Das ist ja auch das Wenigste, was man als Unbetroffener tun kann.
Und wenn man sich mal eine Sekunde lang in Angehörige reinversetzt, die ein leukämiekrankes Kind, oder Bruder/Schwester, oder Mutter/Vater haben und um das Leben ihrer Lieben bangen müssen, dann würde man sich auch von der ganzen Welt wünschen, dass sie sich registrieren ließe, um das Auffinden dieser berühmten Nadel im Heuhaufen zu ermöglichen.
Das Bitterste, was ich je erleben musste, war die Erkrankung eines Mitschülers unseres Sohnes an einem Hirntumor. Man konnte letztendlich nichts, aber auch gar nichts mehr für den Jungen tun, der dann 2 Wochen vor seinem 13. Geburtstag gestorben war.
Man darf nicht fragen, warum

, man wird es nie verstehen.