Der allgemeine Wechsel-Thread

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas ssjali
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helmut haller war zu seiner zeit einer der genialsten mittelfeldstrategen, obwohl er augsburger war - wm66 mit haller, overath, beckenbauer, seeler, schnellinger und n.a. höttges - die packung gegen england hat mich damals eine flasche "black & white" gekostet, zu zahlen an einen schotten, der doch tatsächlich auf england gewettet hatte!
 
nach studium der mannschaften ab U23 abwärts für die neue saison überkommt mich immer das große staunen (natürlich auch freude), was werder in den nachwuchs investiert, sogar die unteren knaben teams haben diverse betreuer inkl physio und torwart trainer - gleichzeitig wundere ich mich dann, wie wenig am ende für die BL generiert wird!
 
Ortega wohl bis 2025 nach Manchester City, der Junge hat ausgesorgt.
Schade, hätte ihn mir gut bei nem ambitionierten Club in der Bundesliga vorstellen können.
Schlechter als z.B. so ein Hradecky ist der mMn nicht.
 
nach studium der mannschaften ab U23 abwärts für die neue saison überkommt mich immer das große staunen (natürlich auch freude), was werder in den nachwuchs investiert, sogar die unteren knaben teams haben diverse betreuer inkl physio und torwart trainer - gleichzeitig wundere ich mich dann, wie wenig am ende für die BL generiert wird!

In die BL schaffen es die wenigsten. Es ist schon ein Erfolg, wenn im Schnitt ein Talent/Jahr sich bei den Profis etablieren kann. Nehmen wir mal als Beispiel Werders A-Jugend-Mannschaft, die in der Saison 1998/99 Deutscher Meister wurde. Von den im Finale eingesetzten 14 Spielern konnte sich nur Tim Borowski in der Bundesliga durchsetzen.
 
In die BL schaffen es die wenigsten. Es ist schon ein Erfolg, wenn im Schnitt ein Talent/Jahr sich bei den Profis etablieren kann. Nehmen wir mal als Beispiel Werders A-Jugend-Mannschaft, die in der Saison 1998/99 Deutscher Meister wurde. Von den im Finale eingesetzten 14 Spielern konnte sich nur Tim Borowski in der Bundesliga durchsetzen.
Ausser bei Schalke sieht es doch bei nahezu allen Bundesligisten ähnlich aus.
 
Frankfurt hatte in der Liga ja letzte Saison schon Probleme, als sie "nur" EL gespielt haben.

Das lag aber mMn. nicht an der EL, sondern an den vielen Veränderungen der letzten zwei Jahre, insbesondere natürlich im Verlust der kompletten sportlichen Leitung. Übrig geblieben ist im Grunde genommen ein relativ durchschnittliches Team, das aber in der EL 100% im Pokalmodus gespielt hat.
 
Das lag aber mMn. nicht an der EL, sondern an den vielen Veränderungen der letzten zwei Jahre, insbesondere natürlich im Verlust der kompletten sportlichen Leitung.
Kann durchaus sein. Aber es ließ es ja auch schon öfters bei Clubs mit weniger Veränderungen beobachten, dass wenn es in der Liga nicht so lief wie gewünscht, sie im Vergleich dazu in einem bzw. zwei Pokalwettbewerben über sich hinauswuchsen. Ist wohl auch eine Kopfsache, dass man in so einer Lage irgendwann (un)bewusst in der Liga die Zügel etwas schleifen lässt.
 
Spannend was die mit ihren 30, 40 Millionen extra dank Champions League jetzt machen.
Werder hatte sich nach den CL-Teilnahmen auch mit guten und teuren Spielern versorgt. Die sind aber in der Regel länger vertragsmäßig gebunden. Dem aufgestockten Kostenblock müssen aber auch dementsprechende Einnahmen folgen. Hoffen wir mal, daß Frankfurt diesen Spagat besser hinbekommt als zuletzt Werder.
 
Ok, wird etwas OT, aber passt hier aktuell gerade dazu. Falls die Mods den Beitrag verschieben wollen, entschuldige ich mich für die Mehrarbeit. :tnx:

Ich hofffe auch für andere Vereine die ich mag, bzw. die mich sie haben mögen lassen mit der Zeit. Hashtag NotAllFrankfurtersAreWürstchen.
Es gibt nicht "Die Fans". Bei keinem Verein. Es gibt nur immer Gruppen von Menschen, die sich selber wahlweise als "Fans", "Ultras", "Anhänger" oder sonstwie titulieren und die jedenfalls zum Teil recht laut auftreten und dadurch das Bild aller Unterstützerinnen eines Vereins prägen. Und manche dieser Gruppen schaffen es halt, dass ein negatives Image transportiert wird (Rechte / linke Fangruppen, exzessive Pyro-Nutzung, Gewalt gegen andere Fans etc).

Die Frage ist dann, wie begegnet der jeweilge Verein diesen Menschen und deren Auffassungen. Verurteilt man vereinsschädigendes Verhalten, wie glaubwürdig ist das und wie konsequent verfolgt man solche Personen. Und wie begegnen die offiziellen Fanclubs und Fansprecherinnen diesen Personen, die ja letztlich auch dafür sorgen, dass alle anderen Unterstützerinnen einen gewissen Ruf bekommen.
Am Beispiel Frankfurt ist gerade seitdem vor drei Jahren der "Zug durch Europa" begonnen hat, sowohl von Vereinsseite als auch von "halboffizieller" Fanseite aus viel dazu getan worden, das negative Image zu korrigieren, aus meiner Sicht auch glaubwürdig und erfolgreich. Natürlich wird man unter Frankfurter Fans einige "Würstchen" finden. Das bleibt leider nicht aus. Aber immerhin sind sie nicht mehr ganz so laut und im Vordergrund wie noch vor einigen Jahren.

Einen Unterschied dazu sehe ich bei Dynamo Dresden. Auch wenn der Verein sich wohl ernsthaft bemüht, sich von rechten Dresdner Fangruppierungen zu distanzieren, sehe ich beim Gros der "halboffiziellen" Fanclubs und -verbände dieses Distanzieren nicht oder nur sehr verhalten.
 
Kyereh wechselt zum SC Freiburg...

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