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Guest
Eben. Gibt genug taugliche Juristen, auch mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht. Da kann man sich bei vertraglichen Fragen ohne weiteres hinbegeben. Ansonsten würde ich jedem Spieler raten, die Gespräche immer selbst zu führen ggf. wenns konkret wird einen Anwalt dabei zu haben.
Ein Ivan Klasnic hatte das schon immer so gemacht. Er hat immer selbst verhandelt, sich -kostenlos und unverbindlich- Meinungen seiner Familienangehörigen angehört und sich im Hintergrund von einem im Arbeitsrecht erfahrenen Anwalt beraten lassen.
Der im Arbeitsrecht erfahrene Anwalt (wer ist besser, um Vertragsklauseln auszuhandeln oder zu beurteilen, ob das so gültig ist) sorgte für Klarheit und Vertragsabschlüsse, bei denen hinterher beide Seiten zufrieden waren. Und das zu einem Bruchteil der Kosten, die sonst die Spielerberater verlangen.
Wenn ich Spieler wäre, dann wäre mir übrigens total unwohl, wenn mein Berater vom Verein bezahlt würde. Wäre ja ungefähr so, als wenn bei einem Rechtsstreit mein Anwalt von der Gegenseite bezahlt wird.
Dieser Sumpf zweifelhaft agierender Spielerberater gehört trocken gelegt - zumindest im Bereich des DFB und der UEFA. Für verdiente un erfahrene Ex-Profis mit ausreichender Vorbildung kann man ja eine erleichterte Ausbildung einführen - wie man es ja von der Trainerausbildung kennt.

bzw jüngere unerfahrene Spieler werden vllt von Vereinen böse übern Tisch gezogen.