Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Schöne Sache, machen unsere Kleinen (Programmierer und Office) und ganz Kleinen (2. Klasse Grundschule) auch :D

Die komplette holländische Zentralbank macht das auch jetzt. Und viele alteingesessene und altmodische Mitarbeiter wissen dazu selbst grundlegende Dinge nicht. Die fragen sogar (kein Witz, ich weiß es aus erster Hand), wann sie dann aufstehen sollen, ob sie Mittagspause machen können und was sie in der Zeit machen sollen, in der sie sonst auf dem Weg zur bzw. von der Arbeit sind...:lol::lol::lol:
 
Die komplette holländische Zentralbank macht das auch jetzt. Und viele alteingesessene und altmodische Mitarbeiter wissen dazu selbst grundlegende Dinge nicht. Die fragen sogar (kein Witz, ich weiß es aus erster Hand), wann sie dann aufstehen sollen, ob sie Mittagspause machen können und was sie in der Zeit machen sollen, in der sie sonst auf dem Weg zur bzw. von der Arbeit sind...:lol::lol::lol:
Bei solchen Mitarbeitern macht es dann wohl eher Sinn, sie komplett freizustellen, bevor sie zu viel Schaden anrichten.
 
Klar kann man warten und warten... Aber vieles deutet darauf hin, dass das nichts mehr wird mit dem Zuendespielen der Saison. Und wenn, dann nur als Geisterspiele. Die fehlenden Zuschauereinahmen bleiben also, dazu die ganzen fehlenden Einnahmen drumherum (Catering, Fanshop , Kioske etc.). Je länger man wartet, desto mehr Zeit verliert man. Spätestens zu Ostern sollte man eine endgültige Entscheidung treffen. Im Sinne der besseren Planbarkeit der Zukunft.
Ich stimme Dir zu, daß eine schnelle Entscheidung grundsätzlich eine größere Planungssicherheit bietet. Jedoch kennt der Coronavirus weder einen Terminkalender noch ist die Entwicklung dieser Pandemie in den kommenden 3-4 Wochen vorhersehbar, so daß es nicht zielführend ist, schon heute einen Stichtag bzw. enges Zeitfenster mit solch langer Vorlaufzeit für eine Entscheidung über die Ultima Ratio festzulegen. Mit anderen Worten: der Zeitpunkt für eine solche Entscheidung muß an der Entwicklung der Pandemie ausgerichtet werden, nicht am Kalender.

Daß auch bei Geisterspielen die Einnahmen aus Ticketverkäufen und dem "Drumherum" ausbleiben, ist korrekt. Doch wenn man dieses Argument pro Saisonabbruch vorbringt, muß auch berücksichtigt werden, daß bei diesen Geisterstpielen wenigstens die Einnahmen sichergestellt sind, die bei einem Abbruch der Saison gänzlich wegfallen würden: nämlich die, die das finanzielle Rückgrat der Club bilden und sich TV-Gelder nennen und somit die Planbarkeit der Zukunft erleichtern.
 
Ich stimme Dir zu, daß eine schnelle Entscheidung grundsätzlich eine größere Planungssicherheit bietet. Jedoch kennt der Coronavirus weder einen Terminkalender noch ist die Entwicklung dieser Pandemie in den kommenden 3-4 Wochen vorhersehbar, so daß es nicht zielführend ist, schon heute einen Stichtag bzw. enges Zeitfenster mit solch langer Vorlaufzeit für eine Entscheidung über die Ultima Ratio festzulegen. Mit anderen Worten: der Zeitpunkt für eine solche Entscheidung muß an der Entwicklung der Pandemie ausgerichtet werden, nicht am Kalender.

Daß auch bei Geisterspielen die Einnahmen aus Ticketverkäufen und dem "Drumherum" ausbleiben, ist korrekt. Doch wenn man dieses Argument pro Saisonabbruch vorbringt, muß auch berücksichtigt werden, daß bei diesen Geisterstpielen wenigstens die Einnahmen sichergestellt sind, die bei einem Abbruch der Saison gänzlich wegfallen würden: nämlich die, die das finanzielle Rückgrat der Club bilden und sich TV-Gelder nennen und somit die Planbarkeit der Zukunft erleichtern.

Wie schon mal an anderer Stelle geschrieben, "verrechnen" mit mehr Spielen durch eine Aufstockung...

Problematisch übrigens auch, Training und Spannung bei den Teams aufrecht zu halten. Ganz abgesehen von den Teams, die in Quarantäne müssen. Die haben per se 14 Tage Trainingsausfall.

Also mMn macht es wirklich kaum noch Sinn, die Saison zu Ende zu spielen.
 
Alle müssen bluten, Einschränkungen auf sich nehmen, z.T finanzielle Einbußen erleiden.
Da sollten auch die Fußball-Profis, die mehrfach Millionäre sind, ihren finanziellen Beitrag leisten. Ich sehe nicht ein, wieso sie bei Belastungen und Leistungen immer außen vor sind, z.B auch bei der Frage nach der Begrenzung von Gehältern.
 
Ich glaube, das wir viele Lehren aus dieser Krise ziehen werden, wenn das mal alles vorbei sein sollte. Und vor allem die Digitalisierung wird dann deutlich schneller voranschreiten.

Vor allem darf dann endlich mal die Mentalitätsfrage gestellt werden. Wir hatten das Thema ja gestern schon, die Gesundheit von Menschen sollte hoheitliche Aufgabe sein und nicht in Händen von Managern die Krankenhäuser auf Profit trimmen. Das mit der Digitalisierung wäre schön, daran glaube ich aber erst wenn wir eine Kanzlerin haben die etwas mehr Elan und Beweglichkeit zeigt als ein Öltanker.
 
Vor allem darf dann endlich mal die Mentalitätsfrage gestellt werden. Wir hatten das Thema ja gestern schon, die Gesundheit von Menschen sollte hoheitliche Aufgabe sein und nicht in Händen von Managern die Krankenhäuser auf Profit trimmen. Das mit der Digitalisierung wäre schön, daran glaube ich aber erst wenn wir eine Kanzlerin haben die etwas mehr Elan und Beweglichkeit zeigt als ein Öltanker.
Keine Majestätsbeleidungen!!
 
Vor allem darf dann endlich mal die Mentalitätsfrage gestellt werden. Wir hatten das Thema ja gestern schon, die Gesundheit von Menschen sollte hoheitliche Aufgabe sein und nicht in Händen von Managern die Krankenhäuser auf Profit trimmen. Das mit der Digitalisierung wäre schön, daran glaube ich aber erst wenn wir eine Kanzlerin haben die etwas mehr Elan und Beweglichkeit zeigt als ein Öltanker.

Also in 20-30 Jahren, wenn jemand aus der jetzigen "30er" Generation an der Macht ist...
Für unsere Kanzlerin war das Internet 2013 ja noch Neuland... :D :facepalm:
 
8fe883fcff71f60031238624ea9907285361.jpg
 
Back
Top