FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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@ Mr Ed

Es ist doch normal das man den eigenen Verein verteidigt, wenn man der Meinung ist das nicht falsch gehandelt wurde. Fehler hat Bayern ja auch schon öfters gemacht und das habe ich nie bestritten. So z.B. als man sich mit Klose traf, obwohl Werder das wichtige Spiel im Halbfinale vor der Brust hatte oder als man sich von Leo Kirch "schmieren" ließ.
Ein Rummenigge nervt nicht nur alle gegnerischen Fans, sondern meist auch die eigenen Fans und wird nicht umsonst als "Killer-Kalle" bezeichnet.

Was Du so aus deiner E-Jugend berichtest mag ja stimmen, aber dir sei gesagt das es auch Bayernfans gibt die ihr Trikot auch tragen wenn Bayern verloren hat. Allerdings will ich gar nicht bestreiten das es unzählige "Erfolgsfans" gibt, aber Kinder entscheiden nun einmal oftmals für den erfrolgreichen Klub. So ist auffällig man in Jugendmannschaften oder Grundschulen früher oft Dortmund-Trikots gesehen hat, aber heute keine mehr. Wieso? Weil Dortmund damals (Anfang und Mitte der 90er Jahre) erfolgreich war. Bayernfans gibt es in fast jedem Jahrgang, weil der Klub ja fast immer erfolgreich spielt. In den letzten Jahren kamen bei uns in der Gegend viele Werderfans hinzu bei den Kleinen, weil Werder eben erfolgreich spielt. Die Erfolgsfangeschichte ist also kein reines Bayernphänomen, sondern oftmals bei den Jüngeren zu beobachten.

Ein "Trikot" eines anderen Vereins zu besitzen oder zu tragen ist an sich doch kein Verbrechen. Falls man es nur im Falle einer Niederlage des eigenen Vereins trägt ist das traurig, aber generell ist dagegen doch nichts einzuwenden. Ich selber habe mal eine ganze Zeit Trikots gesammelt, allerdings keine Trikots von Bundesligisten, sondern von ausländischen Klubs und hier vor allem von den Klubs die ich im Ausland mag.

Es stimm einfach nicht wenn man alle Bayernfans als Erfolgsfans abstempelt. Erfolg zieht im Leute mit sich, die sich im Erfolg sonnen wollen, aber es gibt auch die wirklichen Fans. Ich persönlich wäre heute Werderfan, wenn ich nach dem Erfolg gegangen wäre als ich damals meinen Verein "wählte".

Wenn Du keine Erfolgsfans magst, dann bete das deine Schalker niemals die Meisterschaft holen und erst recht keine Serie von Titeln hinlegen, denn dann wirst du plötzlich erleben das die Erfolgsfans in den eigenen Reihen stehen.

Noch etws zu Ribery und einen möglichen Wechsel:
Es ist legitim vom Klub zu sagen das man bei keiner Ablösesumme verkaufen würde. Mit schönreden muss das nicht unbedingt etwas zu tun haben. Es gibt bei uns im Forum Fans die würden Ribery für kein Geld der Welt abgeben und andere würden ihn ziehen lassen.
Ich persönlich würde ihn gehen lassen und sollte man gar einen Sneijder im Tausch bekommen können, dann "Danke Franck" und viel Erfolg in Spanien. Sollte er am Ende dennoch in München bleiben, dann gehen wir mit ihm in die neue Saison und freuen uns Ribery noch mindestens eine weitere Saison im Bayerntrikot zu sehen.
Ich weiss nicht wie man sich einen eventuellen Verbleib schönreden kann. Jeder hat eine andere Meinung und einige Leute würde ihn verkaufen und anderen würde ihn gerne behalten. Das ist doch ok. In Bremen würde sich auch jeder Fan freuen wenn Diego geblieben wäre.
 
@Gilgalad
Ich habe nicht gesagt, dass ALLE Bauern-Fans sich so verhalten (in Sachen Trikot). Ich berichte nur von meiner Mannschaft, bei der das "Verhalten" bei ausnahmslos allen Bauern-Fans zu beobachten ist und mir auch andere Trainer das Gleiche berichten. Leider ist es aber mittlerweile so, dass diese Spieler eine Art Arroganz an den Tag legen, die ich nicht mag und als Trainer auch nicht dulde. Gewollt oder nicht: Die Vormachtstellung, die die Bauern sich "erabeitet" haben, hat ihren Preis. Ob das jetzt gut ist für die Kinder, sei mal dahingestellt. Vor einigen Wochen gab es einen kleinen disput zwischen zwei Spielern. Als der eine (Bauern-Fan) wieder irgendwas Richtung loser zu einem anderem Spieler sagte, konterte dieser ganz trocken: "Mir ist es eigentlich egal, welches Trikot du in der Hauptschule anziehst". Auch nicht die feine Art, aber mal geil gekontert.

