Das ist Thema der Geschlechterforschung. Männer galten bzw. gelten teilweise auch immer noch ewig als das starke Geschlecht, wurden dementsprechend sozialisiert. Schwächen zuzugeben, Angst vor etwas zu haben, ganz allgemein großartig Emotionen zu zeigen passt nicht in das Bild. Mittlerweile werden diese Geschlechterrollen reflektiert und daran gearbeitet, diese aufzuweichen, aber das dauert eben.
Links dazu:
https://ze.tt/wenn-maennlichkeit-toxisch-wird-so-leiden-maenner-unter-geschlechterrollen/
https://www.nytimes.com/2019/01/22/us/toxic-masculinity.html
Natürlich heißt das nicht, dass
alle Männer sich dementsprechend verhalten.
Welche Begriffe sind denn
pseudowissenschaftlich?