Die größten Buli-Graupen der letzten 20 Jahre

Schmolle, das hat nichts mit herumrelativieren zu tun. MR hat durchaus bei Kaiserslautern überzeugt und ist erst danach abgestürzt, als es in Köln nicht so weiterging. Aber in eine solche Riege gehört er einfach nicht. Fast schon weh tut allerdings, wenn hier Lisztes, Rosenberg, Charisteas oder gar Ramelow, Piplica, Ivanauskas zu den größten BL-Graupen gezählt werden, was nicht zuletzt auf eine völlig verklärte Sichtweise schließen lässt. Es zeigt, dass irgendeine Antipathie das Beurteilungsvermögen total beeinflußt. Naja, und dass dieser sinnfreie Thread so viel Resonanz findet, sagt mal wieder einiges aus.
 
@Mick
Zwei Saisons, oder eine halbe bei Lautern machen keinen Sommer, wie im Falle Reich. Man kann auch ehrlicherweise dann sagen, daß er ne Flasche war - die er nicht hätte sein müssen.
Nimm zum Beispiel Rico Steinmann - der galt als bestes Talent des Ostens und alle wollten ihn haben - erst kam eine Verletzung und dann kam nichts mehr.
Ich glaube nicht einen Kölner zu kennen, der auf ihn angesprochen werden möchte.

Über die Menschen wird doch nichts gesagt. Und das so ein Thread jetzt seine Relevanz hat: Sommerpause.
Man muß ja auch nicht hier reinschreiben :)
Wo ich gerade dabei bin: wo auch immer du "steckst": Genieße den Sommer!
 
Korrekt, und nach der verkorksten Zeit in Köln hätte Marko Reich bei Werder "angreifen" müssen, um zu der Form zurück zu finden, die ihn einst ausgezeichnet hat, Aber Ich-ruh-mich-auf-mein-Talent-aus-Reich wollte wohl nicht kämpfen.
 
Uwe Möhrle.

Ansonsten fällt mir noch Benjamin Lauth ein. Größte Buli-Graupen der letzten 20 Jahre ist zwar etwas hart, aber ich habe glaube ich noch nie nen Spieler gesehen, der so hochgejubelt wurde, aber dann so wenig gerissen hat.

Da fallen einem sonst noch Marco Reich und Christian Timm ein.

Jancker fand ich gar nichtmal sooo schlecht. Zumindest in seiner Bayern-Zeit hat er eig. ganz gut gebombt. Danach ist er aber ziemlich in der Versenkung verschwunden. Als Vollgraupe würde ich ihn jedoch nicht bezeichnen.
 
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