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Also ich will keinen Kühne in Bremen.![]()

Ja man müsste hier in Bremen auch ein Herr Kühne haben.

(...) Wenn man sieht wie andere Vereine in ihre Mannschaft investieren könnte man eifersüchtig werden. Hauptsächlich der HSV der 100 Mill. Schulden hat und doch jetzt kräftig investiert. Ja man müsste hier in Bremen auch ein Herr Kühne haben. Da man kein Geld hat wird man so weiter mit Talenten arbeiten, was auch nicht schlecht ist
Wenn man in Bremen keinen Sponor findet wie die Hamburger, wird man absteigen.
(...)
Ist doch wie im täglichen Leben mit der "Geiz-ist-Geil 0,0% Finanzierung":
Wieso an morgen denken wenn ich im Heute alles "auf Pump" machen kann.
Extrem kurzsichtig. Was, wenn du dir beim großen Elektro-Discounter den großen 4K UHD Fernseher kaufst, an dem du noch in Jahren abbezahlst und in einem halben Jahr bist du arbeitslos, bekommst Nachwuchs oder brauchst 2.000 EUR für Zuzahlung Zahnersatz oder was weiß ich?
Also auf dieses Investieren trotz Schulden kann ich beim besten Willen nicht neidisch sein.
Wenn auch beim SVW in vielerlei Hinsicht in den letzten Monaten und Jahren kein Stein auf dem anderen geblieben ist: in dieser Hinsicht bleibt man seriös wie es sein sollte und das ist gut so. Dafür kann man TE (und die anderen beteiligten GF, AR) loben.
Ohne Sponsor werden wir ganz sicher nicht zwangsläufig absteigen. Es mag sein, dass ich mittel- bis langfristig die Liga füllt mit Vereinen wie RBL und für jeden Aufrücker halt einer runter muss. Und da denke ich haben seriös aufgestellte Vereine die besseren Chancen längerfristig.
Gut geschrieben, sehe ich auch so. Lass mal ein großen Investor wieder abspringen (aus welchen Gründen auch immer) welch Scherbenhaufen dann hinterlassen wird. Werder arbeitet trotz aller Schwierigkeiten immer noch seriös, auch wenn das Eigenkapital weiter schmilz, der Konsolidierungskurs weiter. Man schrumpft sich eben Gesund wenn man keine neuen Geldquellen erschliessen kann (langfristige größere Sponsoren). Son Verein ist für mich Goldwert. Schulden machen kann jeder. Aber hart an der geänderten Situation arbeiten nicht.Würde ich so nicht unterschreiben. Wer in der 1.Liga bleibt wird sich nicht dadurch entscheiden, wer seriöser arbeitet. Das ist letztendlich ja dann eine sportliche Entscheidung, die so oder so ausgehen kann. ABER, wer nicht seriös wirtschaftet und runtergeht, der kommt so schnell nicht wieder und wird vermutlich noch weiter runtergehen. Die 1. Liga ist für diese Vereine sozusagen der Rettungsanker vor dem finanziellen Disaster.Und da denke ich haben seriös aufgestellte Vereine die besseren Chancen längerfristig.
Würde ich so nicht unterschreiben. Wer in der 1.Liga bleibt wird sich nicht dadurch entscheiden, wer seriöser arbeitet. Das ist letztendlich ja dann eine sportliche Entscheidung, die so oder so ausgehen kann. ABER, wer nicht seriös wirtschaftet und runtergeht, der kommt so schnell nicht wieder und wird vermutlich noch weiter runtergehen. Die 1. Liga ist für diese Vereine sozusagen der Rettungsanker vor dem finanziellen Disaster.
Seriosität ist die Grundvoraussetzung für eine solide Finanzbasis in allen Belangen. Aus den vorherigen Posts lässt sich herauslesen, dass ein Investor für Werder schlichtweg nicht in Frage käme. Hier klingt eine gewisse Sozialromantik heraus.
Werder war in der Zeit 2004 bis 2009 extrem erfolgreich. Strategisch war man sich in Bremen einig, den traditionellen Weg über Kontinuität in allen Bereichen und ohne großes Risiko zu gehen. Damit war man von allen Spitzenclubs extrem vom sportlichen Erfolg (Fernsehgeldern) abhängig.
Werder hat den finanziellen Turnaround mit fast 8-9 Mio Minus im letzten Geschäftsjahr nicht vollzogen.
