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Naja, das sind auch Nerds.Wenn einem Sachen wichtig sind will man auch das die vernünftig umgesetzt werden. Ich kann das schon verstehen.
Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, sondern dazwischen auch eine Menge GrauWer kein Nerd ist nimmt seine Interessen nicht ernst. Ich bin immer auf der Seite der Nerds.


werden. Solange die Serie an sich funktioniert. Wenn man zuerst die Checkliste für Themen, Minderheiten usw. abhakt und dann sagt: "Okay, das wichtigste wäre erledigt jetzt schnell noch eine Serie zu unseren Eckpunkten bauen!" dann geht es eben in die Hose. Für "Die Ringe der Macht" habe ich wenig Hoffnung. Ich gucke natürlich trotzdem zum Start und hoffe ich liege falsch.Inflationäre Verwendung des Begriffes "Nerd". Ein Nerd ist man einfach, man erklärt sich nicht zu einem. Insbesondere nicht, weil man Serien suchtet oder sich für Filme interessiert.Wer kein Nerd ist nimmt seine Interessen nicht ernst. Ich bin immer auf der Seite der Nerds.
Das sieht ja auch jeder anders, es gibt sicher auch Leute, die mich als Nerd bezeichnen würden....Inflationäre Verwendung des Begriffes "Nerd". Ein Nerd ist man einfach, man erklärt sich nicht zu einem. Insbesondere nicht, weil man Serien suchtet oder sich für Filme interessiert.
Ist das mit den vielen Hollywood-Flops wirklich erst in letzter Zeit so schlimm geworden? Ich frage unter Aspekt, dass Sender wie z.B. Tele 5 und RTL2, die solch sinnfreie Streifen rauf und runter spielen, nicht erst seit letzter Zeit, sondern schon seit Jahrzehnten existieren.Nach der Menge an woke Flops der letzten Zeit wird da in Hollywood jetzt stark korrigiert denke ich.
Die riskieren nicht mehr viel, sehr viele Sequels,Prequels und Neuverfilmungen....Ist das mit den vielen Hollywood-Flops wirklich erst in letzter Zeit so schlimm geworden? Ich frage unter Aspekt, dass Sender wie z.B. Tele 5 und RTL2, die solch sinnfreie Streifen rauf und runter spielen, nicht erst seit letzter Zeit, sondern schon seit Jahrzehnten existieren.
Flops gab's schon immer, klar. Aktuell ist eher das Thema, dass Hollywood Themen wie Diversität etc. ganz nach vorne stellt, die Filme selbst dann aber eher mager sind und sie auch wenige Leute sehen wollen. Wenn ein Top Gun 2 dann zu Gunsten von Knall Bumm Päng auf soziale Belehrungen verzichtet, auch noch ein richtig guter Film ist und mehr als eine Milliarde einspielt dann wird es für Filme wie Lightyear in Zukunft enger.Ist das mit den vielen Hollywood-Flops wirklich erst in letzter Zeit so schlimm geworden? Ich frage unter Aspekt, dass Sender wie z.B. Tele 5 und RTL2, die solch sinnfreie Streifen rauf und runter spielen, nicht erst seit letzter Zeit, sondern schon seit Jahrzehnten existieren.
Ich vermute, dass der geringere Zuspruch bei solchen Filmen nicht zwingend an der Qualität der Streifen liegt. Sondern in großen Teilen (auch) daran, dass in vielen Ländern, allem voran in Hollywoods Heimatsmarkt USA, auch durch religiöse Einflüsse bei Sexualität stramm konservative Ansichten immer noch sehr weit verbreitet sind.Aktuell ist eher das Thema, dass Hollywood Themen wie Diversität etc. ganz nach vorne stellt, die Filme selbst dann aber eher mager sind und sie auch wenige Leute sehen wollen.
Ich vermute, dass der geringere Zuspruch bei solchen Filmen nicht zwingend an der Qualität der Streifen liegt. Sondern in großen Teilen (auch) daran, dass in vielen Ländern, allem voran in Hollywoods Heimatsmarkt USA, auch durch religiöse Einflüsse bei Sexualität stramm konservative Ansichten immer noch sehr weit verbreitet sind.
Das ist mir in einem anderen Zusammenhang aufgefallen. Mittlerweile ist gefühlt in jedem 2. der neueren Krimis einer der Ermittler oder andere Hauptpersonen zu sehen, die einen Oldtimer fahren.Kann sein, aber ich finde oftmals, dass die Diversitäts-Elemente nur Teil des Films/Serie sind, weil es halt "in" ist und hat sehr wenig damit zu tun, dass es für den Charakter oder Film/Serie wirklich wichtig wäre.
Kann sein, aber ich finde oftmals, dass die Diversitäts-Elemente nur Teil des Films/Serie sind, weil es halt "in" ist und hat sehr wenig damit zu tun, dass es für den Charakter oder Film/Serie wirklich wichtig wäre. "Hauptsache wir haben eine homosexuelle Szene" mit drinnen. Ich hab da immer das Gefühl, dass die halt ihr Häkchen daran setzen wollen, dass sie es auch in ihrer Serie/Film mit drin haben. Ganz egal ob es Sinn macht, ob es die Story voranbringt, meist betrifft es sowieso nur irgendwelche Nebencharaktäre und oft ist es auch sehr lieblos umgesetzt - "ach übrigens ich bin schwul/lesbisch/bi/... lass uns küssen" - und dann finde ich, dass man es lieber gleich ganz weglassen sollte, wenn es im Grunde genommen eh egal ist (gilt übrigens auch für hetero- und sonstige Liebeleien, wenn die nur unwichtiges Beiwerk / Zeistreckmaterial sind) oder nur drin ist um irgendwelche Zeigefinger zu erheben. Entweder gibt man sich Mühe, weil es wichtig für den Charakter ist und arbeitet das anständig aus oder man lässt es bleiben. Nur irgendwelche Quoten zu erfüllen, dann leidet die Qualität eines Films/Serie und macht das Ganze dann auch unglaubwürdig...
Unter dem Aspekt hast Du im Grundsatz Recht. Aber letztlich sind oft auch schon die Filme quotenorientiert nach dem ausgerechnet, was gerade "in" ist. Und das nicht nur aktuell. Denn so fielen z.B. die ganzen Science-Fiction-Filme und -Serien wie u.a. "Star Trek", Stanley Kubrick's "2001 - A Space Odyssey", "Star Wars" und "Battlestar Galactica"in den 1960/1970er Jahren nicht einfach so vom Himmel. Sondern hatten ihren Ursprung darin, dass seinerzeit aufgekommene Raumfahrt die Massen begeisterte, was Hollywood all zu gerne aufgriff.