D
DR AKR
Guest
Wenn es ums reine "Finden" ginge, wäre es sehr wahrscheinlich auch nicht unmöglich. Investoren wie KKR u.a. würden auch bei Werder einsteigen, wenn man ihnen die entsprechenden Gegenleistungen bieten würde. Bei Hertha war das, aus einer Situation sportlicher Schwäche und großer finanzieller Altlasten, aus einer sehr bedrohlichen Lage heraus, also, die Verpfändung zukünftiger Einnahmen(Laufzeit??), bzw, im Extremfall, eine Beteiligung zu 1/3 am Gesamtwert der Gesellschaft. Dieses Beispiel ist, genauso wie das der 60er, alles andere als nachahmenswert.
Bei Werder kann es bei der Suche nach Investoren nur ums "Zusammenpassen" gehen. Also um eine Art von Symbiose, in der jeder von zusätzlichen Synergieeffekten profitieren kann, von Effekten also, die allein nicht erreichbar wären.
Am Beispiel Bayern München lässt sich veranschaulichen, dass der strategische Partner "Adidas" davon profitiert, dass die Superstars des FC Bayern deren Produkte in die Kameras halten, der Partner "Audi" davon, dass die Stars in Fahrzeugen dieser Marke zu sehen sind und nicht etwa im BMW zum Training erscheinen. Der.strategische Partner "Allianz" profitiert von der Namensgebung des Stadions, alle zusammen von permanenter TV-Prasenz.
"Strategische Allianzen" schmiedet man idealerweise in Erfolgsphasen. Investorenmodelle "um jeden Preis" sind mit Vorsicht zu genießen. Auch in Unternehmen wird, um sich vor einer zu großen Abhängigkeit von einzelnen Investoren zu schützen häufig angestrebt, dass sich die Anteilsmehrheit entweder in der "eigenen Hand" befindet oder in breitem Streubesitz befindet. "Eigenkapital" aus der Hand wenig zuverlässiger Geber kann sich gelegentlich wie "Fremdkapital" anfühlen. Letzteres gilt es aus Sicht Werders unbedingt zu verhindern.
Bei Werder kann es bei der Suche nach Investoren nur ums "Zusammenpassen" gehen. Also um eine Art von Symbiose, in der jeder von zusätzlichen Synergieeffekten profitieren kann, von Effekten also, die allein nicht erreichbar wären.
Am Beispiel Bayern München lässt sich veranschaulichen, dass der strategische Partner "Adidas" davon profitiert, dass die Superstars des FC Bayern deren Produkte in die Kameras halten, der Partner "Audi" davon, dass die Stars in Fahrzeugen dieser Marke zu sehen sind und nicht etwa im BMW zum Training erscheinen. Der.strategische Partner "Allianz" profitiert von der Namensgebung des Stadions, alle zusammen von permanenter TV-Prasenz.
"Strategische Allianzen" schmiedet man idealerweise in Erfolgsphasen. Investorenmodelle "um jeden Preis" sind mit Vorsicht zu genießen. Auch in Unternehmen wird, um sich vor einer zu großen Abhängigkeit von einzelnen Investoren zu schützen häufig angestrebt, dass sich die Anteilsmehrheit entweder in der "eigenen Hand" befindet oder in breitem Streubesitz befindet. "Eigenkapital" aus der Hand wenig zuverlässiger Geber kann sich gelegentlich wie "Fremdkapital" anfühlen. Letzteres gilt es aus Sicht Werders unbedingt zu verhindern.


, diese Spieler loszuwerden ist nahezu unmöglich. Oder eben als Geschenk mit Gehaltsabfindung, was ja Eichins Spezialität ist...