FC Energie Cottbus

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Larse
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nee, eben nicht in der art und weise. dass cottbus probleme mit nazis in der eigenen fanszene hat, ist ja schon länger klar. das "juden dynamo" plakat war glaube ich 2005. dann gibts die freundschaft eines teils der fanszene mit den chemnitzer ns-boys. das pokalfinale gegen babelsberg. die angriffe gegen fans, die sich gegen nazis stellen. usw. aber da wird vom verein leider viel zu wenig gemacht, teilweise das ganze auf unerträgliche weise verharmlost, wie beispielsweise die hitlergrüße und gesänge wie "zecken, zigeuner und juden" gegen babelsberg, nach denen wollitz lediglich sagte, dass aus der emotion heraus, dinge die man so nicht tun will entstehen könnten. anstatt sich klar zu distanzieren. da wird halt gerne mal weggeguckt, verharmlost, relativiert. diese mentalität zeigt auch ganz gut der tweet der cottbuser, auf die frage, weshalb wollitz denn den ku-klux-klan nicht kennen würde.
Rechtsradikale gibt es in jeder Fanszene, auf diese unsinnige Diskussion ueber spezifische Vereine lasse ich mich erst gar nicht ein. Anstatt hier die oberflaechliche Empoerungskeule zu schwingen wuerde ich mich eher ueber die Leute aufregen die ihre Stimme immer wieder jenen Parteien geben, die mit ihrer Politik den Naehrboden fuer Frustration und Wut schaffen. Wer Menschen in zunehmendem Masse die Perspektive nimmt, der darf sich nicht wundern wenn die extremen Rattenfaenger Zulauf bekommen. Das Uebel laesst sich nicht allein mit Verboten loesen. Eigentlich ganz logisch.
 
Irgendwelche **** Anhänger haben den Tunnel beim Taubenschlag mit einer "freundlichen" Botschaft an den SVW und seine Fans besprüht. Was für ein unsympathischer Haufen.
 
Der ganze Verein ist mir schon unsympathisch wie sonstwas.
Auch damals in der Bundesliga mit dieser Truppe ohne Deutsche in der Stammelf mit diesem Kackball unter Ede Geyer....
 
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