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Die Bayern machen es wieder mal vor wie es geht!Mag die Bayern nicht, aber nach dem Bericht in der Sportschau, hatte ich schon das Gefühl, dass die ganze Geschichte Rummenigge emotional ziemlich nahe ging.
Was zu denken gibt ist die Tatsache, daß die sich die Ultras vereinsübergreifend solidarisch zeigen. Hoffe die Werderultras halten sich da raus!!! Echt traurig!!!!Ich hoffe auch, daß die Ereignisse von gestern bzw. der Ausschluß der "Schickeria" dazu führen, daß die Vereine ihr Verhalten gegenüber den Ultras nicht nur überdenken, sondern auch grundlegend mit Nachhaltigkeit ändern. Als normal denkender Mensch kann man sich doch nur fassungslos an den Kopf fassen, daß zB diese Selbstdarsteller, die mit Pyros, Hass-Parolen und -Transparenten und Gewalt einerseits dem Image der Clubs Schaden zufügen, aber gleichzeitig Karten-Kontingente von den Clubs zugeteilt bekommen.
Hopp kann tun und lassen mit seinem Geld, was er will! Völlig egal ob er einen Dorfklub oder einen Traditionsklub unterstützt. Oder wäre es besser wenn er hinter dem SV Waldhof stehen würde??? Genauso RB Leipzig... Wo ist das Problem???? Völlig egal ob Brause oder nicht! Gewöhn dich dran. Ich habe nichts gegen Leipzig. Mateschitz hätte auch Lok Leipzig oder den BSG Chemie unterstützen können anstatt Markranstätt.Zukünftig dann bitte auch jedes Mal ein Spiel unterbrechen, wenn es heißt: A...loch, W...er, H...sohn, wenn es heißt: Schiri du A...loch, wenn ein Spieler gnadenlos ausgepfiffen wird, etc.
Wir sind jetzt also am Tiefpunkt angelangt? Komisch, ich fand den Spruch gestern nicht so schlimm, wie ein Fadenkreuz-Plakat. Aber erst jetzt sind wir am Tiefpunkt angelangt?
Wenn ich dann Leute wie Beierlorzer höre, der fordert, dass man in den Block geht, die Leute rausholt und auf ewig aus den Stadien verbannt, bitte ich auch ihn mal zu überdenken, was er da fordert. Denn wenn ein H...sohn Plakat als Aufforderung von Gewalt angesehen wird, ist seine Aussage (rein in den Block) nichts anders.
Wenn ein Wagner sich hinstellt und was davon faselt, dass Emotionen zum Fußball dazugehören und die ganzen gelben Karten bei Rudelbildungen und gegen die Trainer übertrieben sind, dann sollte auch er seine Doppelmoral einfach mal hinterfragen.
Streich gibt an sich immer sehr gute Kommentare ab, aber nach dem Vorfall gestern jetzt Vergleiche mit Hanau zu ziehen, ist absolut unangebracht. Das kommt dann eine Woche zu spät (Fadenkreuz).
Ich finde das Projekt Leipzig ebenso scheiße wie das Projekt Hoffenheim, mit Hopp als "guter Fee". Und diesen medialen Aufschrei finde ich jetzt so dermaßen übertrieben und lächerlich. Aber Hopp finanziert ja alle so schön, da ist es natürlich nicht gerne gesehen, wenn er verbal attackiert wird.
Es würde mich nicht wundern, wenn sie sich nicht heraushalten würden.Was zu denken gibt ist die Tatsache, daß die sich die Ultras vereinsübergreifend solidarisch zeigen. Hoffe die Werderultras halten sich da raus!!! Echt traurig!!!!
Deswegen schrieb ich es ja.Es würde mich nicht wundern, wenn sie sich nicht heraushalten würden.