Ich achte im übrigen sehr darauf, dass meine Spieler in Sachen Theatralik ihre Idole nicht zu sehr nachahmen. Wenn ein Spieler sich auf dem Boden wälzt (weil sich das ja so gehört in der Buli), wechsel ich ihn direkt aus. Das hat Wunder gewirkt. Mittlerweile konzentrieren sich die Kids wieder aufs Wesentliche.
 
@ Mr Ed

Ich habe deine Aussagen von deiner Jugendmannschaft ja auch gar nicht angezweifelt, weil ich dazu nichts sagen kann.

Allerdings glaube ich nicht, das sich alle Bayernfans arrogant verhalten und das schon im Kindesalter. Kinder werden doch viel mehr von den Eltern und dem sonstigen Umfeld geprägt und nicht von dem Verein, dem sie pro Woche einmal in der Sportschau zujubeln. Ich habe noch nie Menschen getroffen, bei denen ich von ihrem Verhalten her auf ihren Fussballklub schließen konnte.

Der Disput deiner beiden Schützlinge muss ja nicht unbedingt etwas mit ihrer Vereinszugehörigkeit zu tun haben, nur weil zwischen zwei Kindern das Wort "Loser" fällt. In welchem Zusammenhang kam es zum Disput? Worum ging es da genau? Du willst mir doch nicht erzählen, das die Bayernfans in deiner Mannschaft kein Benehmen haben, während die anderen Kinder kleine Engel mit vorbildlichen Manieren sind. So wirst Du das sicherlich nicht gemeint haben und deswegen kann ich mit diesem Disput auch nicht viel anfangen.
Ich glaube auch nicht das Du Vorurteile gegenüber Kindern mit Bayerntrikot hast oder sie nach ihrer Schulform einteilst.

Ansonsten sehe ich es genauso wie du. Viele Dinge die in der Bundesliga und im Fussball generell zum "Geschäft" gehören wie Schwalben, Theatralik, Einfordern von Karten für die Gegenspieler usw. gehören nicht um sportlich fairen Umgang miteinander. Das sollte man den Jugendlichen klar machen und eigentlich auch viel konsequenter von den "Stars" einfordern.
 
@ Mr Ed

Ich habe deine Aussagen von deiner Jugendmannschaft ja auch gar nicht angezweifelt, weil ich dazu nichts sagen kann.

Allerdings glaube ich nicht, das sich alle Bayernfans arrogant verhalten und das schon im Kindesalter. Kinder werden doch viel mehr von den Eltern und dem sonstigen Umfeld geprägt und nicht von dem Verein, dem sie pro Woche einmal in der Sportschau zujubeln. Ich habe noch nie Menschen getroffen, bei denen ich von ihrem Verhalten her auf ihren Fussballklub schließen konnte.

Der Disput deiner beiden Schützlinge muss ja nicht unbedingt etwas mit ihrer Vereinszugehörigkeit zu tun haben, nur weil zwischen zwei Kindern das Wort "Loser" fällt. In welchem Zusammenhang kam es zum Disput? Worum ging es da genau? Du willst mir doch nicht erzählen, das die Bayernfans in deiner Mannschaft kein Benehmen haben, während die anderen Kinder kleine Engel mit vorbildlichen Manieren sind. So wirst Du das sicherlich nicht gemeint haben und deswegen kann ich mit diesem Disput auch nicht viel anfangen.
Ich glaube auch nicht das Du Vorurteile gegenüber Kindern mit Bayerntrikot hast oder sie nach ihrer Schulform einteilst.

Ansonsten sehe ich es genauso wie du. Viele Dinge die in der Bundesliga und im Fussball generell zum "Geschäft" gehören wie Schwalben, Theatralik, Einfordern von Karten für die Gegenspieler usw. gehören nicht um sportlich fairen Umgang miteinander. Das sollte man den Jugendlichen klar machen und eigentlich auch viel konsequenter von den "Stars" einfordern.

Natürlich habe ich Vorurteile gegenüber diesen Rackern im Bauernhemd. Und Hauptschüler spielen bei uns generell in Leibchen und immer gegen den Wind. Benehmen können sich diese frühpubertierenden Bauern-Bengels schon mal gar nicht. Aber da sind sie bei Ed, dem Glaubensprediger und Retter der Abtrünnigen, an der richtigen Adresse. Ich hab bislang noch jeden über die Hügel gebrüllt (wer reden kann, kann auch noch laufen) und anschließend auf links gezogen, mit und sogar ohne Medizinbälle. So in etwa? :eek:

Beim "disput" ging es tatsächlich um die Bauern und - was die Sache nicht einfacher macht - um Schalke. Der Bauern-Fan machte eine sehr abfällige Bemerkung zu seinem Mitspieler und beleidigte ihn persönlich. Bevor wir eingreifen konnten, kam dann der Spruch, bei dem alle lachen mussten. Wir haben das natürlich geklärt und jetzt haben die beiden sich ganz doll lieb. Nur beim Trikot muss ich noch mal nachhaken.
 
