Danke für die ausführliche, informative Darstellung. Der Guardian geht jedoch auch mit dem Toffees bzw. Eigner Moshiri hart ins Gericht. Dessen Ausgaben seit 2016 i.H. von £ 200 Mio. sind zwar nicht Championsleague-Niveau sind, aber auch nicht so wenig, dass der Club um nicht mehr als den Klassenerhalt spielen kann. Aber weil in den letzten Jahren bereits 6 Manager verschlissen wurden, ist es auch nicht verwunderlich, dass die £ 200 Mio. nicht zielführend ein schlagfertige Truppe, sondern in ein Sammelsurium von Spielern investiert wurden.
Seit der Übernahme durch Moshiri fehlt es Everton einer richtigen Struktur und Strategie. Und an Leuten, die für eine zielführende Transferpolitik stehen. Wie z.B. Steve Walsh und Marcel Brands, die den Club wegen unterschiedlicher Vorstellungen verließen. Und angeblich soll es auch so sein, Moshiri zu sehr auf den wechselnden Meinungen der Fans reagiert.
Everton hat fast 500 Mio £ ausgegeben, seit Moshiri den Verein kaufte.
Endlich, sag ich mal, steht er in der Kritik!
Keine Ahnung, nur auf irgendwelche sogenannten Berater hören und das Board, der Director of Football Brands werden übergangen
Dann werden die Belange und Interessen der Fans ignoriert, z. B. Benitez. Da er irgendwo in einem Steuerparadies lebt und nur zu manchen Spielen in Liverpool weilt, bekommt er es nicht mit und es scheint auch nicht interessant zu sein.
Nun träumt er von Mourinho.... Gute Nacht Everton!!!
Das geht mit Ansage in die Hose!
Moshiri und auch Chairman und Vorbesitzer Bill Kenwright strapazieren die Nerven der Evertonians aufs Äußerste.
Am Samstag am Rande des Heimspiels gegen Aston Villa ist eine Demonstration gegen Moshiri und Kenwright geplant. Die Fans wollen sagen dass ihnen der Weg Evertons nicht gefällt.
Ich schrieb letzte oder vorletzte Woche dass Ferguson der einzige logische Nachfolger ist.
Bitte kein Nuno Espírito Santo. Niko Kovac oder Favre.....
Lampard hat einen guten Vornamen und ist Brite (Joke), Rooney oder Ferguson. Graham Potter von Brighton hat schon selber gesagt, er bleibe im Süden. Dyche könnte ich mir auch vorstellen.
Der Klub muss endlich mal (nach wiederholten Scheiterns) reagieren. Eine Strategie, für was der Verein stehen soll.
Reicht nicht, wie bisher nur "Big Names der Vergangenheit" zu holen.
Und auf junge und motivierte Spieler setzen.
Finde Mykolenko oder Patterson nicht schlecht. Mit Kenny, Branthwaite, Gordon, Gray, Calvert - Lewin, Simms und Dobbins und Holgate (auch Tom Davies) hat man viele junge Spieler.
Die teuren und wirkungslosen Delph, Iwobi, Tosun und Keane verkaufen...
Man sieht an Townsend, dass Qualität und Mentalität nicht 30 bis 50 Mio £kosten müssen. Und darauf kommt es jetzt auch an.
Klar dauert es zwei bis 3 Jahre. Auf die kommt es nicht mehr an.
Man hat 6 Manager, 2 Sportdirektor und jeder Manager hatte einen Hofstaat an Assistenten.
Dazu kaufte jeder Manager wie wild Spieler.
Kein Wunder dass der Kader ein Spiegelbild ist und keine Einheit.
Benitez mache ich keinen Vorwurf, was die Neuzugänge angeht. Nur Rondón hat gefloppt.