FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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@ Kay-Kay
Badstuber hat mich auf LV noch nie überzeugt, habe mir aber Can noch nicht genau angeschaut, um ihn richtig beurteilen zu können, muss ich gestehen.
Das stimmt, aber Badstuber hat im Gegensatz zu Can Erfahrung und da JH am 1. Spieltag kein Risiko eingehen will, lässt er Badi spielen.

Stell dir vor, was in München los wäre, wenn wir am 1. Spieltag gegen einen Aufsteiger nicht gewinnen.
 
Das stimmt, aber Badstuber hat im Gegensatz zu Can Erfahrung und da JH am 1. Spieltag kein Risiko eingehen will, lässt er Badi spielen.

Stell dir vor, was in München los wäre, wenn wir am 1. Spieltag gegen einen Aufsteiger nicht gewinnen.

Badi? :D Ich kenne ihn nur als Bitchstuber oder Biebstuber :D:D

Ich würde mich königlich amüsieren :D:D

@ Tobbi
Sollen sie. Morgen zerlegt Liverpool Shitty und Arsenal schlägt geht bei Stoke hoffentlich nicht unter :)
 
Ich hätte ja Dante auf Links gestellt, das hat er schon in Gladbach gut gespielt, auf jeden Fall besser als Badstuber und Can. Naja, egal, bald ist Alaba ja wieder dabei.
 
Wenn ich höre, dass Fürth einen Etat von 12 Mio. € p.a. (nach Aufstockung) hat und Bayern für einzelne Spieler 30 und 25 Mio. € zahlt, einen weiteren gerade für 40 Mio. € verplfichtet (wahrscheinlich), bin ich der Meinung, dass Buyern nicht in die Bundesliga, sondern in eine Euro-Geld-Liga gehört.

Und Fürth steht nur als Beispiel für etliche andere BL-Vereine. Von Fürth würde nicht ein einziger überhaupt bei den Buyern auf der Bank sitzen.

Wo bleibt da die sportliche Vergleichbarkeit?

Aber die DFL will diese Gleichheit in den Bedingungen ja gar nicht, sonst würde sie gewisse Begrenzungen einführen, was ja anderswo auch geschieht (z.B. NBA in Amerika).

Das ist auch der Grund, weshalb sich viele neutrale Beobachter in Deutschland so gefreut haben, dass Dortmund mal den Bayern Titel weggeschnappt hat als Zeichen, dass Geldprotz doch nicht immer automatisch Titel garantiert.

Euagoras
 
Wenn ich höre, dass Fürth einen Etat von 12 Mio. € p.a. (nach Aufstockung) hat und Bayern für einzelne Spieler 30 und 25 Mio. € zahlt, einen weiteren gerade für 40 Mio. € verplfichtet (wahrscheinlich), bin ich der Meinung, dass Buyern nicht in die Bundesliga, sondern in eine Euro-Geld-Liga gehört.

Und Fürth steht nur als Beispiel für etliche andere BL-Vereine. Von Fürth würde nicht ein einziger überhaupt bei den Buyern auf der Bank sitzen.

Wo bleibt da die sportliche Vergleichbarkeit?

Aber die DFL will diese Gleichheit in den Bedingungen ja gar nicht, sonst würde sie gewisse Begrenzungen einführen, was ja anderswo auch geschieht (z.B. NBA in Amerika).

Das ist auch der Grund, weshalb sich viele neutrale Beobachter in Deutschland so gefreut haben, dass Dortmund mal den Bayern Titel weggeschnappt hat als Zeichen, dass Geldprotz doch nicht immer automatisch Titel garantiert.

Euagoras


Und du bist dann wahrscheinlich einer der Leute, die sich freuen, wenn die Bayern gegen Real Madrid, Chelsea oder Barcelona in der CL verliert... :roll:
 
Wenn ich höre, dass Fürth einen Etat von 12 Mio. € p.a. (nach Aufstockung) hat und Bayern für einzelne Spieler 30 und 25 Mio. € zahlt, einen weiteren gerade für 40 Mio. € verplfichtet (wahrscheinlich), bin ich der Meinung, dass Buyern nicht in die Bundesliga, sondern in eine Euro-Geld-Liga gehört.