Hier kommt der Konter ;)

Neutralität beim Thema Fussball zu erwarten ist eigentlich unmöglich, das ist auch nicht mein Anliegen. Es geht mir, wie bereits geschrieben, um die Richtigstellung so mancher Vorurteile und Lügen im Zusammenhang mit dem FC Bayern.


Das´n interessanter Aspekt. Du kommst also hier ins Forum, um die Wahrheit über deinen Club kundzutun? Wie kannst du so sicher sein, dass du nicht Lügen aufgesessen bist? Als neutraler Beobachter hat man doch einen viel besseren Blick auf das Geschehen, als du es als Fan hast? Machen wir uns nichts vor: Du kannst die Geschehnisse bei Bayern München ebenso wenig neutral bewerten, wie diejenigen, die den Club "hassen"/nicht mögen. Beide Seiten werden für sich beanspruchen, die Dinge richtig zu sehen. Nur haben vermutlich beide unrecht.

Außerdem natürlich um den Meinungsaustausch mit den Fans anderer Vereine, um nicht "betriebsblind" zu werden.

Allerdings, das ist doch wohl jedem klar, schaut ein Fan immer ein kleines bißchen durch die Vereinsbrille. Wenn aber Dinge erzählt werden die nicht der Wahrheit entsprechen, so versucht man halt diese Dinge richtig zu stellen.

Wer meine Beteiligung in diesem Forum seit einigen Jahren verfolgt hat, der dürfte festgestellt haben das ich zwar Bayernfan bin, aber durchaus auch Kritik am eigenen Verein akzeptieren kann, sofern sie auch gerechtfertigt ist.

Eben. :tnx:
 
...Aber da sind sie bei Ed, dem Glaubensprediger und Retter der Abtrünnigen, an der richtigen Adresse. Ich hab bislang noch jeden über die Hügel gebrüllt (wer reden kann, kann auch noch laufen) und anschließend auf links gezogen, mit und sogar ohne Medizinbälle. So in etwa? :eek:

:knutsch:

Beim "disput" ging es tatsächlich um die Bauern und - was die Sache nicht einfacher macht - um Schalke. Der Bauern-Fan machte eine sehr abfällige Bemerkung zu seinem Mitspieler und beleidigte ihn persönlich. Bevor wir eingreifen konnten, kam dann der Spruch, bei dem alle lachen mussten. Wir haben das natürlich geklärt und jetzt haben die beiden sich ganz doll lieb. Nur beim Trikot muss ich noch mal nachhaken.


Wieso benutzt Du eigentlich immer die Bezeichnung "Bauern"? Ich spreche doch auch im Zusammenhang von Schalkern nicht von "Orks" oder bei Werderfans von "Fischköppen". Du hast es doch eigentlich gar nicht nötig andauernd andere Fans zu diffamieren. Ein einfaches Bayern statt Bauern tut es doch auch.


@ Karlotto

Die Weisheit möchte ich hier nicht kund tun, da ich nicht von mir behaupte die alleinge Wahrheit oder Weisheit für mich gepachtet zu haben. Es geht mir um einen Austausch mit den Fans anderer Vereine, denn ich könnte ja auch nur das Bayernmagazin lesen und fertig, aber da ist mir zu einseitig.

Ich will ja auch niemanden zum Bayernfan umpolen, sondern einen Gedankenaustausch erreichen. Ab und an ist es einfach gut, wenn man die Handlungen des eigenen Vereins auch mal aus anderer Sicht betrachtet.

Neutralität gibt es ebenfalls nicht wirklich, aber ich kann ja schon wiedersprechen wenn hier jemand behauptet das Bayern z.B. die halbe Ehrendivison verpflichtet hat oder jemand hier erzählt das Bayern das Olympiastadion geschenkt bekommen hat usw.

Ich habe in Buenos Aires eine Zeit mit einem HSV-Fan (natürlich ein Deutscher) zusammen gewohnt und dabei haben wir uns natürlich über Fussball unterhalten. Er kam dann zu dem Schluss das wir beide ganz ähnliche Vorstellungen vom Fussball haben und fast identisch denken, mit der kleinen Ausnahme das ich das Bayerntrikot trage und er das des HSV. Das ist eigentlich ds größte Kompliment, wenn man trotz unterschiedlicher Vereine doch zusammenfindet.
 
Ich habe noch nie Menschen getroffen, bei denen ich von ihrem Verhalten her auf ihren Fussballklub schließen konnte.

