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Danke.
Kannst du das bitte hier posten?Und spiele dieses Lied noch mal, und tanze dabei um unseren Tannenbaum.

Vielleicht ist das in Irland und auf einschlägigen Seiten anders, ich bin da so finnisch unterwegs,Kannst du das bitte hier posten?![]()
Vielleicht ist das in Irland und auf einschlägigen Seiten anders, ich bin da so finnisch unterwegs,
Kalsarikännit kennt jeder, ich mach humajoulutanssimassa
.... also nein, weil ich das nackig gemacht habe.
Bzw. müsstest du auch, weil das Forum nicht über eine Altersabfrage verfügtIn der frühen Mitte der 1980er Jahre hörte ich als pubertierender Teenager erstmals The Pogues beim britischen Soldatensender BFBS - und war von dieser Kombination aus Irish Folk und Punk sofort angefixt.
Rückblickend betrachtet war das wohl einer der Grundsteine für meine bis heute bestehende Leidenschaft zu Irland, die 1988 durch 2 Auslöser befeuert: der irischen Fußballmannschaft und deren Fans bei der Fußball-EM in Deutschland und dem Rückspiel im EC der Landesmeister zwischen Werder Bremen und dem von irischen Einwanderern gegründeten schottischen Celtic FC, deren Fans vor, während und trotz des Ausscheidens auch nach dem Spiel ebenfalls eine Mega-Party feierten.
Es dauerte jedoch bis 1997, bis ich bei einer selbst organisierten Rundtour - zu der Zeit lag das Internet noch in den virtuellen Windeln, so dass ich mir die für die Planung benötigten Unterlagen vom Fremdenverkehrsbüro der Republik Irland per Post habe zukommen lassen müssen - erstmals irischen Boden betrat. Nicht nur so manch feucht-fröhlicher Abend mit den Einheimischen in den Pubs sorgten dafür, dass ich dieses reizvolle, geschichtsträchtige Land mit seinen gastfreundschaftlichen, hilfsbereiten und liebenswerten Menschen in mein Herz schloß. Was sogar so weit ging, dass ein Jahr später meine Braut und ich statt eines traditionellen Polterabends (auf den wir sowieso keinen Bock hatten) einen zünftigen irischen Abend mit Irish-Folk-Livemusik in einem Irish Pub in Bremen veranstalteten.
Zurück zu The Pogues. Im Jahr 1988 oder 1989 konnte ich mit einem Oberstufenkurs-Mitschüler, ebenfalls Pogues-Fan, dank seines bei Radio Bremen Fernsehen arbeiteten Vaters die Probe der Pogues für die Radio-Bremen-Sendung "Extratour" ansehen. Wobei ich schon damals fragte, warum für Auftritte mit Playback geprobt werden musste... Nach Beendigung der Probe mit dem Song "Fiesta" nahm die Band sich die Zeit, ein paar Worte mit uns zu wechseln, wobei Sänger Shane MacGowan an diesem Nachmittag bereits stark unter der Beeinflussung von Alkohol und/oder Drogen stand.
"Fairytale of New York" von The Pogues & Kirsty MacColl ist auch deshalb mein Lieblingsweihnachtssong, weil er musikalisch und textlich kein Lied ist, welches den zu Weihnachten üblichen Heile-Welt-und-wir-haben-uns-alle-lieb-Sing-Sang vorgaukelt. Sondern musikalisch ist es eine mMn sehr gut gelungene Kombination aus Irish Folk mit weihnachtlichen und orchestralen Elementen. Textlich handelt der Song davon, dass ein irischer Emigrant beim Ausschlafen seines Vollrausches Weihnachten in einer New Yorker Gefängniszelle von einem Paar träumt, deren Beziehung durch Drogen und Alkohol zerstört wurde.
Wenige Tag nach der Einreichung dieses Songs für diesen musikalischen Adventskalender ging die traurige Nachricht über den Tod von Shane MacGowan um die Welt. Schon eigenartig, dass ein an einem 25.12 geborener Musiker, in dessen wahrscheinlich bekanntester Song Weihnachten thematisiert wird, kurz vor Beginn der Adventszeit verstarb... Und wenn es wirklich ein Jenseits geben sollte, dann begegnet Shane MacGowan dort vielleicht auch seine Gesangspartnerin bei "Fairytale of New York". Kirsty MacColl begegnet, die bei einem tragischen wie nicht wirklich aufgeklärtem Bootsunfall in Mexiko Ende 2000 ums Leben kam.
Jetzt sollte hier eigentlich der Link zu dem bekannten Video von "Fairytale of New York" stehen. Jedoch stieß ich vor ein paar Tagen auf einen Clip von der Beerdigung von Shane MacGowan, in dem die irischen Folk-Sänger Glen Hansard und Lisa O’Neill, begleitet von The Pogues und weiteren Weggefährten von Shane Mac Gowan, "Fairytale of New York" performten. Und Besucher in der Kirche freuen sich nicht nur klatschend über diese Darbietung, sondern sie sangen sogar teilweise mit; und man sieht sogar Menschen - u.a. auch Victoria Mary Clarke, die Witwe von Shane MacGowan - an dessen Sarg tanzen. Auch wegen diesem unverkrampften Umgang mit dem auch zum Leben gehörenden Tod mag ich die irische Mentalität sehr:

