Ich bin verdammt froh, jemanden in unseren Reihen zu haben, der seine Arbeit so gut einschätzen kann![]()
Stimmt freue mich schon auf 2010 dann kommt endlich junges Blut auf diese Position:applaus:
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Ich bin verdammt froh, jemanden in unseren Reihen zu haben, der seine Arbeit so gut einschätzen kann![]()
Stimmt freue mich schon auf 2010 dann kommt endlich junges Blut auf diese Position:applaus:
Dort ging es immer nur um die Stahlpreise,wenn Du das glaubst ist es ja gut.Im Himmel ist morgen auch Jahrmarkt,fährst Du da auch hin![]()

Wenn das Projekt an den hohen Stahlpreisen gescheitert ist,was kurz vor der Ausführung stand und dann schnell in die jetzige Lösung umgewandelt wurde.Warum hat man es dann nicht wieder ändern können.Stahl ist so billig wie seit 100 Jahren nicht mehr.Da werden bestimmt noch andere Faktoren eine Rolle spielen die keiner von uns weiß.Anders kann ich mir das alles nicht erklären,man braucht unbedingt eine Erweiterung usw....Und dann so...


...waren die damaligen Charts bei onvista, handeslblatt & Co eigentlich auch gefälscht?
Vermutlich hätte man sogar wieder etwas ändern können.
Es kommt halt drauf an, wie weit die Planungen vorangeschritten ist und, ganz wichtig, Kontrakte geschlossen wurden.
Ansonsten gilt klipp und klar: Vertrag ist Vertrag. Denn auch der Bauunternehmer seinerseits benötigt Planungssicherheit für die eigenen Bücher und vor allem für Kontrakte mit Lieferanten.
Wenn man ein Projekt in einem sehr späten Stadium auf Eis legt, könnte ich mir vorstellen dass man empfindliche Vertragsstrafen bzw. Schadensersatzforderungen riskiert.
Ich denke, man wollte darüber hinaus endlich Nägel mit Köpfen machen.
Schnell fertiggestellte Logen sind ein lukratives Geschäft, und zwar in wesentlich höherem Maße als 5000 zusätzliche Stehplätze, ob uns das passt oder nicht. Eine Verzögerung um 2-3 Saisons würde merkbare Spuren hinterlassen. Dazu der Kontrakt mit SWB und EWE, den man zunächst hätte auf Eis legen müssen.
Auch wenn's das kleinere Übel ist, hätte analog zu den unterschiedlichen Spielplänen außerdem noch ein neuer Zeitplan erstellt werden müssen, der nochmals eine deutliche Verzögerung der Fertigstellung mit sich gebracht hätte.
Ein erneutes Umdenken hätte also insgesamt einen viel größeren Rattenschwanz nach sich gezogen, als viele hier vermuten würden.
Und ob man ein angefangenes Bauvorhaben einfach mal so umplanen kann?
Ich kann's mir, außer im Legoland, eigentlich nur schwer vorstellen...
Aufgrund der erteilten Aufträge und vermutlich bestehenden Kontrakte der Bauunternehmer ist sowieso die Frage, ob die BWS überhaupt noch an der Stahlpreis-Entwicklung partizipiert hat. Wenn ja, wird den kühlen Hanseaten das sicher auch mit der abgespeckten Planung ganz gut in den Kram passen, dass die Endlösung nun günstiger ausfällt
Aber wer weiß, vielleicht hilft uns das in 5-10 Jahren ja für weitere Korrekturen am Stadion![]()
Ich glaube ich nicht das am Weser-Stadion nach diesem Umbau nochmal was getan wird. Sonst hätte man nicht alles so schön und teuer eingepackt.
Tja leider
Glaubst Du wirklich das wir in 5-10 Jahren die Dächer auf der Süd und Nord wieder abnehmen und das dann wieder daran gebaut wird?Also ich kann mir das beim besten willen nicht vorstellen.Und bei den Logen ist die Nachfrage glaube ich auch nicht mehr so groß,sonst würden die jetzt kein Restaurant statt Logen in der West bauen...
Hast Du nach Fertigstellung der Ost geglaubt, dass sie bei laufender Finanzierung zur Hälfte wieder abgerissen wird?
Die Tribünen werden auf jeden Fall abgerissen, allein schon um den dahinter verborgenen Raum entsprechend vergrößern und angemessen nutzen zu können. Und allein dafür geht schon eine Menge teurer Stahlbeton drauf. Einzig der Mantelbau bleibt erhalten, dieser muss aber zum Teil auch neu gestaltet werden, was ebenfalls Geld kostet.
Wie auch immer, die Zukunft bleibt eh spekulativ.
Es gibt für mich, wie zuvor geschrieben, Indizien die für spätere Anpassungen sprechen. Inwieweit das realistisch ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Tribünen werden auf jeden Fall abgerissen, allein schon um den dahinter verborgenen Raum entsprechend vergrößern und angemessen nutzen zu können. Und allein dafür geht schon eine Menge teurer Stahlbeton drauf. Einzig der Mantelbau bleibt erhalten, dieser muss aber zum Teil auch neu gestaltet werden, was ebenfalls Geld kostet.
Wie auch immer, die Zukunft bleibt eh spekulativ.
Es gibt für mich, wie zuvor geschrieben, Indizien die für spätere Anpassungen sprechen. Inwieweit das realistisch ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

Das Dach ist meine kleinste Sorge...
Aber so setzt jeder seine Prioritäten anders