Der FC Bayern ist nicht dafür bekannt, besonders attraktiven Fußball zu spielen, so daß bei vielen Bayern-Fans, sofern sie keinen regionalen Bezug zum Bundesland Bayern haben , ihren Lieblingsclub erfolgsorientiert suchten und fanden, weil sie ihr(e) Club(s) vor Ort die Spiele nicht so häufig gewinnen wie der FCB. Und wer seinen Lieblingsverein nach der Anzahl der Siege aussucht, dem sind demzufolge Niederlagen ein Greul und kann daher mit Mißerfolg nicht umgehen, was zweifellos eine Charakterschwäche ist, die sich teilweise schon in der Kindheit manifestiert: In meinem Freundeskreis haben wir uns vor gar nicht all zu langer Zeit über das Fehlverhalten von Kindern gesprochen und dabei erzählte eine Kindergärtnerin aus diesem Freundeskreis, daß sie in ihrer Gruppe vier Kinder hat, die beim Spielen schlechter verlieren können als die anderen Kids und drei von diesen vier davon sind Bayern-Fans. Diese Äußerung ist natürlich nicht repräsentativ aber sie bestätigt doch die landläufige These, daß viele Bayern-Fans i.d.R. schlechte Verlierer sind.
 
Ich glaube das der regionale Bezug zu den Klubs ohnehin kaum noch vorhanden bzw. immer unwichtiger wird, da die Gesellschaft sich verändert hat. Kaum jemand verbringt heute sein ganzes Leben in einer Region so wie frühere Generationen, da viele wegen dem Studium oder vor allem wegen ihrem Beruf öfters zu Umzügen gezwungen werden. Es gibt ja diesen netten Spruch "Support your local team", was ich ebenfalls für eine nicht mehr zeitgemäße Aussage halte.

Es gibt nun mal viele Menschen in Deutschland, die nicht in der der Stadt eines Bundesligisten wohnen und sich demnach einen Verein suchen müssen der nicht aus ihrer Stadt kommt. Ich z.B. komme aus Niedersachsen und Bremen liegt ca. 1 Autostunde von uns entfernt, Hannover so ca. 1 1/2 Autostunden, Hamburg 2 Stunden und dann gibts ja noch Bielefeld, Osnabrück oder das Ruhrgebiet, welches auch nicht so wahnsinnig weit weg ist. Muss ich daher also Fan dieser Vereine sein?

Einen Verein vor Ort kann ich mir also gar nicht suchen, da es in meiner Stadt keinen Verein gibt.

Ganz falsch liegst du ja nicht, denn ich habe ja selbst geschrieben das erfolg auch die sogenannten Erfolgsfans mit sich bringt und diese sich nun einmal den Klub ausgesucht haben, der die meisten Titel holt und daher meist auch die wenigsten Niederlagen kassiert. Die Art von Fans findet man auch bei allen anderen Großklubs wie Real, Barcelona, Boca, River, Milan, Juve usw. da diese Klubs ebenfalls ihre Anhänger aus dem ganzen Land bzw. heute ja sogar weltweit rekrutieren und diesen Zulauf haben diese Vereine weil sie erfolgreich sind. Das ist also kein typisches Phänomen das nur beim FC Bayern auftritt.
Bremen hat in den letzten Jahren sicherlich nicht so viele Fans hinzugewonnen, nur weil man so nett ist, sondern weil Werder erfolgreich ist und damit gewinnt man neue Fans für sich. Nehmen wir mal an da Werder in die 2.Bundesliga oder gar in die Regionalliga absteigen müsste, dann wrüde auch nur noch die treusten fans bleiben und ein Großteil würde gehen. So ist das nun mal.
Man muss auch nur mal nach Wolfsburg oder Hoffenheim schauen, da wimmelt es inzwischen nur so vor Fans. Diese kamen mit dem Erfolg, ergo wären es also fast alles Erfolgsfans.

Nebenbei ist es gar nicht immer so leicht Bayernfan zu sein, auch wenn das immer gerne angenommen wird. Ihr sprecht von den Erfolgsfans, aber gleichzeitig muss man auch teilweise ne Menge Selbstvertrauen haben, um sich zu Bayern München zu bekennen, gerade wenn man nicht im Bundesland Bayern wohnt. Ich habe das als Kind selber mitgemacht und wurde in der Stadt, auf dem Fussballplatz oder in der Schule beschimpft und beleidigt und das oftmals sogar von Erwachsenen. Dennoch habe ich den Verein nicht gewechselt, allen äußeren Umständen zum Trotz. Dabei wäre es in meiner Region so leicht gewesen mit einem Werdertrikot.
Das sollte man auch mal Bedenken. Bayernfan sein ist nicht nur leicht, sondern oftmals sogar schwerer als bei anderen Vereinen.

Zu deiner Kindergartengruppe: Wie du schon richtig erkannt hast ist das ganze nicht repräsentativ und ich kann dir Beispiele nennen wo es andersrum ist. Ich kenne auch Leute die rein gar nicht verlieren können und keine Bayernfans sind. Solange es keine repräsentative Studie dazu gibt, bleiben es Phantasien und Vorurteile.
 
