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Zumindest das was er bei der U21 gezeigt hat, war nicht soo schlecht...seine Bilanz in Rostock ist natürlich katastrophal. Ob seine Leistungen bei der U21 eine Ausnahme waren oder die nicht gezeigten Leistungen bei Hansa werden wir ja in naher Zukunft sehen können...![]()
Zitat von Christian Günther;272075:Jetzt wo Eilts weg ist kann Rostock von mir aus auch absteigen.
Zitat von Christian Günther;272075:Jetzt wo Eilts weg ist kann Rostock von mir aus auch absteigen.
Nunja..... mit solchen "fans" hat der verein nix verdient ausser abstieg.
:stirn::stirn::stirn:

wieder nach oben kommt. Das Eilts nach den Ergebnissen jetzt schon wieder gehen musste, ist schade für ihn, aber für Hansa hoffentlich der Anfang der Rettung. Ein Abstieg in die Drittklassigkeit wäre das Ende für Hansa. Bei der Infrastruktur (Stadion, Vereinsgelände), die dort steht, fällt es mir schwer zu glauben, dass man in der 3. Liga überleben kann.Leute, es tut mir leid, aber um es mit den Worten von Thomas Schaaf zu zitieren, einige von euch "haben echt nen nassen Helm auf"!
Ich bin gestern nicht in Hamburg gewesen und kann mir daher nur mit den Meldungen ein Bild machen, die ich über Funk und Fernsehen gehört habe. Wenn man dem vertrauen will, war es keineswegs so, dass alle Hansa-Fans gewaltbereit gewesen waren und auch nicht so, dass die St. Paulianer nur zugeguckt hätten. Die Gewalt ging von beiden Seiten aus.
Ich möchte hier für keine Seite Partei ergreifen, aber es nervt einfach, das Verhalten von radalierenden Idioten, mit dem Verein gleichzusetzen. Das gilt für St. Pauli genauso wie für Hansa. Sicherlich gibt es in der Ostdeutschen Fanszene und damit auch in Rostock ein echtes Problem mit Hooligans, aber das gibt es in Karlsruhe, Frankfurt, ... auch. Es ist kein Problem des Fussballs alleine, sondern ein gesellschaftliches Problem. Der Fussball ist hier nur der Anlass, weil man sich dort in einer breiten Masse gut verstecken kann.
Wenn bei der Geschichte beim Auswärtsspiel Werders in Bochum keine couragierten Fans gegen die Rechten (sie waren im Werderblock und damit also auch Werder-"Fans") angegangen wären, wäre Werder dann jetzt ein Club mit rechtsradikalen Anhängern? Ihr merkt: Das Verhalten von Einzelnen, auch wenn es gestern nicht grad Wenige waren, lässt keine Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Fans oder den Club und seine Offiziellen zu. Ähnliche Auswüchse gab' es in Rostock ja auch, teils ging es auch durch die Medien (DFB-Pokal der Hansa-Amateure gegen Schalke -> Asamoah), aber es gibt auch dort genug Leute, die "normal" sind und sich wehren. Ich weiß von einer Begebenheit (durch einen Freund) die bestimmt schon 10 Jahre zurückliegt, bei der ein farbiger Gegenspieler mit Affenlauten diskriminiert wurde. Da haben sich die Reihen vor ihm (es war im Fanblock!) umgedreht und ihm erst mal den Kopf gewaschen (verbal). Eine Parallele zum Bochum-Spiel, auch wenns nicht durch die Medien ging und selbst im Stadion nur wenigen Umstehenden aufgefallen sein dürfte.
Ich bitte Euch daher mit Pauschalisierungen aufzuhören. Damit ist keinem geholfen!
Was den Verein Hansa angeht, so finde ich es überaus schade, dass es momentan so schlecht um die Kogge steht. Ich bin Werder-Fan und das auch schon seit über 15 Jahren, aber Rostock ist meine Geburtsstadt und meine Heimat. Trotzdessen ich in der Schulzeit als bekennender Werder-Fan keinen leichten Stand hatte und das Tun solcher Idioten (in dem Falle waren es aber noch Kinder) am eigenen Leib spüren durfte, liegt mir der Verein nach wie vor sehr am Herzen. Ich hatte gehofft, das Hansa mit Werders Hilfe (Schindler, Eilts)wieder nach oben kommt. Das Eilts nach den Ergebnissen jetzt schon wieder gehen musste, ist schade für ihn, aber für Hansa hoffentlich der Anfang der Rettung. Ein Abstieg in die Drittklassigkeit wäre das Ende für Hansa. Bei der Infrastruktur (Stadion, Vereinsgelände), die dort steht, fällt es mir schwer zu glauben, dass man in der 3. Liga überleben kann.
Sorry, wenn der Post etwas lang geraten ist, aber ich schreib' sonst kaum was und lese nur angeregt. An dieser Stelle lag's mir einfach am Herzen ein paar Dinge mal geradezurücken. Danke.
Bis zu 1000 Autonome und gewaltbereite Paulianer lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei, warfen Steine und Flaschen.

Ich weiß von einer Begebenheit (durch einen Freund) die bestimmt schon 10 Jahre zurückliegt, bei der ein farbiger Gegenspieler mit Affenlauten diskriminiert wurde. Da haben sich die Reihen vor ihm (es war im Fanblock!) umgedreht und ihm erst mal den Kopf gewaschen (verbal).
Des Weiteren habe zumindest ich in meinem Post bezüglich Hansa-"Fans" zum Ausdruck gebracht, dass längst nicht alle Rostocker gewaltbereit und rechtsextremistisch sind.
Aber Rostock ist nun mal mit der Verein, der durch solche Chaoten immer wieder negativ auffällt und ich möchte schon behaupten, dass die Mehrheit der Rostocker in Hamburg gestern provoziert hat. Nicht nur mit bei Rivalen alltäglichen Rufen wie "Scheiß Verein X" o. ä., sondern mit Plakaten und Schals.
Positiv zu erwähnen ist, dass es gestern keine Affenlaute oder so gab. Und umso mehr freut mich, dass alle drei Gegentore gegen diesen Verein von schwarzen Spielern geschossen wurden.
Ich bin der Meinung, dass bei Rostock und anderen Vereinen endlich härter durchgegriffen werden sollte. Mir ist bekannt, dass dort gegen die Rechtsextremisten gearbeitet wird, das scheint bis jetzt aber nicht so richtig zu wirken - und wenn man das Problem nicht in den Griff bekommt, sollte man überlegen, Rostock ein paar Klassen tiefer spielen zu lassen. Da ja eben doch ein Großteil der Auswärtsreisenden rechtsextremistisch zu sein scheint und nicht nur durch die Polizeieinsätze einiges an Geld draufgeht.
Ich glaube auch nicht, dass eine Bestrafung der Vereine was ändert.