FC Schalke 04

Wenn man den aktuellen Schneeschaden in Gelsenkirchen und den Regenschaden in Frankfurt vor einigen Jahren betrachtet, dann muß man man wirklich fragen, nach welchen baulichen Kriterien diese Schickimicki-Arenen geplant und gebaut werden: Schön aussehen aber diese hiesigen Witterungsbedingungen nicht angepaßt?
 
Wenn man den aktuellen Schneeschaden in Gelsenkirchen und den Regenschaden in Frankfurt vor einigen Jahren betrachtet, dann muß man man wirklich fragen, nach welchen baulichen Kriterien diese Schickimicki-Arenen geplant und gebaut werden: Schön aussehen aber diese hiesigen Witterungsbedingungen nicht angepaßt?

Also wenn man die Kritik bei unserem Umbau liest, dann ist doch die Statik scheiss egal.....
 
Also wenn man die Kritik bei unserem Umbau liest, dann ist doch die Statik scheiss egal.....
Abgesehen davon, daß grade die Schalke-Löcher eher weniger mit der STatik zu tun haben dürften, ist es schon recht peinlich für den Hersteller, dieser seltsamen Membrane, wenn diese bei jeglicher Schneelast sofort in Fetzen reißen!
Gut, daß Schnee sich auf Dächern sammelt kann man grade im Winter natürlich nicht vorhersehen, aber zumindest die theoretische Möglichkeit hätten die Materialprüfer durchspielen können.:O
 
Natürlich ist das Statik. Die Mebran trägt die Schneelast nicht.

Das kann passieren. Problematischer sehe ich, das man das Problem bereits einmal hatte und jetzt erneut. Da sollte man doch mal überlegen wie man das zukünftig verhindert.
 
Also wenn man die Kritik bei unserem Umbau liest, dann ist doch die Statik scheiss egal.....

Wenn man so im Umbauthread liest kommt man zu dem Schluss, dass es auf Schalke und Frankfurt auch gar nicht anders ging... :rolleyes::D

Da es der zweite schneebedingte Vorfall in Gelsenkirchen ist wird da nun sicherlich nachgebessert werden (müssen). Das kann ja kein Zustand sein, dass jeden Winter mit einstürzenden Schneemassen zu rechnen ist..
 
Natürlich ist das Statik. Die Mebran trägt die Schneelast nicht.
Gut, so gesehen natürlich richtig. Wobei das in dem Fall der Membrane eher in den Bereich der Reißfestigkeit von Materialien geht. Kommt letztlich natürlich zum gleichen Ende.
Das kann passieren. Problematischer sehe ich, das man das Problem bereits einmal hatte und jetzt erneut. Da sollte man doch mal überlegen wie man das zukünftig verhindert.
Das ist halt die Frage, od soetwas passieren kann, oder ob so etwas eigentlich gar nicht erst passieren darf, denn es handelte sich hierbei nicht um einen schlecht zu kalkulierenden Meteroitenhagel, sondern lediglich um Schnee. Und der ist bekanntlich in der Winterzeit als durchaus berechenbar einzukalkulieren.
Das das Dach nun erneut nicht hält, spricht nicht unbedingt für den Hersteller und an Schalke´s Stelle würde ich für die Behebung keinen Cent zahlen, da das eigentlich ne Selbstverständlichkeit sein sollte, daß das Dach nicht nur saisonal hält.
 
Das ist halt die Frage, od soetwas passieren kann, oder ob so etwas eigentlich gar nicht erst passieren darf, denn es handelte sich hierbei nicht um einen schlecht zu kalkulierenden Meteroitenhagel, sondern lediglich um Schnee. Und der ist bekanntlich in der Winterzeit als durchaus berechenbar einzukalkulieren.
Das das Dach nun erneut nicht hält, spricht nicht unbedingt für den Hersteller und an Schalke´s Stelle würde ich für die Behebung keinen Cent zahlen, da das eigentlich ne Selbstverständlichkeit sein sollte, daß das Dach nicht nur saisonal hält.

Hier ist halt die frage, wer die Schuld trägt. Ich tendiere da eher zum Architekten als zum Hersteller, wobei ich natürlich nicht weiss, ob die Hersteller was garantiert haben und der Architekt dann aufgrund der falschen Zahlen etwas falsch geplant hat. Dann wäre es doch der Hersteller.

Die Schneelast der letzten beiden Winter war um einiges höher als bisher, aber ich geben dir Recht, normalerweise muss sowas noch mit im Plan sein, da es zwar außergewöhnlich war für die letzten Jahre aber nun noch nicht "katastrophal".

An Schalkes Stelle würde ich, ähnlich wie du es ja sagst, auch versuchen hierfür jemanden zu finden, den man zur Verantwortung ziehen kann.
 
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