DAs jetzige Transfergebahren verurteile ich nicht. Das ist die Konsquenz aus dem Bosman Urteil, mit dem die EU klar gestellt hat, daß es keine soziale Marktwirtschaft im Fußball geben soll sondern den reinen Kapitalismus in seiner extremsten Form. Jeder Arbeitsmarkt ist irgendwie durch Tarifparteien reglementiert - nur der Fußballarbeitsmarkt nicht - das sind die Bedingungen seit 1995 und wer damit nicht klar kommt - so Leid mir das für den Einzelnen/die Einzelne tut und ich ihn/sie als Mensch deswegen nicht aburteile - der muß sich eine Nische suchen, wo die Märchenwelt mit Friede Freude Tralala stattfindet - evtl - Achtung Ironie - ja beim Hürdenmurmeln. Und dann stellt ihr fest, daß da auch versucht wird, sich "irgendwie Vorteile zu verschaffen was ungerecht ist".

Diejenigen, die was ungerecht finden wird der FC Bayern natürlich nie auf seine Seite bekommen--- oder doch: Gerade die, die den FC Bayern hassen liebt der Uli nach seinem Klubanhang am meisten: Da sie über das "Bayern-hassen" nicht ihren Verein supporten sondern den FC B. Damit erreicht man sogar die Unbeteiligten und - Schwupp! - hat Uli etwas geschafft, was kein anderer Verein (in dieser Form) schafft: Größte Bekanntschaft seines Klubs bei denen, die Fußball nicht kennen, (jene die nur Nationalmannschaft sehen und im Abstand von zwei Jahren EM oder WM "schwarzrotgeil" finden).

Daraus resultiert die hohe Berichterstattung: Den Zeitungen ist es völlig Wumpe, ob die Reportage hieb und stichfest oder positiv oder negativ ist - mit Bayern im Sportteil verkaufst du Auflage - nur das interessiert Zeitungen (verkaufen tuns die Reporter dann mit "Meinungsfreiheit").
Uli hat das erkannt und ihm ist es (nicht daß er das behaupten würde - daß tut er nicht!) egal ob und wie über FC B berichtet wird - Hauptsache es wird berichtet. Klar regt er sich - gespielt - über negative Berichterstattung auf und stellt bewußt falsch richtig ("Das habe ich so nie gesagt...." z.B. zum Fernglas Bonmot vor zwei Jahren).

Er hat dem FC Bayern die größte Aufmerksamtkeit und Bekanntschaft aller deutschen Fußballklubs bei allen Fußballanhängern und allen Fußballnichtanhängern beschafft - die 50% die ihn mögen und die 50% die ihn hassen. Insofern ist die Polarisierung werbetechnisch und Sponsoren technisch der Glücksfall des FC Bayrn.
Der Name fällt - positiv oder negtiv. Negativer Imagetransfer ist fast ausgeschlossen: Bayern belegt Rang vier der Sympathieskala.

Was sagt uns das? Uli ist ein ganz großer, der abgesehen von Werder Willi Mitte der Achtziger Jahre merkte, wohin die Reise geht und seinen Klub darauf einstellte.
Wenn ich vorhin Rummenigge richtig scharf kritisierte und daraus auch ein gewisser "Respekt" klang, dann dewegen weil sie sich nicht "bekennen". Doch warum sollten sie das tun - kein Zauberer verrät dem Publikum seine Tricks :D

Wir haben mit Werder eine Nische geschffen und die ist gut so. Die Berichterstattung über den "SV Widerlich" und Titelseiten mit Spekulationen über Thomas Schaaf Wechsel zu Wolfsburg oder HSV sowie "Don Borneone" haben mir sehr gefallen - weil sie Aufmerksamkeit für Werder in Kreisen erzeugen, in die wir mit unserem "normalen" Geschäftsgebahren nicht hinkommen.
Wir sind so die "Kuschelecke für Fußballmoralisten" und der "Traum des linken Bürgerlichen Mittelstands Vorzeige Popelklub" geworden - Wenn die "Asikarte" ausgespielt wird, wendet man sich gern ab - wir kriegen aber dadurch mehr Bekanntschaft.

Wenn wir durch nichts Schlagzeilen erzeugen, dann ist das Großartig zu nennen.
 
Ich glaube das der regionale Bezug zu den Klubs ohnehin kaum noch vorhanden bzw. immer unwichtiger wird, da die Gesellschaft sich verändert hat. Kaum jemand verbringt heute sein ganzes Leben in einer Region so wie frühere Generationen, da viele wegen dem Studium oder vor allem wegen ihrem Beruf öfters zu Umzügen gezwungen werden. Es gibt ja diesen netten Spruch "Support your local team", was ich ebenfalls für eine nicht mehr zeitgemäße Aussage halte.

Es gibt nun mal viele Menschen in Deutschland, die nicht in der der Stadt eines Bundesligisten wohnen und sich demnach einen Verein suchen müssen der nicht aus ihrer Stadt kommt. Ich z.B. komme aus Niedersachsen und Bremen liegt ca. 1 Autostunde von uns entfernt, Hannover so ca. 1 1/2 Autostunden, Hamburg 2 Stunden und dann gibts ja noch Bielefeld, Osnabrück oder das Ruhrgebiet, welches auch nicht so wahnsinnig weit weg ist. Muss ich daher also Fan dieser Vereine sein?

