[Diskussion] Allofs-Nachfolge

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum folgendes

[...]Bzgl. der Neubesetzung von Allofs Vorstandsposten wäre m. E. ebenfalls die Trennung zwischen dem Vorsitzenden der Geschäftsführung und dem für Profifußball zuständigen Mitglied der Geschäftsführung ("Sportdirektor"), also ein Modell wie seinerzeit noch mit Born[...]

wünschenswert sein soll.

Es ist mMn richtig, diese beiden Positionen zu fusionieren. Conways Law und so.
 
Ich finde den Abgang unverantwortlich und ziemlich schwach, eben weil Allofs kein Amateur ist, sondern ein Vollprofi und Geschäftsführer, in dessen Gehalt eben auch eine Gesamtverantwortung gegenüber dem Wohl des ganzen Unternehmens Werder Bremen inklusive war. Dass er mehr Geld verdienen möchte, kreide ich ihm selbstverständlich nicht an, das finde ich völlig normal.

Allofs war vor 13 Jahren ein Amateur, aber damals stand Werder nach knapp vermiedenem Abstieg schlechter da und musste jemanden aufbauen, Allofs war die 4. Wahl oder sowas. Wenn alle profilierten Kandidaten absagen, kann man immer noch auf Baumann zurückgreifen.

:beer:
Kann man mal sehen wie gut die 4. Wahl sein kann. ;) Und Baumann ist sogar für die meisten die zweite Wahl! :lol:
 
Ich sehe das so, dass Schaaf erstmal außen vor ist. Der Fußball der bisher gespielt wurde, hat eine viel klarere Linie, als der den wir in der Rückrunde gesehen haben. Ich habe im Sommer schon gesagt, dass Schaaf eine faire Chance für einen Neuaufbau bekommen sollte und bleibe jetzt natürlich dabei.
!

Als Nachfolger sehe ich Beiersdorfer als Favoriten an. Er hat an sich so viele Vorteile gegenüber andere Kandidaten, da würde ich alles andere als klare "B" Lösuung ansehen.

Bei den gehandelten Namen werden alle automatisch zu B-Lösungen.
Bode, Baumann, Beiersdorfer.. Welch eine Alliteration!

Eine weitere B-, für mich jedoch A-Lösung, ist Rune Bratseth! Wäre traumhaft! Hat 'Stallgeruch', kennt den Verein, kommt jedoch gleichzeitig von Außen und hat somit einen ganz anderen Blick auf das Geschehen in unserem Verein.
Ich habe zwar zu seinen Zeiten in Trondheim nicht seine genaue Arbeit verfolgt, aber der Erfolg gibt ihm nachhaltig recht. Abgesehen davon ist er ein absoluter Sympathieträger mit weitreichender Anerkennung!
 
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum folgendes



wünschenswert sein soll.

Es ist mMn richtig, diese beiden Positionen zu fusionieren. Conways Law und so.

Also, das mit Conway passt hier nun eigentlich gerade gar nicht.

Vorteil der Ämtertrennung wäre es sicherlich, dass der Sportdirektor sich ganz auf den sportlichen Teil konzentrieren könnte. Und sportlicher Erfolg ist nun einmal die Komponente im Gesamtsystem, die alle anderen Komponenten(insbesondere Markenting) erheblich mit beeinflusst.

Im übrigen kann es natürlich sein, dass im Zuge der Einsparbemühungen auch ein Geschäftsaführergehalt eingespart werden musste. Allerdings wäre dann der Vorsitz der Geschäftsführung sinnvoller Weise eher einem anderen Mitglied derselben zu übertragen. M. E. böte sich hier gerade der Vertreter des e.V. an, da die "Doppelblastung" hier wohl am wenigsten negative Auswirkungen haben wird. Leoder ist das aber per Satzung ausgeschlossen.
 
Also, das mit Conway passt hier nun eigentlich gerade gar nicht.

Vorteil der Ämtertrennung wäre es sicherlich, dass der Sportdirektor sich ganz auf den sportlichen Teil konzentrieren könnte. Und sportlicher Erfolg ist nun einmal die Komponente im Gesamtsystem, die alle anderen Komponenten(insbesondere Markenting) erheblich mit beeinflusst.