Der BVB und Stuttgart werden sich und haben schon starke Strategiepartner geholt und sind somit weitaus besser als Bremen aufgestellt. Jetzt fordert man von einem Eichin, dass er die Talente Grillitsch und Selke unbedingt halten soll. Mit welchen Argumenten soll er denn diese Spieler überzeugen? Sportliche Perspektive heißt Abstiegskampf, Finanzen mau und somit die Chance auf einen Weiterverbleib eher gering.
TE redet von der Marke Werder, die in den Jahren 2004-09 eine deutliche Strahlkraft hatte. Jetzt ist es nur noch ein Zerrbild. Werder hat nur noch eine No-Name-Truppe, die nun wirklich keinen hohen Marketingwert aufweist.
Gerade Vereine wie Werder bräuchten einen finanzstarken Partner oder Investor, um gegen die Werksclubs oder das Mäzenatentum wie RBL und Hoffenheim kompetitiv zu sein. Zurzeit sind sie denen klar unterlegen.
Am Ende schießt Geld sehr wohl die Tore...
Seriosität ist die Grundvoraussetzung für eine solide Finanzbasis in allen Belangen. Aus den vorherigen Posts lässt sich herauslesen, dass ein Investor für Werder schlichtweg nicht in Frage käme. Hier klingt eine gewisse Sozialromantik heraus.
Werder war in der Zeit 2004 bis 2009 extrem erfolgreich. Strategisch war man sich in Bremen einig, den traditionellen Weg über Kontinuität in allen Bereichen und ohne großes Risiko zu gehen. Damit war man von allen Spitzenclubs extrem vom sportlichen Erfolg (Fernsehgeldern) abhängig.
Werder hat den finanziellen Turnaround mit fast 8-9 Mio Minus im letzten Geschäftsjahr nicht vollzogen.
Der BVB und Stuttgart werden sich und haben schon starke Strategiepartner geholt und sind somit weitaus besser als Bremen aufgestellt. Jetzt fordert man von einem Eichin, dass er die Talente Grillitsch und Selke unbedingt halten soll. Mit welchen Argumenten soll er denn diese Spieler überzeugen? Sportliche Perspektive heißt Abstiegskampf, Finanzen mau und somit die Chance auf einen Weiterverbleib eher gering.
TE redet von der Marke Werder, die in den Jahren 2004-09 eine deutliche Strahlkraft hatte. Jetzt ist es nur noch ein Zerrbild. Werder hat nur noch eine No-Name-Truppe, die nun wirklich keinen hohen Marketingwert aufweist.
Gerade Vereine wie Werder bräuchten einen finanzstarken Partner oder Investor, um gegen die Werksclubs oder das Mäzenatentum wie RBL und Hoffenheim kompetitiv zu sein. Zurzeit sind sie denen klar unterlegen.
Am Ende schießt Geld sehr wohl die Tore...
Auch wenn ich der Ansicht bin, daß Geld nur dann die Tore schießt, wenn die handelnden Protagonisten das Budget effizient einsetzen, so wird man bei Werder mittelfristig nicht mehr um mindestens einen "strategische Partner" nicht mehr herumkommen. Stuttgart jetzt mit Daimler, HSV nun mit Kühne und wenn man bedenkt, daß es auch nur eine Frage der Zeit ist, bis der Brauseclub aus Leipzig in die 1. Liga aufsteigt, dann hat schon die Hälfte der Liga wirtschaftliche Vorteile, die über das lokale Umfeld und der Möglichkeit über das autak erwirtschaftbare hinaus gehen.
Den einen oder anderen kann man temporär sicherlich hinter sich lassen, aber wenn die Hälfte der Liga derart über wirtschaftliche Vorteile verfügt, dann dürfte es selbst bei einer erfolgreichen Rückkehr zu den werdertypischen Tugenden - Nachwuchsförderung und aus "Schnäppchen" hervorragende Bundesligaspieler zu formen - schwierig werden, zumindest an die Europapokalplätze anzuklopfen.
Ohne Sponsor werden wir ganz sicher nicht zwangsläufig absteigen. Es mag sein, dass ich mittel- bis langfristig die Liga füllt mit Vereinen wie RBL und für jeden Aufrücker halt einer runter muss. Und da denke ich haben seriös aufgestellte Vereine die besseren Chancen längerfristig.
Ja, so ist es. Das Gros der Fans hat hier eine Sozialromantik. Man will sich weitestgehend dem Kommerz verschließen, siehe Stadionnamenverkauf, will aber den größtmöglichen sportlichen Erfolg. Nur? Was wäre der sportliche Erfolg unter o.g. Kautelen?
