FC Bayern München

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas k33k
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


  • Total voters
    76
  • Poll closed .
Schwachsinn! Wenn mal ehrlich ist hat Bayern erst durch Sammer diese Dominanz in der Bundesliga. Die Bayern haben nach den beiden Meisterschaften von Dortmund die richtigen Schlüsse gezogen und sich mit sammer jemanden von außerhalb ins Haus geholt, der auch unangenehme Dinge anspricht und die Motivation durch seinen zerfressenden Ehrgeiz immer hochhält.

Vor allem hat man kräftig in den Kader investiert und das auch noch an den richtigen Stellen.
Das dürfte eher Auswirkungen auf die Leistungen gehabt haben als das ewige Gemecker von Sammer.
 
Schwachsinn! Wenn mal ehrlich ist hat Bayern erst durch Sammer diese Dominanz in der Bundesliga. Die Bayern haben nach den beiden Meisterschaften von Dortmund die richtigen Schlüsse gezogen und sich mit sammer jemanden von außerhalb ins Haus geholt, der auch unangenehme Dinge anspricht und die Motivation durch seinen zerfressenden Ehrgeiz immer hochhält.

An dieser Stelle paßt das Rehhagel-Zitat "Meister wird man nicht mit dem Mund" sehr gut. Sammer war und ist stets eine Charaktere, der die Flammen durchaus am Kochen halten kann. Aber er ist derart vom Ehrgeiz übertrieben zerfressen, daß dies auch mal nach hinten losgeht und wie man in den letzten Wochen sah, konnte auch er die aus bajuwarische Sicht außergewöhnliche lange Pleitenserie nicht verhindern. Mal ganz abgehsehen davon, daß Beckenbauer, Rummenigge und Hoeneß auch nur selten um klare Worte verlegen waren.

Daher ist die These, die dominante Phase der Bayern unmittelbar mit der Personalie Matthias Sammer in Verbindung zu bringen, ein Trugschluß. Ein paar Prozentchen hat er vielleicht dazu beigetragen, aber den Löwenanteil an dieser sportlichen Dominanz tragen Trainer Heynckes und dessen Vorgänger van Gaal, weil sie das Feld dazu, als Sammer im Sommer 2012 zu den Bayern kam, bereits bestellt hatten.
 
An dieser Stelle paßt das Rehhagel-Zitat "Meister wird man nicht mit dem Mund" sehr gut. Sammer war und ist stets eine Charaktere, der die Flammen durchaus am Kochen halten kann. Aber er ist derart vom Ehrgeiz übertrieben zerfressen, daß dies auch mal nach hinten losgeht und wie man in den letzten Wochen sah, konnte auch er die aus bajuwarische Sicht außergewöhnliche lange Pleitenserie nicht verhindern. Mal ganz abgehsehen davon, daß Beckenbauer, Rummenigge und Hoeneß auch nur selten um klare Worte verlegen waren.

Daher ist die These, die dominante Phase der Bayern unmittelbar mit der Personalie Matthias Sammer in Verbindung zu bringen, ein Trugschluß. Ein paar Prozentchen hat er vielleicht dazu beigetragen, aber den Löwenanteil an dieser sportlichen Dominanz tragen Trainer Heynckes und dessen Vorgänger van Gaal, weil sie das Feld dazu, als Sammer im Sommer 2012 zu den Bayern kam, bereits bestellt hatten.

So sehe ich das auch. Manchmal wirkt Sammer auf mich auch unfreiwillig komisch, so wie ein Maskottchen, was die Bayern sich halten. Die mit Abstand wichtigste Person im Verein war, ist und bleibt Uli Hoeneß. Karl-Heinz Rummenigge wirkt im Gegensatz zu UH wie ein Grundschüler, der diese Rolle nicht ausfüllen kann. Meine These: Die strafrechtliche Verurteilung und der Knast haben UH, der sich ja immer durch sein platzendes Selbstbewusstsein für seinen Club ausgezeichnet hat, derart tief (auch in seinem Selbstverständnis) getroffen, dass er (wenn überhaupt noch) nicht mehr die Rolle spielen wird, wie vor seiner Verurteilung, falls er nach Haftentlassung überhaupt noch mal das Licht der Öffentlichkeit sucht und bereit ist, in alte Ämter und Funktionen zurückzukehren. These: Der FC Bayern wird in der "nach Hoeneß-Ära" geschwächt zurückbleiben und die Hegemonie in der Liga wird sukzessive bröckeln..........
 
Eben in der Tagesschau (sinngemäß): "Ausnahmezustand auf dem Münchener Marienplatz: vor 15.000 Fans feierte der FC Bayern..."

