Ich machs mir einfach und kopiere meine alten Reviews hier herein.
DONNIE BRASCO
Zum Inhalt: FBI-Agent Joe Pistone (Johnny Depp) schleust sich als Undercover-Agent "Donnie Brasco" in die Mafia ein. Vier JAhre liefert er dem FBI wichtige Informationen über die Machenschaften der Mafia. Immer tiefer gerät Donnie in den Sog der Kriminalität und wird sogar zur rechten Hand des Mafioso Lefty Ruggiero (Al Pacino), er gewinnt dessen Vertrauen und wird zu einem Freund.
Die Mafia findet heraus, dass ein Verräter in ihren Reihen sitzt, es gibt nur noch eine Chance für Donnie.....
Darsteller : Johnny Depp, Al Pacino,Michael Madsen
Regie:Mike Newell
Drehbuch

aul Attanasio
Land:USA 1996
Meine Meinung: Bei Donnie Brasco handelt es sich um einen klasse Gangster-Film der sich kaum hinter Genre-Klassikern wie "Der Pate" , "Goodfellas" und "Carlito´s Way" zu verstecken braucht.
Mit dem Schauspieler Duo Depp/Pacino ist der Film natürlich auf der sicheren Seite. Ich kenne kaum einen anderen Schauspieler als Pacino, dem man den Mafioso besser abkaufen würde.
Über die Schauspielerleistung von Depp braucht man auch nicht groß sprechen, denn wie immer ist er klasse. Was ich noch zu 21 JumpStreet Zeiten nie für möglich gehalten hätte ist eingetreten, Johnny Depp hat sich zu einem der besten Schauspieler unserer Zeit gemausert.
Kurzum ein klasse Film mit brillianten Schauspielern.
9/10 Punkten
TRUE ROMANCE
Zum Inhalt:
Für Clarence (Christian Slater) und das Callgirl Alabama(Patricia Arquette) war es die Liebe auf den ersten Blick. Clarence zieht los um Alabama von ihrem Zuhälter ( genial Gary Oldman) zubefreien.
Als er zu ihr zurückkehert hat er einen Koffer voll mit Kokain bei sich.
Das Paar will sich Richtung LA absetzten, um dort den Stoff an einen Filmproduzenten zu verkaufen. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen die Mafia schon dicht auf den Fersen ist.....
Titel-TRUE ROMANCE (Eine der härtesten Romanzen aller Zeiten)
Darsteller: Christian Slater, Patricia Arquette, Gary Oldman, Dennis Hopper, Val Kilmer, Brad Pitt und Christopher Walken
Redie: Tony Scott
Drehbuch:Quentin Tarantino
Meine Meinung:
Bei True Romance handelt es sich um einen sehr geilen Action-Roadmovie-Thriller-Mix bei dem eine Menge hervoragender Schauspieler mitwirken, d.h. der Film ist bis in die Nebenrollen toll besetzt. Unter anderem mit meinem lieblings Bösewicht Christopher Walken (genial).
Man merkt dem Film durchaus schon eine tarantinosche Handschrift an. Wer mit den Filmen Tarantinos etwas anfangen kann, wird bei True Romance durchaus auch seinen Spaß haben.
9/10
STRANGE DAYS
Zum Inhalt:
L.A. 31. Dez.1999. Es herrscht Bürgerkrie auf den Straßen von L.A. und auch Lenny (Ralph Fiennes) gehört zu den gejagten Personen. Lenny dealt mit illegalen Video-Clips, einer neuen High-Tech-Droge. Diese Clips werden mit hilfe einer Art Headset direkt ins Hirn des Kunden gespielt. Diese Snuff-Filme sind so beliebt, dass ständig nach Steigerungen gesucht wird. Plötzlich beginnt eine bestialische Morderie und Lenny ist einer der Hauptverdächtigen....
Titel: STRANGE DAYS-Die Zukunft ist jetzt
Regie: Kathryn Bigelow
Produzent:James Cameron
Darsteller: Ralph Fiennes, Angela Bassett, Juliette Lewis, Tom Sizemore
Meine Meinung:
Bei Strange Days handelt es sich um einen äusserst spannenden Cyber-Thriller, der die Zukunft mit der Realität (Sex-Crime) verbindet. Ralph Fiennes spielt den kleinen High-Tech Dealer Lenny ziemlich überzeugend. Fans von spannenden Thrillern werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Fazit:
Ein leider viel zu selten erwähntes Film-Juwel.
9,5/10 Punkten
eXistenZ
Zum Inhalt:
Die Software-Entwicklerin Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) hat ein neues Computerspiel (eXistenZ) erfunden. Das Spiel ist eine virtuelle Reise in die Psyche der Spieler und wird direkt an das Nervensystem der Mitspieler angeschlossen.