Und Fürth steht nur als Beispiel für etliche andere BL-Vereine. Von Fürth würde nicht ein einziger überhaupt bei den Buyern auf der Bank sitzen.

Wo bleibt da die sportliche Vergleichbarkeit?

Aber die DFL will diese Gleichheit in den Bedingungen ja gar nicht, sonst würde sie gewisse Begrenzungen einführen, was ja anderswo auch geschieht (z.B. NBA in Amerika).

Das ist auch der Grund, weshalb sich viele neutrale Beobachter in Deutschland so gefreut haben, dass Dortmund mal den Bayern Titel weggeschnappt hat als Zeichen, dass Geldprotz doch nicht immer automatisch Titel garantiert.

Euagoras

Dortmund hat doch auch nen viel höheren Etat als Fürth, wo bleibt denn da die Vergleichbarkeit?
 
Und du bist dann wahrscheinlich einer der Leute, die sich freuen, wenn die Bayern gegen Real Madrid, Chelsea oder Barcelona in der CL verliert... :roll:

Er ist bekanntlich nicht der Einzige. Allerdings würde ich noch einen Schritt weitergehen. Es ist letztendlich egal, gegen wen die Säbener versemmeln. Hauptsache, dass es so ist. Ein echtes Highlight war die HF-Niederlage im Uefa-Cup in St.Petersburg. Das war Oktoberfest auf russisch.:daumen:
 
Er ist bekanntlich nicht der Einzige. Allerdings würde ich noch einen Schritt weitergehen. Es ist letztendlich egal, gegen wen die Säbener versemmeln. Hauptsache, dass es so ist. Ein echtes Highlight war die HF-Niederlage im Uefa-Cup in St.Petersburg. Das war Oktoberfest auf russisch.:daumen:

Ist ja auch voll in Ordnung... nur bevor du hier in eine Diskussion einmischt und Kommentare postest würde ich dich darum bitten, dass du dich intensiver mit dem Inhalt der Diskussion auseinander setzt, denn genau deine Aussage widerspricht sich mit dem Kernargument des Euagoras :daumen:

Aber Danke trotzdem, mehr wollt ich gar nicht hören :D
 
Wenn ich höre, dass Fürth einen Etat von 12 Mio. € p.a. (nach Aufstockung) hat und Bayern für einzelne Spieler 30 und 25 Mio. € zahlt, einen weiteren gerade für 40 Mio. € verplfichtet (wahrscheinlich), bin ich der Meinung, dass Buyern nicht in die Bundesliga, sondern in eine Euro-Geld-Liga gehört.

Und Fürth steht nur als Beispiel für etliche andere BL-Vereine. Von Fürth würde nicht ein einziger überhaupt bei den Buyern auf der Bank sitzen.

Wo bleibt da die sportliche Vergleichbarkeit?

Aber die DFL will diese Gleichheit in den Bedingungen ja gar nicht, sonst würde sie gewisse Begrenzungen einführen, was ja anderswo auch geschieht (z.B. NBA in Amerika).

Das ist auch der Grund, weshalb sich viele neutrale Beobachter in Deutschland so gefreut haben, dass Dortmund mal den Bayern Titel weggeschnappt hat als Zeichen, dass Geldprotz doch nicht immer automatisch Titel garantiert.

Euagoras

Kaum ein Fussballfan würde sich diese Gleichheit wirklich wünschen, da die BuLi-Clubs auf Dauer international nicht mehr konkurrenzfähig wären. Die Bayern haben sich diesen Status durch erfolgreiches Management und die sich daraus resultierenden sportlichen Erfolge über Jahrzehnte hinweg erwirtschaftet und sind das Aushängeschild der Bundesliga, was auch den anderen Vereinen zugute kommt.

Ach ja, und dieses Gefasel über die bösen Bayern-Kapitalisten geht mir ehrlich gesagt ziemlich auf den Senkel. Denn merke: Fussball ist ein hartes Geschäft und wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, verliert halt den Anschluss und fällt die Leiter runter ...
 
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