Diskussionskultur im Forum

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Ab hier lohnt es sich nicht mehr weiterzulesen.

Dann lies nicht weiter.
Oder doch, lies, wenn Du es nicht getan hast, das Ende meines Beitrages.
Vielleicht rückt das bezüglich des Beitrages etwas bei Dir gerade.
Wenn nicht, mir auch egal.
Meine Meinung steht auch ohne seiner Gnaden Einverständnis.
Denn ich habe wenigstens eine und halte die nicht als dogmatisch richtig.
Nur setze ich mich mit anderen Meingungen sachlich auseinander oder lasse es, wenn es mir zuviel Aufwand ist oder ich es als sinnlos ansehe, ganz einfach sein.

Aber nur zu.
DU bestimmst eh was rechtens ist.
DU bestimmst eh welche Meinung man haben darf.
DU stellst eh dann Andersdenkende in eine DIR genehme Ecke.
DU gibst eh vor, wann es sich nicht mehr lohnt, weiterzulesen.

Schreib doch gleich, dass DU Dich für Gott des Wortes und über alle Meinungen hältst.

Mir ist das egal, denn ich vertrete meine Meinung und respektiere gegesetzliche von anderen.
Auch wenn ich sie nicht teile.
Genau diese, meine Meinung, wiederfuhr in diesem Forum auch Zustimmung.
Mithin wirdt DU diese Mitbürger auch in einer Deiner Ecken stellen.

Übrigens wäre mir nie in den Sinn gekommen, einen Beitrag von Dir, und würde er mir noch so sehr missfallen, derartig, in einer so über allem stehend wollenenden Art abzubügeln.

Bei allen gegensätzlichen Diskussionen gibt es etwas Wichtiges, das denn Respekt, Toleranz und sachliche Auseinandersetzung mit anderen, gegenteiligen Meinungen, heißt.

Denke mal darüber nach, auch ohne weiterzulesen.
 
Wenn es die geimpften und die nich geimpften nicht schaffen auzuhalten, dass beide Gruppen selbstständig und gleichberechig nebeneinader existieren, dann ist die Spaltung der Gesellschaft erfolgreich gewesen. Die Grundrechte sind unveräußerlich und an keinerlei Bedingungen geknüpft.

So wie der woke SVW sich Inklusion und Gleichbehandlung auf die Fahnen geschreiben hat, stellt er sich nun nicht mehr da. Vor wenigen Wochen saget Hess-Grunewald noch "...alle sind gleich", nun wird die Gleicheit vom schnöden Mammon als Erfüllungsgehilfe des Staates zu Grabe getragen.

Und wer nur Wikipedia und Google als Informationsquellen nutzt, kann niemals vollumfänglich informiert sein.:tnx:


Ergänzung:

Wahrheit ist immer Erkenntnisgewinn. Die absolute Wahrheit gibt es nicht. Wer den Meinungskorridor verengt und "durch kärchert" verengt den Debattenraum und den Diskurs, darunter leidet der Erkenntnisgewinn.

Das unterhaltsame, skandalöse Diffamieren wird einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem abstufen in Graustufen vorgezogen.

Diffamierung bewirkt:

1.) generieren von Aufmerksamkeit

2.) Diskreditierung des Diffamierten

3.) Selbstpositionierung und Aufwertung des Diffamierers :tnx:
 
@fussball09 Dein Beitrag war gut und wertvoll.
Es ist egal, ob FatTony ihn für lesenswert erachtet. Er ist nicht Marcel Reich-Ranicki. Und selbst dann wäre es egal.
Auch das Urteil eines Sergeants sollte Dich nicht einschüchtern.
Ein Sergeant ist einer der niedersten Dienstgrade. Wie man sieht, nicht ohne Grund.
 
@fussball09 Dein Beitrag war gut und wertvoll.
Es ist egal, ob FatTony ihn für lesenswert erachtet. Er ist nicht Marcel Reich-Ranicki. Und selbst dann wäre es egal.
Auch das Urteil eines Sergeants sollte Dich nicht einschüchtern.
Ein Sergeant ist einer der niedersten Dienstgrade. Wie man sieht, nicht ohne Grund.

Danke für den Zuspruch.

Ja, man kann eine andere Meinung haben und sie muss nicht die richtige sein.
Wenn jemand anderer Meinung ist, auch ok.
Dann sollte er sich entweder mit seinem "Gegenüber" sachlich auseinandersetzen oder eben gar nicht reagieren.
Zum "Gott des Wortes"aufzuschwingen oder, wie Du es formulierst, den Reich-Ranicki geben, ist jedoch auch eine bemerkenswerte Fähigkeit, die man erst einmal in sich tragen muss.

Mithin, der eine so und der andere eben so.
Jedem das Seine.
So gesehen macht mich die Art von FatTony kaum, eigentlich gar nicht, an.
 
Wer Sachlichkeit fordert, sollte sie selbst im besten Falle auch an den Tag legen.

Da hast Du recht.
Wobei sich darüber streiten lässt, was Sachlichkeit bedeutet.
Es mag ja sein, dass man mit seiner geschriebenen Meinung bei jemand anderem inhaltlich den Eindruck von Unsachlichkeit erweckt.
Oder zumindest Teile davon so empfunden werden.
Ist das dann nicht eher als falsche, u.U. diskussionswürdige Meinung oder doch als Unsachlichkeit zu bewerten?
Im Kontext zum gesamten Inhalt, gehe ich zumeist von Ersterem aus.

Unsachlich ist z.B., wenn man die Auseinandersetzung mit der gegensetzlichen Meinung verweigert und stattdessen irgendeinen ironischen Text von sich gibt, der anderen suggeriert oder das sogar so gewollt ist, für wie blöd man seinen Gegenpart hält.