Natürlich wird niemand gezwungen, seinen Lieblingsverein aus der Region (von einer Stadt war in meinem Post gar keine Rede!) zu rekrutieren, aber das Fan-Sein ist eine emotionale Sache, die daraus entsteht, daß man einen lokalen Bezug zu einem Club hat bzw. daß einem die Spielweise einer Mannschaft zusagt - oder man wird Erfolgsfan.

Es ist zwar richtig, daß die Menschen heutzutage häufiger und auch weiter entfernt umziehen, aber i.d.R. ist es so, daß diese Menschen ihrem bisherigen Verein treu blieben, oder aus Lokalkolorit zu einem Verein in ihrem neuen Umfeld tendieren. Aber es ist auf keinen Fall ein Phänomen unserer Zeit, daß man sich aus (erfolgsgründen) einen Verein sucht, der nicht aus der Region kommt: ich habe meine Kindheit und frühe Jugend (70er bis Anfang 80er Jahre) in einem kleinen Ort am Niederrhein verbracht, wo sich im Umkreis von 100 km über 20 Erst- und Zweitligisten befanden, von denen ca. 15 zum „Inventar“ von der Bundesliga bzw. der damaligen 2. Liga Nord gehörten, und trotz dieser stattlichen Auswahl gab es in meinem Umfeld einige dort geborene, die sich bei der Wahl ihres Lieblingsclubs beim FC Bayern „verirrt“ haben. Was mag sie dazu bewegt haben? Mangelnde Auswahl in der Region kann es nicht gewesen sein, die Spielweise auch nicht, denn in den 70er Jahren entstand der Ruf der effizent-arrogant auftretenden Bayern und zugewanderte Neubürger aus Bayern waren es ebenfalls nicht (obwohl die Gesellschaft am Niederrhein mehrheitlich ähnlich stockkonservativ ist wie sie in Bayern war/ist). Was also bewegt einen Menschen, Fan von einem Verein zu werden, wenn es nicht die Spielweise oder regeionale Gründe (sei es dort geboren, aufgewachsen oder hinzugezogen) sind? Gibt es dann noch andere Gründe als Erfolg?
 
Natürlich wird niemand gezwungen, seinen Lieblingsverein aus der Region (von einer Stadt war in meinem Post gar keine Rede!) zu rekrutieren, aber das Fan-Sein ist eine emotionale Sache, die daraus entsteht, daß man einen lokalen Bezug zu einem Club hat bzw. daß einem die Spielweise einer Mannschaft zusagt - oder man wird Erfolgsfan.

Es ist zwar richtig, daß die Menschen heutzutage häufiger und auch weiter entfernt umziehen, aber i.d.R. ist es so, daß diese Menschen ihrem bisherigen Verein treu blieben, oder aus Lokalkolorit zu einem Verein in ihrem neuen Umfeld tendieren. Aber es ist auf keinen Fall ein Phänomen unserer Zeit, daß man sich aus (erfolgsgründen) einen Verein sucht, der nicht aus der Region kommt: ich habe meine Kindheit und frühe Jugend (70er bis Anfang 80er Jahre) in einem kleinen Ort am Niederrhein verbracht, wo sich im Umkreis von 100 km über 20 Erst- und Zweitligisten befanden, von denen ca. 15 zum „Inventar“ von der Bundesliga bzw. der damaligen 2. Liga Nord gehörten, und trotz dieser stattlichen Auswahl gab es in meinem Umfeld einige dort geborene, die sich bei der Wahl ihres Lieblingsclubs beim FC Bayern „verirrt“ haben. Was mag sie dazu bewegt haben? Mangelnde Auswahl in der Region kann es nicht gewesen sein, die Spielweise auch nicht, denn in den 70er Jahren entstand der Ruf der effizent-arrogant auftretenden Bayern und zugewanderte Neubürger aus Bayern waren es ebenfalls nicht (obwohl die Gesellschaft am Niederrhein mehrheitlich ähnlich stockkonservativ ist wie sie in Bayern war/ist). Was also bewegt einen Menschen, Fan von einem Verein zu werden, wenn es nicht die Spielweise oder regeionale Gründe (sei es dort geboren, aufgewachsen oder hinzugezogen) sind? Gibt es dann noch andere Gründe als Erfolg?

Es gibt noch andere Gründe als den Erfolg. So kann man z.B. für einen Spieler schwärmen und sich dadurch dann seinem Klub "anschließen" oder man mag einfach die Farbe der Trikots, vielleicht gefällt einem auch die Geschichte des Vereins oder aber die Persönlichkeiten im Vorstand oder der Trainer, vielleicht schliesst man sich auch mal dem unterlegenen Team an, weil man den "Gewinner" nicht leiden kann usw. da gibt es so viele Möglichkeiten. Natürlich gibt es auch den Einfluss von Familie oder Freunden die Menschen für einen Verein begeistern.

Es gibt also mehr als den lokalen Bezug oder die Spielweise der Mannschaft.