:lol::lol::lol:
 
Eben in der Tagesschau (sinngemäß): "Ausnahmezustand auf dem Münchener Marienplatz: vor 15.000 Fans feierte der FC Bayern..."

:lol::lol::lol:

Das könnte sogar Hoffenheim überbieten, meine ich...

Wirkliche Freude war da wohl eher nicht im Spiel, man feiert sich eben selbst, was wiederum auf Dauer wohl auch etwas langweilig wird...

Falls es nächstes Jahr nicht wieder mindestens ein Double wird, fliegen die ersten Tomaten und Eier auf dem Marienplatz... ;)
 
Rummenigge:Mir fehlt einfach der Respekt.

Die Bayern beklagen sich mal wieder über mangelnden Respekt. :roll: Wie oft haben wir das nicht schon erlebt?? Meistens war es Hoeneß, der sich diesbezüglich geäußert hat.

Worüber wundern die sich? Werden die jemals begreifen, dass Vereine wie Werder und Stuttgart sich bei einer Meisterschaft über mangelnden Respekt niemals werden beklagen brauchen? Werden Sie es irgendwann begreifen, dass es dem Fußball-Fan in Deutschland wesentlich mehr Respekt abnötigt, wenn ein Verein wie Darmstadt 98 den Durchmarsch von der 3. in die 1. Liga schafft, als wenn sich Bayern München die 25. Meisterschaft zusammenkauft? :confused: :unfassbar:
 
Ich war auch erstaunt ob der unerwarteten Selbsteinsicht, als ich die Überschrift las. Der Artikel hat mein Weltbild dann wieder gerade gerückt :roll:

Ich schlage vor, bei der nächsten Bayernmeisterschaft hat die gesamte Bundesliga anwesend zu sein und den Bayern demütigst Respekt zu huldigen... So ein Spalier von knienden Büßern, das wäre bestimmt nach Kalles Geschmack...

Ist ja auch wirklich eine Frechheit, nicht genügend Respekt zu zollen, wenn eine der teuersten Mannschaften der Welt, welche sich dann auch noch stets die besten Juwelen ihrer größten Konkurrenten um die Meisterschaft herauspickt, wenn man diesem Verein nicht genügend Respekt für diesen unverschämt kühnen und völlig unerwarteten Überraschungscoup zollt.

:D
 
Welchen Respekt will Rummenigge denn eigentlich? Es gibt niemanden in der BL, der den Bayern nicht zur Meisterschaft gratuliert hat und niemand hat auch nur im Ansatz angezweifelt, dass die Bayern hochverdient gewonnen haben. Mir scheint, Kalle verwechselt Respekt mit Unterwerfung ... :roll:
 
Welchen Respekt will Rummenigge denn eigentlich? Es gibt niemanden in der BL, der den Bayern nicht zur Meisterschaft gratuliert hat und niemand hat auch nur im Ansatz angezweifelt, dass die Bayern hochverdient gewonnen haben. Mir scheint, Kalle verwechselt Respekt mit Unterwerfung ... :roll:

Korrekt, denn in Bayern gehört Unterwerfung gegenüber den Obrigkeiten zum alltäglichen Umgang - aber zum Ärger des Uhrenschmugglers sind die Menschen außerhalb des fc-bajuwarischen Fußball- und Weißwurstäquators inkl. der Hofberichterstatter von Sport1 grundsätzlich etwas aufgeklärter.
 
Man könnte es auch wie folgt schreiben.

Sven Ulreich vom VfB Stuttgart geht in den Ruhestand. In seinem letzten Interview sagte er: "Ich hatte tolle Jahre beim VfB, aber die Letzten waren echt anstrengend. Ich bin jetzt 26, soviel Abstiegskampf macht mein Körper nicht mehr mit. Dann kam das Angebot der Bayern - Doppeltes Gehalt und weniger Arbeit. Ich muss nun nicht mehr um meinen Platz kämpfen, hier habe ich meinen Bankplatz sicher."
Einzig und allein Manuel Neuer hatte was dagegen. Angesprochen auf den Neuzugang merkte er an: "Endlich ist ein Torwart da. Der Basti (Schweinsteiger, Anm. der Redaktion), der Xabi, der Arjen und auch der Franck sind schon alle so alt, die können ja kaum noch laufen. Wenn der Ulreich nun im Tor steht, kann ich ja endlich als 6er oder als Außenstürmer aufgestellt werden, wie ich es schon seit mehreren Jahren versuche."
 
Vielleicht die Sprache? Oder der Sammer. Für mich wären das schon "Herausforderungen".

Wenn Trapp jetzt noch wechselt, suchen 2 Bundesligisten (und Freiburg) eine neue Nummer 1. Ein Glück sind wir aus dem Geschäft erstmal raus.
 
Back
Top