FeiglingVielleicht ist das in Irland und auf einschlägigen Seiten anders, ich bin da so finnisch unterwegs,
Kalsarikännit kennt jeder, ich mach humajoulutanssimassa
.... also nein, weil ich das nackig gemacht habe.

Ich hatte echt Tränen in den Augen, als ich diese Version sah. Aber es hat mich auch zum Nachdenken über den Umgang mit dem Tod von nahestehenden Menschen angeregt. Trauer um einen geliebten Menschen tut weh. Aber wie du geschrieben hast, gehört das auch zum Leben. Und somit sollte man sich bei aller Trauer das Positive eines Verstorbenen in Erinnerung halten, so wie es in diesem Reel gezeigt wurde. Danke dafür![]()
Auch wenn ich damit niemanden zum Weinen bringen wollte, danke für deine Worte
- vor 14 Jahren hatte ich zum ersten Mal Weihnachten nicht in Deutschland verbracht, sondern zusammen mit meiner Frau in der Karibik. Und ich werde das nie vergessen. Nicht nur, weil wir in der zweiten Woche ein paar Tage hohes Fieber und eine (Schweine?)Grippe hatten, nein, viel besser. Als wir auf Jamaika landeten und am ersten richtigen Tag des Urlaubs mittags zum Strand fuhren und dann bei irgendwas um die 30 Grad ins Meer hüpften… das Gefühl habe ich bis heute nicht vergessen. Ich kam aus dem Grinsen im Meer nicht mehr raus. Total unwirklich irgendwie und doch total schön. Gestern noch im kalten, grauen, verregneten Deutschland, heute lass ich mich im Meer treiben und genieße die freie Zeit. Wow. Einfach wow. Von 100 auf 0. Entschleunigung extrem. Ich weiß, damit bin ich privilegiert, mir das leisten zu können (was auch damit zusammenhing, dass meine Frau in der Branche arbeitet und es damals noch satte Mitarbeiter-Rabatte gab - das gibts heute leider kaum noch bzw. nicht mehr in dem Umfang), aber es war einerseits total komisch und total schön zugleich: Weihnachten in der Karibik. Weihnachten am Strand. Im Meer.
). Mir ist dann ein Weihnachtslied, absolut passend in Erinnerung geblieben, was mich immer an diesen Traum-Urlaub erinnern wird - aber hört selbst 





).
).
Ob Du damit punkten könntest, weiss ich nicht... Das ist 5. Klasse aufwärts, und viele sind richtig gut, was man hört bei Soli oder Stücken in kleiner Besetzung.... Für meine Familie reicht es aber garantiert"O du fröhliche" kann ich sogar noch auf der Blockflöte spielen. Ich war in der 3. Klasse mal im Schulorchester...![]()