Was du also aus deiner Kindheit schilderst ist vollkommen normal. Erfolg zieht auch Erfolgsfans an, das habe ich ja schon geschrieben und auch das es auf alle Klubs zutrifft und nicht nur auf Bayern München, nur haben wir natürlich die meisten Fans dieser Art, da wir den größten Fanpool haben und die erfolgreichste Geschichte. Ich habe mir sogar schon manchmal ein paar erfolglose Jahre gewünscht, um diese Art von Fans zu reduzieren und um das Eventpublikum in der Allianz-Arena zu vertreiben, aber das waren nur kurze Wünsche, denn mein Verein soll nicht unter solchen Menschen leiden.


@ Schmolle

Endlich mal ein Bremer der erklärt warum die Medien so viel über Bayern berichten (siehe Doppelpass). Ansonsten regt sich ja fast jeder hier immer über die Bevorzugung der Bayern auf und erkennt dabei nicht woran das liegt. Der Verein, der am meisten polarisiert, bekommt einfach die meiste Aufmerksamkeit und mit steigendem Erfolg wird auch Werder sein Image langfristig verändern und mehr Fans, aber auch mehr Neider hinzugewinnen und wäre dann an ähnlicher Stelle wie Bayern München. Das gleiche System funktioniert in allen Ländern und dort gibt es ja bekanntlich kein Bayern München.
 
Du scheinst nicht viele Bayernfans zu kennen. Komm doch einfach mal in unser Forum und lese dir einige Sachen dort durch, dann wirst Du sehen das sehr viele Fans Kritik am Verein üben und das viele Fans sich einen anderen Torwart als Rensing wünschen.

Es gibt sympatische und unsympathische Bayernfans, genauso wie bei jedem anderen Verein auch. Genauso wie es Bayernfans gibt die mit Kritik am eigenen Verein umgehen können und andere nicht. Ebenfalls wie in jedem anderen Verein auch.

Die Vereinszugehörigkeit macht aus einem sympathischen Menschen keinen Unsympathen. Sowas ist doch albern. Genauso wie ein Katholik oder Moslem nicht auf Grund seiner Religion sympathisch oder unsympathisch ist.
Wer seine Freunde oder Bekannte nur nach dem Verein auswählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. :wall:
ganz ehrlich woher weisst du das ich nicht so viele bauern fans kenn? die die ich kenn muss ich nicht unbedingt kennen und mehr will ich auf keinen fall kennen lernen
es ist einfach meine meinung das die meisten ziemlich verblendet sind
 
@Gilgalad
Danke zunächst.
Möglicherweise stimmt ja tatsächlich daß was ich über Werbewirkung, Werbeziele hörte und las? Wenn ich es auf die Fußbalklubs beziehe dann: Ja.

Nächstes Bonmot von mir:

Eine Beibehaltung der "sporschau" weil es ja "kostenfrei" ist ist z.B. eine Befürwortung der Kommerzialisierung des Fußballs - die Sponsoren wollen unbedingt die "sportschau" aufrecht erhalten, weil dann die Möglichkeit besteht, daß auch nicht Fußballaffine das sehen und die Werbeziele/Werbewirkung größer ist.
Zudem: Premiere wird nur von Fußball-Nerds geguckt - und das ist - wie hier im Fußball Forum von Werder und überall anders deutlich sichtbar - keine lukrative Zielgruppe. Sie sind Anhänger der "Umsonst-Gesellschaft" und cracken eher die Karte als den Monatspreis von 10€ zu bezehlen - sie wären nur bereit dies zu zahlen, wenn: Forderungen erfüllt würden, die unerfüllbar sind.

@Bremer
Regionaler Bezug ist eine Möglichkeit Fan eines Vereines zu werden. Aber nicht der zwingende, denn dann müßte ich entweder mir einen Bremerhavener Klub auswählen oder meinen Dorfklub und alle anderen "hassen" - ich glaube du ziehst den Ultra-Gedanken ("support your loval Football Club") zu eng- ich mene das nicht, um dich persönlich anzugreifen! -. Ich komme darauf, weil du allen anderen - von dir nicht genannten - Gründen pauschal daß "Erfolgsfan" Verdikt entgegenhälst - was eine nichtdiskussionsfähige Aussage bedeutet.

Es gibt genügende Fans. Alle haben ihren "Fan-Background" und ihre "Fan-Herkunft" - von regionalem Bezug, über erfolgreicher Verein - Erfolg für mich, peergroup pressure und was weiß ich noch für alle möglichen Gründe (bei mir: Das sich Distanzieren von der Masse).


Nett ist immer, wenn hier versucht wird den "Bayern Fan" zu typisieren.

Ich drehe es mal um: So ist der typische Werderaner:

Werder-Fan, Der
In erster Linie haßt er jedweden anderen Verein in seiner milderen Form hält er jedem Anänger eines anderen Klubs, dessen vermeintliche Unzulänglichkeiten vor und tut so als wenn jedweder Fan eines anderen Klubs aus "rein rationellen Gründen" seinen Klub supporten würde - und wundert sich deswegen: Denn wenn das so ist aknn man nur Werder Bremen supporten, weil die nach seinen subjektiven aber rational empfundenen Gründen doch der beste Klub sind.