Im übrigen kann es natürlich sein, dass im Zuge der Einsparbemühungen auch ein Geschäftsaführergehalt eingespart werden musste. Allerdings wäre dann der Vorsitz der Geschäftsführung sinnvoller Weise eher einem anderen Mitglied derselben zu übertragen. M. E. böte sich hier gerade der Vertreter des e.V. an, da die "Doppelblastung" hier wohl am wenigsten negative Auswirkungen haben wird. Leoder ist das aber per Satzung ausgeschlossen.

Du beantwortest es doch mit dem 2.Satz des 2. Absatzes selber, dass Conway passt.
 
Ich würde mir wünschen, dass alle vier Aufgabenbereiche in der Geschäftsführung wieder besetzt einzeln werden:

Geschäftsführer Profifußball - vakant (bisher Allofs)
Geschäftsführer Öffentlichkeitsarbeit - vakant (bisher Allofs, vorher Born)
Geschäftsführer Marketing, Management und Finanzen - Filbry
Geschäftsführer Leistungszentrum, Frauenfußball, andere Sportarten, CSR-Management - KDF

Als GF Profifußball (aka Sportdirektor) würde ich eine externe Lösung präferieren. Mein Favorit wäre das Beiersdorfer. Bratseth wäre auch ok, wobei ich nicht glaube, dass er das machen wird (zu lange raus aus dem Geschäft, andere Interessen, enge Bindung an Trondheim).

Als GF Öffentlichkeitsarbeit könnte ich mir ein Aufrücken von Tino Polster vorstellen.

Da KDF laut Satzung nicht den Vorsitz der GF (der übrigens keine eigene Stelle in der GF darstellt, sondern von einen der drei/vier Geschäftsführer übernommen wird) übernehmen darf, würde ich dafür Filbry vorschlagen, damit der neue Sportdirektor nicht gleich zuviel Macht bekommt.
 
Ich würde mir wünschen, dass alle vier Aufgabenbereiche in der Geschäftsführung wieder besetzt einzeln werden:

Geschäftsführer Profifußball - vakant (bisher Allofs)
Geschäftsführer Öffentlichkeitsarbeit - vakant (bisher Allofs, vorher Born)
Geschäftsführer Marketing, Management und Finanzen - Filbry
Geschäftsführer Leistungszentrum, Frauenfußball, andere Sportarten, CSR-Management - KDF

Als GF Profifußball (aka Sportdirektor) würde ich eine externe Lösung präferieren. Mein Favorit wäre das Beiersdorfer. Bratseth wäre auch ok, wobei ich nicht glaube, dass er das machen wird (zu lange raus aus dem Geschäft, andere Interessen, enge Bindung an Trondheim).

Als GF Öffentlichkeitsarbeit könnte ich mir ein Aufrücken von Tino Polster vorstellen.

Da KDF laut Satzung nicht den Vorsitz der GF (der übrigens keine eigene Stelle in der GF darstellt, sondern von einen der drei/vier Geschäftsführer übernommen wird) übernehmen darf, würde ich dafür Filbry vorschlagen, damit der neue Sportdirektor nicht gleich zuviel Macht bekommt.

Das Aufrücken von Polster, oder besser das Einstellen eines kompetenten PR-Mannes, fände ich richtig. Der KA-Nachfolger soll dann GF Profifußball werden und gleichzeitig den Vorsitz übernehmen. Das wäre meine Vorstellung.
 
Allofs ist einer der besten Manager wo es gibt :eek:
Der Nachfolger hat es auf jeden fall nicht leicht das nachzumachen was allofs geschafft hat...

nochmal
DANKE ALLOFS
 
[...]Bzgl. der Neubesetzung von Allofs Vorstandsposten wäre m. E. ebenfalls die Trennung zwischen dem Vorsitzenden der Geschäftsführung und dem für Profifußball zuständigen Mitglied der Geschäftsführung ("Sportdirektor"), also ein Modell wie seinerzeit noch mit Born[...]

Würde ich auch favorisieren. Dabei wäre dann Beiersdorfer meine erste Wahl als Sportdirektor.

Als Geschäftsführer würde ich dann Baumann einsetzen, da er dem Klausi ja bereits zwei Jahre über die Schulter geschaut hat.
 
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