Als Allegras Erfindung sabotiert wird, müssen sie und ihr Kollege Ted (Jude Law) flüchten. Überall werden sie von eXistenZ-Gegnern verfolgt. Um zu überleben, müssen sie das Ziel des Spieles erreichen.
Bald ist für die Beiden nicht mehr zu erkennen was Realität und was Spiel ist....
Regie und Drehbuch: David Cronenberg
FSK.:16 (93 Minuten)
Darsteller: Jude Law, Jennifer Jason Leigh, Willem Daffoe, Ian Holm, Don McKellar
Mein Urteil:
Der Film eXistenZ ist ein aüsserst spannender und beklemmender Cyber-Thriller, bei dem nicht nur die Filmcharaktere, sondern auch diie Zuschauer nicht mehr die Realität vom Spiel unterscheiden können.
Ein ziemlich abgefahrener Film. Er gehört für mich neben Cabal-Die Brut der Nacht , zum Besten was Cronenberg bisher verfilmt hat.
Absolut sehenswert.
9/10 Punkten
MEET THE FEEBLES
Zum Inhalt:
Trevor, die Ratte, Drogenhändler, Zyniker und Pornohändler; Wynyard,der Frosch, aufgrund seiner Vietnamerfahrung Trevors bester Kunde. Sid, der Elefant, manisch depressiv und ausserdem noch mit einer Vaterschaftsklage eine Huhnes am Hals und Harry, das Karnickel, vögelt sich durch das ganze Ballett (die Feebles-Show) und zieht sich dabei jede Menge Krankheiten zu. Und Robert ,der Igel ,Held dieses Films , der unsterblich in die Robbe Lucille verknallt ist.
All diese Charaktere versuchen eine Variete´-Show auf die Beine zu stellen. Doch bei Sex, Drugs und Rock´n´Roll hinter,auf und unter der Bühne, kann das doch nur zum Scheitern verurteilt sein ,oder...?
Regie

eter "Herr der Ringe" Jackson
FSK:18 (94 Minuten)
Darsteller: jede Menge Stoff-Puppen(Muppets)
Mein Fazit: Hört sich die Inhaltsbeschreibung auch noch so blöde oder nichtssagend an, handelt es sich bei Meet The Feebles wirklich um einen Film, den Fans des derbsten Humors als auch Fans von Gewalt-Orgien und "kranken" Fantasien sich durchaus mal ansehen sollten. Manche mag es zwar abschrecken, dass dieser Film ausschliesslich mit Puppen(Muppets) besetzt ist, aber vielleicht macht gerade das Ihn sehenswert.
Muppet-Show für Erwachsene, mit wirklich derben Szenen.
8,5/10 Punkten
ROCK STAR
Zum Inhalt:
Chris Cole (Mark Wahlberg) ist leidenschaftlicher Fan der Rock-Band Steel Dragon. In einer Cover-Band eifert er seinen Idolen nach. Zum Leidwesen seiner Freundin und Managerin Emily (Jennifer Anniston) hat er aufgegeben eigene Songs zu schreiben.
Eines Tages bekommt Chris die Chance den Frontman, Bobby Bears, seiner Idole Steel Dragon zu ersetzen. Es beginnnt für Chris ein Traum aus Sex, Drugs und natürlich Rock´n´Roll....
Regie:Stephen Hereck
Darsteller: Mark Wahlberg, Jennifer Aniston, Dominic West
FSK.12 (102 Minuten)
Meine Meinung:
Ich empfinde Rock Star als gute Unterhaltung. Klar ist es kein Film mit Tiefgang, aber durchaus ansehbar. Die Story der fiktiven Band Steel Dragon, soll ein wenig an die "wahre" Geschichte der realen Band Judas Priest und ihren neuen (jetzt ex) Frontman Tim"Ripper"Owens anspielen.
Gefallen hat mir an dem Film die schauspielerische Leistung von Mark Wahlberg, kennt man ihn sonst eher als "Weichspüler" nimmt man ihm hier doch glatt den Rocker ab.
8/10 Punkten
Auch zu empfehlen ist der Soundtrack des Films u.a. mit INXS,Bon Jovi,MötleyCrüe,Kiss und natürlich 6 Songs von STEEL DRAGON (gesungen von Jeff Scott Soto) GEIL
UHF-Sender mit beschränkter Hoffnung
Regie:Jay Levey
Darsteller: "Weird Al" Yankovic, Kevin McCarthy,Michael Richards,David Bowe,Victoria Jackson
Jahr:1989 Orion Pictures
Zum Inhalt: Der Tagträumer George ( Weird Al Yankovic), wird eines Tages Programm-Chef bzw. Macher des maroden Fernsehkanals Channel 62. Der Sender startet mit eienm bizarren Programm. Das Publikum ist begeistert und die Einschalquten steigen. Das gefällt dem mächtigen Chef von Channel 8 überhaupt nicht und er versucht den "Sender mit beschränkter Hoffnung" zu sabotieren.