Der Werderaner kann, bevor er das Spiel erklären kann, eher die Finanzdaten seines als auch die sämtlicher anderer KLubs der Welt herbeten, vergleichen und substantiieren und zum Schluß kommen: Werder ist welt.
Byern Fans gibts es nciht das schließt ich mit der Fußballverstandeswelt eines Werderaners aus.
Er ist Anhänger alternativer Ideen, alternativer Küche,alternatives wählen, leben etc. er ist die fleischgewordene Alternative - sein KLub präsentiert sich auch alternativ.
Das Schlaraffenland in dem die Eierlegende Wollmichsau wohnt ist nicht der Traum eines Werdraners sondern das anzustrebende Ideal - von daher wird nie eine Bestnote gezückt für jedwede Leistung seines Klubs.
Rummeckerei, Beserwisserei, auf den Wecker fallen, "Ahnung haben" mit Fachwissen Verwechselung werden als kritisch angesehen.
Drr typische Werderaner kommt aus gutem Hause/bürgerlichem Milieu. Taktische Varianten, Regelkunde liegen ihm fern sind ihm schwer bis gar nicht zu vermitteln. Der sieg seines Vreines gegen wen auch immer ist mithin auch ein politisch erzielter - das Gute hat gegen das Böse gesiegt.
Wie das Spiel funktioniert, kann er und will er auch gar nicht wissen. Im Zweifel hängt er auch der These an: Der Bessere möge gewinnen und würde immer aus Fairnessgründen dem Gegner trösten/gratulieren.
Das Drumherum ist ihm mindestens genausowichtig wenn nicht wichtiger als sein Verein oder ds Spiel. Kommt das Spiel im Fernsehen (Free Football in TV!" für alle ist seine höchste politische Forderung) braucht man nicht ins Stadion.
 
ganz ehrlich woher weisst du das ich nicht so viele bauern fans kenn? die die ich kenn muss ich nicht unbedingt kennen und mehr will ich auf keinen fall kennen lernen
es ist einfach meine meinung das die meisten ziemlich verblendet sind

Ich weiss nicht wieviele Bayernfans Du kennst, aber viele können es nicht sein. Es ist einfach Schmarn zu behaupten das viele Bayernfans vollkommen "verblendet" sind. Mit solchen Behauptungen seid Ihr nämlich genau das, was Ihr den Bayernfans immer vorwerft: Arrogant!

Es ist schon traurig wenn man über andere Fangruppierungen lästern muss und selber andauernd zu Beleidigungen wie "Bauern" zurückgreifen muss oder von "verblendung" spricht.

Das hat mit Sport oder fairem Umgang dann nichts mehr zu tun, sondern gehört eher in die Kategorie "Kindergarten". Ich kann da nur hoffen das Du solche Vorurteile nicht auch anderen Religions- oder Volksgruppen gegenüber hast.

Du kannst dich jetzt auch gerne üben diesen Post von mir aufregen, aber denk mal darüber nach. Was macht Dich denn besser als diese "verblendeten Bauernfans"?

Vielleicht bin ich auch ein verlorener Idealist, denn ich glaube das die Vereinzugehörigkeit, die Religion, der Bildunsstand usw. nicht darüber entscheiden ob die Person sympathisch ist oder nicht. So eine Art "Schubladendenken" ist einfach völlig unsinnig und falsch, aber scheinbar kann man einigen Menschen nicht helfen.

Aber gut, vielleicht bin ich wirklich der Einzige der das so sieht. Jedenfalls bin ich froh darüber in meinem Freundeskreis Fans aller möglichen Klubs zu haben und somit immer "bunte" Diskussionen bei einem Bierchen führen zu können.
 
@Gilgalad
Danke zunächst.
Möglicherweise stimmt ja tatsächlich daß was ich über Werbewirkung, Werbeziele hörte und las? Wenn ich es auf die Fußbalklubs beziehe dann: Ja.

Ist schon kurios, wie weit das geht:
Das erinnert mich immer an die Aussage meines ehemaligen Generaldirektors. Anlässlich einer Konferenz auf der die neuesten Statistiken zur Kundenzufriedenheit vorgestellt wurden, bei der wir zum x-ten Mal auf dem ersten Platz landeten, fragte er recht trocken in die Runde:

"Könnten wir eigentlich nicht etwas unzufriedenere Kunden und dafür etwas höhere Gewinnmargen haben?"
 
Aber da sind sie bei Ed, dem Glaubensprediger und Retter der Abtrünnigen, an der richtigen Adresse. Ich hab bislang noch jeden über die Hügel gebrüllt (wer reden kann, kann auch noch laufen) und anschließend auf links gezogen, mit und sogar ohne Medizinbälle. So in etwa? :eek:
Bist Du Felix Magath? :lol:

Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen. :beer:
 
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