Die Reise zum Mittelpunkt der Erde:
Der Film ist ja mal voll Scheiße. Was mich am meisten genervt hat, ist dieses Oberflächige. Gab es ein Problem, war es 5 Sek. später schon gelöst, und das auf ganz billige Weise. Das selbe armselige Prinzip wie bei Poseidon:
Problem -> Problem gelöst
Problem -> Problem gelöst
Problem -> Problem gelöst
usw.
Als Beispiel: Sie fallen von der Erdoberfläche in die Tiefe. Unten angekommen gab es lt. Filmwissenschaftler nur 2 Möglichkeiten: Entweder man fällt in eine Wasserrutsche, dann passiert nichts oder aber man landet hart. Es war die Wasserrutsche.
Weitere Szene: Sie brauchten Wasser, um von einem Punkt zum nächsten zu gelangen. War kein Wasser da. Aber sie hatten Glück, hinter der Mauer war Wasser (Problem gelöst). Aber wie konnten sie die Mauer durchbrechen? Na, zum Glück war die Beschaffenheit der Mauer aus Magnesium, was leicht entzündbar ist (Problem gelöst). Aber wie konnten sie das Magnesium nun entzünden? Oh, sie hatten zum Glück noch Fackeln mit (Problem gelöst).
Gibt halt noch schlechtere Filme und möchte auch bei schlechten Filmen differenzieren können, deswegen noch
3/10.
Poseidon bekommt
4/10