Meines Wissens haben der SV Waldhof bzw. die beiden Leipziger Clubs entsprechende Angebote erhalten und jeweils abgelehnt.Hopp kann tun und lassen mit seinem Geld, was er will! Völlig egal ob er einen Dorfklub oder einen Traditionsklub unterstützt. Oder wäre es besser wenn er hinter dem SV Waldhof stehen würde??? Genauso RB Leipzig... Wo ist das Problem???? Völlig egal ob Brause oder nicht! Gewöhn dich dran. Ich habe nichts gegen Leipzig. Mateschitz hätte auch Lok Leipzig oder den BSG Chemie unterstützen können anstatt Markranstätt.
Selbst wenn Werder gut wirtschaften würde, hätte Werder einen Wettbewerbsnachteil gegen über Hoffenheim und Leipzig, so daß ich unter diesem Aspekt Kritik an Hopp und Mateschitz grundsätzlich teile. Doch dies darf nicht so weit gehen, daß im Fall von Hopp sein Abbild in einem Fadenkreuz dargestellt bzw. mit H...sohn-Sprechchören beleidigt wird.Daran sollte man sich endlich mal gewöhnen. Wenn Werder so schlecht wirtschaftet sind nur wir selber schuld. Andere anfeinden weil die besser arbeiten ist mehr als billig
Und dann darf man eben auch klar sagen, was man von solchen Projekten hält. Und wenn sich Hopp beleidigt fühlt, kann er ja Strafanzeige stellen. Nur warum darf man ihn nicht beleidigen, bei Schiris/Spielern macht man aber einen Unterschied? Oder soll das zukünftig auch alles geahndet werden und wir sehen jetzt jede Woche neun (außer es ist windig und eine Mannschaft braucht ne Auszeit) Spielabbrüche in der Bundesliga (Emotionen sind ja nicht erwünscht ... oh warte, eigentlich ja doch, aber nur dann, wenn sie einen in den eigenen Kram passen)?
Und warum sollte man sich daran gewöhnen, wenn man es scheiße findet? Das mag deine Sichtweise sein, aber nicht die anderer.
Und dann darf man eben auch klar sagen, was man von solchen Projekten hält. Und wenn sich Hopp beleidigt fühlt, kann er ja Strafanzeige stellen. Nur warum darf man ihn nicht beleidigen, bei Schiris/Spielern macht man aber einen Unterschied? Oder soll das zukünftig auch alles geahndet werden und wir sehen jetzt jede Woche neun (außer es ist windig und eine Mannschaft braucht ne Auszeit) Spielabbrüche in der Bundesliga (Emotionen sind ja nicht erwünscht ... oh warte, eigentlich ja doch, aber nur dann, wenn sie einen in den eigenen Kram passen)?
Und warum sollte man sich daran gewöhnen, wenn man es scheiße findet? Das mag deine Sichtweise sein, aber nicht die anderer.
zu betiteln und mich ins Fadenkreuz zu nehmen? Überall sonst ist das eine Straftatbestand und auch das Stadion sollte kein rechtsfreier Raum sein. Wieso fragt man sich eigentlich warum es beim Bayernspiel so eskaliert ist? Es ist nicht so das es ein einzelnes Plakat war, wie so oft (auch da hätte man sicher schon was unternehmen sollen), sondern eine geplante Aktion von etlichen Ultragruppierungen durch etliche Stadien. Das damit eine Grenze überschritten wurde sollte doch offensichtlich sein. Wenn man dann noch die Stellungnahme der Schickeria liest, greift man sich doch an den Kopf. Man wollte sich mit Dortmund solidarisieren gegen den DFB wegen des Stadionverbot in Hoffenheim. Was bitte hat nun Dietmar Hopp damit zu tun, außer das er die diffamierte Person ist?Meines Wissens haben der SV Waldhof bzw. die beiden Leipziger Clubs entsprechende Angebote erhalten und jeweils abgelehnt.
Selbst wenn Werder gut wirtschaften würde, hätte Werder einen Wettbewerbsnachteil gegen über Hoffenheim und Leipzig, so daß ich unter diesem Aspekt Kritik an Hopp und Mateschitz grundsätzlich teile. Doch dies darf nicht so weit gehen, daß im Fall von Hopp sein Abbild in einem Fadenkreuz dargestellt bzw. mit H...sohn-Sprechchören beleidigt wird.
