Felix Baumgartner - Der Rekord-Sprung

Aber es war streckenweise zieemlich gefährlich für ihn, als er so ins Trudeln kam. Als ich das sah, dachte ich bloß noch, hoffentlich geht das gut ..... :x:
 
„Ich wollte schon immer an der Spitze stehen. Mein ganzes Leben ist darauf ausgerichtet, dort hinzukommen. Aber je höher du kommst, desto tiefer fällst du. Davor fürchten sich die meisten Leute. Ich nicht.“
 
Sorry, wenn ich es so hart sage, aber ich kann mich für die Aktion null begeistern, im Gegenteil, ich finde sie krank. Und ich kann nicht verstehen, dass so ein Hype darum gemacht wird, wenn sich jemand bewusst - und völlig ohne Not - in Lebensgefahr begibt. Das ruft doch nur Nachahmer auf den Plan, die noch schneller, noch höher noch weiter wollen...
 
Sorry, wenn ich es so hart sage, aber ich kann mich für die Aktion null begeistern, im Gegenteil, ich finde sie krank. Und ich kann nicht verstehen, dass so ein Hype darum gemacht wird, wenn sich jemand bewusst - und völlig ohne Not - in Lebensgefahr begibt. Das ruft doch nur Nachahmer auf den Plan, die noch schneller, noch höher noch weiter wollen...

:tnx: Sehe ich im Grunde auch so.
Aber solange sie nur sich selbst gefährden, sollen sie. Wenns schief geht sind sie selber Schuld. Nachahmer finden sich immer für solche Sachen. Sei es ein neuer Trick vom 10m Turm oder eben ein Sprung aus mehreren Kilimetern.
 
Das Nachahmen der Aktion würde schon von Seiten der Finanzierung schwer werden. Red Bull soll sich den ganzen Spaß ja ca. 50 Millionen Euro kosten lassen haben. Darüber hinaus ist Baumgartners "Mentor" bei dieser Aktion schon vor 50 (!) Jahren aus über 30 Kilometern Höhe abgesprungen. Das hat über die Jahrzehnte auch nicht allzu viele Nachahmer gefunden.

Mal wie Felix Baumgartner von einem Wolkenkratzer oder dem Arm der Christus-Statue in Rio springen, okay, das können mehrere Leute nachahmen, aber dieser Sprung aus der Stratosphäre? Eher nicht mMn.
 
Sorry, wenn ich es so hart sage, aber ich kann mich für die Aktion null begeistern, im Gegenteil, ich finde sie krank. Und ich kann nicht verstehen, dass so ein Hype darum gemacht wird, wenn sich jemand bewusst - und völlig ohne Not - in Lebensgefahr begibt. Das ruft doch nur Nachahmer auf den Plan, die noch schneller, noch höher noch weiter wollen...

Volle Zustimmung!
Noch kranker finde ich die Aussage, dass diese Aktion die Menschheit mal wieder einen großen Schritt weiterbringt. Wieso? Gibts neue Teflonpfannen, oder was..........?
 
Ohne Leute, die bereit sind, völlig bekloppte Sachen zu machen, würde es heute keine flugzeuge geben.
 
Zitat von Fliegenfänger;2406648:
:tnx: Sehe ich im Grunde auch so.
Aber solange sie nur sich selbst gefährden, sollen sie. Wenns schief geht sind sie selber Schuld.

Nicht ganz... Wenn so jemand in einer Gebirgsspalte landet und geborgen werden muss, gefährdet er die Helfer, die dies tun.

Das gilt z. B. auch für (Extrem)bergsteiger etc.. Ich habe erst neulich einen Artikel über die Massen (relativ gesehen) gelesen, die den Mount Everest erklimmen bzw. es versuchen - dabei sind an nur einem einzigen Wochenende im Mai sechs Menschen umgekommen, die geborgen werden mussten (bzw. in einem Fall hat die Familie bewusst darauf verzichtet). Der Aufstieg auf den Mount Everest ist zwar (mittlerweile) "normaler" als der Sprung von Felix Baumgartner, aber ich sehe auch so etwas kritisch, denn letzten Endes bezahlt die Solidargemeinschaft in der Krankenkasse dafür, wenn sich Leute verletzen, nur weil sie meinen, sich selbst etwas beweisen zu müssen.
 
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