Wahrscheinlich der Klassenverbleib Jahr für Jahr? Unter den jetzigen Bedingungen hat Werder keine Chance die große Lücke zwischen dem oberen Tabellendrittel und ihnen zu schließen. Die Finanzierungsbasis bei Werder ist zu schmal und zu sehr von Tabellenplatzierungen, sprich Fernsehgeldern, abhängig. Eichins Aussagen, dass man sich in die internationalen Wettbewerbe zurückwünscht, ist der Historie und nicht der Realität geschuldet.
Werder hat in seiner jetzigen Konstruktion keine Chance um Platz 5-7 dauerhaft mitzuspielen.

Wir müssen jetzt hier aufpassen, nicht offtopic zu werden bzw. sind es schon.
Ja, man kann mir bzgl. meines Posts naive Fußballromnatik vorwerfen, deren Gegner doch gerade ich selbst eigentlich bin.
Eure Einwände sind ja richtig. Das man - sollten sich Möglichkeiten ergeben - sich möglichen "strategischen Partnern" nicht verschließen sollte.
Ja, es kann sein das wir dann schneller abgefertigt werden als wir schauen können. Wogegen ich mich aber wehre ist das Damoklesschwert, automatisch / zwangsläufig weg vom Fenster zu sein.
Überall wo Kohle reingepumpt wird muss es auch erst mal sinnvoll und zielgerichtet eingesetzt werden. Und da wird sicher noch der eine oder andere Krug solange zu Brunnen gehen bis er bricht und die Blase platzt.
Womöglich ist der bestmögliche sportliche Erfolg in Zukunft der Klassenerhalt im Oberhaus. Fans anderer Vereine kennen andere Zielsetzungen erst gar nicht. Und weil hier jahrelang Juve, Barca, Chelsea etc. unter der Woche zu Besuch waren heißt das noch lange nicht, dass das auch weiterhin unser Anspruchsdenken bestimmen sollte.
Und was hat das nun mit meinem Post zu tun? Es ging ja darum, dass man eher in der Liga bleibt langfristig, wenn man seriös arbeitet. Das hab ich widerlegt. Ich teile deine Ansicht, dass man mit Werders Strategie langfristig immer mehr Probleme haben wird, es sei denn die unseriösen Vereine fliegen endlich mal auf die Schnauze, siehe Hamburg oder Hoffenheim, die sich jeweils gerade so retten konnten. Nur sollte Werders neue Strategie eben nicht heißen, dass man sich verschuldet wie Hamburg etc., sondern sinnvolle Investoren an Bord holen. Keinen Kühne.Seriosität ist die Grundvoraussetzung für eine solide Finanzbasis in allen Belangen. Aus den vorherigen Posts lässt sich herauslesen, dass ein Investor für Werder schlichtweg nicht in Frage käme. Hier klingt eine gewisse Sozialromantik heraus.
Werder war in der Zeit 2004 bis 2009 extrem erfolgreich. Strategisch war man sich in Bremen einig, den traditionellen Weg über Kontinuität in allen Bereichen und ohne großes Risiko zu gehen. Damit war man von allen Spitzenclubs extrem vom sportlichen Erfolg (Fernsehgeldern) abhängig.
Werder hat den finanziellen Turnaround mit fast 8-9 Mio€ Minus im letzten Geschäftsjahr nicht vollzogen.
Der BVB und Stuttgart werden sich und haben schon starke Strategiepartner geholt und sind somit weitaus besser als Bremen aufgestellt. Jetzt fordert man von einem Eichin, dass er die Talente Grillitsch und Selke unbedingt halten soll. Mit welchen Argumenten soll er denn diese Spieler überzeugen? Sportliche Perspektive heißt Abstiegskampf, Finanzen mau und somit die Chance auf einen Weiterverbleib eher gering.
TE redet von der Marke Werder, die in den Jahren 2004-09 eine deutliche Strahlkraft hatte. Jetzt ist es nur noch ein Zerrbild. Werder hat nur noch eine No-Name-Truppe, die nun wirklich keinen hohen Marketingwert aufweist.
Gerade Vereine wie Werder bräuchten einen finanzstarken Partner oder Investor, um gegen die Werksclubs oder das Mäzenatentum wie RBL und Hoffenheim kompetitiv zu sein. Zurzeit sind sie denen klar unterlegen.
Am Ende schießt Geld sehr wohl die Tore...
Es wird Zeit, dass man endlich im Marketing zulegt. Wenn es nicht geht, sollte man einen externen Marketingberater bzw. Sportagentur hinzuziehen.
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Dann aber bitte nicht so einen Graupenagentur wie Infront (mit einem Blatter-Neffen als CEO)