B
beckstown
Guest
@Mick_666
badaboom war mein Nick bei 2.0. Das ist richtig. beckstown gefiel mir dann besser
. Meine Überzeugung ist dieselbe geblieben. Namen sehe ich da als unerheblich an (Guten abend Herr Schall, guten abend Herr Rauch!), um die Sache gehts. Kann mich an die damaligen Diskussionen aber noch sehr gut erinnern und auch an die unterschiedlichen Positionierungen. 2006 fing es an, das die 2004er Philosophie so langsam an Abnutzung litt. Seitdem ist viel passiert und Werder war nicht lernresistent, sondern hat reagiert, aber es geht halt im Leben um ständige Veränderung. Selbst ein Schritt zurück wäre im Moment eine gute Veränderung, am schlimmsten ist Stillstand, weil die anderen sich verändern.
Ich glaube das Werder über ideale Grundfesten verfügt, die keinesfalls angetoucht werden dürfen. Nur etwas flexibler dürfte man hin und wieder drum herum agieren und sich nicht selber immer so beschränken. Wir müssen besser sein als die anderen, weil Werder trotz der Stadt Bremen da oben bleiben muß. Vom Wirtschaftsumfeld her gesehen, steht Werder im Moment in der Tabelle ungefähr da wo sie hingehören. Da wir in der Vergangenheit, aber mehr Know How hatten und RUHE vor allem, konnten wir das kompensieren. Das die Werder Philosophie aber langsam an Abnutzung litt war absehbar. Ist auch gar nicht so schlimm, man muß nur dann den richtigen Zeitpunkt ausloten um Neues auszuprobieren und vor allem offen dafür sein. Man muß dabei keinesfalls seine Ideale verlieren oder sich a´la Schalke völlig von seiner Identität verabschieden, sondern authentisch zu neuen Ufern aufbrechen.
Nun gilt es neue inovative Strategien zu entwickeln um sich wieder nach oben zu arbeiten. Da spielen Personen sicherlich eine Rolle, aber Kats sehe ich da nicht als Hindernis, sondern eher die fehlende neue Strategie, nachdem die alten Muster ins Extrem getrieben wurden. Ich plädieren von daher für neuen Wein in alten Schläuchen.
badaboom war mein Nick bei 2.0. Das ist richtig. beckstown gefiel mir dann besser
. Meine Überzeugung ist dieselbe geblieben. Namen sehe ich da als unerheblich an (Guten abend Herr Schall, guten abend Herr Rauch!), um die Sache gehts. Kann mich an die damaligen Diskussionen aber noch sehr gut erinnern und auch an die unterschiedlichen Positionierungen. 2006 fing es an, das die 2004er Philosophie so langsam an Abnutzung litt. Seitdem ist viel passiert und Werder war nicht lernresistent, sondern hat reagiert, aber es geht halt im Leben um ständige Veränderung. Selbst ein Schritt zurück wäre im Moment eine gute Veränderung, am schlimmsten ist Stillstand, weil die anderen sich verändern. Ich glaube das Werder über ideale Grundfesten verfügt, die keinesfalls angetoucht werden dürfen. Nur etwas flexibler dürfte man hin und wieder drum herum agieren und sich nicht selber immer so beschränken. Wir müssen besser sein als die anderen, weil Werder trotz der Stadt Bremen da oben bleiben muß. Vom Wirtschaftsumfeld her gesehen, steht Werder im Moment in der Tabelle ungefähr da wo sie hingehören. Da wir in der Vergangenheit, aber mehr Know How hatten und RUHE vor allem, konnten wir das kompensieren. Das die Werder Philosophie aber langsam an Abnutzung litt war absehbar. Ist auch gar nicht so schlimm, man muß nur dann den richtigen Zeitpunkt ausloten um Neues auszuprobieren und vor allem offen dafür sein. Man muß dabei keinesfalls seine Ideale verlieren oder sich a´la Schalke völlig von seiner Identität verabschieden, sondern authentisch zu neuen Ufern aufbrechen.
Nun gilt es neue inovative Strategien zu entwickeln um sich wieder nach oben zu arbeiten. Da spielen Personen sicherlich eine Rolle, aber Kats sehe ich da nicht als Hindernis, sondern eher die fehlende neue Strategie, nachdem die alten Muster ins Extrem getrieben wurden. Ich plädieren von daher für neuen Wein in alten Schläuchen.
:svw_applaus:


