FC Schalke 04


ARD TEXT Seite 206

Sport: Fußball
Laschet: Keine Entscheidung zu S04


Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat laut Ministerpräsident Armin Laschet keine Entscheidung über eine Bürgschaft für den FC Schalke 04 getroffen. Er könne Berichte über öffentliche Hilfen für den finanziell angeschlagenen Bundesligisten in Höhe von 40 Mio.Euro nicht bestätigen, sagte Laschet.



Generell habe es seit 1995 allerdings unter jeder Landesregierung Bürgschaften für Fußball- und Sportvereine gegeben. Allerdings seien solche Anträge grundsätzlich strikt vertraulich zu behandeln und zu prüfen, hieß es.
 
Zumindest fackelt man dort nicht mehr lange.
Hat man gesehen dass die Aktion bzw die Demonstration der Fans den Druck immens erhöht hat auf den Verein und damit speziell Tönnies...
Dass jetzt von Seiten des Vereins als Reaktion auf den Rücktritt "nur Bedauern" ausdrückt, überrascht nicht.
Der Aufsichtsrat stand komplett unter seiner Fuchtel.
Für die Fans freue ich mich.
Dennoch sind die Zahlen sehr schlecht und es stehen noch einige harte Zeiten bevor. Hoffe, die Königsblauen meistern diese Krise
 
In der Erklärung von Tönnies soll laut Kicker stehen, " dass er sich um sein Unternehmen kümmern muss, da es sich in der schlimmsten Krise befinde"....
Stimmt zum Teil, ist aber im Bezug auf den Verein eine elegante Umschreibung für einen unter Druck stehenden Macht - menschen..... Freiwillig hätte der nicht hingeworfen. Was Leute über ihn reden oder denken, war ihm schon immer völlig egal.
 
In der Erklärung von Tönnies soll laut Kicker stehen, " dass er sich um sein Unternehmen kümmern muss, da es sich in der schlimmsten Krise befinde"....
Stimmt zum Teil, ist aber im Bezug auf den Verein eine elegante Umschreibung für einen unter Druck stehenden Macht - menschen..... Freiwillig hätte der nicht hingeworfen. Was Leute über ihn reden oder denken, war ihm schon immer völlig egal.
Hauptsache weg!
 
Was Leute über ihn reden oder denken, war ihm schon immer völlig egal.

Deswegen wird ihm auch egal gewesen sein ob da ne Menschenkette steht oder nicht. Aber: In seiner Firma tobt ein Machtkampf und zwar innerhalb der Familie. Dazu soll geprüft werden ob man ihn haftbar machen kann für den Lockdown und die damit verbundenen Folgen für die Menschen. Fußball dürfte für ihn zur Zeit tatsächlich nur noch eine Nebensache sein, aber in der Lage in der Schalke sich befindet reicht eine Nebensache nicht.
 
Deswegen wird ihm auch egal gewesen sein ob da ne Menschenkette steht oder nicht. Aber: In seiner Firma tobt ein Machtkampf und zwar innerhalb der Familie. Dazu soll geprüft werden ob man ihn haftbar machen kann für den Lockdown und die damit verbundenen Folgen für die Menschen. Fußball dürfte für ihn zur Zeit tatsächlich nur noch eine Nebensache sein, aber in der Lage in der Schalke sich befindet reicht eine Nebensache nicht.
Stimmt! Habe ich auch gelesen. Mit seinem Neffen (und Sohn des verstorbenen Bruders) gab es vor Jahren (2016?) eine außergerichtliche Einigung. Beide halten 50%. Es herrscht da wirklich ein Krieg. Nun geht es unter anderem um die Zerschlagung des Konzerns, sowie um das Thema "Werkverträge". Laut dem Neffen hätte die C. Tönnies auflösen müssen.
Klar, dass er da jetzt einiges zu tun hat
Wenn er für die Zustände haftbar gemacht werden kann, wird er versuchen das gerichtlich zu verhindern. Kann dann auch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Allerdings sprechen die Zustände, unter denen viele Angestellte (speziell aus Bulgarien oder Rumänien) hausen müssen, nicht für ihn.
Zu meiner Aussage über sein Statement. Dass es ihm egal wäre , wie man über ihn spricht. Er hat sich durch seine Rassismusaffäre schon selber rausgekegelt und ein Rücktritt seinerzeit wär der einzige logische Schritt darauf gewesen. Seine Suspendierung und die Farce mit dem Ehrenrat war ein Witz.
 
Stimmt! Habe ich auch gelesen. Mit seinem Neffen (und Sohn des verstorbenen Bruders) gab es vor Jahren (2016?) eine außergerichtliche Einigung. Beide halten 50%. Es herrscht da wirklich ein Krieg.

Letztes Jahr hat der Neffe, Robert Tönnies, eine Klage gegen CT und dessen Sohn verloren. Angeblich gibt es aber die Vereinbarung, dass das Unternehmen bei Streit verkauft werden soll. Die Vereinbarung hat aber CT außenvor gelassen (Fragt sich dann natürlich, wie Robert und Maximilian Tönnies so eine Vereinbarung schließen können? Kleiner Vorgriff auf das Erbe von MT?). Nun fordert Robert Tönnies erneut den Rücktritt von Clemens Tönnies weil dieser das Unternehmen gefährde. Das ist, genau wie du sagst, ein ausgewachsener Krieg zwischen zwei 50%-Eignern.
 
Was auch immer da im Hintergrund bei Tönnies und Schalke noch so läuft, ist dieser Schritt absolut nachvollziehbar von ihm. Der Fussball bringt zusätzliche Prominenz. Das ist in guten Zeiten schön, hat aber eben in solchen Zeiten wie gerade erhebliche Nachteile. Kann mir gut vorstellen, dass er da mal abgesehen von der Arbeit, die er mit dem Unternehmen, einfach kein Bock mehr hat.
 
:lol: :XD: :lol: :XD: :lol: :XD:

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Och ich glaube der gefällt sich schon in der Rolle des Patriarchen. Aber wie du schon sagst, das kippt in schlechten Zeiten dann eben auch ganz schnell und jetzt geht es um seine Kohle/Unternehmen und da ist Schalke dann erst mal egal.

Japp, zwei Baustellen in den Ausmaßen ist eine zuviel. CT muß jetzt seinen Allerwertesten retten, da kann ihn Schalke 04 nur am selbigen vorbeigehen.

Und schlimmer als mit ihm kann es für die Königsblauen auch nicht kommen... obwohl, es ist Schalke 04... :ugly:
 
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