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Dieser Typ ist für mich der Prototypus des widerlichen, ekelerregenden Fußballvagabunden. Professionalität und Loyalität sind für solche Menschen Fremdworte. In Bremen hat man ihm, trotz aller Vorbehalte, eine einmalige Chance gegeben. Man hat ihn quasi aus der Gosse geholt.
Hätte es die Option Werder nicht gegeben wäre er zu Metallurg Donezk, oder sonst irgendwo in den Ostblock gewechselt und würde mittlerweile längst in Brasilien in seiner eigene Seeche liegen. Er hat Bremen alles zu verdanken. Und was ist mit Anstand? Mit Dankbarkeit. Kein Stück. Die ersten deutschen Worte die er konnte waren: "Ich möchte weg".
Gott wie ich die Wölfe hasse, aber ich wünsche mir wirklich, dass sie diesem Judas den Hintern über die verlogene Fresse ziehen.
Ich werde diesem Ups, ich muss meine Wortwahl ändernnie verzeihen und wünsche ihm alles alles gute für sein Leben.
wurde denn mittlerweile schon gesagt wo er war ?
weil ich hab gelesen das keiner wusste wohin er gegangen ist im hotel war er nicht im stadion war er nicht

Dieser Typ ist für mich der Prototypus des widerlichen, ekelerregenden Fußballvagabunden. Professionalität und Loyalität sind für solche Menschen Fremdworte. In Bremen hat man ihm, trotz aller Vorbehalte, eine einmalige Chance gegeben. Man hat ihn quasi aus der Gosse geholt.
Hätte es die Option Werder nicht gegeben wäre er zu Metallurg Donezk, oder sonst irgendwo in den Ostblock gewechselt und würde mittlerweile längst in Brasilien in seiner eigene Seeche liegen. Er hat Bremen alles zu verdanken. Und was ist mit Anstand? Mit Dankbarkeit. Kein Stück. Die ersten deutschen Worte die er konnte waren: "Ich möchte weg".
Gott wie ich die Wölfe hasse, aber ich wünsche mir wirklich, dass sie diesem Judas den Hintern über die verlogene Fresse ziehen.
Ich werde diesem Ups, ich muss meine Wortwahl ändernnie verzeihen und wünsche ihm alles alles gute für sein Leben.

Dieser Typ ist für mich der Prototypus des widerlichen, ekelerregenden Fußballvagabunden. Professionalität und Loyalität sind für solche Menschen Fremdworte. In Bremen hat man ihm, trotz aller Vorbehalte, eine einmalige Chance gegeben. Man hat ihn quasi aus der Gosse geholt.
Hätte es die Option Werder nicht gegeben wäre er zu Metallurg Donezk, oder sonst irgendwo in den Ostblock gewechselt und würde mittlerweile längst in Brasilien in seiner eigene Seeche liegen. Er hat Bremen alles zu verdanken. Und was ist mit Anstand? Mit Dankbarkeit. Kein Stück. Die ersten deutschen Worte die er konnte waren: "Ich möchte weg".
Gott wie ich die Wölfe hasse, aber ich wünsche mir wirklich, dass sie diesem Judas den Hintern über die verlogene Fresse ziehen.
Ich werde diesem Ups, ich muss meine Wortwahl ändernnie verzeihen und wünsche ihm alles alles gute für sein Leben.


Ich seh das mittlerweile auch sehr zwiegespalten:
Einerseits hätte ich Diego aus sportlicher Sicht schon gerne zurück, weil ich glaube, dass er durchaus in Bremen wieder das zeigen kann, was wir von ihm gewohnt waren.
Die Frage, die sich mir jetzt stellt, ist: Was hat Diego eigentlich dazu bewogen so vorzugehen? Was hat er vor? War ihm klar, dass er mit diesem Verhalten höchstwahrscheinlich seine Zukunft nicht mehr beim VfL Wolfsburg verbringt? Und wenn ja, was hat er dann vor?
Nehmen wir mal an, er will zurück nach Bremen - obwohl er das ja noch vor zwei Wochen dementiert hatte - dann stehen aber die Chancen sehr schlecht, dass Werder ihn unter diesen Umständen doch noch kaufen wird. Auch das hatte Klaus Allofs vor zwei Wochen schon ausgeschlossen.
Und auch sonst sieht es jetzt für Diego in ganz Europa sehr schlecht aus.
Er hat sich wohl ein ganz dickes Eigentor geschossen.


Da ruft wohl die usbekische oder kaukasische Provinz. Diego hat es aber auch einfach verdient. Ist halt wie Tina Turner: In Deutschland bei ProSieben ein Star, im Rest der Welt ein Niemand.

