Ich war eben auch in "Dark Knight" und gemessen an meiner, auch durch die extrem guten Kritiken, aufgebauten Erwartungen war der Film für mich doch eine leichte Enttäuschung.
Heath Ledger weiß ich seit seiner Darstellungskraft in "Brokeback Mountain" sehr zu schätzen, und auch in Dark Knight ist er famos (obgleich in der deutschen Synchro seine "Sprachkreation" für den Joker nicht gut rüberkommt).
Das war es dann aber leider auch fast mit den positiven Seiten. Natürlich ist die Handlung für eine Comicverfilmung anspruchsvoll, aber eben auch nur für eine Comicverfilmung.
Gleichzeitig leidet der Film darunter, dass er zum Ende hin den Realismus in seinem fiktiven Rahmen aufgibt. Zum Ende wirkten diese "Sonar-Sequenzen" doch sehr videospielhaft, ohne dass sie einen tieferen Sinn für die Handlung hatten.
Auch war der eigentliche Showdown mit dem Joker, als auch der mit Twoface, dann im Gegensatz zu früheren Szenen des Films nicht der eigentliche Höhepunkt des Films.
Heath Ledger weiß ich seit seiner Darstellungskraft in "Brokeback Mountain" sehr zu schätzen, und auch in Dark Knight ist er famos (obgleich in der deutschen Synchro seine "Sprachkreation" für den Joker nicht gut rüberkommt).
Das war es dann aber leider auch fast mit den positiven Seiten. Natürlich ist die Handlung für eine Comicverfilmung anspruchsvoll, aber eben auch nur für eine Comicverfilmung.
Gleichzeitig leidet der Film darunter, dass er zum Ende hin den Realismus in seinem fiktiven Rahmen aufgibt. Zum Ende wirkten diese "Sonar-Sequenzen" doch sehr videospielhaft, ohne dass sie einen tieferen Sinn für die Handlung hatten.
Auch war der eigentliche Showdown mit dem Joker, als auch der mit Twoface, dann im Gegensatz zu früheren Szenen des Films nicht der eigentliche Höhepunkt des Films.


, immerhin eine 7,8 bei IMDB.