopp in Hoffenheim müssen sich mindestens 20 Jahre engagieren, um die Mehrheit an einem Klub übernehmen zu dürfen.
Die aufgeweichte Regel trifft sofort auf die Bundesliga zu, wobei es beim Financial Fair Play ja auch bisher nur um die europäischen Wettbewerbe ging. Nur die Hindernisse für eine Mehrheitsbeteiligung bleiben zunächst bestehen.http://www.spiegel.de/sport/fussbal...-aenderungen-der-uefa-bedeuten-a-1041743.html
Bin mir nicht ganz sicher, ob die aufgeweichte Regelung dann sofort auf die Bundesliga zutrifft, denn der Artikel enthält auch folgende Info:
Bin mir nicht sicher, ob die neue Uefa Regelung diese Bedingungen dann auch aushebelt. Aber natürlich muss auch nicht jedes finanzielle Engagement an eine Mehrheitsbeteiligung geknüpft sein.
Die aufgeweichte Regel trifft sofort auf die Bundesliga zu, wobei es beim Financial Fair Play ja auch bisher nur um die europäischen Wettbewerbe ging. Nur die Hindernisse für eine Mehrheitsbeteiligung bleiben zunächst bestehen.
Nehmen wir mal das Beispiel Hoffenheim: Wenn es Hopp in den Kopf gekommen wäre, Hoffenheim jährlich 500 Millionen zur Verfügung zu stellen, hätte er das auch bisher schon tun dürfen. Nur wäre Hoffenheim dann nach der bisherigen Regelung für europäische Wettbewerbe gesperrt worden. Nach der erwarteten Neuregeleung nicht mehr.
Jetzt könnte auch Mateschitz für die Dosen so richtig ernst machen. Die bisherige Regelung war schon wachsweich. Jetzt ist sie gar nichts mehr wert.
( ) Und dafür hat sich der heruntergekommene italienische Fußball-Adel finanzkräftige Unterstützung aus dem Ausland geholt. Berlusconi veräußerte 48 Prozent der Klubanteile für 500 Millionen Euro an den thailändischen Broker "Mr. Bee" Taechaubol, Inter stürzte sich in die Arme des indonesischen Geschäftsmannes Erick Thohir, der für 255 Millionen Euro 70 Prozent erhielt - Geld, das Tore schießen soll. Berlusconi kündigte an, dem neuen Trainer Sinisa Mihajlovic mit bis zu 150 Millionen Euro einen "Meisterkader" zusammenkaufen zu wollen.( )