Der Sache Herr werden lässt sich, so bedauerlich es auch ist, nur mit rigorosen Maßnahmen. Doch im Zuge dessen muß auch die FIFA vorab erst einmal ihr Regelwerk ändern. Denn wenn TSG-Spieler nach den Schmähungen nicht mehr aufs Spielfeld zurückgekehrt wäre und die Bayern sich nicht so solidarisch gezeigt hätten, dann wäre das Spiel nach den FIFA-Regularien für den FCB gewertet worden, das hieße eine doppelte Bestrafung für die TSG. Das ist in meinen Augen ein Unding.
schöner artikel alles richtig wenn man mich fragt, aber fragt mich nicht ich will hier nichts begründen.Eine recht differenzierte Betrachtung bringt heute die Zeit:
Es geht nicht um Dietmar Hopp
Ein Bundesligaspiel wird nach Beleidigungen zur Solidaritätsbekundung für Dietmar Hopp. Die Anteilnahme in der Liga ist groß. Aber eigentlich geht es um etwas anderes.

Und warum genau beleidigt man seit 10 Jahren Dietmar Hopp und nicht das Projekt? Wenn ich also etwas mache was dir nicht gefällt, hast du das Recht mich als Ups, ich muss meine Wortwahl ändernzu betiteln und mich ins Fadenkreuz zu nehmen? Überall sonst ist das eine Straftatbestand und auch das Stadion sollte kein rechtsfreier Raum sein. Wieso fragt man sich eigentlich warum es beim Bayernspiel so eskaliert ist? Es ist nicht so das es ein einzelnes Plakat war, wie so oft (auch da hätte man sicher schon was unternehmen sollen), sondern eine geplante Aktion von etlichen Ultragruppierungen durch etliche Stadien. Das damit eine Grenze überschritten wurde sollte doch offensichtlich sein. Wenn man dann noch die Stellungnahme der Schickeria liest, greift man sich doch an den Kopf. Man wollte sich mit Dortmund solidarisieren gegen den DFB wegen des Stadionverbot in Hoffenheim. Was bitte hat nun Dietmar Hopp damit zu tun, außer das er die diffamierte Person ist?
bezeichnen, wäre das ja schön blöd.Und dann darf man eben auch klar sagen, was man von solchen Projekten hält. Und wenn sich Hopp beleidigt fühlt, kann er ja Strafanzeige stellen. Nur warum darf man ihn nicht beleidigen, bei Schiris/Spielern macht man aber einen Unterschied? Oder soll das zukünftig auch alles geahndet werden und wir sehen jetzt jede Woche neun (außer es ist windig und eine Mannschaft braucht ne Auszeit) Spielabbrüche in der Bundesliga (Emotionen sind ja nicht erwünscht ... oh warte, eigentlich ja doch, aber nur dann, wenn sie einen in den eigenen Kram passen)?
Und warum sollte man sich daran gewöhnen, wenn man es scheiße findet? Das mag deine Sichtweise sein, aber nicht die anderer.
Du nennst es Emotionen wenn es eine abgesprochene, vorbereitete Aktion ist? Diese Aktionen laufen seit geraumer Zeit gegen ihn oder
auch Mäurer etc. und wie du selbst sagst ist die nächste Stufe (die ist schon gezündet) das Fadenkreuz. Es folgt dann was??
Haben wir nicht gerade die Debatte über Rassismus und Politiker-Hating etc., dass die "kleinen" Vorstufen dieser Hasstiraden Eingang für die "größeren" Aktionen sind!!??
Übrigens deinen Vergleich mit Spielerbeschimpfungen sind lächerlich, denn da gibt es die Strafen sofort und bei härterer Beschimpfung
eben auch mit härteren Strafen.
Hier wirkt eine Gruppe von Leuten die das Stadion und den Verein für sich reklamieren.
Diese Gruppe gehört isoliert, von dem Rest der Fans bis hin zum Verein!!! Die haben mit ihren Ansichten genauso wie die Hooligans nichts
im Stadion zu suchen.