Ich weiche keiner Diskussion aus.
Und, Du magst es glauben oder auch nicht, ich setze mich bei solch heißen und wichtigen Themen gedanklich durchaus mit der gegenteiligen Meinung auseinander.
Überlege, ob an ihr etwas dran ist, ich mich geirrt oder von anderen, u.U. sogar falschen Informationen oder Tatsachen ausgegangen bin.
Dann bin ich auch bereit meine Meinung zu ändern.

Abschließend noch etwas zum gedanklichen Ursprung meines, nun leider hochgekochten Beitrags.
Eigentlich sollte er sogar beschwichtigend wirken und etwas Dampf herausnehmen.
Die Diskussion rutschte m.M.n. nämlich immer mehr ins Persönliche ab und das wollte ich eigentlich "bremsen".
Ich wollte, das wir uns hier im Forum den eigentlichen Ursachen zuwenden und man die, deren Meinung man nicht teilen kann oder will, nicht in irgendwelche aufgekommenen fragwürdigen Meinungsgruppen schiebt.
Dass wir genau das nicht machen, was inzwischen im Alltag gang und gäbe ist.
Nämlich wegen unterschiedlicher Meinung zum Impfen oder einem, der eigenen Meinung nach, falschen Impfverhalten anderer, zu eine Art von Gegnern werden.
Denn genau diese Entwicklung ist derzeitig im Gange und sie tut dem zwischenmenschlichen Zusammenleben zusätzlich nicht gut tut.
Vielleicht habe ich das in meinen diesbezüglichen Bemühungen etwas unklar dargestellt oder es ist nicht so rübergekommen.

Mich macht es überhaupt nicht an, dass FatTony eine andere Meinung vertritt.
Muss man deswegen jedoch ironisch schreiben, dass es sich an der Stelle x oder y nicht lohnt, weiterzulesen?

Das mag jeder für sich selbst beantworten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei sich darüber streiten lässt, was Sachlichkeit bedeutet.

Nö, darüber lässt sich nicht streiten. Entweder geht es um die Sache oder eben um die Person. Du mein Freund bist aber sehr gerne ad hominem unterwegs. Ob absichtlich oder nicht, das überlasse ich dir zu beurteilen. Das darfst du ja selbstverständlich auch sein aber aber verschon uns doch bitte mit dieser Scharade deiner Scheinsachlichkeit.
 
Nö, darüber lässt sich nicht streiten. Entweder geht es um die Sache oder eben um die Person. Du mein Freund bist aber sehr gerne ad hominem unterwegs. Ob absichtlich oder nicht, das überlasse ich dir zu beurteilen. Das darfst du ja selbstverständlich auch sein aber aber verschon uns doch bitte mit dieser Scharade deiner Scheinsachlichkeit.
Du hast ihn ursprünglich angegriffen und zwar ad hominem. Nicht umgekehrt. Das darfst du ja selbstverständlich auch tun, aber verschon uns doch mit deiner Weigerung, auch mal Fehler einzugestehen, bzw. mal nicht draufzuhauen.
 
Du hast ihn ursprünglich angegriffen und zwar ad hominem. Nicht umgekehrt. Das darfst du ja selbstverständlich auch tun, aber verschon uns doch mit deiner Weigerung, auch mal Fehler einzugestehen, bzw. mal nicht draufzuhauen.
Im aktuellem Zusammenhang? Da hat Tony nicht 09 persönlich angegriffen, sondern den Beitrag konkret. Das war nicht sachlich, aber das wollte er wohl nicht sein, der kritisierte Beitrag war ja auch nicht durchgehend sachlich. Daher wundert die Forderung nach Sachlichkeit dann schon etwas.
 
Im aktuellem Zusammenhang? Da hat Tony nicht 09 persönlich angegriffen, sondern den Beitrag konkret. Das war nicht sachlich, aber das wollte er wohl nicht sein, der kritisierte Beitrag war ja auch nicht durchgehend sachlich. Daher wundert die Forderung nach Sachlichkeit dann schon etwas.
Ob das den Beitrag oder den Verfasser angreift, auch darüber lässt sich streiten. Genauso wie über die Sachlichkeit im Allgemeinen. Aber hier wird einfach gerne abgebügelt.

Wenn man diesen Thread querliest kann einem wirklich meterweise die Hutschnur hochgehen, wie wenig aufeinander eingegangen wird. Aber ganz besonders eklig finde ich es, Leuten ihre Meinung "zu verbieten" und ja, natürlich wird es jetzt heißen das tut niemand und das kann auch niemand. Was "Meinung verbieten" aber im übertragenen Sinne bedeutet sollte ein jeder wissen.
 
Meinungsfreiheit ist keine Einbahnstraße und da muss man mit Gegenverkehr leben. Wenn man dann Abblendlicht vom Gegenverkehr haben möchte, sollte man auch selber damit fahren.
 
Leute lasst es sein.
Ich möchte nicht Anlass für derartig persönlich werdende Diskussionen sein.

Danke an die, die mich und das verstanden haben, was ich eigentlich wollte.
Danke, dass sie das auch deutlich kommuniziert haben.

Was FatTony betrifft werde ich ihn, zumindest in diesem Thread nicht mehr beachten.
Denn er scheint eh nicht zu begreifen, dass es mir nicht darum ging, meine Meinung als richtiger als seine durchzuboxen, sondern darum, wie er mit meinem Beitrag umgegangen ist.
Egal, jeder eben, wie er kann, denkt und meint anderen begegnen zu müssen.
 
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