[Diskussion] Allofs-Nachfolge

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Grund?
Da er eng mit dem neuen Manager zusammenarbeiten muss, ist das nicht nur logisch sondern auch wichtig.
Du fühlst Dich auch nicht wohl, wenn zwischen Dir und Deinem engsten Kollegen die Chemie nicht stimmt, ganz abgesehen davon, dass meist dann auch die Arbeit darunter leidet.

Es geht nicht um meinen Kollegen, es geht in dem Fall um meinen Chef und wenn ich mir den aussuchen kann, dann "installiere" ich einen guten Bekannten. Ob das so gut ist, also für mich ja dann schon. :D
 
Das glaube ich nicht das du dir das zusammenreimen kannst :D! Ich bin in Managementsachen nicht sonderlich bewandert und kann das demnach auch nicht beurteilen! Das eine Aufgabenteilung vorgesehen ist war für mich absehbar, weil das vor 2008 auch schon so war. Und weil man öfter Kritik gehört hat, das Alllofs seine eigentliche Arbeit bei der Doppelbelastung nicht mehr machen kann. Zum Teil hat er das sogar selbst so zugegeben! Daher ist das für mich eine logische Schlussfolgerung! Wenn sich dann ein Willi Lemke hinstellt und sagt das man die Aufgaben besser teilen sollte, dann nehme ich ihm das ab. Weil ich davon ausgehe das er in solchen Dingen kompetenter ist und die Aufgaben in einem Verein besser beurteilen kann als ich!

Wie war denn die Aufgabenteilung vor 2008? ;) Wenn ich mich Recht erinnere, dann gab es 4 GF: Müller, Allofs, Born und Fischer. Born war zudem Vorsitzender der illustren Runde. Nach dem Ausscheiden Borns wurde seine Aufgaben KA übergeben. Damit war er selbstverständlich überlastet! Als dann Müller ging und Filbry kam, wurde neu gemischt. Filbry hat Müllers Gebiet übernommen und zusätzlich Teile von Allofs, die dieser von Born bekommen hatte (Finanzen). Allofs blieb Vorsitzender, GF Profifußball und GF-Öffentlichkeitsarbeit (letzteres als Überbleibsel von Born).
Wenn wir jetzt wieder einen GF-Profifußball bekommen und zusätzlich noch einen Sportdirektor, der ersterem untergeordnet ist, dann ist mMn rausgeworfenes Gehalt für einen von Beiden.
 
Und Du weisst hoffentlich das die Position des Geschäftsführers Sport sowie des Sportdirektors nicht grundsätzlich bei Werder EINE Position ist, sondern das Allofs die Position des Geschäftsführers Sport nach dem Ausscheiden von Jürgen Born mit übernommen hat? Is Dir bewusst, ja?

Nein, das ist mir nicht bewusst, weil es nicht stimmt. Sie auch meinen Post #33
Ach ja: einen Geschäftsführer Sport gibt es bei Werder gar nicht und hat es auch nie gegeben.

Und Dir ist weiterhin hoffentlich schon zu Ohren gekommen das die neuen Kandidaten diesen Posten wieder getrennt ausführen sollen (also so wie es sein soll), da ein Mann alleine (und erst recht kein "externer") diese Doppelrolle unmöglich wuppen kann?
;)

Nein, mir ist zu Ohren gekommen, dass die Rolle des Geschäftsführers Profifußball evt. aufgeteilt werden könnte. Vom GF Öffentlichkeitsarbeit und dem Vorsitz der GF war noch gar nicht die Rede. Das wird sicher erst entschieden, wenn geklärt ist, wer wie die Rolle des GF Profifußballs übernimmt oder ob sogar die Strukturen ganz umgestellt werden.

Zum ersten Absatz: Born war GF für Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit, nicht GF-Sport. Allofs war zu Zeiten Borns schon GF-Profifußball, hat nach Abgang Borns die Öffentlichkeitsarbeit mitübernommen (was mMn wieder getrennt gehört) und ebenfalls die symbolische, dennoch einflußstarke Position des Vorsitzenden der GF von Born mitübernommen.

So sieht das aus. Manchmal habe ich das Gefühl, hier wird gar nicht gelesen, was andere schreiben. :roll:
 
Grund?
Da er eng mit dem neuen Manager zusammenarbeiten muss, ist das nicht nur logisch sondern auch wichtig.

Dumm nur, dass der neue Manager der Chef von TS wird und diesen auch im Zweifelsfall entlassen können muss. Wenn TS sich jetzt genau diesen Chef (mit) aussucht, werden da Abhängigkeiten/Loyalitäten geschaffen, die mMn in Zukunft eher hinderlich sein könnten.

Wie war denn die Aufgabenteilung vor 2008? ;) Wenn ich mich Recht erinnere, dann gab es 4 GF: Müller, Allofs, Born und Fischer. Born war zudem Vorsitzender der illustren Runde. Nach dem Ausscheiden Borns wurde seine Aufgaben KA übergeben. Damit war er selbstverständlich überlastet! Als dann Müller ging und Filbry kam, wurde neu gemischt. Filbry hat Müllers Gebiet übernommen und zusätzlich Teile von Allofs, die dieser von Born bekommen hatte (Finanzen). Allofs blieb Vorsitzender, GF Profifußball und GF-Öffentlichkeitsarbeit (letzteres als Überbleibsel von Born).
Wenn wir jetzt wieder einen GF-Profifußball bekommen und zusätzlich noch einen Sportdirektor, der ersterem untergeordnet ist, dann ist mMn rausgeworfenes Gehalt für einen von Beiden.