Aber die durchgeknallte Channel 62 Crew weiss sich zu helfen....
Fazit: Wer auf durchgeknallten Slapstick/Nonsense ala die Nackte Kanone und Top Secret steht, wird hier bestimmt auch seinen Spaß haben. Natürlich ist nicht jeder Gag ein Knaller, aber amüsieren kann man sich schon. Ich jedenfalls kann schon lachen wenn ich nur das beknackte Gesicht von "Weird AL Yankovic" sehe. In dem Film werden zahlreiche Hollywood-Movies durch den Kakao gezogen. Für eien netten Abend auf jeden Fall zu empfehlen. In meinem Freundeskreis ein absoluter Evergreen.
Note 8/10
CASINO
Regie: Martin Scorsese
Jahr:1995
Darsteller: Rober DeNiro, Sharon Stone, Joe Pesci
Inhalt:
Sam "Ace" Rothstein wird beauftragt im Las Vegas der frühen 70er Jahre für die Mafia das "Tangiers"-Casino zu leiten. Es müssen Politiker bestochen, Spieler ausgenommen und die eigenen Kassen geplündert werden. Dabei erhält er die Unterstützung vom Schläger Nicky Santoro. Als Ace die alkoholabhängige Prostituierte Ginger heiratet, kommen sich Ace und Nicky im Laufe der Zeit immer mehr in die Quere....
Kritik:
Martin Scorsese berichtet in diesem filmischen Meisterwerk nahezu drei Stunden über die Geschäfte der Mafia in Las Vegas. Nicholas Pileggis Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert, ist die Grundlage für Casino, dem Nachfolger von Good Fellas- zwischen den beiden Filmen besteht aber kein direkter Zusammenhang. In diesem Mafia-Drama spielen Robert De Niro und Joe Pesci die Hauptrolle, wobei Ace (Robert De Niro) Geld für die Mafia im "Tangiers"-Casino beiseite schaffen, und ihm dabei Nicky Santoro (Joe Pesci), der mit äußerster Brutalität vorgeht, den Rücken freihalten soll.
In einer knapp einstündigen Einleitung, in der die Methoden der Geldabzweigung und die Reichweite der Mafia in Las Vegas geschildert werden.
Wunderbar gefilmt, erzählen die Protagonisten in Form von Voice-Overs ihre Geschichte. Schon in dieser Einleitung zeigt der "wilde Stier" Scorsese was er kann. Wunderschöne Bilder, untermalt von einem mehr als passenden Soundtrack, stimmen den Zuschauer auf den Hauptteil des Films ein.
Wie immer in Scorseses Werken sind die darstellerischen Leistungen sehr sehr gut. Robert De Niro und Joe Pesci leisten sich keinerlei Blöße. Das eigentliche Glanzstück ist aber Sharon Stones emotionales Spiel, die als Ginger im Sündenbabel von Las Vegas in all dem Glanz und Glitter zugrunde geht. Scorsese beweist mit diesem Opus wieder einmal seine Brillanz: So kann man sich von der knallhart dargestellten Thematik nicht mehr loslösen. In seinem gewohnten Metier beschreibt Scorsese also hier hemmungslos die Machenschaften und das Ende der Mafia in der Glitzerwelt von Las Vegas, wobei ihm mit diesem stilvollen Gangsterepos weiterer Genrehöhepunkt geglückt ist. Ein absoluter Klassiker und für mich nur eine Note wert.
10 von 10 Punkten. Das ist ganz großes KINO.
SCARFACE
Regie:Brian De Palma
Erscheinungsjahr:1983
Darsteller: Al "Gott" Pacino, Michelle Pfeiffer,Steven Bauer, Mary Elizabeth Mastrantonio
Zum Inhalt: Im Jahr 1980 lässt Fidel Castro Kubanische Einwohner in die USA reisen, um Verwandte besuchen zun können, dies ist nur ein Vorwand um auch Kriminelle in die USA abzuschieben. Einer von Ihnen ist Tony Montana ( AL PACINO), ein kleiner Krimineller, der von der großen Karriere in den Staaten träumt.
Tony legt eine Bilderbuch-Karriere vom Tellerwäscher zum Droden-Boss hin. Doch auch für den größten Gangster gibt es Feinde....
KRITIK: Scarface ist ein Meisterwerk des Gangster-Film-Genre absoluter Höhepunkt in der Karriere des Al Pacino, denn hier spielt er nicht Tony Montana den Gansterboss, sondern er "ist" Tony Montana.
Ich denke besser hat man Al PAcino nie wieder gesehen. Michelle Pfeiffer spielt ebenso überzeugend die Braut Elvira.