:tnx:
 
Es geht nicht um meinen Kollegen, es geht in dem Fall um meinen Chef und wenn ich mir den aussuchen kann, dann "installiere" ich einen guten Bekannten. Ob das so gut ist, also für mich ja dann schon. :D

:confused:

Dir ist schon klar, dass die Posten des Managers und des Trainers stark miteinander verbunden sind? Sehr eng! Der eine muss mit dem anderen Hand in Hand arbeiten... Nur so funktioniert das!
 
Beiersdorfer will ich hier nicht haben, wenn jemand von ausserhalb dann wäre die 1a Lösung absolut Rune Bratseht. Mega erfolgreich in Norwegen, absoluter Symphatieträger und sowieso der beste! :)

Wenn er aber nicht will was ich durchaus nachvollziehen kann sollte man das suchen lassen und Baumann zum Sportdirektor und Bode zum Geschäftsführer machen. Die 1b Lösung die mich auf jeden Fall auch komplett überzeugen würde.
 
Ich bin auch für Rune Bratseth. Beiersdorfer ist auch ein guter Mann (van der Vaart zum HSV geholt, de Jong für 20 Mios an ManCity verkauft). Allerdings war er bislang immer bei Clubs tätig, die viel Kohle zur Verfügung hatten (HSV, Red Bull, Petersburg). Bratseth hat solche Möglichkeiten in Norwegen nicht und kann vielleicht besser mit dem Geld umgehen...
 
:confused:

Dir ist schon klar, dass die Posten des Managers und des Trainers stark miteinander verbunden sind? Sehr eng! Der eine muss mit dem anderen Hand in Hand arbeiten... Nur so funktioniert das!
Ich bediene mich da Norges Antwort, weil genau das, wollte ich damit ausdrücken. Ich möchte diesen Aspekt nur mit einbringen, weil er nicht unwichtig ist in so einer Konstellation.
Dumm nur, dass der neue Manager der Chef von TS wird und diesen auch im Zweifelsfall entlassen können muss. Wenn TS sich jetzt genau diesen Chef (mit) aussucht, werden da Abhängigkeiten/Loyalitäten geschaffen, die mMn in Zukunft eher hinderlich sein könnten.
 
Bestimmt wird es Nerlinger. :D
Aber im ernst: momentan würde mir Beiersdorfer am besten gefallen. Schmadtke etc. seh ich aber als äußerst unwahrscheinlich.
 
Beiersdorfer will ich hier nicht haben, wenn jemand von ausserhalb dann wäre die 1a Lösung absolut Rune Bratseht. Mega erfolgreich in Norwegen, absoluter Symphatieträger und sowieso der beste! :)

Wenn er aber nicht will was ich durchaus nachvollziehen kann sollte man das suchen lassen und Baumann zum Sportdirektor und Bode zum Geschäftsführer machen. Die 1b Lösung die mich auf jeden Fall auch komplett überzeugen würde.

Wieso nicht Beiersdorfer?
 
Die wievielte Wahl war eigentlich Allofs damals? Ist der nicht auch nur gekommen, weil Zwölfzig Leute vorher abgesagt haben? Im Nachhinein, Gott sei Dank. wer weiss was mit dem Müller Hansi bei rumgekommen wäre. Von daher, ich lass mich überraschen und hoffe wieder das die falschen Leute von alleine absagen und der richtige überbleibt :D
 
...welche genaue Funktion hat Bratseth gerade inne ? ist er noch Sportdirektor bei Trondheim .... ???

Bratseth 7 Baumann ist auch klasse ....

...auf jedenfall wird ein " B " vorne stehen ... :D
 
Da Beiersdorfer ein Freund von TS ist und ich Beiersdorfer zwar nicht ideal finde, aber den besten, der auf dem Markt ist, finde ich das gar nicht so verkehrt...

Das Beste was passieren könnte, wäre Bratseth...ich denke, da gibt es hier fast keine zwei Meinungen...

Mit diesem Gedanken kann ich mich auch gut anfreunden.

Ich finde es aber interessant, wie tief verwurzelt (verständlich) Thomas Schaaf ist, das er da ein Mitspracherecht (ungewöhnlich... Trainer sucht seinen Chef mit aus)) erhält.
 
Letztlich hat KA doch das gemacht, was er vor einigen Jahren bei Klo$e noch so vehement kritisiert hat.
Damit hat er sicherlich sein (insgesamt durchaus positives) Andenken erheblich angekratzt.
Schade Klaus!!!

Golfsburg verkommt mehr und mehr zum Auffangbecken für frühere Werder-Leute, die dem Ruf des Geldes unterlagen, die irgendwann der eigenen Gier freien Lauf gelassen haben.:ugly:
Ich hoffe, dieser Verein fährt ganz bald so richtig ordentlich an die Wand :mad:
 
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