Dank einer herausragenden Regie-Arbeit von Brian De Palma (Dressed to Kill, Carrie, Carlito´s Way, The Untouchables) und den wirklich brillianten Darstellern ist SCARFACE ein absolutes Meisterwerk der Film-Geschichte.
Von mir gibt es daher nur eine Note 10/10 Punkten. Muss man gesehen haben.
EQUILIBRIUM
zum Inhalt:
"In einer nahen Zukunft ist der dritte Weltkrieg überstanden. Doch die Menscheit weiß, dass sie einen vierten nicht überleben würde. Daher müssen Emotionen/Gefühle , die für die Kriege verantwortlich sind abgschaltet werden. Das geschiet mit Hilfe einer Droge.
Aber nicht nur Gefühle sind verboten, sondern auch alles was Emotionen zulassen würde.
Keine Bücher, keine Bilder, keine Musik, das ist das Gesetz, jegliches Vergnügen ist den Menschen verboten. In Libria werden alle Gefühle der Bürger unterdrückt. Zu diesem Zweck muss jeder täglich eine von der Regierung verordnete Dosis Librium schlucken. Das Verweigern der Droge bedeutet unweigerlich den Tod. Librias Volk vegetiert im permanenten Dämmerzustand und Elite-Offizier John Preston überwacht den verordneten Volksrausch. Bis er eines Tages seine eigene Dosis Librium vergisst. Als einstiger Verfolger sämtlicher librischer Gesetze wird er nun auf einmal selbst zum Verfolgten. Doch mit nun neuen menschlichen Regungen könnte Preston der Einzige sein, der das totalitäre System zu Fall bringen kann. Wären da nicht seine Gegner, die sich bereits auf seine Fährte gesetzt haben..."
Kritik:
Bei Equilibrium, handelt es sich um einen aufwändigen Science-Fiction-Thriller. Er erinnert in seiner Art und Handlung an Filme wie Fahrenheit 451 oder Soylent Green. Im Rahmen der Geschichte befindet sich die Menschheit nach dem Dritten Weltkrieg in einem Zustand schwerer emotionaler Unterdrückung. Niemand darf mehr etwas empfinden, dann wird auch Niemand von düsteren Leidenschaften beeinflusst, die ihn dazu bringen Gewalt auszuüben.
John Preston (Christian Bale)spielt einem ausgezeichneten Polizisten, der "Gefühlsverbrecher" eliminiert und sentimentale, sinnliche und künstlerische Relikte einer vergangenen Ära vernichtet. Wie vorherzusehen entwickelt Preston eine Faszination gegenüber seinen Opfern und den Artefakten, für deren Anbetung sie zu sterben bereit sind. Er unterlässt die Einnahme seiner , den Verstand abstumpfenden Droge und fühlt sich zudem auch noch zu einer verurteilten Gefängnisinsassin (Emily Watson) hingezogen.
Die von Regisseur Wimmer gedrehte Szenen voller Martial Arts und Shootouts sehen spektakulär aus und erinner nicht selten an Matrix. Wobei ich aber betonen möchte , dass es sich hierbei nicht um ein Matrix-Plagiat handelt. Equilibrium sollte man sich allein schon wegen der guten Story, sowie Bales begnadeter Darstellung eines Mannes anschauen, der sich plötzlich wieder menschlichen Gefühlen gegenüber sieht.
Von mir 9/10 Punkten
BIG FISH-Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Regie: Tim Burton
Darsteller:Ewan MacGregor, Albert Finney,Jessica Lange, Danny De Vito
Inhalt:
Der Film handelt von einer Vater und Sohn Beziehung, um die es nicht zum Besten steht. Der Vater, ein Geschichtenerzähler (ähnlich Münchhausen) der in seiner Fantasy Welt lebt und immer wieder die gleichen Geschichten erzählt und neue dazu erfindet.
Der Sohn, der eines Tages seiner Geschichten überdrüssig ist.
Die Wege der beiden trennen sich...
Erst als der Vater später im Sterben liegt,kehrt der Sohn zu ihm zurück, um endlich die Wahre Geschichte seines Lebens zu erfahren.
Eine phantastische Geschichte beginnt...
Kritik:
Bei Big Fish handelt es sich um ein
bildgewaltiges,spannendes,komisches und rührendes Film-Märchen, welches von Tim Burton meisterhaft umgesetzt wurde. Der Film ist für mich ein optischer Augenschmauss. Alles ist in knalligen Farben gehalten und die sehr liebevoll gestaltete Kulissen aus den 50iger Jahren, verleihen dem Film seinen ganz eigenen Charm.
Der Film lebt von skurielen Menschen,abgefahrenen Kulissen und einer excellenten Filmmusik.
Wer fantasie, aber auch auf gefühlvolles Kino mag, wird mit Big Fish bestens bedient.
Für mich einer der besten Filme in diesem Jahrzehnt. Und mein liebster
Tim Burton. 9,5/10 Punkten